Wenn man keine Atheisten mag, und keine Agnostiker, eigentlich überhaupt keine Ungläubigen, keinen Schinken und keinen Speck und keine Bratwurst, auch kein Bier und keinen Wein und keinen Schnaps und eigentlich überhaupt keinen Alkohol, keine Gleichberechtigung für Frauen, keine Hunde als besten Freund des Menschen, keine Schwulen, keine Lesben, keine Musik und keine Malerei und keine westliche Kultur und westliche Demokratie auch nicht, ja nicht einmal das demokratische Land, welches einem Asyl gewährt und alimentiert und von früh bis spät bezahlt, wenn man das alles nicht mag, sollte man sich vielleicht nicht über "Islamophobie" beschweren.
Der Anschlag, die Salafistin und der schlechte Witz
Es dauerte keine Stunde. Während im Berliner Tiergarten noch Rettungskräfte um das Leben von Menschen kämpften, die wenige Minuten zuvor nichts weiter getan hatten, als von einem Straßenfest nach Hause zu gehen, saß eine Frau in Nordrhein-Westfalen an ihrem Telefon und tippte. Hanna Hansen, 42 Jahre alt, geboren als Victoria Stadtlander in Herford, einst Model, einst Weltmeisterin im Kickboxen, heute die reichweitenstärkste salafistische Influencerin des Landes, setzte das Wort Terroranschlag in Anführungszeichen. Sie deutete an, es könne sich um einen „Inside Job“ der AfD handeln. Sind ja bald Wahlen. Und sie teilte einen Beitrag, der Israel die Verantwortung zuschiebt.
Davor hatte sie etwas anderes gepostet. Die koranische Erzählung von Lut. Jene Geschichte, die seit Jahrhunderten als theologische Begründung dafür herhalten muss, Homosexuelle zu verachten, zu verfolgen, in manchen Staaten zu töten. Dazu schrieb sie zwei Worte: Kehrt zurück.
Man muss sich diese Reihenfolge auf der Zunge zergehen lassen. Erst die religiöse Rechtfertigung. Dann die Leugnung der Tat. Dann die Umdeutung in eine Verschwörung, deren eigentliches Opfer nicht die tote Frau aus Polen ist, nicht die 29 Verletzten, sondern: sie selbst. Die Muslime. Die angeblich Verfolgten. Das ist keine Entgleisung im Affekt, kein unglücklicher Tweet um Mitternacht. Das ist ein geschlossenes Weltbild, das in Echtzeit zur Anwendung kommt, und es funktioniert reibungslos.
Und nun kommt der Teil, den man in Deutschland nicht laut sagen darf, ohne sofort in die Nähe von etwas gerückt zu werden. Diese Frau ist kein Nischenphänomen. Sie ist kein anonymer Wirrkopf aus einem Telegram-Kanal mit dreihundert Abonnenten. Ihr folgen Hunderttausende. Der bayerische Verfassungsschutz hat ihr ein eigenes Kapitel in seinem Halbjahresbericht gewidmet. Der nordrhein-westfälische Verfassungsschutz führt sie seit Anfang 2024. Baden-Württemberg zählt sie zu den einflussreichsten weiblichen Akteuren des Islamismus in Deutschland. Nach Berichten der Bild ist sie seit November 2024 nach islamischem Recht die dritte Ehefrau von Sven Lau, jenem sogenannten Scharia-Polizisten, den das Oberlandesgericht Düsseldorf 2017 zu fünfeinhalb Jahren Haft verurteilte, weil er eine Terrorgruppe in Syrien unterstützt hatte. Erst in diesem Monat durchsuchte die Kölner Polizei ihre Wohnung, es geht um den Verdacht der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Es gilt die Unschuldsvermutung. Es gilt allerdings auch die Wirklichkeit.
Diese Person darf in Deutschland ungestört junge Frauen missionieren, Spenden sammeln, Vorträge halten. Und wenn ein Islamist eine Frau totfährt, darf sie dem Land erklären, die Rechten hätten es inszeniert. Das ist der Zustand.
