Heute vor 85 Jahren begann mit dem Überfall Hitler-Deutschlands der Krieg gegen die Sowjetunion. Dem Vernichtungsfeldzug der Nazis fielen auf dem Gebiet der damaligen Sowjetunion 27 Millionen Menschen zum Opfer, die Mehrheit von ihnen Russen. Es ist ein Skandal, dass dieser Tag in Deutschland mehr und mehr aus dem öffentlichen Gedenken getilgt wird. Diese unwürdige Erinnerungspolitik passt leider zu dem neuen deutschen Zeitgeist, der uns mental auf den nächsten Krieg mit Russland vorbereiten will. Es ist völlig geschichtsvergessen und brandgefährlich, dass heute wieder mit deutschen Waffen, deutscher Technologie und deutschem Geld Ziele tief in Russland angegriffen und russische Zivilisten getötet werden. Der 22. Juni sollte eine Mahnung sein, dass sich so etwas nicht wiederholen darf. Doch wer den Krieg mit deutschen Waffen nach Russland trägt, wird den Krieg irgendwann auch nach Deutschland tragen. Die Bundesregierung muss dringend auf Diplomatie statt auf Eskalation setzen und alles dafür tun, um zu verhindern, dass es noch einmal zu einer Katastrophe kommt, die im Atomzeitalter ganz Deutschland auslöschen könnte. Nie wieder Krieg!
Beweis erbracht: Der Verfassungsschutz ist korrupt. Diese Sendung markiert einen Wendepunkt, die Menschen sind nun umfassend über diese Machenschaften informiert.
Statt die Verfassung zu schützen, dient der VS offenbar vor allem dem Machterhalt der Altparteien. Dass selbst Isl@misten hier mit Landesverdienstorden geehrt werden, zeigt das ganze Ausmaß der Fehlentwicklung.
Wenn richtig dummer Haltungsjournalismus auf Intelligenz trifft
Melanie Amann im Interview mit Harald Martenstein:
Amann: Herr Martenstein, war Ihnen nicht unwohl, dass sich AfD-Mitglieder gefreut haben, dass Sie sich in Ihrer Rede im Hamburger Thalia-Theater gegen ein AfD-Verbotsverfahren ausgesprochen haben? Diese AfD-Mitglieder sind doch nicht normal.
Martenstein: Es ist normal, dass sich der Verteidigte über eine gute Verteidigung freut. Den Verteidiger wegen seiner Verteidigung zur Unperson zu machen, ist dagegen dumm und undemokratisch.
Funke 14.04.2026
Ein Kanzler-Moment zum Fremdschämen: Rainer Kirchdörfer, Vorsitzender der Stiftung der Familienunternehmen, beklagt die zunehmend feindselige Stimmung gegenüber Reichen und Unternehmern in Deutschland. Kanzler #Merz reagiert darauf in tadelndem Lehrer-Ton und von oben herab:
Er soll anfangen die Staatsquote zu senken. Dannach soll er alle Ausgaben ( Migration , Entwicklungshilfe , NGO's ,UNO , Subventionen usw) auf den Prüfstand stellen. Danach können wir über Pflege , Krankenversicherung reden. Dieser Mann kann es einfach nicht.#Merz
Ein zutiefst verstörender Satz von Friedrich Merz: „Eine wohlhabende Gesellschaft zu verändern ist viel schwieriger, als ein Land nach Krieg und Zerstörung wieder aufzubauen.“
Ich bin mir nicht sicher, aber irgendetwas scheint bei ihm nicht zu stimmen.🔥
#Bas bei #Miosga ist wie ein Autounfall aka. Motorradunfall: nicht schön, aber muss man hinschauen. Denn die Arbeitsministerin gibt locker flockig zu, dass sie mit dem Motorrad immer durch die Rettungsgasse fährt, damit „ihre Maschine nicht überhitzt“.
Ein Monat Lappen weg!
„Henry Nowak starb so, wie eine Zivilisation stirbt: im Stich gelassen, gefesselt von Behörden, die ihm weder vertrauten noch sich um ihn kümmerten, und beschuldigt von Hassverbrechen, die er nicht begangen hatte", schreibt J.D. Vance auf X. https://t.co/l2NTex0qKr
Es war richtig, dass sich Altkanzler Schröder mit Putin getroffen hat. Es ist eine Verwahrlosung sich öffentlich über Jene zu erheben, die hinter den Kulissen versuchen Russland zu einem Waffenstillstand zu bewegen. Frieden wurde noch nie mit moralischer Selbstgerechtigkeit errungen. Es war Schröder, der sich immerhin dem Irak-Krieg widersetzte, während die Lautsprecher in Deutschland uns ein Vorrunden-Aus bei der UNO-Generalversammlung beschert haben!
What does it feel like to be British?
It feels like being a second class citizen in your own country, paying for foreigners to loot and rape you, while your rulers call you evil if you complain.
Harald Martenstein konfrontiert Amann mit ihrer Aussage über Ausländerkriminalität.
Spätestens hier hätte sie die Gelegenheit gehabt, ihre Aussage zu korrigieren und sich bei Ulrich Wickert zu entschuldigen.
Borniert lässt sie die Gelegenheit verstreichen.
#AmannUnframed
Il n’y a qu’en France où la victoire d’un club de foot provoque des émeutes. Il n’y a qu’en France où chacun se sent obligé de s’enfermer chez soi un soir de victoire pour éviter d’être confronté à des violences.