🚨 BREAKING
🇺🇸 INVESTOR BULLISHNESS HAS JUST HIT ITS HIGHEST LEVEL SINCE 2021, ACCORDING TO BANK OF AMERICA!
THE BANK IS NOW WARNING INVESTORS TO SELL STOCKS AND OTHER RISK ASSETS.
THIS IS ONE OF THE STRONGEST CONTRARIAN WARNING SIGNALS WE’VE SEEN THIS YEAR.
THIS IS EXTREMELY BAD FOR MARKETS...
Was Covid mir über Vertrauen beigebracht hat
Es gibt Ereignisse, nach denen dieselbe Welt plötzlich anders aussieht. Nicht weil sich Straßen verändert hätten oder Häuser verschwunden wären, sondern weil man die Menschen darin mit anderen Augen sieht. Für manche war es ein Krieg. Für andere eine Wirtschaftskrise oder der Tod eines geliebten Menschen. Für mich war es die Covid-Zeit.
Viele behaupten heute, wir müssten endlich einen Schlussstrich ziehen. Nach vorne blicken. Vergeben. Vergessen. Aber wie vergisst man etwas, das den Blick auf die Menschen dauerhaft verändert hat?
Ich habe in diesen Jahren nicht nur Regierungen beobachtet. Dass politische Entscheidungen unter Druck entstehen und sich später als Fehler herausstellen können, ist nichts Neues. Mich beschäftigt bis heute etwas anderes: das Verhalten ganz gewöhnlicher Menschen. Nachbarn. Kollegen. Freunde. Verwandte. Menschen, die sich selbst für tolerant, mitfühlend und vernünftig hielten – bis der gesellschaftliche Druck groß genug wurde. Dann zeigte sich, wie belastbar diese Werte wirklich waren.
Ich hatte früher ein recht einfaches Menschenbild. Ich glaubte, die meisten Menschen wollten im Grunde das Richtige tun. Dass sie Fehler machen, ja. Dass sie sich irren können, selbstverständlich. Aber ich glaubte, sie würden sich zumindest bemühen, fair zu bleiben und andere nicht vorschnell zu verurteilen.
Diese Überzeugung hat die Pandemie nicht erschüttert.
Sie hat sie zerstört.
Denn plötzlich schien für viele jedes Mittel gerechtfertigt zu sein, solange es mit dem richtigen Etikett versehen wurde. Wer Fragen stellte, galt als verdächtig. Wer Zweifel äußerte, wurde schnell in eine Schublade gesteckt. Wer von der Mehrheitsmeinung abwich, musste nicht widerlegt werden – es genügte, ihn moralisch abzuwerten.
Was mich daran bis heute beschäftigt, ist nicht einmal die Heftigkeit der Debatten.
Es war die Begeisterung.
Es schien Menschen zu geben, die regelrecht Gefallen daran fanden, andere auszugrenzen, zu belehren oder öffentlich bloßzustellen. Nicht, weil sie persönliche Feinde waren. Sondern weil sie sich auf der moralisch richtigen Seite wähnten. Plötzlich wurde Härte als Verantwortung verkauft und Intoleranz als Tugend.
Ich fragte mich damals immer wieder:
Woher kommt diese Bereitschaft?
War sie schon immer da?
Oder brauchte sie nur den richtigen Anlass?
Vielleicht zeigen Krisen nicht das Beste oder das Schlechteste im Menschen. Vielleicht zeigen sie einfach den Menschen selbst – ohne die Höflichkeit des Alltags, ohne die Maske gesellschaftlicher Harmonie.
Denn solange alles ruhig ist, kann fast jeder großzügig wirken. Es kostet nichts, tolerant zu sein, wenn niemand widerspricht. Es kostet nichts, Freiheit zu befürworten, solange niemand von dieser Freiheit Gebrauch macht, um etwas Unbequemes zu sagen.
Erst unter Druck wird sichtbar, welche Überzeugungen wirklich Bestand haben. Genau deshalb fällt es mir schwer, einfach zur Tagesordnung überzugehen.
Nicht wegen unterschiedlicher Meinungen. Unterschiedliche Meinungen gehören zu einer freien Gesellschaft.
Sondern wegen der Geschwindigkeit, mit der manche bereit waren, andere Menschen zu verurteilen.
Man musste sie nicht einmal dazu zwingen.
Ein Appell an die Verantwortung genügte oft schon.
