@gammlehunkat Diesen Satz hörte ich einmal in einem Film,leider weiß ich diesen nicht mehr. Aber dieser Satz brannte sich in mein Gedächtnis ein,er ist mein Motto,mein Thema,dafür stehe ich ein☝️
Berlin stark machen!
Am 29.06.2026 um 18:00 Uhr setzen wir gemeinsam ein Zeichen direkt am Roten Rathaus.
Berlin braucht wieder Ordnung, Sicherheit und eine Politik, die die Interessen der Bürger in den Mittelpunkt stellt. Deshalb: Kommt zur Kundgebung, bringt Freunde und Familie mit und zeigt, dass Berlin mehr verdient hat als Kai, Wegner und dessen Merkeltruppe.
Mit dabei als Redner:
Kristin Brinker· Tino Chrupalla· Ulrich Siegmund · Alexander Sell
📍 Am Roten Rathaus
🕕 18:00 Uhr
📅 29.06.2026
Wer Deutschkenntnisse im Freibad einfordert, ist kein Rassist. Ein gutes Zusammenleben gibt es nur mit gemeinsamer Sprache. Hier lesen Sie den ganzen Artikel aus der Reihe «Der andere Blick»:
2. Simson-Ausfahrt: Für unsere Freiheit!
Was für Bilder! Was für ein Tag! Trotz 40 Grad im Schatten waren Hunderte mit dabei.
Die nächste Ausfahrt findet am 26.07. im südlichen Sachsen-Anhalt statt. Merkt euch den Termin schon jetzt vor!
Danke an alle, die dabei waren. Danke an alle, die ehrenamtlich mitgeholfen haben. Danke an alle, die die Vision 2026 möglich machen! Wir schreiben Geschichte!
🚨🇩🇪 Tierfilmer Andreas Kieling zu den vergangenen Hitzetagen. Ein wohltuender Gegenpol zu den Klimahysterikern und pseudo-grünen Panikmachern. Wenn man so will, ein echter Grüner, der sein Leben wirklich in den Dienst der Natur stellt.
Kieling, der schon überall auf der Welt unterwegs war und die extremsten Temperaturschwankungen am eigenen Leib erlebt hat, beruhigt: "Vor 2000 Jahren, übrigens war das Klima da noch deutlich wärmer, also als die Römer in Deutschland waren (...) Das hat es schon immer gegeben (...) Wir müssen lernen, eben auch damit umzugehen und uns vielleicht auch ein bisschen demütiger zu verhalten."
https://t.co/gZIf139mVr
Könnte mal jemand der Jette ein Hirn spenden? Ein Schafshirn würde reichen, es braucht auch nicht frisch sein, das wäre schon gekocht eine Leistungssteigerung um mehrere 1000 Prozent.
Dem Deutschen Richterbund fällt auf einmal auf, dass Staatsanwaltschaften in Deutschland weisungsgebunden sind. Natürlich wussten sie schon immer, dass Minister Einfluss auf Verfahren nehmen konnten, doch das hat sie nicht gestört, so lange die Minister von CDU, SPD oder den Grünen waren. Jetzt kommt aber die Story, ein AfD-Justizminister würde sich in Verfahren einmischen. Für mich ist eine solche Aussage nur das Eingeständnis, dass dies auch bisher gang und gäbe war. Man hat nun Angst, dass AfD-Minister die Justiz genauso gegen ihre politischen Gegner instrumentalisieren, wie es bisher gegen die AfD gemacht wurde.
Wobei gerade die AfD die Partei ist, die eine„Unabhängigkeitserklärung“ für Generalstaatsanwälte und die Abschaffung des Weisungsrechts gefordert hat, und auch die Wahl von Richterinnen und Richtern dem Parlament entziehen entziehen will. Die anderen Partei lehnten dies aber ab.
https://t.co/o3d8FwWj8s
++++++ACHTUNG ACHTUNG++++++
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BEI DER MERZ MUSS WEG DEMO 4 in München
waren die kranken Linken wieder besonders aggressiv und faschistisch!!!!
