Irre Szenen auf dem Festakt zum Tag der Deutschen Einheit in Bremen. Nach der Rede von Bundespräsident Steinmeier bricht im Saal ein zweiminütiger Jubel aus, stehende Ovationen, begeisterte Gesichter. Geladen ist die gesamte Politelite des Landes. Steinmeier endet mit dem Satz: „Wir leben in einem guten Deutschland.“
Wo leben diese Menschen? Wer oder was wird hier eigentlich applaudiert? Jahrelang wurde über die Bevölkerung hinweg regiert, mittlerweile wird Politik gegen die eigene Bevölkerung gemacht. Und genau die, die das zu verantworten haben, erheben sich und klatschen sich selbst zu.
Die Wahrheit ist: Die Titanic ist beladen, sie sinkt, und die Blaskapelle spielt weiter. Champagner und Kaviar werden gereicht, während man sich im eigenen Ausfluss ergötzt. Draußen sehen die Menschen ein anderes Land. Drinnen feiert eine abgehobene Elite ein Deutschland, das es so nicht mehr gibt.
Zwei Minuten stehende Ovationen für den Satz, alles sei gut. Das ist kein Fest der Einheit. Das ist die Selbstbeweihräucherung einer Kaste, die den Kontakt zur Realität verloren hat.
Wir können uns die 21 Mio Rentner, die ca 150000-300000,00 € eingezahlt haben nicht mehr leisten.
Die 1,4 Mio Pensionäre mit dreifach hoher Pension, die nie einen Cent eingezahlt haben , schon🤡
@sparbuchfeinde@grok Das Beamtentum gehört komplett abgeschafft. Am besten sofort und auch für Bestandsbeamte.
Die sind schlichtweg zu teuer und bekommen zuviele Zulagen
@Laserbrille Ja, schade. Mit einer absoluten Mehrheit wäre die #gez schon auf dem Tagesplan.
So dauert es halt noch, weil die Unionler sich noch zieren.
#schmeißfliege
Seit wann kostet es den Staat Geld, wenn er uns weniger Steuern abnimmt?
Dunja Hayali erklärte gestern im heute Journal, Bund und Länder ließen sich den Tankrabatt 2,5 Milliarden Euro kosten.
Nein! Der Staat überweist den Autofahrern keine 2,5 Milliarden Euro. Er nimmt durch die abgesenkte Energiesteuer voraussichtlich rund 2,5 Milliarden Euro weniger ein.
Und vielleicht sollten wir überhaupt aufhören, von einem Tankrabattzu sprechen.
Denn ein Rabatt klingt nach einem Geschenk. Der Staat schenkt uns aber nichts. Er nimmt uns für drei Monate einfach weniger Steuern ab.
Und die eigentlich spannende Frage lautet auch nicht: Wie großzügig ist dieser Tankrabatt? Sondern: Warum ist Tanken in Deutschland trotz der Steuersenkung immer noch so verdammt teuer? Oder warum liegen die Preise heute Morgen bereits wieder 5 Cent über den gestrigen?
Vielleicht sollten Journalisten genau diese Frage stellen – statt aus entgangenen Steuereinnahmen ein Geschenk des Staates an seine Bürger zu machen.
🚨 Das Pflege-Privileg: Warum das System Beamte massiv bevorteilt – während normale Bürger ihr Lebenswerk verlieren 🚨
Wer in Deutschland pflegebedürftig wird, erlebt bei den Kosten oft einen Schock. Ein neugebautes Pflegeheim kostet nach Abzug der regulären Kassenleistungen heute schnell 4-5k € netto Zuzahlung im Monat für Unterkunft, Verpflegung usw. Doch während diese Summe für normale Angestellte den finanziellen Ruin und Verlust des Erbes bedeutet, hat der Staat für seine Beamten ein exklusives, hochgradig unfaires Sicherheitsnetz gewoben.
