Weil so wenig hierzulande darüber berichtet wird:
Heute vor 250 Jahren, am 4. Juli 1776, verabschiedete der Kontinentalkongress der Dreizehn Kolonien in Philadelphia die offizielle Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten von Amerika.
Was wichtig zu wissen ist: Die Amerikanische Revolution etwa war im Kern eine l i b e r t ä r e F r e i h e i t s b e w e g u n g: Die Menschen in den britischen Kolonien waren bestrebt, sich von der britischen Herrschaft, dem britischen Imperialismus und seiner aristokratischen Privilegienstruktur zu befreien.
Die Revolutionäre in den Kolonien wollten die Selbstregierung der Menschen erreichen. Sie wollten keine Herrschaft mehr, sie wollten die soziale Unterdrückung und ökonomische Ausbeutung abschütteln (also nicht wie die Eiferer der Französischen Revolution, die nur die eine Herrschaft (durch den König) durch eine andere Herrschaft (durch sich selbst, durch sogenannte „Volksvertreter“) zu ersetzen versprachen).
Und das, was die Amerikaner als ‚Staat‘ organisieren wollten, sollte, so die Idee der amerikanischen „Founding Fathers“, auf das Stärkste eingeschränkt sein — ein Staat, der kaum oder gar nicht besteuert, der über kein stehendes Heer verfügt, der nicht in die freien Märkte eingreift, der keine Schulden macht, dem der Zugriff auf die Geldproduktion verwehrt und der vom Bankensystem getrennt ist.
Doch die Hoffnung der amerikanischen Freiheitskämpfer ging — leider — nicht auf: Der Staat blieb nicht in den erhofften engen Grenzen, vielmehr weitete er sich über die Jahrhunderte immer weiter aus, drängte entsprechend die Freiheitsgrade der Menschen immer weiter zurück, und diese Entwicklung hat im Zuge des ‚progressiven Zeitalters‘ gegen Ende des 19./zu Beginn des 20. Jahrhunderts kräftig an Fahrt gewonnen.
Ist es Zeit für eine echte libertäre Revolution ohne Staat?
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Reformen oder Täuschung?
Die Bundesregierung hat ihre neuen Reformpläne vorgestellt.
@Markus_Krall analysiert die angekündigten Massnahmen und erklärt, warum er darin keinen echten Kurswechsel erkennt.
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👉 Wie bewerten Sie die Pläne?
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#Deutschland #Politik #Wirtschaft #MarkusKrall
Alan Greenspan died today, and the man who spent two decades inflating bubbles will be eulogized as a maestro. Fitting, because he understood exactly what he was doing.
In 1966 a younger Greenspan wrote an essay called "Gold and Economic Freedom." He laid out the case with precision. The gold standard protected savers from confiscation by inflation. Welfare statists hated gold because it stood in the way of their deficits. He wrote that the abandonment of gold made deficit spending a "scheme for the hidden confiscation of wealth." He was right. He knew it. Then he took the job running the printing press.
From August 1987 to January 2006 Greenspan sat atop the Federal Reserve and did the opposite of everything that essay defended. After the 1987 crash he flooded the banks with liquidity and taught a generation of traders that the central bank would catch them every time they fell. They named the reflex after him: the Greenspan put. He cut the federal funds rate to 1 percent by June 2003 and held it there, and you watched housing prices detach from any sane relationship to income. Mortgage credit gushed. He went on television in February 2004 and suggested Americans consider adjustable-rate mortgages, roughly eighteen months before he started hiking rates into those very borrowers. The man who warned in 1966 about the hidden confiscation of wealth engineered the largest credit distortion in postwar history.
Then came the apology that wasn't one. In October 2008, sitting before Congress as the wreckage smoked, Greenspan confessed he had found "a flaw" in his model of how the world worked. He was "shocked" that lenders had not policed themselves. You don't get to spend twenty years pricing risk at zero and then act surprised when men respond to the incentives you built. Any committee of economists cannot set the price of money better than a market can.
Greenspan knew the answer at 40 and spent the next half century pretending he'd forgotten it. The savers he warned about in 1966 paid for that performance.
Kürzlich durfte ich an den Hayek-Tagen in Münster einer hochspannenden Diskussion mit Prof. Patrick Schueffel und @tomregenauer beiwohnen, moderiert von @krug_steffen.
