Fahrtkosten und Unterkunft werden übernommen.
Das Projekt wird von der Arbeitsgruppe "Theorie und Methoden der Sozialen Arbeit" an der @unidue durchgeführt und wird von der @bpb_de unterstützt.
Gerne mit interessierten Personen teilen!
Wir interessieren uns für "Alltägliche Armutserfahrungen" und wollen gemeinsam mit Menschen mit Armutserfahrungen kreative Schreibworkshops durchführen.
Anmeldung und mehr Informationen finden sich hier: https://t.co/JTZxNDl1yv
#IchBinArmutsbetroffen
YAY – Unser Poster vom @dgfe_2024-Kongress wurde mir einem Posterpreis ausgezeichnet. Helen Dambach und ich haben darin Ergebnisse aus unserem Projekt zu #IchBinArmutsbetroffen präsentiert.
Danke an @barbarabudrich sowie die Jury des Preises!
https://t.co/E1uDz9WnRq
@unihh
Anlässlich des Berichts der Menschenrechtskommissarin des Europarats, Dunja Mijatovic, habe ich heute Nachmittag mit Sophia Stritzel vom NDR über Fragen von Armut und sozialer Ausgrenzung gesprochen. Ein (ganz kurzer) Auszug daraus ist in der @tagesschau erschienen.
@unihh
Einige der Ergebnisse aus unserem Projekt zu #IchBinArmutsbetroffen konnten wir als Poster auf dem @dgfe_2024-Kongress in Halle präsentieren. Das Poster ist nun auch online auf unserer Webseite der @unihh verfügbar: https://t.co/uUubf9VzWy
@Katrin_Menke Danke für die positive Interpretation. Lieber wäre mir gewesen, wenn sich ein Loch auftun könnte, in dem dieser Teil verschwinden würde (oder ich selbst). Das sind Daten mit denen ich fast täglich umgehe…
Heute morgen habe ich im @dlfkultur mit Ute Welty @u1w1e über die Forschung zu #IchBinArmutsbetroffen gesprochen, die ich gemeinsam mit Helen Dambach an der @unihh durchführe. Den Beitrag gibt es hier:
https://t.co/WnPlPnizlq
Dabei hatte ich eigentlich die Daten des Mikrozensus während des Interviews direkt vor mir. Hier noch einmal die korrekten Zahlen:
https://t.co/IORJLs8oeC
Heute habe ich noch einmal in das Interview reingehört und es muss natürlich heißen, dass die Armutsrisikoquote von 14,7 (2005) auf 16,6 (2021) gestiegen ist. Den peinlichen Fehler kann ich mir nur als Resultat von Nervösität und zu wenig Kaffee am frühen Morgen erklären.
Der Hashtag #IchBinArmutsbetroffen gibt Menschen, die nicht genug Geld zum Leben haben, eine Stimme. Prof. Holger Schoneville (@hschoneville) von der Uni Hamburg hat heute morgen bei Deutschlandfunk Kultur über seine Forschung dazu gesprochen.
@AKoevel Maxqda war bei uns nicht wirklich erfolgreich. Mein Research-Zugang bei Twitter funktionierte vor ein paar Wochen noch. Für was brauchst du es denn?
@Lars_Alberth Ah, wenn du nach Werken von Bourdieu fragst, kommt er auch mit Titeln, die total gut (passend) klingen. Die gibt es dennoch nicht. Liegt vermutlich an der datenbasis, mit der das Training erfolgte