Ein paar Schlagzeilen.
Ein moralischer Slogan.
Der Wunsch, zu den Guten zu gehören.
Und plötzlich wurde Misstrauen gegenüber Andersdenkenden zur gesellschaftlichen Pflicht.
Ich erinnere mich an die Selbstverständlichkeit, mit der Menschen Beziehungen aufkündigten, Familien zerstritten oder langjährige Freundschaften beendeten. Nicht nach langen Gesprächen. Nicht nach sorgfältiger Abwägung. Sondern weil jemand eine andere Einschätzung hatte oder unbequeme Fragen stellte.
Das hat Spuren hinterlassen.
Nicht nur politische.
Menschliche.
Vertrauen entsteht langsam. Man baut es über Jahre auf – durch gemeinsame Erlebnisse, gegenseitige Unterstützung und das Gefühl, sich aufeinander verlassen zu können. Doch Vertrauen kann in wenigen Tagen zerbrechen. Vor allem dann, wenn man erkennt, wie schnell Menschen bereit sind, ihre Maßstäbe aufzugeben, sobald Angst oder gesellschaftlicher Druck ins Spiel kommen.
Vielleicht ist das der eigentliche Schaden jener Zeit.
Nicht die Schlagzeilen.
Nicht die hitzigen Diskussionen.
Sondern die Erkenntnis, dass Freundlichkeit und Anstand bei manchen offenbar nur gelten, solange sie nichts kosten.
Seitdem begegne ich Menschen anders.
Nicht feindselig.
Nicht respektlos.
Aber vorsichtiger.
Ich bin höflich. Ich helfe gern. Ich führe Gespräche. Doch Vertrauen verschenke ich nicht mehr.
Es muss sich wieder verdienen.
Früher hielt ich Misstrauen für Zynismus.
Heute halte ich blindes Vertrauen für Naivität.
Manche nennen das Verbitterung.
Vielleicht stimmt das sogar.
Aber Verbitterung entsteht nicht aus dem Nichts. Sie entsteht, wenn Enttäuschung oft genug dieselbe Richtung nimmt.
Ich wünsche niemandem etwas Schlechtes.
Ich glaube weiterhin daran, dass Menschen zu Mitgefühl, Mut und Anstand fähig sind.
Nur glaube ich nicht mehr, dass diese Eigenschaften selbstverständlich sind.
Sie müssen sich im entscheidenden Moment beweisen.
Denn schöne Worte sind leicht.
Charakter zeigt sich erst dann, wenn er einen Preis hat.
Vielleicht wird das Vertrauen eines Tages zurückkehren. Vielleicht auch nicht.
Bis dahin bleibt eine Erkenntnis, die ich nicht mehr verdrängen kann:
Ich habe in der Covid-Zeit weniger über ein Virus gelernt als über Menschen.
Und diese Lektion war die schwerste von allen.
@MarkelGerald Wir sehen wieder einmal, daß sich das menschliche Bewusstsein in Österreich seit Sigmund Freud kein bisschen weiterentwickelt hat: Verdrängung, Verdrängung, Verdrängung - Projektion - Verdrängung!
https://t.co/ob0KuaF72c Widerstand Deutschland 2.0
Das musst du gesehen haben. So wurde die EU-#Chatkontrolle trotz einer klaren NEIN-Mehrheit durchgeboxt:
314 Abgeordnete stimmten GEGEN das Gesetz.
276 Abgeordnete stimmten DAFÜR.
Mathematisch ein klarer Sieg für die Bürgerrechte, oder? Falsch gedacht.
Weil die Abstimmung strategisch in die Urlaubszeit gelegt wurde und viele Abgeordnete fehlten, griff ein bürokratischer Trick: In der zweiten Lesung braucht es eine absolute Mehrheit von 361 Stimmen, um das Gesetz zu blockieren. Es fehlten 47 Stimmen.
Das bedeutet: Jeder leere Stuhl im Sommerurlaub wurde automatisch als „JA“ für die Massenüberwachung gewertet.
Wenn leere Sitze den Willen der echten Mehrheit brechen, ist das kein demokratischer Prozess mehr, sondern ein Taschenspielertrick auf Kosten unserer Privatsphäre.