Diskutiert haben wir dabei über die Auswirkungen des staatlichen Einflusses in Digitalisierung, Geld, Überwachung und Künstlicher Intelligenz auf Privatsphäre, Eigentumsrechte und bürgerliche Freiheiten.
Das Panel schlug zunächst in der Beurteilung der aktuellen Lage eine pessimistische Richtung ein, endete dann aber doch hoffnungsvoll.
Denn letztlich bringen uns die aktuellen (hochbedenklichen) Umstände dazu, uns der Wahrheit zu stellen und uns zu fragen, wer wir wirklich sind, wo unsere roten Linien verlaufen und ob wir bereit sind, auf Wohlstand zu verzichten, wenn wir dafür frei bleiben könnten.
Was ist Ihnen wichtiger: Freiheit oder Komfort? Was würden Sie aufgeben für ein selbstbestimmtes Leben?
Oder würden Sie eher ein selbstbestimmtes Leben an den Nagel hängen, um dafür ein wohlumsorgter Sklave zu sein?
Wofür würden Sie sich entscheiden?
Zum Video der Paneldiskussion: https://t.co/F2iHEEj4Py
🚨 Das neue AlphaTrio ist jetzt online.
🌍 Europa vor dem Absturz?
⚠️ Krieg im Nahen Osten
💵 Kampf um den Petro-Dollar
🏦 Digitaler Euro & Kontrolle
📉 Inflation, Energiekrise & Wohlstandsverlust
🪙 Gold, Aktien & Strategien für 2026
Im neuen AlphaTrio diskutieren
🎙️ @Markus_Krall
🎙️ @ThorstenPolleit
🎙️ Folker Hellmeyer
🎙️ Steffen Krug
über die größten geopolitischen und wirtschaftlichen Risiken unserer Zeit.
▶️ Jetzt ansehen.
https://t.co/RavMluS5Kf
• Der Weltklimarat zieht sein apokalyptisches Computermodell als unrealistisch zurück
• 46 Klimawissenschaftler verlassen ihn als unseriös
• USA sind komplett ausgestiegen
• Bill Gates, Banken und WEF distanzieren sich vom Klimaschwindel
Hintergrund: Viele Jahre haben Computermodelle Greta Thunbergs Motto „Die Erde verbrennt!” genährt. Inzwischen ist der Abstand zur Realität zu groß geworden.
Die Bundesregierung hält jedoch an der Ideologie fest. Sie befürchtet, von den Wählern für die immensen wirtschaftlichen Schäden ihrer „Klimapolitik” abgestraft zu werden, wenn sie den Irrweg eingesteht.
Die SPD ist Garantiemacht für Habecks Politik der Deindustrialisierung, und die Union unterwirft sich: Jeder kleinste Versuch z. B. Katharina Reiches, den fatalen Kurs zu korrigieren, wird abgeblockt. Man finanziert alles mit überbordender Staatsverschuldung und hofft ... tja, worauf eigentlich?
Link: https://t.co/HIqeY8JqJ2
Die Grünen verlassen eine Plattform, auf der sie über 500.000 Follower hatten, und konzentrieren sich auf ein zehnmal kleinere Plattform. Was für ein Eigentor.
Nach turbulenten Märkten:
👉 Wo findet man noch Stabilität?
Diesen Samstag (09:00):
World of Value Talk mit Alexander Streeb
💎 Investment-Edelsteine
– kaum Volatilität
– unabhängig von Finanzmärkten
Eine unterschätzte Anlageklasse.
https://t.co/EqECXZwj61
Sie nehmen uns weit über 50 % unseres Einkommens durch Steuern und Abgaben weg.
Sie besteuern unser Erspartes.
Sie haben unsere sichere und günstige Energie abgeschafft.
Sie erzählen uns, dass die Rente, nicht mehr reichen wird - und zwingen uns trotzdem, in die Rentenkasse einzuzahlen.
Sie können die innere Sicherheit schon lange nicht mehr sichern.
Sie reden über Enteignungen.
Sie reduzieren Leistungen und kassieren dafür noch mehr Geld.
Sie lassen die Infrastruktur verfallen.
Sie erdrücken uns mit Bürokratie, Vorschriften.
Sie verfolgen Meinungen.
Und dann sagt der Kanzler: Die Deutschen seien „ein bisschen zu bequem geworden“ und müssten mehr leisten.
🚨 This was the most insane single day in American foreign policy in a generation and most people missed half of it..
> Iran agreed to suspend its entire nuclear program — indefinitely..
> Iran agreed to never close the Strait of Hormuz again..
