Falls Friedrich Merz zur Abwechslung Mal jemanden mit Kompetenz, Moral, Loyalität und vernünftigen Ideen zum Minister machen möchte, dann hätte ich einen Vorschlag für das Verkehrsministerium: Volker Wissing
Aha, nun also doch.
Der Meister der „Schleimerei“ wird befördert.
Digital-Staatssekretär Philipp Amthor wird neuer Bund-Länder-Beauftragter im Kanzleramt.
Wer das vorher war? Keine Ahnung.🤷♀️
Was der da macht? Keine Ahnung. 🤷♀️
Qualifikation für diesen Job? Keine Ahnung! ☝️
Um Arzt zu werden, muss man Medizin studieren.
Um Schreiner zu werden, muss man eine Schreinerlehre machen.
Um Gesundheitsminister zu werden, genügt es, das Vertrauen des Bundeskanzlers zu haben.
Es geht ja nur um die medizinische Versorgung der Bevölkerung!
#Linnemann
Anfang November 2020 endete für mich eine Phase meines Lebens, die ich mit Verantwortung, Fachlichkeit und Sorge für andere gefüllt hatte. Ich wurde meines Amtes als Leiter eines bayerischen Gesundheitsamts enthoben.
Offiziell handelte es sich um eine organisatorische Maßnahme – natürlich war es das nicht. Es war eine politische Entscheidung, um mich zum Schweigen zu bringen. Ein Signal auch für andere. Für mich war es der Moment, in dem ich erkannte, dass Fachlichkeit in der Corona-Zeit nicht erwünscht war.
Ich habe nicht rebelliert, sondern versucht, die Realität in einer Zeit voller Hysterie und Angst nüchtern zu betrachten. Dabei verließ ich mich auf das, was ich gelernt hatte und vertraute auf mein Können und meine eigenen Daten.
Fachlich erkannte ich, dass die Fixierung auf die Inzidenz als Steuerungswert unzureichend war – dass sie weder die Schwere der Erkrankungen noch die Belastung des Gesundheitssystems zuverlässig abbildete. Daher warnte ich, dass Schul- und Kitaschließungen für Kinder enormen Schaden bedeuten würden; psychisch, sozial, in der Entwicklung junger Menschen. Ich betonte, dass eine Maskenpflicht bei Kindern keinen wertvollen Nutzen bringt, dafür aber diese zu stark belastet. Ich habe dafür plädiert, gezielt diejenigen zu schützen, die wirklich gefährdet sind, statt die Gesellschaft mit undifferenzierten Regeln zu überziehen. Auch setzte ich mich dafür ein, dass Sterbende und deren Angehörige eine Stimme und Unterstützung finden.
Für diese sachliche und fachliche Kritik bezahlte ich einen hohen Preis: Mein Amt verlor ich, mein berufliches Standing wurde infrage gestellt, mein Arbeitsplatz wurde mir genommen. Immer mehr Kolleginnen und Kollegen hielten Abstand zu mir – nicht aus Zweifel an meiner fachlichen Einschätzung, sondern aus Selbstschutz. Ich wurde zum „umstrittenen Amtsarzt“, obwohl ich nur meine Pflicht erfüllte.
Fünf Jahre später bestätigen Rückblicke, Studien und offengelegte RKI-Protokolle vieles von dem, was ich damals sagte: Schulschließungen richteten mehr Schaden an, als sie Nutzen brachten. Die evidenzlose Maskenpflicht belastete Kinder ohne messbaren Effekt auf die Infektionslage. Die Fixierung auf Zahlen statt auf Menschen erzeugte Angst, wo Orientierung notwendig gewesen wäre. Menschen mussten allein und unter oft unwürdigen Umständen sterben. Angehörigen wurde der Abschied für immer genommen.
Ich habe keine Freude daran, recht zu behalten. Es bereitet mir keinen Triumph im Rückblick. Was bleibt, ist die Klarheit, dass ich das Richtige tat – für Kinder, für Familien, für Menschen, deren Perspektive in den politischen Entscheidungen kaum sichtbar war.
Ich habe dafür mein Amt und einen Teil meines Ansehens verloren, aber nicht meinen Maßstab: Vernunft über Symbolpolitik, Verantwortung über Karriere. Fachlichkeit über Populismus.
Fünf Jahre danach bleibt die Erkenntnis: Eine fachliche Stimme ist nicht selbstverständlich. Sie kostet manchmal alles – Amt, Ansehen, Sicherheit – und ist gerade deshalb unverzichtbar. Dennoch würde ich diesen Weg wieder gehen, weil es nicht um mich geht. Es geht um die Gesellschaft, um die Kinder, um Menschen, die uns vertrauen und deren Schutz nicht dem politischen Kalkül geopfert werden darf.
