A steam powered eclectic data organ playing Fella, real Steampunk ahead and NAFO forever 🇺🇦🇪🇺 #WomenLiveFreedom
Is no root - I want to be root instead of #
„Spahn hat in einem Vierteljahrhundert Bundestag fast alles erlebt. Nur eines kannte er bislang nicht: Konsequenzen. Schön, dass man auch mit 46 noch etwas Neues lernen kann.“
#BerlinTagUndMacht - meine n-tv Kolumne direkt aus dem Regierungsviertel:
https://t.co/oYcBdYCJNn
Zurecht sind Öl, Gas und LNG aus Russland sanktioniert, auch Uran sollte längst sanktioniert werden. Das für das Projekt in Lingen benötige Uran kann man auch in Kanada kaufen, statt Putins Kriegsmaschine zu finanzieren.
Ukraine uses russia's own Air Defence...
...to shoot down an advanced russian jet fighter!!!
Ukrainian hackers and intelligence experts intercepted control parameters and altered operational data for the 'BARS Moscow' air defense system.
They then exploited severe software vulnerabilities to trick the Russian air defense crew - deployed to protect Moscow - into misidentifying their own high-tech fighter as a hostile threat, triggering the fatal launch.
This unprecedented operation resulted in the complete destruction of a russian Su-57 stealth fighter jet valued at over $100 million.
While the Russian Ministry of Defense publicly attributed the crash to a 'technical failure', Russian military channels and pro-war media quickly confirmed that the jet fell victim to friendly fire.
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Katherina Reiche hat ein Ministeramt. Die Frage ist nur, für wessen Interessen. Rhetorisch betrachtet.
SPD-Umweltminister Carsten Schneider ist jedenfalls verstimmt, weil Reiche macht, was Reiche offenbar gern tut: Mit sturem Kopf zieht sie durch, was intern längst anders besprochen wurde.
Konkret geht es um die EU-Methanverordnung. Die Bundesregierung hatte ausdrücklich vereinbart, daran nicht zu rütteln. Schließlich handele es sich um ein „wichtiges Klimaschutzinstrument im Energiesektor“.
Pfff, dachte sich wohl Reiche. Oder auf Neudeutsch: Hold my bear! Denn Biertrinken kann bekanntlich jeder. Unsere Katherina schert ja gerne mal aus.
Spaß beiseite! Jetzt erklärte sie nämlich im EU-Energieministerrat kurzerhand, Deutschland unterstütze die dreijährige Aussetzung wesentlicher Importvorschriften. Das hatte die Bundesregierung allerdings nie beschlossen. Ups.
Umweltminister Schneider sah sich deshalb gezwungen, seine Kabinettskollegin im Bundestag öffentlich zurechtzuweisen: Die Geschäftsordnung der Bundesregierung gelte – und in diesem Fall habe man sich nicht daran gehalten. Deutschland unterstütze ausdrücklich keine Änderung der Verordnung.
Worum geht es konkret?
Von 2027 an sollen bei neuen Verträgen für Öl, Gas und Kohle auch die Methanemissionen der Produzenten nach EU-vergleichbaren Standards gemessen, gemeldet und überprüft werden. Ein geradezu revolutionärer Gedanke: Wer fossile Energie nach Europa verkauft, soll wenigstens offenlegen, wie viel Methan unterwegs in die Atmosphäre entweicht.
Methan ist über einen Zeitraum von hundert Jahren gerechnet rund 28-mal klimaschädlicher als CO₂. Ausgerechnet den Einstieg in eine wirksame Kontrolle möchte Reiche um drei Jahre verschieben.
Besonders hübsch ist ihr Argument der „Rechtsunsicherheit“: Der zwischen Umwelt- und Wirtschaftsministerium fertig abgestimmte deutsche Gesetzentwurf liegt laut Schneider seit Wochen im Kanzleramt herum. Die Unsicherheit, über die Reiche klagt, produziert ihre eigene Regierung also gerade selbst.
Auf die Idee ist unsere Bundesministerin möglicherweise nicht ganz allein gekommen.
Im März trat Reiche bei der CERAWeek in Houston auf, einer der wichtigsten Konferenzen der internationalen Öl- und Gasindustrie. Dort stellte sie sowohl Klimaziele als auch die Methanverordnung infrage, vor einem Publikum, das dies nach Angaben der Deutschen Umwelthilfe mit tosendem Beifall quittierte. Man gönnt es ihr. Wo der Prophet im eigenen Land … ach, lassen wir das.
Die Deutsche Umwelthilfe wollte anschließend wissen, mit wem Reiche in Houston gesprochen und was sie dort möglicherweise zugesagt hatte. Ihr Ministerium ließ die gesetzliche Auskunftsfrist einfach verstreichen. Inzwischen hat die DUH Untätigkeitsklage erhoben.
„Was will Frau Reiche verbergen?“, fragt sie.
Gute Frage.
Parallel dazu setzte die Trump-Regierung die EU massiv unter Druck. Sie verlangte die Abschaffung oder weitgehende Entschärfung der Methanverordnung. Nach Angaben der DUH wurden sogar die US-Botschaften in den EU-Staaten angewiesen, bei den nationalen Regierungen gegen die Regelung zu lobbyieren. Reiche zeigte sich an diesem Punkt bemerkenswert kooperativ.
