@marcje74 1.)These figures refer to new registrations, not the total number of vehicles; in that case, the figure is about 34%. 2.)Norway has a reliable power grid due to its small population, relatively little industry, and a power supply that is 90% hydropower.Price is 12 to 17 Cent/kWh.
@natureloverAH Das kommt auf 2 Dinge an: 1) Fixiert man sich beinahe schon krankhaft auf Kohlenstoffdioxid?
2) Selbst wenn man das tut (was wenig sinnvoll ist) kommt es sehr auf den Strommix an, also wie viel CO2 werden pro kWh el. Energie emittiert? Da steht D. ohne KKW sehr schlecht da.
@boersenbelfort In eng bebauten Stadtgebieten, wo es auf kleinem Raum viele Klimaanlagen gibt, kann das tatsächlich eine Rolle spielen. Übrigens kann auch eine hohe Wärmepumpendichte im Winter den Boden oder die Luft abkühlen. Großräumig spielt das aber keine Rolle.
@BladeoftheS Das ist nun sehr großzügig aufgerundet(in der Realität wird sie mit 40% Volllaststundenanteil nur ca. 2/3 dessen liefern, was Sie behaupten), aber geschenkt: Sie bringt es nicht zum richtigen Zeitpunkt! Das ist der entscheidende Punkt, selbst wenn ihre Kostenangabe stimmen würde.
@EVCurveFuturist If you can explain to me how we can meet peak demand (P = dE/dt)—especially at night and in winter—when everything is powered by renewables, I’m on board. And no, we’re not storing it—the storage capacity required would be in the high terawatt-hour range.Prohibitively expensive.
@LuBecus Dieser Vergleich ist so... (ich spare mir das Wort), dass es bereits weh tut. Vor allem möchte ich einmal wissen: Kann derjenige, der das gepostet hat, spontan den Unterschied zwischen Energie-und Äquivalenzdosis erklären? Würde mich wundern...
@TheEuronaut@mzjacobson@meyerwerft No, they aren't. And please don't tell me what to say!
Do the math yourself! Factor in redispatch, grid expansion, and the necessary storage facilities (unless renewables can just leech off the regular grid. Then their total costs won't be fully apparent). Especially in Germany.
@DirkLaurenz Und die 13,5 GWh Akkukapazität (die nach Marktpreisen alles zusammen ca. 2,3 Milliarden USD kosten-so viel zum Thema Kernenergie erfordert so hohe Anfangsinvestitionen) können die Leistung des Solarparks mittags nur für ca. 30 min speichern - dann sind sie voll.
@Karl_Lauterbach Wie alle exponentiellen Kurven wird diese irgendwann abflachen. Dies ist auch notwendig, da die Kosten für Redispatch, Netzausbau und Speicher mit steigendem Anteil unbezahlbar werden. Ein Anteil um die 20% ist ok. 2025 lag der Weltbedarf bei knapp 32000 TWh.
@loeffeltier@CoalDead Gut, ich kenne den Betrieb nicht. Vielleicht werden sie benötigt. Der Speicher ist mit 154 kWh zu klein. Bei 170 kWpeak liegen an einem sonnigen Tag ca. 130 kWh pro Stunde an. Binnen etwas über 1h wäre der Speicher voll. Und im Winter reicht es nicht. Das ist der Punkt.
@TheEuronaut@mzjacobson@meyerwerft They simply aren't cheap when you consider that—at a share of over 25%—they require redispatch, storage, and massive grid expansion. Anyone who overlooks this has, unfortunately, failed to grasp the basics.
@loeffeltier@CoalDead Thema Überschuss: 170 kW Leistungsbedarf liegt sicher nicht jeden Tag an. Um das Netz zu schützen(sobald ein Netzanschluss da ist, besteht eine physikalische Verbindung) ist dann eben Ferneingriff vorgesehen.Lösung:Inselbetrieb.Der reicht dann aber im Winter nicht.
@loeffeltier@CoalDead Das ist eben das Problem. So lange keine reine Insellösung besteht (das würde aber auch verbieten, dass Strom bezogen wird), kann nach gängigen Gesetzen trotzdem vom Netzbetreiber eingegriffen werden. Das ist der Nachteil, den PV mit ihrem brutalen Überangebot an Sommertagen hat.
@VojtechPecka Sie haben schon auch an die Anzahl an Menschen gedacht, die in den entsprechenden Ländern leben? Und an den daraus resultierenden Gesamtenergiebedarf? Meine Güte...