Der FRIEDE ist das Meisterstück der Vernunft
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Das Auswärtige Amt berät deutsche Bestelleltern ausführlich, wie sie trotz des Verbots der Leihmutterschaft ein im Ausland geborenes Kind nach Deutschland bringen können.
Nach deutschem Recht ist die Frau, die das Kind geboren hat, die rechtliche Mutter (§ 1591 BGB). Bei nicht miteinander verheirateten Eltern steht ihr grundsätzlich die alleinige elterliche Sorge zu (§ 1626a Abs. 3 BGB). Als Mutter eines minderjährigen deutschen Kindes hat sie unter bestimmten Voraussetzungen einen Anspruch auf Einreise und Aufenthalt zur Aus��bung der Personensorge (§ 28 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 AufenthG).
Eine Aufklärung über den möglichen Anspruch auf Einreise und Aufenthalt, wenn das Kind deutscher Staatsangehöriger ist, findet sich auf den Seiten des Auswärtigen Amts, auf denen die Bestelleltern detailliert beraten werden, nicht.
Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass diese Frauen eine entsprechende Beratung von ihren Agenturen bekommen?
Die einen erhalten praktische Unterstützung beim Umgang mit einem System, das sie bewusst umgehen.
Die anderen – oft wirtschaftlich schwächere Frauen – werden über ihre konkreten Rechte im Stich gelassen.
Das ist keine neutrale Verwaltungspraxis. Das ist strukturelle Parteinahme für die zahlungskräftige Seite. Der legale Umweg führt über die Vaterschaft – wie es sich für ein Patriarchat, also für Vaterrecht, gehört.
#Leihmutterschaft #stopsurrogacy
Es gibt ein Grundrecht, Leihmutterschaft in Anspruch zu nehmen.
Es ist also ein Grundrecht, andere Menschen zu benutzen, um sich fortzupflanzen, ein Grundrecht, andere Menschen als Objekte zu "gebrauchen".
Natürlich gilt dieses Grundrecht besonders dann, wenn man(n) von der Natur nicht dafür vorgesehen ist, Kinder zu gebären und die gebärende Frau nicht an der Elternschaft beteiligen will.
Welch Meisterleistung der juristischen Argumentation.
Wer den Sarkasmus entdeckt, darf ihn gern mitnehmen und weiterverbreiten.
Ich habe beschlossen, die CDU nur noch als Satireprojekt zu lesen, das den Niedergang der bürgerlichen Welt als Groteske aufführt. In Mecklenburg-Vorpommern verspricht die Partei ihren Wählern „Politik in lecker“ und erhebt das Fischbrötchen zum Symbol der Mitte. In Sachsen-Anhalt ist Ministerpräsident Schulze „wütend“, hat aber „keine Zeit, zu filmen“ (?). Kanzler Merz muss einen Ersatzminister für einen Ersatzminister suchen, der nachts um vier Muffensausen bekam, weil ein Torwart nicht Linksaußen spielen sollte, während der Minister sich schon mal freimütig verabschiedet. Sowas kann passieren, findet Merz‘ designierter Fraktionschef Frei, auch ein Kanzler könne einfach „Pech“ haben. Er hingegen freut sich auf seinen neuen Job, weil er dann nicht mehr „von morgens bis abends mit Akten“ zu tun habe. Merz‘ designierter Gesundheitsminister Linnemann wiederum erklärte noch vor einem Jahr, dass er als Gesundheitsminister nicht erfolgreich wäre, sagt aber jetzt, es komme eben manchmal „anders als man denkt“ und darum brauche er „ein bisschen Zeit“ um „hier und da noch tiefer einzusteigen“. Ich weiß nicht, ob diese Menschen sich selbst noch ernst nehmen, oder ob sie damit rechnen, dass die Bürger sie ernst nehmen, wenn sie so mit ihnen sprechen. Aber wahrscheinlich ist das längst nicht mehr ihr Anspruch. Wahrscheinlich ist dieses Auftreten bloß ein bizarrer Initiationsritus, in dessen Rahmen man sich vor Amtsübernahme öffentlich selbst demütigen muss, um den blinden Gehorsam gegenüber der Partei zu beweisen.
Ich habe beschlossen, die CDU nur noch als Satireprojekt zu lesen, das den Niedergang der bürgerlichen Welt als Groteske aufführt. In Mecklenburg-Vorpommern verspricht die Partei ihren Wählern „Politik in lecker“ und erhebt das Fischbrötchen zum Symbol der Mitte. In Sachsen-Anhalt ist Ministerpräsident Schulze „wütend“, hat aber „keine Zeit, zu filmen“ (?). Kanzler Merz muss einen Ersatzminister für einen Ersatzminister suchen, der nachts um vier Muffensausen bekam, weil ein Torwart nicht Linksaußen spielen sollte, während der Minister sich schon mal freimütig verabschiedet. Sowas kann passieren, findet Merz‘ designierter Fraktionschef Frei, auch ein Kanzler könne einfach „Pech“ haben. Er hingegen freut sich auf seinen neuen Job, weil er dann nicht mehr „von morgens bis abends mit Akten“ zu tun habe. Merz‘ designierter Gesundheitsminister Linnemann wiederum erklärte noch vor einem Jahr, dass er als Gesundheitsminister nicht erfolgreich wäre, sagt aber jetzt, es komme eben manchmal „anders als man denkt“ und darum brauche er „ein bisschen Zeit“ um „hier und da noch tiefer einzusteigen“. Ich weiß nicht, ob diese Menschen sich selbst noch ernst nehmen, oder ob sie damit rechnen, dass die Bürger sie ernst nehmen, wenn sie so mit ihnen sprechen. Aber wahrscheinlich ist das längst nicht mehr ihr Anspruch. Wahrscheinlich ist dieses Auftreten bloß ein bizarrer Initiationsritus, in dessen Rahmen man sich vor Amtsübernahme öffentlich selbst demütigen muss, um den blinden Gehorsam gegenüber der Partei zu beweisen.
Männer am Urinal sind entblößt, man sieht alles. Diese Männer wollen also, dass die kleinen Mädchen, die auf Toilette gehen, auf Augenhöhe der Geschlechtsteile zu den Kabinen laufen. Was denken sich diese Perversen dabei?!
„Dieser Lauterbach ist einer der unerträglichsten Schwätzer in der Politik, einer der unseligsten Figuren auf der politischen Bühne", sagt Journalist und Autor Wolfgang Herles bei NIUS Live. #niuslive
Dies und mehr in den Schlagzeilen des Tages.
1/ 💥Thüringer Corona-U-Ausschuss entlockt Ex-PEI-Chef KLAUS CICHUTEK atemberaubende Aussage, die Auswirkungen auf AstraZeneca-Impfschadens-Urteile vor Gericht haben muss!
„IM EUROPÄISCHEN SYSTEM HÄTTE AUCH ENTSCHIEDEN WERDEN KÖNNEN, DASS VIELLEICHT DIE NUTZEN-RISIKO-ANALYSE NICHT STIMMT.“
Brisant: Mit dieser Aussage bringt Cichutek sowohl die EMA, als auch die Regierung Merkel/Spahn - und sich selbst in große Erklärungsnot!
Zitat aus dem Landtag Erfurt, 30.06.26 via @BBarucker