@ZDM0916@SylK1966 Insgesamt ist es der Einwanderung der letzten ca. 40 Jahre zu verdanken was die Gesellschaft verändert hat.
Gerade in den letzten 10 Jahren konnten die Politiker der etablierten Parteien das Tor nicht weit genug öffnen, was zu diesen Zustand geführt hat.
Es grenzt schon an Komödie: Während der Bundeskanzler heute mit Recep Tayyip Erdoğan zu Abend isst, predigen in Recep Tayyip Erdoğan-Moscheen in Deutschland (bzw. ihren Räumlichkeiten) Mitglieder der Taliban. Während Olaf Scholz den Terror der Taliban verurteilt und Baerbock unbekannte Ortskräfte nach Deutschland bringen will (weil dort: Taliban), können Mitglieder dieser Taliban problemlos nach Deutschland einreisen, um Grußworte an die afghanische Bevölkerung zu richten. Während die Politik in DITIB, also dem türkischen Moscheeverband, der den Taliban-Abend hostete, einen „Partner“ sieht, sind dort Männer zu Gast, die den islamischen Gottesstaat fordern und jedes säkulare Leben auslöschen. Während unsere Bundesregierung das Brandenburger Tor in israelischen Farben bestrahlt, predigen Talibanminister in Moscheen, deren Mitglied offen antisemitische Inhalte verbreiten. Und während Olaf Scholz Abschiebungen im großen Stil verkündet, reisten alleine in der vergangenen Woche mehr Menschen nach Deutschland ein als Deutschland in einem ganzen Jahr ausweisen kann. Aber es passt ins Bild: In einem Land, in dem jeder einreisen kann wie er möchte, ohne dass man weiß, wer er ist, scheint es auch kein Problem, wenn der Talibanminister zum „Allahu Akbar“ in der Kölner Moschee kommt. Das nennt man dann gelungene Politik und klopft sich auf die Schulter. Die Welt zu Gast bei Freunden.
Mein Kommentar zum Besuch von Abdulbari Omar bei DITIB in Köln-Chorweiler: https://t.co/RVXjMjv8DF
Vor etwa drei Wochen habe ich meinen ersten Kommentar in den ARD-Tagesthemen gesprochen. Das Thema: Flüchtlinge. Meine Meinung: Es kommen zu viele und es müssen mehr abgeschoben werden. Linksgrüne Gemüter waren dann plötzlich sehr aufgeregt 😅 @focusonline
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