⏩️ Die Ungerechtigkeit beginnt lange vor dem Pflegefall bei den monatlichen Einzahlungen. Ein gutverdienender Angestellter zahlt seine Beiträge prozentual vom Brutto. An der Beitragsbemessungsgrenze bedeutet das ca. 105-120 € jeden Monat aus eigener Tasche in die gesetzliche Kasse.
Für privat pflegeversicherte Beamte (rund 95 %) ist der Beitrag dagegen einkommensunabhängig.
Junge Beamte starten oft bei läppischen 30-40 € im Monat. Und das Beste: Im Alter ist dieser Beitrag gesetzlich auf maximal 83,70 € im Monat gedeckelt – mehr darf die private Pflegekasse nicht verlangen.
⏩️ Wird ein Bürger pflegebedürftig (z. B. Pflegegrad 4 im Heim), zahlt die Pflegekasse gesetzlich gedeckelt 1.855 €. Das gilt für Angestellte wie für Beamte.
Und wer bezahlt den Rest?
Reicht das Geld nicht, muss der normale Bürger zum Sozialamt ("Hilfe zur Pflege"). Der Staat fordert dann die lückenlose Offenlegung: Ersparnisse müssen bis auf ein Schonvermögen von mickrigen 10k € (!) aufgebraucht werden.
Beim Beamten greift stattdessen die sog. "Erweiterte Beihilfe". Das Ersparte und die Immobilien des Beamten werden im Regelfall nicht angetastet ‼️
⏩️ Zieht ein normaler Angestellter ins Heim, während der Partner im Haus wohnen bleibt, fordert das Sozialamt zwar selten den sofortigen Auszug – aber der Staat sichert sich ab und verlangt im Gegenzug für die Pflegekosten die Eintragung einer Grundschuld im Grundbuch! Der Staat streckt das Geld also nur als Kredit vor.
Sobald der gesunde Partner später verstirbt, MUSS das Eigenheim verkauft werden, damit das Sozialamt seine Schulden eintreiben kann. Das Erbe für Kinder oder Enkel, das sich die Familie über ein gesamtes Arbeitsleben abgespart hat, wird nachträglich komplett vernichtet.
Bei Beamten ist dieses Horrorszenario unmöglich: Ihr Haus bleibt schuldenfrei und für die Erben geschützt!
⏩️ Einem Angestellten im Pflegeheim billigt das Gesetz einen winzigen Betrag für den persönlichen Bedarf i.H.v. 150-160 € im Monat für Friseur, Kleidung und Drogerieartikeln zu.
Bei Beamten berechnet die Beihilfe stattdessen einen "amtsangemessenen Mindestbehalt". Lebt der pensionierte Beamte allein im Heim, garantiert der Staat ihm, dass er satte 30 % seiner (ohnehin meist höheren) Pension als Taschengeld behalten darf. Bei einer durchschn. Pension von 3.416 € brutto verbleiben dem Beamten also über 1.000 €/Monat zur freien Verfügung, während die Beihilfe die restlichen Heimkosten übernimmt.
⏩️ Wenn dem Partner eines Pflegebedürftigen dann das Geld nicht mehr reicht, muss er beim Sozialamt "Hilfe zur Pflege" beantragen: Mickrige 1.126 € Grundbedarf plus angemessene Wohnkosten. Falls die Immobilie "zu groß" ist, droht der erzwungene Auszug.
Völlig anders beim Beamten: Die Erweiterte Beihilfe garantiert dem Partner den vollständigen Erhalt seines bisherigen, gehobenen Lebensstandards. Erst wenn die finanzielle Absicherung des Partners zu Hause gedeckt ist (ink. gewohntem Konsum, Haus, Urlaub usw) darf ein Teil der Pension für die Heimkosten herangezogen werden.
Die Zeche zahlt dann der Steuerzahler.
🔔 Während normale Bürger im Pflegefall finanziell komplett nackt dastehen und Haus und Hof über Grundschulden opfern müssen, sichert der Staat seinen Beamten und deren Ehepartnern per Gesetz das Vermögen, den gesellschaftlichen Status und ein unbeschwertes Leben.