📷 Teilt diese Zahlen, damit dieser Betrug nicht im Sommerloch verschwindet!
https://t.co/ob0KuaF72c Widerstand Deutschland 2.0
Das musst du gesehen haben. So wurde die EU-#Chatkontrolle trotz einer klaren NEIN-Mehrheit durchgeboxt:
314 Abgeordnete stimmten GEGEN das Gesetz.
276 Abgeordnete stimmten DAFÜR.
Mathematisch ein klarer Sieg für die Bürgerrechte, oder? Falsch gedacht.
Weil die Abstimmung strategisch in die Urlaubszeit gelegt wurde und viele Abgeordnete fehlten, griff ein bürokratischer Trick: In der zweiten Lesung braucht es eine absolute Mehrheit von 361 Stimmen, um das Gesetz zu blockieren. Es fehlten 47 Stimmen.
Das bedeutet: Jeder leere Stuhl im Sommerurlaub wurde automatisch als „JA“ für die Massenüberwachung gewertet.
Wenn leere Sitze den Willen der echten Mehrheit brechen, ist das kein demokratischer Prozess mehr, sondern ein Taschenspielertrick auf Kosten unserer Privatsphäre.
📷 Teilt diese Zahlen, damit dieser Betrug nicht im Sommerloch verschwindet!
@yannsongking@gerhard_zeiler ....das jämmerliche Mitläufertum deckt natürlich auch auf, daß man sich selbst am nächsten ist und nur sehr peripher für die Nöte seiner Mitmenschen interessiert....
🚨🇩🇪 Tierfilmer Andreas Kieling zu den vergangenen Hitzetagen. Ein wohltuender Gegenpol zu den Klimahysterikern und pseudo-grünen Panikmachern. Wenn man so will, ein echter Grüner, der sein Leben wirklich in den Dienst der Natur stellt.
Kieling, der schon überall auf der Welt unterwegs war und die extremsten Temperaturschwankungen am eigenen Leib erlebt hat, beruhigt: "Vor 2000 Jahren, übrigens war das Klima da noch deutlich wärmer, also als die Römer in Deutschland waren (...) Das hat es schon immer gegeben (...) Wir müssen lernen, eben auch damit umzugehen und uns vielleicht auch ein bisschen demütiger zu verhalten."
https://t.co/gZIf139mVr
CLAUDE NOW OPERATES MY TRADINGVIEW ALONE.
I DIDN'T TOUCH THE MOUSE NOT EVEN ONCE
I asked it:
"Find me all BTC futures with RSI below 30 and volume +200% at the same time"
14 seconds later:
→ 6 contracts found
→ Charts loaded automatically
→ Supports drawn
→ Pine Script running backtest
→ Entry zones marked
Then: "Replay last week and show me where my system would have entered"
It switched to replay mode on its own. Candle by candle, marking each entry and calculating PnL live.
9 trades. +4,780$ theoretical in the backtest. 83% hit rate (in that test, mind you, backtest isn't real).
I also ask it for indicators:
"Write me a momentum oscillator that crosses whale activity with price trend"
40 seconds. Script ready, indicator on the chart.
Most people are still flipping through 50 charts by hand.
This sweeps 200+ in a minute.
Scans, draws, tests, calculates.
It doesn't replace your strategy.
It executes it much faster.
The tutorial in the post below teaches you how to set up your own trading bot.
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3. Follow me @marryevan999 ( I will DM You)
𝗠𝗲𝗶𝗻 𝗔𝗯𝘀𝗰𝗵𝗶𝗲𝗱𝘀𝗯𝗿𝗶𝗲𝗳!
Liebe Familie, liebe Freunde, liebe Follower,
der Deutsche Wetterdienst hat eine Warnkarte veröffentlicht. Dunkelrot. Teilweise sogar violett.
Bis +34 Grad Celsius, morgen Freitag, 19062026.
Ich fürchte, ich werde es nicht schaffen …😩😫😖😢
Früher nannte man das Sommer.
Heute sieht die Wetterkarte aus, als hätte Mordor eine Hitzewelle angekündigt.
Natürlich ist Hitze für manche Menschen gefährlich und Vorsicht sinnvoll. Aber bei der aktuellen Panik könnte man meinen, der Asphalt verdampft und Spatzen fallen geröstet vom Himmel.
Falls ich die nächsten Tage doch überlebe, findet ihr mich vermutlich im Schatten, mit einem kalten Getränk in der Hand. Eine Technik, die sich seit Jahrhunderten erstaunlich bewährt hat.
