@detrans_de Begib' Dich auf die Knie und entdecke Dein Zuhause mit den Augen eines Kleinkindes.
Herdgitter kann ich empfehlen, keine Tischdecken mehr.
Nicht zwingend nur für's Krabbelalter.
Wer einmal krabbelt, zieht sich zügig überall hoch und läuft bald.
Unverzichtbar: Laufstall.
Eu não odeio socializar. Eu só amo estar em casa. Onde é silencioso. Seguro. Aconchegante. Sem conversa fiada. Sem barulho. Sem precisar fingir ser alguém que eu não sou. Só eu. Lendo. Pensando. Ouvindo música. Olhando para a parede. Assistindo a filmes antigos. Sem fazer nada. E sentindo a vida profundamente. Algumas pessoas chamam isso de tédio. Para mim, é onde finalmente consigo me ouvir de novo.♟️
Imtiaz @ImtiazMadmood, you had me fooled. I thought you were sane. Your claims about the poor Muslim guy are not only wrong, they are destructive.
• He's not some innocent. He knew about Western women before he came West. In many cases, he came to the West to take advantage of them, just as the Quran instructs him to do.
• "Female flesh"? How sick can you get?
• The problem is not "one wrong look, one misread signal". That's just excuse-making. The problem is RAPE, rape of "infidels" that is specifically allowed by the Quran.
• Of course, the women see him as a "threat". That's called "reason" and "logic"—odd are, he very well may be a threat, and they'd be fools to think otherwise.
• You claim "He traded a society where men rule to arrive at the bottom of one where women rule." Not true about women ruling, and if you don't believe me, ask a few women.
• Islam is 100% incompatible with Western ideas, ideals, and freedoms. He didn't come to the West to get free of the sickness that is Islam. He came to spread Islam in the West.
• You say if he marries his wife has "the power to withdraw sex" … in the West, we call that "refusing to be raped by your husband". Of course, in Islam, there's no such thing as spousal rape—when a husband wants sex, he gets sex, or he legally beats his wife until she obeys.
So … how about if he wants to leave his shithole country, he goes to one of the 57 Muslim countries where he fits right in, rather than coming West to spread his Islamic sickness to people who don't want it?
And how about you stop pretending he's some poor lost soul. He's not. He is actively trying to bring the vile values of his shithole country to my country, and as far as I'm concerned, he should never be allowed in at all.
w.
Eigentor mit Ansage: Wenn Ideologie den gesunden Menschenverstand vom Platz stellt.
Ein amtlicher Stempel ändert ein Dokument. Aber er löscht weder die biologische Realität noch die verletzliche Natur des Menschen.
Die Debatte um das Berner Marzilibad legt eine tiefe Wunde unseres Zeitgeistes offen. Seit der Vereinfachung des Personenstandsrechts genügt in der Schweiz ein Behördengang, um das rechtliche Geschlecht zu wechseln. Was politisch als Akt der Würde gedacht war, entpuppt sich gesellschaftlich als Bumerang: Es wird versucht, komplexe menschliche Realitäten per Dekret zu glätten. Doch Recht hat nicht automatisch recht mit der menschlichen Natur.
Der Vorfall und die darauffolgende Flut an Nachrichten, die mich in den letzten Tagen erreicht haben, beschäftigen mich zutiefst. Sie zeigen, wie ein hochsensibles Thema zunehmend mit ideologischer Brechstange geführt wird – unversöhnlich, lautstark und zerstörerisch für das soziale Gefüge.
Hier prallen Lebenswelten aufeinander. Da ist die biologische Frau, deren Scham- und Schutzgrenzen keine Manövriermasse sind. Für sie sind eigene, intime Räume das Resultat eines jahrhundertelangen Kampfes – oft auch ein bitter nötiger Rückzugsort vor traumatischen Erfahrungen mit männlicher Gewalt. Das Ausblenden dieser weiblichen Realität ist keine Toleranz, sondern staatlich verordnete Empathielosigkeit.
Gleichzeitig kenne ich die lähmende Scham, die Zerrissenheit und die Suche nach Identität aus meiner eigenen Biografie, aus meiner eigenen Transition, nur zu gut. Gerade aus dieser Erfahrung heraus weiss ich aber auch: Doch wahre Identität erkämpft man sich nicht durch das kompromisslose Erzwingen eines Paragrafen auf Kosten anderer. Wir müssen heute schmerzhaft zwischen zwei Welten unterscheiden: Es gibt eine radikale Trans-Ideologie und es gibt die gelebte Trans-Realität.