Nun könnte man sagen: eine Extremistin sagt Extremistensachen, so what. Nur bleibt sie damit nicht allein. Ein Berater der Linkspartei aus Köln, der sich im Netz „Der radikale Demokrat“ nennt, veröffentlichte auf TikTok ein Video, in dem er behauptet, hinter islamistischen Anschlägen in Deutschland stecke die AfD. Sein Beweis: Der Anschlag ereignete sich zufällig kurz vor den Landtagswahlen, und die AfD stehe Russland nahe. Fast fünftausend Zustimmungen innerhalb eines Tages. Die Salafistin und der Linksaußen kommen unabhängig voneinander zum identischen Ergebnis. Das ist kein Zufall, das ist Methode. Wer die Wirklichkeit nicht erträgt, braucht einen Schuldigen, der ins Weltbild passt. Und der Schuldige ist immer derselbe.
Die Wirklichkeit sieht so aus. Abdul Ballout, 21 Jahre alt, geboren 2005 in Berlin als deutscher Staatsbürger. Kein Zugewanderter, kein Asylbewerber, sondern ein Produkt dieses Landes. 2022 verurteilte ihn das Amtsgericht Tiergarten wegen räuberischer Erpressung und Körperverletzung zu vierzig Sozialstunden. Im Mai 2025 reiste er über die Türkei in den Libanon, um sich von dort dem Islamischen Staat in Syrien anzuschließen. Er wurde festgesetzt, ein libanesisches Militärgericht verurteilte ihn im Oktober 2025, im November nahm man ihn am Flughafen BER fest. Untersuchungshaft. Am 12. Mai dieses Jahres verurteilte ihn ein Jugendschöffengericht wegen Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat und IS-Propaganda zu einem Jahr und zehn Monaten Jugendstrafe.
Und dann ließ man ihn gehen.
Vorbewährung. Der Haftbefehl aufgehoben. Die Generalstaatsanwaltschaft legte Berufung ein und beantragte, die Haft fortdauern zu lassen. Vergeblich. In der Urteilsbegründung, aus der inzwischen mehrere Redaktionen zitieren, findet sich das ganze Elend dieser Justiz in wenigen Zeilen. Ballout habe sich in der Hauptverhandlung vom Islamischen Staat distanziert. Er sei überwiegend geständig gewesen. Er sei aufgrund der dilettantischen Planung seines Vorhabens von einer konkreten Gefährdung weit entfernt gewesen. Es bestünden aufholbare Reife- und Entwicklungsrückstände. Ein prägbarer Mensch.
Dilettantisch. Merken Sie sich dieses Wort. Zweieinhalb Monate später gelang es diesem dilettantischen jungen Mann, trotz Lastwagensperren und massiver Sicherheitsvorkehrungen einen angemieteten Transporter in eine feiernde Menschenmenge zu steuern und anschließend nach Angaben des Bundesinnenministers mit einer Machete auf Passanten loszugehen.
Es kommt noch besser. Ballout galt seit Januar als Gefährder. Das Bundeskriminalamt stufte ihn nach Recherchen von NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung wenige Wochen vor der Tat als Hochrisikoperson ein. Sein Telefon wurde abgehört, seine Internetkommunikation überwacht, zeitweise war er observiert. Das Berliner Landeskriminalamt hatte eine verdeckte Kamera so angebracht, dass sie den Hauseingang seiner Wohnung erfasste. Diese Kamera zeichnete am Samstagabend um 20.58 Uhr auf, wie er das Haus verließ. Knapp eine Stunde später war eine Frau tot.
Der Staat wusste alles. Er hatte den Namen, das Urteil, die Ausreiseversuche, die Einstufung, das Telefon, die Kamera, das Bild vom Hauseingang. Er hatte schlicht nicht den Willen, daraus eine Konsequenz zu ziehen. Und dieser Fall ist statistisch keine Ausnahme. Der Verfassungsschutz zählte für 2025 bundesweit 28.645 Islamisten, davon 9.110 gewaltorientierte und rund 450 Gefährder. Allein in Berlin gelten über 900 Islamisten als gewaltorientiert. Neunhundert. In einer einzigen Stadt.
