Liebe Leute, ich werde hier nur noch selten sein, um ab und an einen Artikel zu teilen oder eure #FollowerPower zu aktivieren
Wer mich sucht, findet mich hier. 👇
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... abzugrenzen, „Vorzeige-Minderheit“ zu sein. Sie findet außerdem: Wir müssen uns von der Idee einer harmonischen migrantischen Community verabschieden. Stattdessen brauchen wir eine solidarische #Debattenkultur.
📷 Den ganzen Text findet ihr hier: https://t.co/AOPVWvLBLQ
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... trotzdem würden wir Deutsch sprechen. Die anderen sollten sich ein Vorbild an uns nehmen!"
So beginnt der Text von Paula Balov @herzchenbrille. Die Journalistin und Redakteurin reflektiert darüber, was es bedeutet, gelernt zu haben, sich von anderen Migrant:innen ...
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... Deutsch. Auch in den Pausen seien wir dazu verpflichtet, Deutsch zu reden, betont sie. Dann zeigt sie auf mich und die beiden #Russlanddeutsche|n in der Klasse und bedeutet uns vor versammelter Klasse aufzustehen: Auch wir hätten einen #Migrationshintergrund und ...
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"Es ist 2003, vielleicht 2004. Ich bin ein Teenie in einem Gymnasium im #Wedding. Die Lehrerin hält bei Unterrichtsbeginn mal wieder eine Moralpredigt darüber, warum es ein ganz großes Problem sei, dass die Schüler:innen Türkisch oder Arabisch miteinander sprechen statt ...
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Bisexual activist Brenda Howard (known as "Mother of Pride") organized the first Pride March one year after Stonewall, and later came up with the concept of "Pride Week". Despite her pivotal role, she is routinely erased to the extent that most LGBTQ people don't know about her.
Reportage von mir: In der queeren Community wächst die Begeisterung für #PnP-Rollenspiele. So gibt es Drag-Queens, die vor Publikum #DnD spielen, und zahlreiche queere Spiele z.B. von @PlotbunnyGames. Ich ergründe im Text, was LGBTIQ* an dem Hobby reizt.
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Ich warte ja auf den perfekten Anti-Karen-Thriller. Die Netflix-Serie "The Woman in the House Across the Street From the Girl in the Window" war ein Versuch in die Richtung, aber leider so inkonsistent im Ton, dass sie nicht wirklich als Parodie funktioniert hat.
Man kann ja viel über Tim Burton meckern, aber wenn er mir eines beigebracht hat, dann, dass Vorstädten nicht zu trauen ist. Einfache Regel: Umso perfekter der Rasen, desto unheimlicher der Ort.
Das verleiht Karen-Thrillern unabsichtlich eine creepy Atmosphäre.