Die Menschen in der Trans-Realität leben anständig, unauffällig und respektvoll mitten unter uns. Das Problem ist eine kleine, kompromisslose Minderheit von Aktivisten, die nicht den Dialog suchen, sondern die Konfrontation. Wer einen geschützten Raum für sich beansprucht, trägt die Verantwortung, die Intimsphäre der anderen zu achten. Wahre Würde zeigt sich nicht im lautstarken Beharren auf Paragrafen, sondern in der Grösse zur Rücksichtnahme. Wenn die eigene Präsenz im intimsten Raum Unbehagen auslöst, liegt die Reife in der Deeskalation und im Rückzug, im leisen Satz: «Entschuldigung, ich wollte niemandem zu nahe treten». Es braucht das Bewusstsein, wo das eigene Ego die Freiheit und Sicherheit des Gegenübers beschneidet.
Das Gefährliche an diesem aggressiven Aktivismus ist der massive Backlash, den er erzeugt: Er drängt die schweigende Mehrheit in die Verteidigung, zerstört die gesellschaftliche Akzeptanz und schadet am Ende genau jenen Menschen, die einfach nur in Frieden ihr Leben leben wollen.
Wir stehen in der Schweiz historisch für Werte wie Kompromissbereitschaft, Grosszügigkeit und Anstand. Wo sind diese Werte geblieben? Wenn wir nur noch unsere eigene Befindlichkeit über alles andere stellen und Rechte erzwingen wollen, vergiften wir den Boden, auf dem wir alle gehen.
Ein Schutzraum für Frauen verdient diesen Namen nur, wenn er biologischen Frauen vorbehalten bleibt. Das ist keine Ausgrenzung, sondern biologische und psychologische Realität. Um dorthin zurückzufinden, müssen wir aufhören, ideologische Kämpfe auf dem Rücken der Schwächsten auszutragen, und wieder lernen, einander mit Ruhe, Respekt und menschlicher Anständigkeit zu begegnen. 💚🙏
#Marzilibad #Schutzraeume #Personenstandsrecht #Frauenrechte #GesunderMenschenverstand
Da nützen auch die vermeintlich harten Töne aus dem Kanzleramt nichts mehr: Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) fordert zwar eine Kürzung des Brüsseler Zwei-Billionen-Haushalts um 400 Milliarden Euro – doch dieses vermeintlich „radikale“ Sparen ist reine Verzweiflung und ein Tropfen auf den heißen Stein! Die Wahrheit ist doch: Dem Kanzler steht das Wasser bis zum Hals, und er schwitzt gewaltig, weil in Berlin schlichtweg die Kohle alle ist. Nachdem die Altparteien jahrelang die deutschen Steuergelder mit vollen Händen in alle Welt verteilt und die eigene Wirtschaft ruiniert haben, steht der deutsche Staatshaushalt vor dem Kollaps. Jetzt versucht Merz im letzten Moment, die Notbremse zu simulieren, weil Deutschland die nächste Brüsseler Rekord-Rechnung schlicht nicht mehr bezahlen kann!
Und das Absurde daran: Selbst wenn diese Kürzung von 20 Prozent durchgeht, blieben immer noch unfassbare 1,6 Billionen Euro im Brüsseler Topf. Das ist kein echter Sparkurs, sondern das Feilschen um die Höhe des Beitrags für ein Fass ohne Boden. Statt den Brüsseler Umverteilungsapparat endlich komplett auszutrocknen und rigoros von unserem deutschen Vetorecht Gebrauch zu machen, betreibt Merz Schaufensterpolitik für die Wähler zu Hause. Er versucht zu vertuschen, dass die Milliarden, die Brüssel für seine ideologischen Großprojekte verplant, den deutschen Bürgern längst an allen Ecken und Enden für die eigene marode Infrastruktur, für Schulen und für die Entlastung des Mittelstands fehlen.
Mein Name ist Anja Arndt und als Abgeordnete der ESN-Fraktion im Europäischen Parlament sage ich: Dieses feige Taktieren muss ein Ende haben! Wir lassen uns von den Alibi-Forderungen aus dem Kanzleramt nicht blenden. Wenn das Geld in Deutschland alle ist, dann darf kein einziger Cent mehr unkontrolliert nach Brüssel fließen. Wir fordern die vollständige steuerliche Entlastung unserer Bürger und die Rückholung der Budgethoheit nach Deutschland, statt den Brüsseler Größenwahn weiter künstlich auf Pump zu finanzieren!
Nach dem Fall in Stade geht es in einigen Kreisen offenbar nicht darum, diese schreckliche Tat zu verurteilen.
Nein. Es geht um… Rassismus. Angeblich vom Jugendamt.