Was macht der Bundeskanzler mit dieser Erkenntnis? Friedrich Merz stand am Sonntag in der Marienkirche am Alexanderplatz, sichtlich bewegt, und sagte der queeren Community, nicht erst ein solcher Anschlag gefährde unsere Freiheit. Intoleranz, Ausgrenzung, Diskriminierung, dumme Redensarten, schlechte Witze seien bereits Teil einer solchen Gewalt. Dafür bekam er Applaus.
Ein islamistischer Attentäter, den die eigene Justiz zwei Monate zuvor auf freien Fuß gesetzt hat, fährt eine Frau tot, und der Kanzler der Bundesrepublik erklärt dem Land, das Problem beginne beim schlechten Witz. Nicht bei einem Jugendstrafrecht, das Terrorvorbereitung mit einer Bewährungsperspektive quittiert. Nicht bei Richtern, die sich von einer Distanzierungsfloskel im Gerichtssaal einwickeln lassen. Nicht bei Behörden, die eine Kamera an der Haustür eines Hochrisikofalls anbringen und dann zusehen, wie er zur Tat schreitet. Sondern beim Stammtisch.
Das ist keine Trauerrede. Das ist eine Kapitulationserklärung mit Kerzenschein. Und sie ist mehr als peinlich, sie ist gefährlich, weil sie exakt jene Verschiebung des Blicks vollzieht, die Hanna Hansen in ihren Posts betreibt, nur in respektabler Verpackung. Beide zeigen weg vom Täter. Beide zeigen auf die eigenen Landsleute.
Fragen Sie sich einmal ehrlich: Was hätte eigentlich passieren müssen, damit dieses Land seine Konsequenzen zieht? Zwölf Tote am Breitscheidplatz reichten nicht. Mannheim reichte nicht. Solingen reichte nicht. Magdeburg reichte nicht. Aschaffenburg reichte nicht. Jetzt eine Tote und 29 Verletzte im Tiergarten, mitten in der Hauptstadt, an einem Tag, an dem Hunderttausende gefeiert haben. Und die Antwort lautet: ein Prüfauftrag, ein Sicherheitspaket nach der Sommerpause und eine Predigt über schlechte Witze.
Es gibt eine salafistische Influencerin, die den Anschlag zur Inszenierung erklärt. Es gibt einen Parteiberater, der die AfD dahinter vermutet. Und es gibt einen Kanzler, der den Zusammenhang lieber gar nicht erst benennt. Verbunden sind diese drei durch eine einzige Gemeinsamkeit. Keiner von ihnen will darüber reden, wer diese Frau getötet hat und warum er dazu in der Lage war.
Sie war es nicht. Er war es nicht. Wir waren es nicht. Ein Islamist war es, den dieser Staat kannte, überwachte, verurteilte und laufenließ.
Wer das nicht aussprechen will, hat den Anspruch verwirkt, dieses Land zu regieren.
https://t.co/bAhvglnYEQ
Das kam gerade per Whatsapp aus NYC rein. Autor ist ein enger Freund, der mir auf Englisch schrieb.
»L. und ich haben gerade den Sozialismus hautnah erlebt. Auf dem Weg zum Abendessen im Village überquerten wir die 6th Avenue an der Ecke Bleeker Street. Dort standen eine Reihe riesiger, glänzender schwarzer SUVs, neben denen seltsamerweise ein paar Fahrräder geparkt waren. Aus einem der Fahrzeuge sprang „Genosse“ Mandami, der Bürgermeister von New York City, der sich flink auf ein Fahrrad schwang – und schon tauchten die Kameras auf, um den „Mann des Volkes“ beim Heimradeln zu fotografieren.«
You tell us, Yallah Yallah Intifada.
You scream at us, Globalize the Intifada.
Just look us in the eyes and tell us what you mean.
Be brave. Be honest.
Use clear language.
You know what intifada means.
We know what intifada means.
Stop hiding behind your double speak.
Just say that you intend to kill me and my family. Just say that you believe in the October 7th genocide that was meant to kill every Jew in Israel.