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#MerzMussWeg4#CSD#München#Antifa#KrankeLinke
Ach was sind sie stolz auf ihre Reformen, unsere Superkoalitionäre. Dabei zerstören sie gerade den Sozialstaat. Und zwar gründlich. Weil sie ihre Wähler wie Arbeitssklaven behandeln. https://t.co/poYGq53s15
Steuer-Gewürge im Kanzleramt: 11,5 Milliarden für die Ukraine, aber kein Geld für das eigene Volk!
So viel steht schon jetzt fest: Die von Friedrich Merz (CDU) vollmundig angekündigten Steuerentlastungen für die breite Masse fallen aus. Das Steuer-Gewürge der Chaos-Koalition geht weiter. Vor einem Spitzentreffen im Kanzleramt am Sonntag (28.Juni) zeichnete sich das übliche Muster ab: linke Tasche, rechte Tasche!
Für viele dürfte es letztlich sogar auf Steuererhöhungen hinauslaufen. Indirekt auch deshalb, weil in diesem Jahr weitere 11,5 Milliarden Euro an Ukraine-Hilfen im Bundeshaushalt eingeplant sind.
Der Clou: Dem Volk wird als „Steuerreform“ verkauft, wozu die Regierung ohnedies jedes Jahr gesetzlich verpflichtet ist. Denn der steuerfreie Grundfreibetrag muss wegen der sogenannten Kalten Progression um mehrere hundert Euro erhöht werden.
Konkret bedeutet das: Der Steuertarif muss von Gesetz wegen so angepasst werden, dass eine Lohnerhöhung zum Ausgleich der Inflation nicht automatisch dazu führt, dass sich die Steuerlast erhöht. Das kostet den Bund allein schon acht bis neun Milliarden Euro. Aktuell beträgt der von der Steuer ausgenommene Grundfreibetrag für einen Single 12.348 Euro, für zusammenveranlagte Verheiratete sowie eingetragene Lebenspartner) gilt ein Grundfreibetrag von 24.696 Euro.
Ob überhaupt Spielraum bleibt, um kleinere Einkommen zusätzlich zu entlasten, war bis zuletzt völlig offen. SPD-Chefin Bärbel „Bullshit“ Bas (SPD) hatte zuletzt in der ARD-Talkshow Caren Miosga getönt, Geringverdiener sollten mindestens 500 Euro mehr im Jahr haben. Das würde Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) mindestens 20 Milliarden Euro kosten, die er trotz Rekordschulden nicht hat. Aber auch deshalb nicht hat, weil der Bund weitere 11,5 Milliarden Euro an Ukraine-Hilfen eingeplant hat.
Steuersenkungen für Geringverdiener wollte Klingbeil deshalb eigentlich mit einem Taschenspielertrick gegenfinanzieren: Für sogenannte „Vielverdiener“ mit mehr als 100.000 Euro Jahreseinkommen sollte der Spitzensteuersatz angehoben werden. Der beträgt aktuell 42 Prozent ab 80.000 Euro brutto (Single). Eine Erhöhung des Spitzensteuersatzes lehnt die Union aber vehement ab - jedenfalls bisher.
"Reiche" sollen mehr zahlen!
Lediglich bei der sogenannten „Reichensteuer“ signalisierten CDU und CSU Verhandlungsbereitschaft. Die zahlen aber nur etwa 140.000 Top-Verdiener (Singles ab 300.000 Euro brutto, Ehepaare ab 600.000 Euro). Eine Anhebung von 45 auf 47 Prozent würde den Berechnungen zufolge gerade einmal drei Milliarden Euro Mehreinnahmen bringen.
Streit gibt es auch um das Ehegattensplitting. Die SPD will diese Steuervergünstigung für zukünftige Ehepaare abschaffen. Die Union lehnt das ab. Steuererhöhungen für sogenannte „Reiche“ will die Union wiederum nur zustimmen, wenn im Gegenzug die Arbeitszeit flexibilisiert (Wochenarbeitszeit statt Achtstunden-Tag) und der Kündigungsschutz für Top-Verdiener gelockert werden.