Ein Mann, der wegen Sexualstraftaten im Ausland gesucht worden sein soll, aus der Haft ausbricht, es irgendwie schafft, in Deutschland unterzukommen — nur um hier immer weiter zu eskalieren.
Und ausgerechnet der soll jetzt das Opfer sein?
Dieses Gaslighting ist unglaublich. Und es muss aufhören.
Das Jugendamt hat absolut richtig gehandelt. Wenn überhaupt, dann kann man darüber sprechen, ob die Gefahr, die von diesem Menschen ausging, unterschätzt wurde.
Aber jetzt auf dem Jugendamt herumzuhacken, statt den Mitarbeitern Mitgefühl auszusprechen, ist verachtenswert.
Stellt euch mal vor, Kinder würden solchen Menschen nicht entzogen werden.
DAS IST DER FUCKING JOB DES JUGENDAMTES.
Über die Verstrickungen im Umfeld des Täters will ich gar nicht erst anfangen.
Wenn man ernsthaft befürchtet, dass eine Regierung ihre Macht missbrauchen könnte, um politische Gegner einzuschüchtern, den öffentlichen Dienst parteipolitisch zu besetzen, Fördergelder ideologisch zu verteilen oder staatliche Institutionen für die eigene Agenda einzusetzen, dann darf die Antwort nicht lauten, unliebsame Parteien zu verbieten oder demokratischen Wettbewerb einzuschränken. Um Himmels willen, das wäre genau die falsche Lehre.
Die richtige Konsequenz ist vielmehr, dafür zu sorgen, dass keine Regierung, egal welche Partei gerade regiert, über solche Möglichkeiten überhaupt verfügt. Der Schutz der Demokratie besteht nicht darin, den „richtigen“ Parteien möglichst viele Instrumente an die Hand zu geben, sondern darin, diese Instrumente so weit wie möglich zu beschränken.
Der Staat darf weder Menschen wegen ihrer politischen Überzeugungen diskriminieren noch missliebige Meinungen mit administrativen Mitteln bekämpfen. Seine Aufgabe ist es, gleiche Freiheitsrechte für alle zu garantieren, nicht, politische Auseinandersetzungen zugunsten einer Seite zu entscheiden.
Was bei einer möglichen AfD-Regierung kritisiert wird, wird bereits von den aktuell regierenden Parteien gemacht. Ob es um den politischen Einfluss auf Förderstrukturen geht, den Versuch, missliebige Positionen auszugrenzen oder staatliche Macht zur Durchsetzung bestimmter gesellschaftspolitischer Vorstellungen zu nutzen, all das wird bereits von den regierenden Parteien gemacht.
Das eigentliche Problem ist somit nicht eine bestimmte Partei, sondern die Existenz solcher Machtinstrumente.
Die liberale Antwort lautet deshalb nicht: mehr Macht für die „Guten“ und weniger für die „Falschen“. Sie lautet: weniger Macht für jede Regierung. Denn eine Ordnung, die nur funktioniert, solange die „richtigen“ Parteien regieren, ist keine stabile freiheitliche Ordnung. Eine wirklich liberale Demokratie muss so gebaut sein, dass sie auch dann Freiheit und Rechtsstaatlichkeit schützt, wenn Parteien an die Macht kommen, deren Politik man entschieden ablehnt.
Habe ich das richtig verstanden? Drei zentrale Akteure der Corona-Politik rudern zurück – und die frühen Warner bleiben diffamiert?
Karl Lauterbach räumt ein, er habe sich betreffend der Nebenwirkungen der Impfung „etwas salopper“ geäußert und würde es „nachträglich vorsichtiger handhaben“.
Lothar Wieler (ehemaliger Präsident des Robert Koch-Instituts) sagte vor dem Thüringer Corona-Untersuchungsausschuss:
„Im Robert Koch-Institut hatten wir nicht die Ansicht, dass es eine Pandemie der Ungeimpften ist.“
Der Slogan, der monatelang politisch und medial getrieben wurde, war also intern schon damals nicht korrekt.
Eckart von Hirschhausen (prominenter TV-Arzt und Impf-Befürworter) sagte in einem WDR-Interview:
„Es war falsch, eine komplett nebenwirkungsfreie Impfung zu versprechen.“
Fassen wir mal zusammen: Diejenigen, die 2021/2022 mit großer medialer Macht und politischem Einfluss die Narrative „Pandemie der Ungeimpften“, „nebenwirkungsfrei“ und maximale Impfdruck durchsetzten, erklären heute öffentlich, dass diese Aussagen übertrieben, salopp oder schlicht falsch waren.
