@BendlerBlogger https://t.co/PcM335ZyXT
Ich glaube, dass man mit dem Vorwurf hybrider Kriegsführung wirklich sehr vorsichtig sein muss, wenn man nicht ein autoritäres Klima des Verdachts schüren möchte.
/2 Europa allein wird das nicht kompensieren. Da fragt man sich, für welche Aussichten man die ukrainischen Kriegsflüchtlinge in die Schützengräben schicken will.
Im Übrigen scheint @RKiesewetter kein sehr begabter Stratege zu sein: Nicht wirklich sehr überraschend müssen wir damit rechnen, dass Trump gute Aussichten bei der Präsidentschaftswahl hat. In der Folge könnten die USA die Ukraineunterstützung ziemlich zurückfahren. /1
Die derzeitigen Äußerungen zu ukrainischen Flüchtlingen und den Umgang mit ihnen geben einen Einblick in das Staatsverständnis gewisser Leute. Der ukrainische Staat wird mit seinen Bedarfen überhöht zu etwas, was nicht mehr in Frage zu stellen sei. Dabei wird freilich /1
@MIGO_Offiziell Die freuen sich schon jetzt, denn aus ihrer Sicht zeigt der Staat ja wieder seine fiese Unterdrückerfratze, wenn er die einzige Opposition verbieten möchte. Das Verbot folgt ungewollt dem etwas VT-nahen Skript der AfD.
/10 Man muss davon ausgehen, dass Kiesewetter und Co. auch innenpolitisch ein solches Staatsverständnis pflegen. Das sollte man zumindest kritisch im Auge behalten, weil ein solches bruchloses Verhältnis eben sehr autoritär ist.
/9 vom Staat und seinen Existenzbedingungen her, aus dem sie ableiten, dass es für ukrainische Kriegsflüchtlinge alternativlos sei, den Wehrdienst zu leisten. Der Staat wird hier über die Einzelnen gestellt, ohne da weiter Begründungen anzubieten.
@P_O_Heinemann@RA_Conrad /3 Handeln werben, ohne dass sie Alternativen entwickeln, realistische Ziele formulieren und die die Realitäten auf dem Schlachtfeld nur langsam zur Kenntnis zu nehmen in der Lage sind?
Ein bisschen mehr Demut wäre seitens dieser ganzen Brigade an Glaskugellesern angebracht.
@P_O_Heinemann@RA_Conrad /2 Siegesgewissheit verströmt. Heute sieht man, dass sie sich allesamt "geirrt" haben. Schon damals gab es auf die Frage nach dem Plan B für das Scheitern der Militäroption keine Antwort. Wer will denn für Leute in den Tod gehen, die derart unverantwortlich für militärisches