Die politische Verfolgung der Klimagerechtigkeitsbewegung geht in die nächste Runde. Im Zuge von #BlockNeurath stehen Berufung & weitere Verhandlungen an, nachdem eine Aktivistin zu einer Haftstrafe verurteilt wurde. Unsere Solidarität mit den Betroffenen. https://t.co/NO9tQ99Q6x
Aufgrund der Energiekrise hat @LEAG_de 417 Mio. € Übergewinne erzielt. Danke neuer Gesetzeslage müssen diese 'Zufallsgewinne' zurückgezahlt werden. Leag weigert sich jedoch dies zu tun, daher findet nun juristische Prüfung statt.
https://t.co/zeVnhJQhnQ
Was gerade in Den Haag geschieht ist unglaublich. Seit 21 Tagen blockiert XR jeden Tag um 12:00 Uhr mit über 1000 Leuten die Autobahn. Sie richten sich mit genau 1er Forderung an die Regierung: Stoppt die fossilen Subventionen! Was für starke Bilder�
🙏 @dgkulturenergie für d Einladung. Es war ein unerwartet emotionaler Moment für mich, in der Herz Jesu Kirche in Kuckum zu stehen und eure Zukunftskonferenz mit eröffnen zu dürfen. Die vielfältigen Perspektiven bereichern den Gestaltungsprozess 🌈🏡
#Zukünfte#Zukunftsdörfer
Das Dorf #Manheim an der Kante des Tagebaus ist nicht tot. Wir werden am Sonntag um 16 Uhr mit unserem Erntedankgottesdienst und anschließendem Fest Leben ins Dorf bringen.
Manheim droht die endgültige Zerstörung, wir halten das Leben dagegen!
#Erntedank#AlleDörferBleiben
😨Ein Blick aus dem Fenster des ersten Hauses in #Keyenberg zeigt: RWE hat sich in den letzten Wochen (!) gefährlich nah an das Dorf herangegraben. Von Süden aus sind es nur noch 368m. Vorgeschrieben sind mindestens 400m Abstand.
Der zweite Teil des Workshops zum Themenbereich Ökologie auf unserer Zukunftskonferenz diesen Samstag.
⛪Veranstaltungsraum 1
🕚14-16 Uhr
Kommt vorbei und diskutiert mit in folgendem Workshop:
🚨 Entgegen der im Oktober 2022 geschlossenen Vereinbarung zwischen @RWE_AG und @MonaNeubaur - 400m Abstand zu geretteten Dörfern einzuhalten - hat sich der Kohlebagger in den letzten Wochen (!) auf 368m an #Keyenberg herangegraben. @gruenenrw: Stehen Konzerne über dem Gesetz?
Der Kohlekonzern Leag hat 5 Millionen Euro gezahlt – und die Stadt Frankfurt (Oder) mitsamt lokalem Wasserverband vertraglich zum Schweigen verpflichtet. Dass der Kohleabbau das Wasser gefährdet, darf niemand öffentlich äußern. https://t.co/nZTGubZX5b