Szenen eines jüdischen (ausgewanderten) Lebens in Berlin:
► Erstens: Wir bestellten bei Flink. Der Auslieferer sieht die Mesusa (jüdisches Schutzzeichen) an unserer Tür. „Er ruft: Haut ab, ihr Juden!“ Er wirft mir die Kartons an den Kopf und geht.
► Zweitens: „Unsere kleinen Kinder werden in der Schule regelmäßig von arabischen und iranischen Schülern belästigt und bedroht. Sie beschimpfen meinen Sohn: „Du gehörst hier nicht hin, du bist ein Jude!“
► Drittens: Fast alle Uber-Fahrer fragen mich, wo ich herkomme. Einmal sagte ich: „Israel“. Da hielt der Wagen an und ich sollte aussteigen.
► Viertens: Wenn wir als Familie unterwegs sind, sprechen wir kein Hebräisch mehr, denn wir wurden deshalb schon angegangen. Die Kinder haben gelernt, ihre Identität in der Öffentlichkeit zu verleugnen.
► Fünftens: Meine Frau meidet die öffentlichen Verkehrsmittel, aus genau denselben Gründen.
► Sechstens: Mein Büro wurde mehrfach aufgebrochen, die Wände beschmiert mit „Free Palestine“ und „Juden raus“.
► Siebtens: Wenn ich einen Antrag im Bezirksamtstelle, wird alles verzögert, sobald klar wird, wer ich bin.
► Achtens: „In Neukölln sagte mir ein Araber: „Verschwindet lieber jetzt, in 20 Jahren gehört hier alles uns.“
(Link in den Kommentaren.)
Das schöne an Wissenschaft ist ja, dass sie unempfindlich gegen Hass und dümmliche Hetze ist. Fakten bleiben nunmal Fakten, egal wie sehr man sie ablehnt.
Das weiß die wunderbare @maithi_nk garantiert auch ✌️
#MaiLab
#TheLastofUsPartII is a reminder of what games as media are capable of; an epic tragedy that could no way be experienced in any other existing format. It's an iconic achievement in gaming and I wish I owned a PS4 to actually play it on😄
To me, the level to which they're willing to play that game is nothing short of impressive and very much unlike anything I've seen before. I found the whole experience to be deeply disturbing indeed, but in a challenging and ultimately a productive way.