👉La scelta strategica è stata quella tedesca, di spingere l'auto elettrica sin dal 2017 come risposta al Dieselgate.
👉Per questo, l'integrazione con la Cina era necessaria per i tedeschi, che erano lì dal 1984 e pensavano di utilizzare la Cina come laboratorio, fabbrica e primo mercato di sbocco. La Cina era necessaria per creare le economie di scala utili ad aggredire i mercati mondiali con un prodotto nuovo.
👉Il Green Deal è stato il quadro normativo imposto per creare in Europa un mercato obbligatorio per un prodotto che nessuno in realtà voleva.
👉Ma i cinesi non si sono fatti cooptare nelle filiere tedesche ed anzi hanno ribaltato le posizioni.
👉 Le case automobilistiche non tedesche erano impreparate al cambio tecnologico e hanno cercato di recuperare adattandosi al Green Deal e rincorrendolo, mentre i marchi tedeschi lo cavalcavano.
👉Ora la Cina si trova offerto su un piatto d'argento un fertile mercato obbligatorio creato dall'Ue per la Germania.
@MatthiasHartel Ich habe Mitte der 80ziger Hochrangige Offiziere der Stasi kennen gelernt. Intelligente Leute. Die wusten Anfang der 80ziger das die DDR Wirtschaftlich und Politisch nicht zu halten war. Die hatten Plan B. Wiedervereinigung? Die hatten die BRD längst unterwandert.
Wer hat die Ostdeutschen verraten? Die Sozialdemokraten! 🔥
Nach den vielen Reaktionen auf meine Posts zu den Stasi-IMs Maja Wiens und Anetta Kahane möchte ich nochmal erklären, warum solche Leute heute wieder in hohen Positionen sitzen können.
Denn das verdanken wir maßgeblich der SPD.
Die „Zentrale Erfassungsstelle der Landesjustizverwaltungen“ in Salzgitter dokumentierte seit 1961 die Verbrechen der DDR gegen die Menschlichkeit.
Die Erfassungsstelle beschäftigte in den 1970er und 1980er Jahren (zu Zeiten ihres größten Arbeitsumfangs) in der Regel zwischen 30 und 40 Mitarbeiter. Zu Spitzenzeiten war das Team der Behörde etwas größer und umfasste noch zusätzlich etwa 15 bis 20 Juristen(Staatsanwälte und Richter), die von Schreibkräften und Sachbearbeitern unterstützt wurden.
Über 42.000 Akten wurden angelegt und wie ich aus telefonischen Gesprächen weiß, liefen sie dort nach der Wende zur Höchstform auf. Es wurden konkrete Ermittlungen eingeleitet, Haftbefehle vorbereitet, Richter und Gerichte mit einbezogen. Und das alles, obwohl sie personell schon stark geschwächt waren, nur noch 15 Mitarbeiter hatten und Überstunden ohne Ende schoben.
Schon 1984 forderte – wohl genau deshalb - die SPD-Bundestagsfraktion einstimmig die Schließung der Stelle. Allen voran die damaligen Ministerpräsidenten Johannes Rau, Oskar Lafontaine und Gerhard Schröder.
Ab 1988 stellten die sozialdemokratisch regierten Länder (NRW, Saarland etc.) und West-Berlin schrittweise die Finanzierung ein.
1992 war das Ziel erreicht: Die Erfassungsstelle wurde geschlossen. Die Akten wanderten ins Bundesarchiv nach Koblenz. Die enttäuschten Mitarbeiter, Juristen, engagierten Staatsanwälte und Richter schauten fassungslos auf Jahrzehnte ihrer Arbeit, die nun in den dunklen Kellern der „Demokratie“ verschwanden.
Eine konsequente juristische und gesellschaftliche Aufarbeitung der SED-Verbrechen – ähnlich wie nach 1945 bei den Nazis – hat nie wirklich stattgefunden.
Um des lieben Friedens Willen? Nur um keine Unruhe aufkommen zulassen? Wieso hat die CDU und FDP das zugelassen? WIESO?
Und genau deshalb können ehemalige Stasi-Spitzel heute als „Antirassismus-Expertinnen“ gefeiert werden.
Ganz zu schweigen von den Hunderttausenden IMs und Mitarbeitern der STASI, die völlig unbehelligt blieben und sich über ihre alten Seilschaften hinweg, wieder Posten besorgen konnten.