Ein unhaltbares Privilegiensystem auf Kosten der Allgemeinheit! 😡
#Pflege #Beamte
Steuergeldverschwendung ohne Ende: Allein der neue Regierungs-Airport soll bis zu 2,5 Mrd. Euro kosten - 8mal mehr als geplant. Schwarz-rot wirft das Geld mit vollen Händen raus & hat genug für alle - außer die eigenen Bürger. Wir werden das beenden! https://t.co/xCdWlJx6TM
Wir können uns die 21 Mio Rentner, die ca 150000-300000,00 € eingezahlt haben nicht mehr leisten.
Die 1,4 Mio Pensionäre mit dreifach hoher Pension, die nie einen Cent eingezahlt haben , schon🤡
🚨 Das Pflege-Privileg: Warum das System Beamte massiv bevorteilt – während normale Bürger ihr Lebenswerk verlieren 🚨
Wer in Deutschland pflegebedürftig wird, erlebt bei den Kosten oft einen Schock. Ein neugebautes Pflegeheim kostet nach Abzug der regulären Kassenleistungen heute schnell 4-5k € netto Zuzahlung im Monat für Unterkunft, Verpflegung usw. Doch während diese Summe für normale Angestellte den finanziellen Ruin und Verlust des Erbes bedeutet, hat der Staat für seine Beamten ein exklusives, hochgradig unfaires Sicherheitsnetz gewoben.
⏩️ Die Ungerechtigkeit beginnt lange vor dem Pflegefall bei den monatlichen Einzahlungen. Ein gutverdienender Angestellter zahlt seine Beiträge prozentual vom Brutto. An der Beitragsbemessungsgrenze bedeutet das ca. 105-120 € jeden Monat aus eigener Tasche in die gesetzliche Kasse.
Für privat pflegeversicherte Beamte (rund 95 %) ist der Beitrag dagegen einkommensunabhängig.
Junge Beamte starten oft bei läppischen 30-40 € im Monat. Und das Beste: Im Alter ist dieser Beitrag gesetzlich auf maximal 83,70 € im Monat gedeckelt – mehr darf die private Pflegekasse nicht verlangen.
⏩️ Wird ein Bürger pflegebedürftig (z. B. Pflegegrad 4 im Heim), zahlt die Pflegekasse gesetzlich gedeckelt 1.855 €. Das gilt für Angestellte wie für Beamte.
Und wer bezahlt den Rest?
Reicht das Geld nicht, muss der normale Bürger zum Sozialamt ("Hilfe zur Pflege"). Der Staat fordert dann die lückenlose Offenlegung: Ersparnisse müssen bis auf ein Schonvermögen von mickrigen 10k € (!) aufgebraucht werden.
Beim Beamten greift stattdessen die sog. "Erweiterte Beihilfe". Das Ersparte und die Immobilien des Beamten werden im Regelfall nicht angetastet ‼️
⏩️ Zieht ein normaler Angestellter ins Heim, während der Partner im Haus wohnen bleibt, fordert das Sozialamt zwar selten den sofortigen Auszug – aber der Staat sichert sich ab und verlangt im Gegenzug für die Pflegekosten die Eintragung einer Grundschuld im Grundbuch! Der Staat streckt das Geld also nur als Kredit vor.
Sobald der gesunde Partner später verstirbt, MUSS das Eigenheim verkauft werden, damit das Sozialamt seine Schulden eintreiben kann. Das Erbe für Kinder oder Enkel, das sich die Familie über ein gesamtes Arbeitsleben abgespart hat, wird nachträglich komplett vernichtet.
Bei Beamten ist dieses Horrorszenario unmöglich: Ihr Haus bleibt schuldenfrei und für die Erben geschützt!
⏩️ Einem Angestellten im Pflegeheim billigt das Gesetz einen winzigen Betrag für den persönlichen Bedarf i.H.v. 150-160 € im Monat für Friseur, Kleidung und Drogerieartikeln zu.