Ihr Gruselargument, Europa könne wegen der Verordnung bald praktisch nur noch Gas aus Norwegen beziehen, ist nach einer von der DUH zitierten Analyse falsch. Die ab 2027 greifenden Regeln betreffen zunächst neue Verträge. Tatsächlich betroffen seien lediglich rund vier Prozent der europäischen Gaslieferungen. Methankonformes Gas gibt es selbstverständlich auch außerhalb Norwegens.
Das ist keine Sorge um Versorgungssicherheit. Das ist ein Lobbyskript, vorgetragen von einer ehemaligen Energiemanagerin, die ihr altes Milieu einfach nicht hinter sich lassen möchte.
Und nun kommt das Absurde: Die EU-Kommission ist ohnehin längst weitgehend eingeknickt. Die Pflichten sollen zwar bestehen bleiben, Verstöße aber bis einschließlich 2029 nicht bestraft werden. Der zahnlose Tiger ist also bereits beschlossen.
Reiche reicht selbst das nicht. Sie will die Importvorschriften komplett um drei Jahre verschieben. Nur braucht die Sanktionspause dafür gar keine Abstimmung. Die EU-Kommission müsste überhaupt erst einmal einen entsprechenden Vorschlag vorlegen. Selbst im Umweltministerium rätselt man deshalb, was Reiches Manöver eigentlich bezwecken soll.
Die unbequeme Antwort: Es geht womöglich weniger um die Sache als um ein Signal. An die USA.
Und Friedrich Merz schweigt. Der fertig abgestimmte Entwurf liegt „seit Wochen“ im Kanzleramt und vergilbt. Der Kanzler schaut zu, wie seine Wirtschaftsministerin eine vereinbarte deutsche Position sabotiert, obwohl ausgerechnet Deutschlands Stimme den Gegnern der Verordnung zur nötigen EU-Mehrheit verhelfen könnte.
Auch das ist eine Entscheidung.
Nur eine, die sich feige als Zögern tarnt.
🇺🇦 in Winnyzja kümmert sich seit einigen Wochen die Nachbarschaft um einen verwitweten Storch.
Der Partner des Weibchens starb während der Brutzeit.
Da sie noch auf den Eiern sitzt, kann sie das Nest nicht verlassen, ohne das Gelege zu gefährden.
Anwohner haben begonnen, sie direkt zu füttern, damit sie weiterbrüten kann, ohne selbst auf Nahrungssuche zu gehen.
In der Ukraine gelten Störche seit jeher als Glücksbringer. Viele Familien behalten die Nester in ihrer Nähe im Blick, die Vögel kehren Jahr für Jahr an denselben Platz zurück.
Mitten im fünften Kriegsjahr ist es diese Aufmerksamkeit fürs Kleine, die zeigt, was Menschen einander und der Natur auch unter Dauerbelastung noch geben.
Quelle: The Cool Down
Ukraine's Unmanned Systems Forces commander Madyar:
First, NATO should build a buffer zone along every border.
Call it a drone work zone, not a kill zone. From 0 to 5 km, enemy movement must become impossible under a drone shield.
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1/ As more Wildberries warehouses burn following Ukrainian drone attacks, here's a handy guide to the top 10 e-commerce warehouses in Russia – which should also help to serve as an indicator of where Ukrainian drones are likely to fly next.
@AnnaDeMilanese „Fassade vor Funktion, Schuldverschiebung vor Verantwortung, Selbstbedienung vor Auftrag“ das klingt beinahe wie das Drehbuch für einige konservative und rechte Parteien in Europa. Ein Schelm 😈 der böses dabei denkt.
Solange wir in Öl und Gas kaufen, werden die Mieten überproportional steigen, weil die Öl- und Gashändler die Gewinne nicht in ihre Heimatländer mitnehmen, sondern erst massenhaft Wohnungen in Deutschland aufkaufen. Und das treibt die Preise.
Erneuerbare beenden das.
@NurderK Könnte man mit einer einfachen Gesetzes Änderung beheben: Überstunden sind in Lohn- oder Freizeitausgleich vollständig zu entgelten. Arbeitsverträge die dies aushebeln, sind in diesem Punkt sittenwidrig.
While the world watches the war, the Islamic Republic of Iran hanged a 19-year-old boy today.
His name is Erfan Esfandiari and he was his parents' only child.
He did not kill anyone. He did not carry a weapon. His crime, according to the Islamic Republic, was opening a door. Sheltering protesters who were running from security forces. That was enough to send him to the gallows.
Erfan was one of 12 young men in the Alikhani Square case in Isfahan, arrested during the January 2026 uprising. Yesterday, all 12 were moved to quarantine. Today, the Islamic Republic hanged him.
This is a government that is so terrified of a generation that refuses to be silent, that it executes teenagers for the act of compassion.
Say his name. Because the regime is already trying to erase him. Because his mother and father are left with nothing, not even the right to grieve loudly.