Stop pretending that an intifada is some kind of peaceful revolution.
We’re ready for you this time.🇮🇱
Ich möchte mich bei den vielen zehntausenden muslimischen Mitmenschen bedanken, die gestern überall in Deutschland spontan auf die Straße gingen, um gegen den Terror in Allahs Namen zu protestieren und ihre Abscheu darüber auszudrücken. Vielen Dank für eure starke Stimme. 👍
Mit über zwei Milliarden Muslimen auf der Welt und diversen Ländern, die nach der Scharia leben, ist der Islam eine der mächtigsten Ideologien der Welt. Der Islam ist kein Opfer. Der Islam erobert und herrscht. Im Namen des Islams werden weltweit und teilweise im staatlichen Auftrag brutale und unmenschliche Verbrechen begangen.
Überall auf der Welt gehen Muslime und ihre Verbündeten in Massen auf die Straße, um gegen Israel zu demonstrieren. Warum gehen sie nicht in gleicher Stärke auf die Straße, wenn im Namen des Islams gemordet wird? Ist es etwa der islamische Glaube, dass Israel und Juden schlimmer sind, als in eine Gruppe unschuldiger Menschen zu fahren und sie zu töten?
Es ist leider immer wieder der Glaube an Allah, der den Hass befördert. Ob nun in der Gründungscharta der Hamas, auf Feierlichkeiten der Fatah, ob in Moscheen oder in Familien – überall wird immer und immer wieder dieser Hadith zitiert:
„Die Stunde wird kommen, da die Muslime gegen die Juden so lange kämpfen und sie töten, bis sich die Juden hinter Steinen und Bäumen verstecken. Doch die Bäume und Steine werden sprechen: ‚Oh Muslim, oh Diener Allahs, hier ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt. Komm und töte ihn!‘“
Wenn Menschen zur Gewalt greifen, wenn sie morden und bei ihren Taten dann auch noch laut rufen, dass sie es für Allah und für den Islam tun, wenn sie also ihre Motivation laut herausschreien, dann glaube ich ihnen!
Mir ist es egal, was der Islam bedeutet. Ich will einfach nur, dass das Morden im Namen des Islams aufhört. Ich will, dass ich in Ruhe leben kann. Ich will, dass mir der Islam egal sein kann. Ich will, dass niemand Angst vor dem Islam haben muss.
Ich will nicht erklärt bekommen, was der Islam bedeutet. Ich will, dass Muslime, denen der Islam etwas bedeutet, dafür sorgen, dass jene Muslime, die den Islam nutzen, um zu morden, damit aufhören. Nicht ich muss zum Dialog gezwungen werden, sondern die Terroristen. Es ist der Islam, der zum Morden verwendet wird, nicht meine Kritik am Islam.
Wer die Gefahren des wuchernden Islamismus verharmlost oder gar geleugnet hat, trägt politische Mitverantwortung für die blutigen Gewalttaten der vergangenen Jahre. Gleiches gilt für jene, die bis heute die Zusammenhänge zwischen unkontrollierter Migration und der Erosion der Sicherheit im öffentlichen Raum aus ideologischen Gründen ausblenden. Es ist Zeit für ein grundlegendes Umdenken. Wer dazu nicht bereit ist, darf politisch keine Verantwortung mehr tragen.
Ich habe gerade Leserkommentare mehrerer internationaler Medien durchforstet. Die große Mehrheit der arabischsprachigen Kommentatoren feiert den Täter von Berlin, die große Mehrheit feiert seine Tat. Und das ist ein sehr großes Problem.
Wir haben keine jüdischen, christlichen oder buddhistischen Gefährder in Deutschland. Wir haben islamistische Gefährder. Und ja, natürlich ist nicht jeder Muslim ein Islamist. Aber jeder Islamist ist ein Muslim.