Aufruf: Ich würde mich sehr freuen, wenn noch lebende Mitarbeiter, Staatsanwälte etc. die damals in Salzgitter tätig waren, mich kontaktieren würden.
Dieses dunkle Kapitel der deutschen Geschichte darf niemals vergessen werden.
Bild: Olaf Scholz in Ost Berlin, zweiter unten von Rechts und eine Aktennotiz der STASI
Wer hat die Ostdeutschen verraten? Die Sozialdemokraten! 🔥
Nach den vielen Reaktionen auf meine Posts zu den Stasi-IMs Maja Wiens und Anetta Kahane möchte ich nochmal erklären, warum solche Leute heute wieder in hohen Positionen sitzen können.
Denn das verdanken wir maßgeblich der SPD.
Die „Zentrale Erfassungsstelle der Landesjustizverwaltungen“ in Salzgitter dokumentierte seit 1961 die Verbrechen der DDR gegen die Menschlichkeit.
Die Erfassungsstelle beschäftigte in den 1970er und 1980er Jahren (zu Zeiten ihres größten Arbeitsumfangs) in der Regel zwischen 30 und 40 Mitarbeiter. Zu Spitzenzeiten war das Team der Behörde etwas größer und umfasste noch zusätzlich etwa 15 bis 20 Juristen(Staatsanwälte und Richter), die von Schreibkräften und Sachbearbeitern unterstützt wurden.
Über 42.000 Akten wurden angelegt und wie ich aus telefonischen Gesprächen weiß, liefen sie dort nach der Wende zur Höchstform auf. Es wurden konkrete Ermittlungen eingeleitet, Haftbefehle vorbereitet, Richter und Gerichte mit einbezogen. Und das alles, obwohl sie personell schon stark geschwächt waren, nur noch 15 Mitarbeiter hatten und Überstunden ohne Ende schoben.
Schon 1984 forderte – wohl genau deshalb - die SPD-Bundestagsfraktion einstimmig die Schließung der Stelle. Allen voran die damaligen Ministerpräsidenten Johannes Rau, Oskar Lafontaine und Gerhard Schröder.
Ab 1988 stellten die sozialdemokratisch regierten Länder (NRW, Saarland etc.) und West-Berlin schrittweise die Finanzierung ein.
1992 war das Ziel erreicht: Die Erfassungsstelle wurde geschlossen. Die Akten wanderten ins Bundesarchiv nach Koblenz. Die enttäuschten Mitarbeiter, Juristen, engagierten Staatsanwälte und Richter schauten fassungslos auf Jahrzehnte ihrer Arbeit, die nun in den dunklen Kellern der „Demokratie“ verschwanden.
Eine konsequente juristische und gesellschaftliche Aufarbeitung der SED-Verbrechen – ähnlich wie nach 1945 bei den Nazis – hat nie wirklich stattgefunden.
Um des lieben Friedens Willen? Nur um keine Unruhe aufkommen zulassen? Wieso hat die CDU und FDP das zugelassen? WIESO?
Und genau deshalb können ehemalige Stasi-Spitzel heute als „Antirassismus-Expertinnen“ gefeiert werden.
Ganz zu schweigen von den Hunderttausenden IMs und Mitarbeitern der STASI, die völlig unbehelligt blieben und sich über ihre alten Seilschaften hinweg, wieder Posten besorgen konnten.
Aufruf: Ich würde mich sehr freuen, wenn noch lebende Mitarbeiter, Staatsanwälte etc. die damals in Salzgitter tätig waren, mich kontaktieren würden.
Dieses dunkle Kapitel der deutschen Geschichte darf niemals vergessen werden.
Bild: Olaf Scholz in Ost Berlin, zweiter unten von Rechts und eine Aktennotiz der STASI
Alle deutschen Milliardäre zusammen besitzen rund 750 Mrd. €.
Selbst bei ihrer vollständigen Enteignung könnte man nicht einmal ein Jahr den deutschen Sozialstaats finanzieren.
Die Frage ist nicht, wie man Vermögen einmalig verteilt, sondern wie man es langfristig vermehrt.
@VinnieVegaPF Mio padre lavorò come dirigente in una grande società impiantistica che per i lavori sottomarini utilizzava un'impresa il cui titolare era un ex appartenente alla XMas. Ebbi il privilegio, da adolescente, di leggere i suoi diari di bordo. Purtroppo non ne ricordo il nome