> zero dollars changed hands.. no frozen funds.. no pallets of cash..
> the US naval blockade on Iran stays up until the final deal is signed..
> Trump publicly ordered Israel to stop bombing Lebanon — used the word PROHIBITED in all caps..
> Netanyahu went on live TV and admitted he was acting on a US request..
> Defense Minister Katz got overruled within hours after saying Lebanon ops "have not yet been completed"..
> a 10-day Israel-Lebanon ceasefire took effect overnight.. displaced Lebanese civilians started walking back to their villages..
> oil dropped 12% in minutes.. global equities surged..
> Iran's Foreign Minister declared the Strait of Hormuz "completely open" — first time since March 27..
all of this.. one Friday..
if you're not following me you're finding out about this 48 hours late from someone who read my post..
📉 Alles fällt – aber ein Portfolio nicht.
Warum „Nichtstun“ oft die bessere Strategie ist:
• Cash als Schlüssel
• Rotation: Tech → Realwirtschaft
• Risikotoleranz wird oft falsch eingeschätzt
🎙️ Neuer Talk mit Luis Pazos (@baresistwahres)
https://t.co/7ww92SwSjZ
⚠️ Nahost-Konflikt und Weltwirtschaft
Bis zu 20 % der globalen Öllieferungen laufen durch die Straße von Hormus.
Welche Folgen hätte eine längerfristige Blockade?
Folker Hellmeyer analysiert die möglichen Auswirkungen auf Energie, Märkte und Weltwirtschaft.
🎥 Neues Video jetzt online
https://t.co/nisrD1fPAM
Wenn der Aktienmarkt fällt, ist es überall in den Nachrichten. Wenn der Anleihenmarkt fällt, merkst du es erst an deiner nächsten Kreditrate.
Gestern ist im Anleihenmarkt etwas passiert, das es seit Oktober 2024 nicht mehr gab. Und die meisten haben es nicht einmal mitbekommen.
Der MOVE Index. Das ist das Gegenstück zum VIX, nur nicht für Aktien, sondern für US-Staatsanleihen. Er misst, wie nervös die größten Investoren der Welt beim Handel mit amerikanischen Staatsschulden sind.
Gestern ist er um 21,25 Prozent gestiegen. Von 78,59 auf 95,30. An einem einzigen Tag.
Um das einzuordnen: Das ist der größte Tagessprung seit über einem Jahr. Bei der Bankenkrise im März 2023 schoss der MOVE auf fast 200. Beim Zusammenbruch von Lehman Brothers 2008 auf 264. Wir sind noch nicht dort. Aber die Richtung ist eindeutig.
Und jetzt wird es wichtig für jeden.
US-Staatsanleihen sind nicht irgendein Finanzprodukt. Sie sind das Fundament. Jeder Zinssatz auf diesem Planeten orientiert sich an ihnen. Hypothekenzinsen. Unternehmenskredite. Staatsfinanzierung. Wenn dieses Fundament wackelt, wackelt alles.
Und es wackelt.
Die Rendite der 10-jährigen US-Staatsanleihe ist auf 4,26 Prozent gestiegen. Höchster Stand seit fast einem Jahr. Die 30-jährige Rendite auf 4,87 Prozent. In den USA sind die Hypothekenzinsen innerhalb einer Woche auf 6,11 Prozent gesprungen. Der größte Wochenanstieg seit April 2025, als Trumps Zölle die Märkte durchgeschüttelt haben.
Der Auslöser: Irans neuer oberster Führer hat gestern erklärt, die Straße von Hormuz bleibt geschlossen.
Die Reaktion der Märkte war sofort spürbar. S&P 500 minus 1,5 Prozent. Nasdaq minus 1,8 Prozent. VIX plus 10 Prozent. Der Dollar auf dem höchsten Stand des Jahres.
Aber der wahre Stressindikator sind nicht die Aktien. Es sind die Anleihen.
Wenn die Anleiherenditen steigen, passieren drei Dinge gleichzeitig. Kredite werden teurer. Die Bewertung von Aktien und Immobilien sinkt, weil zukünftige Gewinne weniger wert sind. Und die Staatsfinanzierung wird zum Problem.
Die USA haben aktuell 38,6 Billionen Dollar Schulden. Jeder Anstieg der Renditen um einen Bruchteil eines Prozents kostet den Staat Milliarden mehr pro Jahr. Und die Renditen steigen gerade.