Sollte ich nicht zurückkehren, erzählt später von mir.
Ich habe 34 Grad mutig die Stirn geboten. Und starb.
😉
Oder auch doch nicht.
#Hitzewelle #DWD Meinungsfreiheit
Jedenfalls wünsche ich Euch allen das Beste.
Werdet ihr es schaffen?
Ja, auf jeden Fall!
Hauptsache man hat einen unsichtbaren bösen Feind gegen den man unentwegt kämpfen kann! Jetzt sind wir gut und haben endlich einen lohnenden Lebensinhalt 😉
Man muss unseren linksgrünen Öko-Apokalyptikern fast dankbar sein: Ihre ideologische Flexibilität schlägt jede Naturwissenschaft. Seit Jahren wird uns CO2 als das ultimative Gift und der „Klimakiller“ schlechthin verkauft.
Für dessen rituelle Verbannung opfern wir bereitwillig unsere Schlüsselindustrien, treiben den Mittelstand in den Ruin und enteignen den Bürger via Heizungsdiktat.
Dumm nur, wenn die Natur sich einfach weigert, beim weltanschaulichen Untergangsszenario mitzuspielen.
Satellitendaten, unter anderem der NASA, zeigen das für Brüsseler Bürokraten Ungeheuerliche:
Die Erde wird nicht zur sterbenden Wüste, sie wird grüner! Seit den 1980er Jahren ist allein die Sahara um rund acht Prozent geschrumpft.
Die globale Biomasse nimmt massiv zu, die Photosynthese läuft auf Hochtouren.
Und der Haupttreiber für diese gigantische Begrünung? Ausgerechnet das verteufelte CO2.
Was Gärtner im Gewächshaus ganz pragmatisch als Dünger nutzen, wird in der EU zum Schadstoff deklariert.
Man möchte fast fragen: Hassen diese Leute eigentlich Pflanzen?
Besonders amüsant wird es, wenn man die realen Messdaten statt der chronisch fehlerhaften Computermodelle betrachtet.
Wissenschaftliche Analysen der realen Temperaturabfolgen zeigen deutlich, dass die Erwärmung primär von den Ozeanen gesteuert wird – das CO2 läuft der Temperatur hinterher, es treibt sie nicht.
Aber Fakten stören natürlich nur das lukrative Geschäftsmodell.
Wenn CO2 kein Schadstoff ist, bricht schließlich die gesamte moralische Rechtfertigung für CO2-Steuern, Planwirtschaft und die Deindustrialisierung zusammen.
Der Rest der Welt lacht sich ins Fäustchen und wächst, während Europa für einen linksgrünen Wahnwitz ökonomischen Selbstmord begeht.
Es ging eben nie um die Rettung des Planeten – es ging immer nur um Macht, Kontrolle und die Umverteilung Ihres Geldes.
#Klimahysterie #Klimaschwindel #CO2istLeben
foudre.mysterieux
« Lorsque Julian Assange a affirmé que l’objectif n’était pas de gagner les guerres, mais de les prolonger, il a touché à l’une des questions les plus troublantes de notre époque.
Et si les conflits modernes n’étaient pas seulement des luttes pour le territoire, l’idéologie ou la sécurité ?
Et s’ils étaient avant tout des mécanismes de transfert de richesse ?
Des milliards sortent des poches des contribuables. Des milliers de milliards circulent entre gouvernements, banques, sous-traitants militaires, fonds d’investissement et entreprises liées à l’industrie de la guerre. Pendant ce temps, le récit officiel change de nom, change de drapeau et change d’ennemi, mais le flux d’argent reste le même.
Afghanistan. Irak. Ukraine. Gaza. Venezuela. Nouveaux théâtres, anciens intérêts.
Assange a soutenu que le véritable objectif de certaines interventions n’est pas d’atteindre la paix, mais de maintenir un état permanent de conflit : suffisamment stable pour justifier des dépenses illimitées, mais suffisamment instable pour qu’aucune solution définitive ne voie jamais le jour.
La guerre engendre la peur.
La peur engendre le consentement.
Le consentement libère des ressources.
Et ces ressources alimentent une élite transnationale qui prospère loin des champs de bataille.
Peut-être que la question n’est pas de savoir qui gagne la guerre.
Peut-être que la question est : qui gagne de l’argent grâce à elle ?
« L’objectif est une guerre sans fin, et non une guerre victorieuse. » — Julian Assange. »