1.000 Tage alt ist der Genozid in Gaza geworden. Ein schreckliches JubilĂ€um. Denn der Genozid ist nicht vorbei. Er geht weiter. Obwohl seit dem 10. Oktober 2025 angeblich eine Waffenruhe herrscht. An 238 von 264 Tagen wurde die âWaffenruheâ von Israel gebrochen. 3.465 VerstöĂe insgesamt.
Mindestens 71.803 Menschen in Gaza fielen dem israelischen Genozid an PalÀstinensern bereits zum Opfer. Darunter mindestens 21.289 Kinder. Mindestens 171.324 Menschen wurden verletzt, darunter mindestens 44.500 Kinder. Die Zahlen stammen von KrankenhÀusern in Gaza. Eines der Merkmale eines Genozids ist das Leugnen der Toten durch die TÀter. Nachdem Israels Staat und seine Handlanger in Politik und Presse lange die Zahl der Toten leugneten, gab Israels MilitÀr im Januar 2026 zu, auch von 70.000 Getöteten auszugehen.
Israel hat von Gaza kaum etwas ĂŒbrig gelassen. 60 % Gazas steht unter israelischer MilitĂ€rbesatzung, gelbe Linie genannt. Jenseits der tödlichen Linie zerbombt Israel alles, was noch steht. Wer der Linie zu nah kommt, weil er etwa nachhause will, wird getötet.
90 % der PalÀstinenser in Gaza sind nach wie vor durch Israel vertrieben.
Laut UN blockiert Israel weiterhin 75 % der vereinbarten humanitĂ€ren Hilfe. Im Januar 2026 entzog Israel 37 internationalen Hilfsorganisationen, darunter Ărzte ohne Grenze, die Erlaubnis, in Gaza, das laut dem Internationalen Gerichtshof illegal von Israel besetzt wird, zu arbeiten.
Allein seit dem Beginn der âWaffenruhe" wurden mindestens 1.053 Menschen getötet.
Der UnabhĂ€ngige Untersuchungsausschuss des UN-Menschenrechtsrats stellte in einer Untersuchung fest, dass Israel in Gaza einen Genozid begeht. Der Internationale Gerichtshof stufte die Genozid-Klage gegen Israel als âplausibelâ ein und belegte Israel mit konkreten Handlungsaufforderungen zur Verhinderung eines Genozids in Gaza. Israel erfĂŒllte keine einzige der Forderungen.
Die Bundesrepublik Deutschland lÀsst dem israelischen Regime weiterhin Waffen liefern und deutsche Behörden sowie die Bundeswehr kooperieren mit der israelischen Gegenseite, die sich der Verbrechen der Apartheid, des Genozids, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen schuldig machen.
The reason the world is upset with Israel is because of the 700,000+ innocent Palestinians theyâve murdered.
Itâs not because theyâre Jewish. Hope that helps.
Wie menschenverachtend Israels Minister Ben Gvir ist, offenbart ein Video, dass er selbst auf Tiktok gepostet hat.
Friseur: Minister fĂŒr jedes Haus, dass du hast abreiĂen lassen, werden wir dir ein Haar entfernen.
Ben Gvir: Bist du verrĂŒckt, dann gehe ich mit Glatze.
I became emotionally numb to almost everything. But I canât seem to get over Gaza and what happened to its people the past years and still happening. My heart breaks every second of every day just remembering the horrors Israel committed. Justice will prevail one day.
Israel flattened Beirut in 1982.
No Hamas. No Hezbollah. No October 7 to point to then.
Just 17,000 dead Lebanese and Palestinian civilians.
Even US president then Ronald Reagan, who armed Israel, called Begin furious after seeing a photo of a 7-month-old baby with its arms blown off and said âIt is a holocaustâ.
They killed so many innocent people that the survivors had no choice but to pick up weapons.
Then Israel had the audacity to keep using âSelf-Defenseâ excuse every decade.
Israel didnât stumble into endless war. Israel built it. Brick by brick.
Own it.
Bemerkenswertes Framing:
âIsraelische Soldaten schieĂen auf Auto von Zivilisten â Baby stirbt.â
Nicht:
âBaby durch SchĂŒsse israelischer Soldaten getötet.â
Sondern:
âBaby stirbt.â
Als wÀre das einfach so passiert.
Deutscher Journalismus is a nutshell
Israel schieĂt im Durchschnitt jeden Tag (!) trotz âWaffenruheâ mehr Raketen auf das schutzlose Gaza als der Iran heute auf die mit Atomwaffen ausgerĂŒstete MilitĂ€rmacht Israel geschossen hat.
Aber nur ĂŒber eines von beiden wird exzessiv berichtet.
Israel hat in der Nacht eine palĂ€stinensische Familie in Gaza lebendig verbrannt. FĂŒnf Menschen, die schliefen, als Israels MilitĂ€r zuschlug. Ihre Namen sind Manar, Hassan, Mohammed, Rafah und Tamim. Die ganze Familie Labed, per Feuertod vernichtet.