Alice Weidel is saying that Zelenskyy “is not interested in peace,” and that in order to have peace in Ukraine, “we need to take Russia’s security interests into account.”
She is a straight-out Russian asset. Note how Alice recoils and refuses to acknowledge that Russia rejects making peace when cornered by the host. Instead, she pivots straight to money talks, still refusing to admit that what she’s actually proposing is pushing Ukraine to surrender, leaving Ukrainians to be murdered under Russian occupation.
As for Russia’s security concerns, it’s pure comedy. They were quite secure before they decided to invade Ukraine. So Russians are secure, except when they go outside of their borders.
Please do not vote for this vile creature. She won’t just sell us out to Putin, she will sell out Germany, too.
Germany first ist für Alice Weidel Russia first.
Das ist kein Patriotismus. Dieses Interview hätte Putin nicht besser geben können.
„Russlands Sicherheitsinteressen“!
Wenn ich das schon höre.
Niemand verlangt von Russland, sich bombardieren zu lassen.
Niemand verlangt von Russland, auf sein Staatsgebiet zu verzichten.
Russland müsste nur seine Armee nach Hause holen, die seit Jahren Tag für Tag Kriegsverbrechen begeht.
Aber Alice Weidel fällt auf die Frage nach Putins Friedenswillen nichts Besseres ein, als den von Selenskyj anzuzweifeln.
Der Mann soll offenbar erst beweisen, dass er Frieden will, indem er sich nicht mehr wehrt und sein Volk den Russen zum Fraß vorwirft.
Das Stillhalten hat er gerade ausprobiert. Drei Tage lang hat die Ukraine auf Trumps Wunsch keine russischen Raffinerien angegriffen. Russland hat weiter bombardiert. Patriot-Raketen gab es keine, dafür ein gedrosseltes Starlink.
Selenskyj ist derjenige, der seit Monaten bereit ist, die Waffen ruhen zu lassen. Den Kreml interessiert das nicht. Er bombt weiter, bis er seinen Willen kriegt: die Kapitulation der Ukraine.
Und das verkauft Weidel uns als „Germany first“. Was genau gewinnt Deutschland, wenn Putin damit durchkommt? Oder nimmt er Deutschland dann gleich mit?
🇺🇦 Dänemarks Ministerpräsidentin Mette Frederiksen sagt, was ein Fall der Ukraine für Europa bedeutet:
Dann sei die Tür offen, dass die Russen anderswo in Europa einrücken können.
Vor dem EU-Gipfel in Brüssel erklärt die Sozialdemokratin: „Wenn wir die Ukraine fallen lassen, dann haben wir meiner Meinung nach die Tür dafür geöffnet, dass die Russen anderswo in Europa einrücken können. Deshalb müssen wir die Ukraine weiter als unsere Verteidigungslinie für Europa betrachten. Fällt dieser Dominostein, ist die Tür für weitere Angriffe offen, glaube ich."
Diese Woche meldet Kyjiw gedrosselten Zugang zu Starshield. In derselben Nacht trafen russische Raketen die Energieinfrastruktur von Kyjiw und Charkiw.
Frederiksens Aussage, NBC News, Al Jazeera
15 жовтня 1959 року в Мюнхені агент НКВД Богдан Сташинський підступно вбив Провідника Революційної ОУН, духовного наставника й незламного лідера українських націоналістів — Степана Бандеру.
Замах стався на сходах будинку на вулиці Крайтмайрштрасе, де мешкала родина Бандери. Коли Провідник повертався додому, агент випустив йому в обличчя струмінь отрути зі спеціального пістолета-шприца. За кілька хвилин серце Степана Бандери зупинилося.
Раніше тим самим способом Сташинський убив іншого провідного діяча ОУН — Лева Ребета. Згодом він зізнався у скоєних злочинах і підтвердив, що діяв за наказом московських спецслужб.
Так Москва намагалася знищити Провідника, але не змогла вбити Ідею.
Життя Степана Бандери обірвалося, та його боротьба не завершилася. Ідея, народжена вірою в українську націю, волю й державність, продовжує жити в серцях тих, хто не скорився і сьогодні бореться за Україну.
Степан Бандера — символ Нації. Його Чин триває.
Бог, Нація, Перемога!
The Russian army launched a drone attack on a mall full of people in the Odesa region in broad daylight.
What Russia is doing now is targeted, daily terror against civilians. Only civilians die in such attacks.
Ich finde ja, die sollten sich allmählich die Reisekosten sparen: Einfach Putin ins Weiße Haus setzen, damit er den Puff auch offiziell übernimmt, Trump darf auf den Golfplatz.
Das wäre wenigstens ehrlich. Man spart sich die Flüge, Putin bekommt endlich das Büro, in dem er ohnehin schon die Fäden zieht, und Trump muss nicht mehr so tun, als würde er regieren.
Nur über das Logo müsste man noch reden. Der Weißkopfseeadler mit Doppelkopf würde wenigstens gleich in beide Richtungen nicken.
Alle wären happy.
Außer der Rest der Welt da darußen.
Aber das ist ja jetzt schon so.
Die Terroristen in Moskau haben wieder zugeschlagen. Diesmal in einem kleinen Dorf in der Region Odesa, wo ihnen ein Supermarkt offenbar ein Dorn im Auge war. Den wahnsinnigen Russen ist leider nur mit politischer Gewalt zu begegnen.
