Die Straße gleitet fort und fort,
weg von der Tür, wo sie begann.
Oder auch:
Der (schmerzhafte) Neuanfang
Wenn ich eines gelernt habe in den letzten Wochen, dann dass man wissen kann, eine Depression zu haben und gleichzeitig aber auch nicht wissen kann, wie krank ⬇️
Too on point not to share, “Aussie reply to Trump rant about NATO not being there for us.
Mate. You run a country with 600,000 homeless people sleeping on the street tonight. A country where 40% of adults can't cover a $400 emergency without borrowing money. A country where insulin costs more than a car payment and people are rationing it to survive. A country where medical debt is the number 1 cause of bankruptcy. A country where women are dying in hospital car parks because doctors are too scared of abortion laws to treat a miscarriage.
You lock up more of your own citizens than any nation on earth. More than China. More than Russia. More than North Korea. The land of the free has 2 million people in cages, and a quarter of them haven't even been convicted of anything. They're just too poor to make bail.
Your life expectancy is going backwards. You're the only developed nation where that's happening. Your infant mortality rate is worse than Cuba's. Your kids do active shooter drills between maths and English while you sell the gunmaker's stock to your mates.
Your minimum wage hasn't moved in 15 years. You've got teachers working 2 jobs and veterans sleeping under bridges and you just spent a trillion dollars flattening a country that didn't attack you.
And you’ve got a convicted felon, adjudicating raping, paedophile protecting, porn star shagging insurrectionist running the biggest dumpster fire war campaign since the Taliban thanked you very much for losing again.
And you're calling Greenland poorly run?
Greenland has universal healthcare. Free education. One of the lowest incarceration rates in the world. Nobody goes bankrupt there because they got sick. Nobody dies in a waiting room because their insurance said no.
"NATO wasn't there when we needed them." When exactly was that, champ? September 11? Because NATO invoked Article 5 for the first and only time in history FOR YOU. Soldiers from dozens of countries deployed, fought, bled, and died in Afghanistan FOR YOU. Australia wasn't even in NATO and we still showed up. For 20 years.
And you pulled out at 2am without telling anyone and left them to deal with the mess.
So maybe before you start calling other countries poorly run, have a look at your own backyard, you spray-tanned aluminium siding salesman. The only thing poorly run in this picture is your fucking mouth. Credit (borrowed from) Jim Scroggins - original author 📷 unknown”
👶👧Als 740 Kinder dem Meer überlassen wurden und die Welt „Nein“ sagte, sagte ein Mann „Ja“.
Es war das Jahr 1942.
Im Arabischen Meer trieb ein Schiff wie ein schwimmender Sarg.
An Bord waren 740 polnische Kinder – Waisen, Überlebende sowjetischer Arbeitslager, in denen ihre Eltern an Hunger, Krankheiten und Erschöpfung gestorben waren. Sie waren durch den Iran geflohen, doch das Schlimmste stand ihnen noch bevor: Niemand wollte sie.
Hafen um Hafen an der indischen Küste verschloss das Britische Empire – die größte Macht jener Zeit – seine Tore.
„Nicht unsere Verantwortung. Segelt fort.“
Die Lebensmittel wurden knapp. Die Medikamente waren aufgebraucht. Selbst die Hoffnung war gefährlich geworden.
Die zwölfjährige Maria hielt die Hand ihres sechsjährigen Bruders. Sie hatte ihrer sterbenden Mutter versprochen, ihn zu beschützen. Doch wie beschützt man jemanden, wenn die ganze Welt beschließt, dass er es nicht verdient zu leben?
Dann erreichte die Nachricht den kleinen Palast von Navanagar in Gujarat.
Der Herrscher war Jam Sahib Digvijay Singhji – ein unbedeutender Prinz in einem britisch dominierten Reich, ohne Armee, ohne wirkliche Kontrolle über die Häfen und ohne jegliche Verpflichtung zum Handeln.
Seine Berater sagten ihm:
– „Siebenhundertvierzig Kinder sind auf See gefangen, nachdem die Briten sich geweigert haben, sie aufzunehmen.“
Er fragte ruhig:
– „Wie viele Kinder?“
– „Siebenhundertvierzig, Eure Hoheit.“
Es herrschte kurz Stille. Dann sagte er:
– „Die Briten mögen meine Häfen kontrollieren. Aber sie kontrollieren nicht mein Gewissen. Diese Kinder werden in Navanagar anlegen.“
Sie warnten ihn:
– „Wenn Ihr Euch den Briten widersetzt …“
– „Dann werde ich mich ihnen entgegenstellen.“
Und er sandte die Botschaft, die 740 Leben rettete:
„Ihr seid hier willkommen.“
Im August 1942 lief das Schiff unter der erbarmungslosen Sommersonne in den Hafen ein. Die Kinder kamen wie Schatten von Bord – zu schwach zum Weinen, vom Leid gezeichnet, nichts mehr zu erwarten.