Die Zeit vor fünf Jahren und was folgte, erinnert mich daran, dass Verantwortung unbequem, Einsicht selten und Fachlichkeit oft teuer ist – und dass man trotzdem nie aufhören darf, all das einzufordern.
Links-grüner Haltungsjournalismus:
Deutsche Welle: Ist Laura Dahlmeier am menschengemachten Klimawandel gestorben?
Sind wir alle schuldig, weil wir nicht das Bambusrad nutzen, sondern weiterhin das Auto?
Der pseudo-journalistische Irrsinn kennt keine Grenzen.
@SHomburg@Kachelmann Herr Kachelmann hat meinem Empfinden nach jegliche Objektivität verloren. Er ist dazu höchst auffällig u. aggressiv. Wer sich in der Öffentlichkeit derart, und immer wieder, im Ton vergreift, hat ein gewisses Maß an Problemen.
Mich hat er lange schon gesperrt, meine Meinung halt.
Ganz ehrlich, nehmt bitte Eure lächerlichen Wetter-Grafiken und steckt sie Euch in den… Wie soll denn dann bitte die Karte in Saudi-Arabien aussehen? Oder in Dubai. Ihr macht Euch doch komplett lächerlich.
Der Rechtsstaat hat in der Corona Pandemie natürlich nicht funktioniert. Wir Aerosolforscher haben uns den Mund fusselig geredet: alle Veranstaltungen im Freien hätten stattfinden können. Und das sagt heute sogar @Karl_Lauterbach.
Die Gerichte sehen das bis heute anders und verurteilen Menschen, die draußen keine Maske trugen oder sich mit mehr als 2-4 Personen getroffen haben.
Frau Alena-"wer sich nicht impfen lässt ist unsolidarisch"-Buyx, die damals selbst Kinder mit Behinderungen noch vor Zulassung mit einem experimentellen Impfstoff zuzuknallen empfahl, will jetzt die Verantwortung auf einen allgemeinen gesellschaftlichen und medialen Hype abwälzen, so als hätten ja alle mitgemacht: "Das war das neue sexy, das war die neue Geschichte, das waren die, die das verweigern". Nein Frau Buyx, es war nicht sexy, selbst Kinder in eine für sie unnötige Impfung zu treiben, sondern unmoralisch und eine Nötigung. Und nein, es haben nicht alle mitgemacht, Sie schon. #Coronaufarbeitung #RichtigErinnern #Lanz
Unfassbar dreist: Der grüne Ministerpräsident von Baden-Württemberg Winfried Kretschmann fordert die Deutschen auf, mehr zu arbeiten! Er nennt sich selbst als positives Beispiel: Er sei 76 und habe 12-Stunden-Tage!
Ok, Herr Kretschmann: Sie sind der Größte. Sie sitzen den ganzen Tag rum und lassen Ihre Macht raushängen. Wir haben es verstanden. Da kann kein Pfleger, kein Handwerker und kein Polizist mithalten, nicht wahr?
Hirschhausen dient als Sprachrohr für einen Gesundheits- und Klimahypermoralismus. Schon während der Corona-Pandemie nutzte er die Unterstützung öffentlich-rechtlicher Medien, um seine Ansichten zu verbreiten – eingebettet in eine fragwürdige Kombination aus vorgeblicher medizinischer Kompetenz und komödiantischer Darstellung.
Vielleicht sollten diese feinen Herrschaften wie Tierarzt, Dr. Wieler, Lauterbach, Drosten und Co. die Menschen, denen soviel Unrecht angetan wurde, um Verzeihung bitten, damit ihnen verziehen werden kann? So kenne ich das von meiner katholischen Erziehung….
ETHIKRAT ABSCHAFFEN
Politiker, die glauben, einen "Rat" zu benötigen, um ethisch Entscheidungen zu treffen, haben schon allein damit bewiesen, dass sie völlig ungeeignet sind.
https://t.co/LCMSNXr8z6
Am 23.2. hat das Volk ein neues Parlament gewählt. Nun soll (aus Angst vor den neuen Mehrheiten im neuen Parlament?) das alte, abgewählte Parlament bemüht werden, das Grundgesetz zu ändern und Schulden in nie da gewesener Dimension zu ermöglichen. Wie wenig Demut vor dem Volk, dem Grundgesetz und der Demokratie kann man haben? Art. 20 GG