Aber unter der Oberfläche lauert noch etwas, über das kaum jemand spricht.
Hedgefonds haben in den letzten Jahren eine Wette aufgebaut, die im Fachjargon "Basis Trade" heißt. Vereinfacht: Sie kaufen US-Staatsanleihen und verkaufen gleichzeitig Terminkontrakte auf dieselben Anleihen, um winzige Preisunterschiede auszunutzen. Weil die Gewinne pro Handel minimal sind, hebeln sie ihre Positionen mit dem 20- bis 50-fachen ihres Eigenkapitals.
Das Volumen dieser Wette: geschätzt 1,4 Billionen Dollar. Doppelt so viel wie 2020.
Solange der Anleihenmarkt ruhig ist, funktioniert das. Aber wenn die Volatilität steigt, wenn der MOVE plötzlich um 21 Prozent springt, geraten diese Positionen unter Druck. Die Hedgefonds bekommen Nachschussforderungen. Um Geld freizumachen, verkaufen sie Staatsanleihen. Massenweise. Das drückt die Kurse weiter. Die Renditen steigen noch schneller. Und der nächste Fonds muss verkaufen.
Genau dieser Mechanismus hat im März 2020 den Treasury-Markt an den Rand des Zusammenbruchs gebracht. Die Fed musste damals innerhalb von Tagen über eine Billion Dollar an Anleihen kaufen, um den Markt zu stabilisieren. Im April 2025, beim Zoll-Schock, gab es erneut Anzeichen einer Auflösung. Die Bank of England hat gewarnt, dass diese Strategie systemische Risiken birgt.
1,4 Billionen Dollar an gehebelten Wetten, aufgebaut auf der Annahme, dass der Treasury-Markt stabil bleibt. Und gestern hat der MOVE Index mit dem größten Tagessprung seit über einem Jahr signalisiert, dass diese Annahme gerade in Frage gestellt wird.
Gleichzeitig verschlechtert sich das makroökonomische Bild rasant.
Letzte Woche: 92.000 Jobs verloren. Arbeitslosenquote auf 4,4 Prozent gestiegen. Dezember wurde nachträglich von plus 50.000 auf minus 17.000 korrigiert. Der US-Arbeitsmarkt hat in fünf der letzten neun Monate Jobs verloren. Gleichzeitig: Ölpreis bei 100 Dollar.
Steigende Preise bei gleichzeitig einbrechendem Arbeitsmarkt. Ed Yardeni, einer der erfahrensten Makro-Strategen der Wall Street, hat seine Stagflations-Wahrscheinlichkeit auf 35 Prozent angehoben. MSCI hat diese Woche ein Szenario modelliert, das auf der Ölkrise von 1973 basiert. Das Ergebnis: US-Aktien minus 13 Prozent. Für europäische Anleger mit Dollarrisiko: minus 19 Prozent.
Der MOVE Index steht bei 95. Im Bereich 80 bis 120 gilt der Anleihenmarkt als nervös, aber funktionsfähig. Über 120 beginnt der Stress. Über 140 war er zuletzt während des Zoll-Schocks im April 2025. Die Frage ist nicht, ob er weiter steigt. Die Frage ist, wie schnell.
Denn das Signal ist klar: Die Unsicherheit liegt nicht mehr nur bei Aktien und Öl. Sie hat das Fundament erreicht. 38,6 Billionen Dollar Staatsschulden. 1,4 Billionen Dollar gehebelte Hedgefonds-Wetten. Ein Arbeitsmarkt, der schrumpft. Ein Ölpreis, der die Inflation zurückbringt. Und ein Anleihenmarkt, der anfängt, all das gleichzeitig einzupreisen.
Wenn das Fundament bebt, merkt es am Ende jeder. An seiner Kreditrate. An seiner Miete. An der Frage, ob der eigene Arbeitsplatz sicher ist.
Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡
Das Ludwig von Mises Institut Deutschland hat eine Studie für eine Deutschen Weg zum Wohlstand für alle veröffentlicht. Darin wird neben Milei vor allem auch Sturzeneggers Ansatz zur Deregulierung und dessen Umsetzung in Deutschland diskutiert. Echt lesenswert.
https://t.co/f70E4JC5YL
Falls Ihr es immer noch nicht kapiert habt, mit wem Ihr es zu tun habt:
"Kanzler Merz und Finanzminister Klingbeil fordern eine schnelle Einführung des digitalen Euro."
https://t.co/cbYJHlb7kS