Testing if AI would break my legs to avoid shutdown https://t.co/CMfEM30YIl
Forscher sehen erste Anzeichen, dass KIs Strategien entwickeln, um ihre Deaktivierung zu vermeiden
Forschung, Regulierung und technische Sicherheit muss schneller sein als die KI-Entwicklung selbst.
Oft sind nicht die neuen Ideen das Problem.
Wenn Neues schneller ensteht, als die Organisation es verarbeiten kann, entsteht Reibung. Dann fehlt nicht Innovationskraft, sondern Anschlussfähigkeit. Es kann helfen, auf den Takt statt das Tempo zu achten.
Verhalten ändert sich nicht durch Appelle oder Anweisung.
Es ändert sich nur durch Erfahrungen.
Wer Veränderung will, muss Gelegenheiten für neue Erfahrungen schaffen.
Je stärker eine Organisation versucht, Komplexität zu beherrschen, umso mehr Komplexität entsteht. Kontrolle erzeugt Kontrollverlust. Besser ist Transparenz, denn sie erlaubt, dass das System richtig reagiert.
Der gefährlichste Change ist nicht der mit Widerstand. Es ist der ohne. Gegenwind wird oft als Blockade gesehen. In Wahrheit ist er ein Frühwarnsystem, das zeigt, wo Sinn und Orientierung fehlen. Freuen wir uns also über Widerstand.
Viele Transformationen starten mit schicken Strategiefolien. Doch sie scheitern daran, dass niemand weiß, wer welche Rolle hat. → Unklare Rollen = klare Probleme.
Zur Hoffnung durch gruppendynamische Trainings etwas über Organisationen zu lernen. Neue Kolumne auf "Der ganz formale Wahnsinn".
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@cmueller80 Guter Hinweis. :-)
Ist ja auch immer eine Frage der Perspektive. Zwei Menschen werden die selbe Aufgabe ggf. unterschiedlich platzieren. Der Wert so einer Matrix liegt aus meiner Sicht mehr in der Auseinandersetzung darüber als in einer tatsächlichen Priorisierung.
@cmueller80 Mir kommt diese Darstellung von Wichtigkeit und Dringlichkeit irgendwie bekannt vor. Was ist der Unterschied zu der Eisenhower Matrix von 1954?
@marcusraitner@Allianz Immer aufregend, in einer neuen Organisation zu entdecken, vor welchen Herausforderungen sie steht und wie die Menschen damit umgehen. Ich wünsche viele spannende Einsichten und viel Wirksamkeit.
@derDoubleD @HolgerGelhausen @_mknet_ Hmm. In meiner Welt kann die Inspiration an Bestehendem auch (!) eine Ausgangsbasis für eigene Kreativität und Entwicklung sein. Es gibt sicher noch andere Formen.
@HolgerGelhausen @derDoubleD @_mknet_ Privat:
Jeder von uns orientiert sich am sozialen Umfeld. Vorbilder sind auch Vergleiche. Ich stimme zu, dass reines Nachahmen nicht gerade kreativ ist, aber auch hier kann die Orientierung an anderen ein Auslöser für eine kreative Entwicklung sein.
@derDoubleD @_mknet_ Nun, wenn ich zum Beispiel eine Idee mit einem bestehenden Produkt vergleiche, oder eine Leistung mit einer anderen. Dann schafft das doch Orientierung..im Sinne von zb., geeigneter als, schneller als. Ich kann entschieden, ob das mein Kontext sein soll, in dem ich agieren will.
@derDoubleD @_mknet_ Das meiste im Leben hat irgendeinen Orientierungspunkt. Oder Kontext. Es kann auch kreativ sein, Neues auf Basis von etwas Bestehendem entstehen zu lassen.
@derDoubleD @_mknet_ Vielleicht braucht es wie so oft das richtige Maß. Wer nur vergleicht, verliert ggf den Blick für das Verbindende. Wer nie vergleicht, dem fehlt das Orientierende daran.