Eine Frau wird im Publikum von mehreren MAGA-Männern angegangen und es wird auf sie eingeschlagen– und der amtierende US-Präsident steht auf der Bühne, blickt darauf und verhöhnt sie.
Dass rohe Gewalt gegen eine Frau in einer Arena live bejubelt und von ganz oben ins Lächerliche gezogen wird, ist der absolute Tiefpunkt.
Das ist keine Politik mehr, das ist die institutionalisierte Verrohung einer Gesellschaft.
Sie trug ein T-Shirt mit der Aufschrift: „Release the Epstein Files"
Das Irre ist ja: Dank Social Media und Kameras an jeder Ecke sehen wir genau, was dort passiert. Jedes Kriegsverbrechen landet auf unseren Handys, lange bevor es vielleicht in Jahrzehnten vor Gericht kommt. Wir schauen zu und scrollen weiter. Noch mehr Tote, noch mehr Zerstörung. Weil einer sich einbildet, sich ein anderes Land unter den Nagel reißen zu können. Einfach so.
Und diesem Mann gehören nicht nur die Sympathien des mächtigsten Mannes der Welt. Auch die größte Wählerschaft Deutschlands findet das eigentlich völlig in Ordnung.
Der lettische 🇱🇻 Politiker Andris Kulbergs bringt es rüber: Ein Bier 🍺 weniger pro Kopf im Jahr – das kostet uns die Unterstützung für die Ukraine 🇺🇦. Man könnte fast drüber lachen, wenn es nicht so traurig wäre. Aber gut, man kann von BSW und AfD ja schlecht verlangen, das Glas für die Freiheit zu heben, wenn sie stattdessen lieber tief ins Kreml 🇷🇺 Fläschchen schauen. 🫠
#Ukraine #Solidarität #Sicherheitspolitik
Ein Satz wie Donnerhall:
"Wer Rechtsextremisten wählt, will keinen bloßen Denkzettel verteilen, wie es oft heißt.
Wer will, dass die Löwen in die Arena kommen, der will auch Blut sehen."- Hape Kerkeling im Spiegel-Interview.
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Ich habe noch nie einen US-Präsidenten gesehen, der den Staatspräsidenten eines anderen Landes so respektlos behandelt. Donald Trump ist seines Amtes unwürdig – und unsere Welt in großer Gefahr. Wir erleben eine Zeitenwende in dunkle Zeiten.
Russland hat in den letzten Tagen 80 ukrainische Zivilisten ermordet, darunter auch viele Kinder. Russland zeigt mit dieser Brutalität, dass es keinerlei Interesse an Verhandlungen hat. Altkanzler Schröder macht sich mit seinem Posten zum nützlichen Werkzeug des Kriegsverbrecher Putins und schadet Deutschland und dem Amt.
🇷🇺 🫠 Alles völlig freiwillig. Die Frau stellt den Offizier an der Einberufungsstelle vermutlich auch nur zur Rede, weil sie schon zwei Männer begraben hat und den nächsten aus purem Patriotismus in den Fleischwolf schicken will.
Aber Hauptsache, die Kreml-Trolle erzählen uns weiter was von „keine Zwangsrekrutierung“.
#StandWithUkraine #Russland
Egal wie viel Lärm 🇷🇺 gemacht wird und wie oft versucht wird, das Recht zu brechen: Bleibt standhaft und haltet dagegen.
Ich bin erst mal raus und nehme mir Zeit für Mann und Freunde. Schönes Wochenende!
Slava Ukrainï 💙💛🇺🇦
#StandWithUkraine#Standhaftigkeit
𝗥𝗲𝗮𝗹𝗶𝘁𝗮̈𝘁 𝗶𝘀𝘁 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗦𝗣𝗗 𝘂𝗻𝗲𝗿𝘄𝘂̈𝗻𝘀𝗰𝗵𝘁?
Mit Pistorius hat die SPD seit Jahren den beliebtesten Politiker Deutschlands in ihren Reihen. Er steht für eine klare Haltung gegenüber Russland und die Notwendigkeit, unsere Verteidigungsfähigkeit zu stärken. Warum wird diese Klarheit nicht zum Massstab für die Zukunft der Partei?
Stattdessen wird ausgerechnet Schwesig als mögliche Kanzlerkandidatin gehandelt. Den „Sieg“ gegen die AfD in ihrem Bundesland nutzt sie, um die Politik im Bund stärker mitzubestimmen. Ihre Rolle bei Nord Stream 2 und der sogenannten Klimastiftung spielt da wohl keine Rolle mehr.
Dazu passt Stegners Verteidigung von Schröders Besuch bei Putin: Er verweist auf dessen Zugang zum Kremlchef und erklärt, schon ein Millimeter Beitrag zum Frieden würde den Besuch zum Erfolg machen. Welcher Beitrag das gewesen sein soll, bleibt offen.
Für mich zeigt sich darin ein altes Problem in Teilen der SPD: Für die Nähe zu Moskau findet sich immer noch eine Rechtfertigung. Wer dagegen die Realität der russischen Bedrohung anerkennt, bekommt aus meiner Sicht nicht die innerparteiliche Unterstützung, die diese Klarheit verdient.
Wie soll man an einen Kurswechsel glauben, wenn die alte Russlandpolitik einer Karriere offenbar weniger im Weg steht als ein klarer Bruch mit ihr?