Worüber ich zwei Tage nach dem CSD-Attentat noch immer nachdenken muss, ist das extrem junge Alter des Islamisten Abdul B. Stell dir vor, du bist 21 Jahre auf dieser Welt, und im Grunde genommen bringst du dieser Welt und der Gesellschaft nur Elend und Verderben. Du bist ein kleines Kind, kommst in die Kita, dann in die Schule, deine Eltern erziehen dich, nach der zehnten Klasse geht es nicht weiter. Du wirst Teenager und junger Erwachsener – und verübst Straftaten, darunter Körperverletzung und räuberische Erpressung. Du wendest dich dem Islamismus zu, willst in Syrien kämpfen, für den »Islamischen Staat« Menschen töten, wirst im Libanon inhaftiert. Du kommst nach Deutschland zurück (weil Deutschland dich einfliegt), willst wieder eine schwere staatsgefährdende Straftat verüben. Der Staat, der für deine Delinquenz immer wieder zahlt, glaubt dir deine halbgaren Beteuerungen, wonach du dich vom Islamismus distanzierst, setzt dich auf Bewährung, zahlt Millionen Euro (vom Steuerzahler) für ein Deradikalisierungsprogramm, das dich, natürlich, nie deradikalisieren wird. Du arbeitest in der Securitybranche und als Pizzafahrer, weil du schlichtweg ein gesellschaftlicher Pflegefall bist, dem keine andere Arbeit zumutbar ist, während du Heiliger Krieg-Propaganda von Steinzeitpredigern auf sozialen Medien postest. Am Ende ballerst du mit einem Kleintransporter in eine unschuldige Menschenmenge, tötest eine polnische Mutter, verletzt 30 Leute. Du schließt dich in der Gartenlaube deines Vaters ein, der dir zuvor gesagt hat, dass du deinen Salafibart abrasieren sollst, und gehst in einem letzten Akt mit Messer auf Beamte los, die dich im finalen Akt erschießen. Dein elendiges, 21 Jahre langes Leben geht zu Ende. In diesen 21 Jahren hast du keinen Mehrwert für deine Umgebung gebracht, sondern warst in deinem Wirken rein destruktiv. Du lagst auf der Tasche, warst unintegrierbar, hast nur Leid und Schmerz gebracht und in dem Land, das dir zu Geburt die Staatsbürgerschaft geschenkt hat, Menschen getötet.
Natürlich müssen wir über Islamismus reden – und die Debatte ist überfällig –, aber wir sind längst an dem Punkt, an dem wir über Humanrelativismus reden müssen. Mag sein, dass dein Vater dich »großzügig, emotional, liebevoll« nannte, mag sein, dass dich äußere Umstände geprägt haben. Aber Menschen sind nicht gleich, als Gesellschaft brauchen wir nicht zu glauben, wir könnten alle abholen und zu besseren Menschen machen – und Abdul B. zeigt schlicht, dass es Teile der Bevölkerung gibt, mit denen keine Gesellschaft zu machen ist. 21 Jahre und eine einzige Minusbilanz, und das in jeder Hinsicht. Dass er erschossen wurde, in für dieses Land, so hart es klingt, ein einziger Segen.
Wenn Politiker von "unserer Art zu leben" sprechen, denken sie an ihren Sessel im Büro und die Sekretärin. Aber nicht an die Leichen, über die sie mit ihrer feigen Politik gehen, und nicht an die Gesellschaft, die sie mit "Wir schaffen das" ruinieren. https://t.co/8YUrqxajP2
The Hamas rapist-murderers of Shani Luke have all been eliminated by a team dedicated to tracking down and eliminating anyone who planned, executed or otherwise partook in the Oct 7 massacre. Every last one is not an empty slogan, it's a promise
Ich kenne Tino Sorge als exzellenten Kollegen. Dass Merz sich von ihm trennt, spricht gegen Merz und für Tino Sorge. Offensichtlich liegt das Problem bei einem Bundeskanzler, der eher die SPD retten will als unser Land. Diese Kabinettsumbildung ist in einer Weise dilettantisch und stillos, die ich bis vor Kurzem für unmöglich gehalten hätte. WK
Heute hat der Bundeskanzler seinen Wunsch bekanntgegeben, dass ich als Parlamentarischer Staatssekretär im BMG entlassen werde. Hier mein Statement dazu.