So gut wie keine Chancen haben Forderungen aus der Union, die Lohnfortzahlung am ersten Krankheitstag abzuschaffen.
Am Mittwoch (1. Juli) soll das Steuer- und Reformgewürge im sogenannten Koalitionsausschuss weitergehen.
⚠️ EILMELDUNG: DER NÄCHSTE RENTEN-HAMMER – WITWENRENTE VOR DEM AUS!
Stand 27.06.2026
Man muss schon ganz genau hinsehen und das Kleingedruckte der neuen 33 Reformpunkte der Rentenkommission akribisch studieren, um es überhaupt zu bemerken.
Während die Medien fast nur über das Rentenalter oder das Aus der Rente mit 63 berichten, versteckt sich hinter dem harmlos klingenden Punkt "Empfehlung 11" ein radikaler Systemwechsel, den man im ersten Moment ganz schnell übersieht.
Die Rentenkommission der Regierung bereitet dort nämlich klammheimlich den nächsten, noch drastischeren Kahlschlag vor:
Die Witwenrente, die es in Deutschland bereits seit 1911 gibt, soll faktisch abgeschafft werden!
Was unter dem Deckmantel der "Modernisierung" geplant ist:
* Das Ende der 55 Prozent:
Bislang konnten Hinterbliebene im Todesfall mit 55 Prozent der Rentenansprüche des Partners rechnen. Damit soll nun Schluss sein.
* Verpflichtendes Rentensplitting:
Stattdessen soll künftig ein sogenanntes Rentensplitting erzwungen werden. Beide Partner erhalten dann automatisch nur noch die Hälfte der gemeinsam erarbeiteten Punkte.
* Niemand will das freiwillig:
Dieses Modell gibt es auf freiwilliger Basis schon seit 2002. Im Jahr 2024 haben sich laut Berichten ganze 111 Paare in Deutschland dafür entschieden – aus gutem Grund, denn wer splittet, verzichtet komplett auf die Witwenrente. Die Kommission will dieses absolute Nischenmodell nun zur Pflicht machen.
* Gigantische Kürzungen:
Die Rentenversicherung rechnet mit Einsparungen von satten 19 Milliarden Euro jährlich. Zum Vergleich, wie wir ohnehin schon dastehen:
In Spanien bekommen Hinterbliebene im Schnitt rund 2000 Euro, bei uns in Deutschland sind es im Durchschnitt 700 bis 800 Euro. Und selbst diese Leistung soll nun massiv gekappt werden.
Mein Fazit:
Das ist ein beispielloser Angriff auf Millionen Ehen in Deutschland. Verkauft wird uns das Ganze von der Rentenkommission als "Modernisierung" und es klingt vordergründig nach Gleichberechtigung. Die bittere Realität sieht aber völlig anders aus:
Es trifft ganz gezielt diejenigen, die ohnehin schon benachteiligt sind – allen voran Frauen, die für die Kindererziehung beruflich zurückgesteckt haben, in Teilzeit arbeiten mussten und so weniger eigene Rentenpunkte sammeln konnten.
Stirbt der Partner früh, stürzen diese Menschen durch diesen neuen Plan ungebremst ab, da die Deutsche Rentenversicherung bereits davor warnt, dass ein solches Pflicht-Splitting die Altersarmut verschärfen wird. Es geht hier nicht um soziale Gerechtigkeit, es geht um eiskaltes Kassenkalkül, um 19 Milliarden Euro einzusparen. Die Politik hat längst entschieden, wer die Zeche für die leeren Kassen zahlen soll.
Dieser Wahnsinn muss öffentlich gemacht werden, denn die Regierung soll bis Ende Juni über diesen Prüfauftrag entscheiden. Bitte teilt diesen Beitrag, die Menschen müssen aufwachen und sehen, was da gerade im Verborgenen auf uns zurollt!
Marcel Baldauf
#Eilmeldung #Witwenrente #Rentenreform #Altersarmut #ArbeitendeMitte #ProjektM1llion #DerSchlussstrich
@simonevoss