Hantavirus wird sich nicht weiter ausbreiten 👉 „Es ist eine tragische Anekdote. Man hätte das jetzt so auf einem Kreuzfahrtschiff nicht vermutet, hat aber weltweit keine Relevanz." Es handele sich um ein eher begrenztes Geschehen. #hantavirus https://t.co/kMDdfgyMpV
Bin auf die Studien gespannt die einen Rückgang der Folgeerkrankungen durch eine Zuckersteuer belegen?🤷🏼♂️
Es geht darum Einnahmen zu generieren, das sollte man auch so benennen und nicht Prävention vorschieben. Da gebe es viel sinnvollere Maßnahmen. Die Kosten aber Geld.🤔
Der Hauptzweck der Zuckersteuer sind nicht zusätzliche Einnahmen, sondern Reduktion des Zuckerkonsums, besonders bei Kindern. Hersteller senken Zuckergehalt von Produkten, um der Steuer zu entgehen, Konsum geht zurück, ebenso die Rate von Folgeerkrankungen (Vorbild UK).
@Celik_Chn Komisch nur das die skandinavischen Länder gar keine Zuckersteuer bzw. diese wieder abgeschafft haben. Prävention durch Zuckersteuer ist evidenzlos, der Konsum sinkt, der Nachweis des Effekts auf Diabetes, Adipositas oder kardiovaskuläre Ereignisse fehlt.
Klare Worte von @ulfposh via Instagram (05.04.2026) zur Kandidatur von @KubickiWo als @fdp-Parteichef.
Poschardt dazu auf Instagram: Eine gute Nachricht für alle, die früher gerne FDP gewählt haben – und ein erstes Signal der Hoffnung und Zuversicht.
@BvMorgenstern Männer die bereits gedient haben sind trotzdem Wehrpflichtige siehe Paragraf 1 WPflG. Mit dem Ableisten des Wehrdienst endet nicht die Wehrpflichtigkeit. Diese endet mit dem 45. Lj.
„Gender-affirming care“: all questions answered.
It is simply no care at all; it is harm.
After following up all (!) Finnish patients under 23 years referred for “gender”, the authors of this paper found that
“in adolescents who underwent medical gender reassignment, psychiatric morbidity increased markedly during follow-up—rising from 9.8% to 60.7% in feminising gender re-assignment and from 21.6% to 54.5% in masculinising gender re-assignment. After adjusting for prior psychiatric treatment, all gender-referred adolescents had similarly elevated risks of psychiatric morbidity, with hazard ratios approximately three times higher than female controls and five times higher than male controls.”
This is a cohort of over 2,000 patients followed for up to 25 years. The 100% ascertainment of the fate of all Finnish “gender” patients <23 sets this report worlds apart from all other reports in the field: almost all other reports suffer from extreme rates of drop-outs making them methodically completely worthless medical fairy tales.
Of further note, on social contagion, the authors report that
“those referred after 2010 had greater psychiatric needs than earlier cohorts, both before (47.9% vs. 15.3%) and ≥ 2 years after (61.3% vs. 14.2%) referral.”
My psychiatry teacher at medical school always claimed that patients with psychiatric disorders very often seek self-treatment, frequently leaning towards trendy and accessible options.
This was back in the 1980s, and he was primarily referring to marijuana. He died in 2010 but would surely have recognised this very phenomenon in “gender-affirming care”.
Da gerade viele Falschinformationen umgehen: Die Wehrüberwachung mit Pflicht, sich für längere Auslandsaufenthalte beim Kreiswehrersatzamt abzumelden, galt auch zu Zeiten der Wehrpflicht bis 2011. Und anders als viele jetzt behaupten nicht nur im Spannungs-/Verteidigungsfall. 1/3
@van_eckert@MvSommerdune Was sollten in der aktuellen Lage die milderen Mittel sein? Um die allgemeine Handlungsfreiheit einzuschränken, sind die Hürden nicht allzu hoch und schränkt dies überhaupt diese unverhältnismäßig ein?
@van_eckert@MvSommerdune Die Änderung (Aussetzung) der Anwendung nur im Spannungs-/Verteidigungsfall wurde mit der Aussetzung der Wehrpflicht eingeführt (WehrRÄndG 2011). Davor war die Regelung verfassungsgemäß. Ob es jetzt so ist muss das BVerfG erst noch entscheiden.
@ChanasitJonas@Celik_Chn Das Gesetz war nur ausgesetzt und ist mit formalen Anpassungen in seinem alten Wortlaut wieder teil-aktiviert wurden. Bis 2011 war es genauso.🤷🏼♂️
Stell dir vor, du denkst dir einfach ein paar Diagnosekriterien aus und behauptest hunderttausende Erkrankte in Deutschland lassen sich darunter subsumieren.🤡
Stell dir vor, dein Akku ist immer bei 5%. Du bist gerade aufgewacht, aber bleibst müde. Den ganzen Tag – gestern, heute, morgen. Du kannst dich nicht konzentrieren. Jeder Lichtstrahl, jedes Geräusch ist zu viel. Arbeiten, Freunde treffen, einkaufen gehen - all das ist (wenn überhaupt) nur mit großer Anstrengung möglich. Und jede Anstrengung kann bedeuten, dass es dir danach schlechter geht.
Für hunderttausende Menschen in Deutschland mit #MECFS und #LongCovid ist das kein Gedankenexperiment. Es ist Alltag. Die Krankheit lässt Kinder, Freunde, Kolleginnen, Nachbarn quasi aus dem Leben verschwinden.
Diese Menschen brauchen unsere Aufmerksamkeit, unsere Stimme. Und vor allem braucht es: mehr Forschung, Fortbildungen für Ärzt*innen und Entlastung für Angehörige.
Die @Nature Publikation zeigt: Aussagen wie „Lockdowns waren notwendig und haben X Leben gerettet“ gehen über das hinaus, was die Daten hergeben. Politik-Claims arbeiteten mit falscher Präzision, die Evidenzlage war und ist deutlich unsicherer. https://t.co/SQsuZwCTyA