Der Maharadscha erwartete sie am Kai. In Weiß gekleidet kniete er vor ihnen nieder und sprach durch Dolmetscher Worte, die sie seit dem Tod ihrer Eltern nicht mehr gehört hatten:
– „Ihr seid keine Waisen mehr.
Ihr seid jetzt meine Kinder.
Ich bin euer Bapu – euer Vater.“
Und er baute kein Flüchtlingslager.
Er baute ein Zuhause.
In Balachadi schuf er ein kleines Polen auf indischem Boden: polnische Lehrer, Essen, das Erinnerungen weckte, Kinderlieder, Klassenzimmer, Gärten und einen Weihnachtsbaum unter dem tropischen Himmel.
– „Das Leid versucht, euch auszulöschen“, sagte er zu ihnen.
„Aber eure Sprache, eure Kultur, eure Traditionen sind heilig. Hier werden sie weiterleben.“
Vier Jahre lang, während die Welt im Krieg brannte, lebten diese Kinder nicht als Flüchtlinge – sondern als Familie.
Er besuchte sie, erinnerte sich an ihre Namen, feierte ihre Geburtstage und tröstete jene, die um ihre Eltern trauerten, die nie zurückkehren würden. Er bezahlte Ärzte, Lehrer, Kleidung und Essen aus seinem eigenen Vermögen.
Als der Krieg endete und es Zeit zum Aufbruch war, weinten viele. Balachadi war das einzige wahre Zuhause, das sie je gekannt hatten.
Heute sind diese Kinder Ärzte, Lehrer, Eltern und Großeltern geworden. In Polen tragen Plätze und Schulen den Namen Jam Sahib Digvijay Singhji. Er wurde mit den höchsten Auszeichnungen des Landes geehrt.
Doch sein wahres Denkmal ist nicht aus Stein.
Es sind 740 Leben.
Und sie erzählen ihren Enkeln noch immer die Geschichte eines indischen Königs, der, als sich die ganze Welt verschloss, auf das Leid blickte und sagte:
„Sie sind jetzt meine Kinder.“
#Faschismus tötet
Thx @MrPitbull07
@linastunna Sowas hatten wir auch. Sie hatte einen Tag vor Einzug abgesagt. Fand sie dann nicht so toll, als wir gesagt haben, dass sie die dreimonatige Kündigungsfrist hat.
man eigentlich wirklich ist. Ich muss wieder ins Leben finden, mit ganz viel Hilfe und ich werde hier unregelmäßig von diesem Weg berichten. Vielleicht hilft es dem ein oder anderen und ganz vielleicht erkennt sich jemand, bevor es zu spät ist.
#notjustsad
Die Straße gleitet fort und fort,
weg von der Tür, wo sie begann.
Oder auch:
Der (schmerzhafte) Neuanfang
Wenn ich eines gelernt habe in den letzten Wochen, dann dass man wissen kann, eine Depression zu haben und gleichzeitig aber auch nicht wissen kann, wie krank ⬇️
@MeinGottWalter3 Hier Scheidung nach 9 Jahren und 2Kindern, eins davon ein Säugling. Anscheinend hat es jeder gesehen, nur wir nicht. Keiner von uns will Rosenkrieg. Die letzten Jahre wurde zu viel gekämpft...
@folgt_dir Ich stehe jetzt ganz am Anfang dieses Weges, den schwarzen Hund loszuwerden, nachdem er alles zerstört und gefressen hat. Jetzt muss ich mich suchen und irgendwo wieder finden...😥
Trennung, 12 gem. Jahre
35. Schwangerschaftswoche
Große Tochter: 5yo
Gemeinsames Haus, Kredite, etc
Keiner will ohne die Tochter sein keiner will Rosenkrieg.
Psychisch beide nicht so dolle, er hat jmd, bei der es ihm gut geht.
Anyone Erfahrungen, in ähnlicher Situation?
Ich staune darüber, dass sich so viele über die 1,8 Millionen Nutzer eines internationalen pädosexuellen Netzwerks im Internet wundern.
Wenn man von 2,8 Mrd. erwachsenen Männern ausgeht und der Prävalenz von 1%* für pädosexuelle Störungen, ist das nur die Spitze des Eisberges. /1
Na toll. Ich, schwanger im 6. Monat, war die letzten beiden Monate jeweils 2 Wochen wg. Erkältung & Grippe krank.
Kollegin kommt heute ins Büro, schaut nicht gut aus.
"Ja, mich hat's total erwischt."
Ja, danke für nichts. Kann ich mich gleich wieder auf's Kranksein einstellen.😑