Gleichzeitig werden Menschen, die genau diese Kritikpunkte bereits 2020 und Anfang 2021 öffentlich benannt haben (fehlende Langzeitdaten, begrenzter Fremdschutz, mögliche Nebenwirkungen, Übertreibung der Ungeimpften-Narrative), bis heute als „Querdenker“, „Verschwörungstheoretiker“ oder „Impfgegner“ diffamiert. Manche Ärzte und Wissenschaftler haben dafür berufliche Konsequenzen, Berufsverbote oder sogar strafrechtliche Verfahren hinnehmen müssen – und sitzen teilweise immer noch mit den Folgen da.
Die zentrale Frage bleibt: Wo sind die Konsequenzen für die Architekten und lautesten Verfechter dieser Kommunikation? Wo ist der gesellschaftliche Aufschrei über diese späten „Einsichten“?
Solange die einen zurückrudern dürfen, während die anderen weiter stigmatisiert werden, ist von echter Aufarbeitung keine Rede. Das ist kein „Wir haben alle was gelernt“ oder „ Wir werden uns viel verzeihen müssen.“ – das ist ein eklatantes Lügenkonstrukt.
Lina Jacobsen:
Ich bin eine Frau ohne Klöten.
"Das ist keine Beleidigung, das ist einfach Biologie.
Meine Knochen sind leichter, meine Muskeln anders gebaut, mein Körper kennt den Rhythmus von Eizelle und Monat, den Preis, den jede Generation mit Blut bezahlt.
Ich sehe Männer, die sich Frau nennen,
mit breiten Schultern, tiefer Stimme und dem Vorteil von Testosteron, der selbst nach Jahren der Hormone noch in den Knochen steckt.
Sie gewinnen Wettkämpfe, zerbrechen Rekorde, die Frauen jahrzehntelang unter fairen Bedingungen aufgestellt haben.
Es ist keine Bosheit, es ist Physik.
Ich will keinen Hass. Ich will nur den Raum, den mein Körper seit Jahrtausenden kennt... die Umkleide, in der ich mich sicher ausziehen kann,nicht mit jemanden der noch die Kraft und das Geschlecht eines Mannes trägt.
Die Statistiken sind nüchtern... männliche Straftäter, die sich als Frauen deklarieren, sind in Frauengefängnissen kein seltenes Thema mehr.
Ich bin die Frau ohne Klöten. Ich brauche keine, um Frau zu sein.
Sie haben noch welche ...und genau das macht den Unterschied aus, den man nicht wegreden, wegoperieren oder umbenennen kann.
Chromosomen lügen nicht. Skelette lügen nicht.
Die Leistungskurven von Männern und Frauen trennen sich nach der Pubertät deutlich.
Ich bin müde von der Forderung, meine Wahrnehmung und meinen Schutz aufzugeben, damit andere sich in ihrer Identität bestätigt fühlen.
Frau Sein ist kein Gefühl. Es ist eine materielle Realität ... mit Stärken und Verwundbarkeiten, die man nicht einfach neu erfinden kann.
Ich bin eine Frau ohne Klöten.
Und ich stehe dafür ein, dass das etwas bedeutet.
Nicht aus Hass,Sondern weil Ehrlichkeit der einzige Weg ist, auf dem wir einander wirklich respektieren können."
Muslim propagandists are losing their minds over Citizen Vigilante.
For three years they spread the most disgusting lies about October 7th, celebrated the massacre of Jews, demonized Israel with blood libels, and weaponized every false accusation they could find.
Now that a movie is showing the truth about what their communities are actually doing in Europe, grooming gangs, violence, and crime, they’re suddenly screaming about “incitement” and “far-right propaganda.”
Cry me a fucking river.
You spent years bullying and dehumanizing a religious minority based on lies. Now the same energy is coming back at you based on truth, and you can’t handle it.
You abused Western freedom of speech to spread hatred. Now you’re tasting the consequences.
This is just the beginning. Drink from the same cup.
@smi_42@HeimatliebeDE Nun, es gab nur zwei Möglichkeiten: Entweder Tor oder nicht.
Aber es wollte sich wohl niemand außer Tah den verschossenen Elfmeter auf die Liste setzen lassen.
Meinen Respekt hat Tah.
Je viens d'apprendre que Kimmich a proposé à Goretzka, Brown, Anto et Thiaw de tirer le 6e penalty mais ils ont TOUS refusé.
Jonathan Tah qui n'avait jamais tiré un penalty de sa carrière a donc pris son courage à deux mains pour le tirer.
Jamais je n'irai blâmer un joueur qui a pris ses responsabilités pendant que d'autres se sont cachés.
Soutien total à Jonathan Tah.