Bei Beamten berechnet die Beihilfe stattdessen einen "amtsangemessenen Mindestbehalt". Lebt der pensionierte Beamte allein im Heim, garantiert der Staat ihm, dass er satte 30 % seiner (ohnehin meist höheren) Pension als Taschengeld behalten darf. Bei einer durchschn. Pension von 3.416 € brutto verbleiben dem Beamten also über 1.000 €/Monat zur freien Verfügung, während die Beihilfe die restlichen Heimkosten übernimmt.
⏩️ Wenn dem Partner eines Pflegebedürftigen dann das Geld nicht mehr reicht, muss er beim Sozialamt "Hilfe zur Pflege" beantragen: Mickrige 1.126 € Grundbedarf plus angemessene Wohnkosten. Falls die Immobilie "zu groß" ist, droht der erzwungene Auszug.
Völlig anders beim Beamten: Die Erweiterte Beihilfe garantiert dem Partner den vollständigen Erhalt seines bisherigen, gehobenen Lebensstandards. Erst wenn die finanzielle Absicherung des Partners zu Hause gedeckt ist (ink. gewohntem Konsum, Haus, Urlaub usw) darf ein Teil der Pension für die Heimkosten herangezogen werden.
Die Zeche zahlt dann der Steuerzahler.
🔔 Während normale Bürger im Pflegefall finanziell komplett nackt dastehen und Haus und Hof über Grundschulden opfern müssen, sichert der Staat seinen Beamten und deren Ehepartnern per Gesetz das Vermögen, den gesellschaftlichen Status und ein unbeschwertes Leben.
Ein unhaltbares Privilegiensystem auf Kosten der Allgemeinheit! 😡
#Pflege #Beamte
Liebe Frau @maischberger , könnten Sie bitte mal Ulrich Siegmund und Charlotte Knobloch gemeinsam in Ihre Sendung einladen. Da könnten viele Missverständnisse ausgeräumt werden.
John Clauser, Premio Nobel per la Fisica 2022: «Posso affermare con grande certezza che non esiste alcuna emergenza climatica.
Per quanto ciò possa turbare molte persone, il mio messaggio è chiaro: il pianeta non è in pericolo.
L’anidride carbonica e il metano in atmosfera esercitano un effetto del tutto trascurabile sul clima.
Le politiche finora adottate dai governi risultano quindi inutili e andrebbero semplicemente abbandonate. Finora abbiamo identificato in modo completamente errato il processo dominante che governa il clima: tutti i modelli climatici si basano su una fisica incompleta e scorretta.
Il meccanismo principale è quello che definisco “termostato di riflessività nuvole-luce solare”. Le nubi, essendo bianche e altamente riflettenti, rimandano nello spazio circa il 90 % della luce solare incidente: rappresentano così l’elemento più cruciale, e al tempo stesso più trascurato, del sistema climatico.
Due terzi della superficie terrestre sono occupati dagli oceani; il solo Oceano Pacifico copre circa metà del pianeta.
La copertura nuvolosa media globale è del 67 % (circa il 50% sulle terre emerse e il 75% sugli oceani). Sostengo che proprio queste proprietà evidenti e determinanti delle nubi costituiscano il pezzo mancante del puzzle climatico.
Una volta compreso il ruolo di questo meccanismo termostatico naturale, appare chiaro perché non vi sia alcun rischio di collasso climatico.”
Bisogna smettere di vivere nell’ansia permanente di un’apocalisse climatica che non esiste. La Terra non è un paziente in terapia intensiva: è un sistema robusto, governato da meccanismi naturali potentissimi come l'attività solare, gli oceani, le nubi, i ghiacci, ecc, che da milioni di anni stabilizzano il clima senza bisogno di panico, di politiche punitive o di sacrifici inutili. L’unica vera emergenza è quella di tornare a ragionare con la scienza vera, non con la paura.