Mail von Martenstein:
"Lieber Ben Berndt,
Du bist einer der erfolgreichsten Podcaster Deutschlands. Wir kennen uns, weil ich kürzlich bei Dir zu Gast sein durfte. Deine Methode kenne ich ebenfalls. Vor Jahrzehnten hat Alfred Biolek es im Fernsehen ähnlich gemacht. Er war freundlich, er ließ Gäste ausreden. Sie sollten sich wohlfühlen. Manchmal erzählten sie Dinge, die sie anderswo nicht erzählt hätten.
Auch Helmut Kohl kam zu Bio. Er ließ Kohl erzählen. Manche fanden das empörend.
Jetzt hast Du, Ben, mit Björn Höcke von der AfD gesprochen, so wie Du auch schon mit Sahra Wagenknecht und Christian Lindner gesprochen hast. Viereinhalb Stunden, drei Millionen Klicks bis jetzt.
Manche sind empört. Höcke dürfe man „kein Podium bieten“. Wer bestimmt das? Höcke ist eine relevante Person. Man will wissen, wie der ist. Man will sich selbst ein Urteil bilden. Manche Journalisten möchten den Menschen auf keinen Fall ein eigenes Urteil erlauben. Sie sehen sich als Erzieher.
Ich bin aber schon groß.
Wenn man Höcke kritischer interviewen muss: Warum hat der „Spiegel“ das eigentlich nicht längst schon getan?
Journalismus ist keine Volkserziehung. Er hat auch mit Information zu tun. Vor einiger Zeit erschien ein letztes Buch von Lutz Hachmeister, voller internationaler Interviews mit Adolf Hitler. Die Weltpresse interviewte oft Hitler. Er interessierte nämlich die Leserschaft. Das Buch hat 384 Seiten.
Du hast alles richtig gemacht, Ben.
Harald Martenstein"
Und Saskia Esken („58 und Antifa. Selbstverständlich.“) stellt wieder einmal unter Beweis, dass sie eine Demokratiefeindin ist: 👇🏻
Hab ich das richtig verstanden, diejenigen, die behaupten, dass Feinstaubmasken Schnupfen aufhalten, Steuern auf Luft das Wetter besser machen, Schulden Wohlstand schaffen und Männer Kinder gebären können, flüchten jetzt wegen Desinformation von X?
Um das noch richtig klar zu bekommen: @CarenMiosgaTalk gerät wegen grotesker Einseitigkeit unter Feuer. Dann bietet sich Ulmens Anwalt Scherz als Gast an, was der anderen Seite Gehör verschafft hätte. Die Redaktion lehnt ab, weil die Sendung schon fertig geplant sei. Und dann laden sie eine linksradikale Greta-Aktivistin noch dazu, um die Einseitigkeit so richtig höhnisch auf die Spitze zu treiben.
Dezember 25: Collien Fernandes zeigt Christian Ulmen in Palma an
19. März 2026: Der Spiegel veröffentlicht die Story
20. März 2026: Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) kündigt an, dass der Gesetzesentwurf zu digitaler Gewalt „fast fertig“ ist
Normalerweise dauern Gesetzesentwürfe Monate bis Jahre.
Jetzt geht das bei einer Strafsache in Spanien innerhalb von 24h.
Bemerkenswert.
Interessant, wie ohrenbetäubend still es plötzlich aus der feministischen Ecke wird. Da landet eine Frau nach einem Kampfeinsatz gegen die Mullahs mit dem Schleudersitz mitten in der kuwaitischen Wüste, steht auf, wird von Einheimischen begrüßt und bedankt – mehr Power geht gar nicht: Eine Frau im Cockpit eines Kampfjets, die islamistische Despoten bombardiert und danach staubig, aber lebendig im Sand steht. Aber das linke Traumbild ist eben nicht die Pilotin, die Mullahs bekämpft, sondern die Aktivistin, die sich zwischen Polizei und illegale Somalier stellt und dabei erschossen wird. Heldin ist nur, wer gegen den eigenen Staat kämpft – nicht, wer gegen Fanatiker kämpft. Genau darin liegt das Elend dieser Bewegung. Der Feminismus versprach Freiheit und Selbstbestimmung. Er brachte Selbstauflösung. Die Linke hat final fertig.
Liebe Welt‑Redaktion,
der Artikel spricht von einem „rechten Aktivisten“, von einem „jungen Rechtsradikalen“ und von einem „jungen Mann mit Verbindungen zu ultrarechten Gruppen“.
Warum?
Ein junger Mann wurde auf offener Straße brutal zusammengeschlagen und ist später an den Folgen gestorben. Dass ein Mensch mitten in einer Stadt, im öffentlichen Raum, von einer Gruppe attackiert wird, ist zutiefst erschütternd. Warum wird der Fokus in Ihrer Berichterstattung so stark darauf gelegt, den Verstorbenen politisch einzuordnen? Ein Mord hat stattgefunden.
Quentin Deranque war 23 Jahre alt. Er studierte Mathematik und Datenwissenschaft an der Universität Lyon‑II. Das ist es, was wir sicher über ihn wissen.
Am 12. Februar 2026 wurde er in der Innenstadt von Lyon von mehreren Personen angegriffen und schwer verletzt, nachdem er von diesen zu Boden geworfen worden war und wiederholt Schläge erhielt. Er wurde in einem kritischen Zustand in ein Krankenhaus gebracht und starb zwei Tage später an den Folgen der Verletzungen.
Die Staatsanwaltschaft in Lyon hat wegen vorsätzlichen Tötungsdelikts und schwerer Gewalt im Gruppenverband eine Untersuchung eröffnet.
Das ist das, was gesichert über sein Leben, seinen Tod und den Vorfall bekannt ist. Alles andere, politische Zuschreibungen, Interpretationen seiner Identität oder Bewertungen seiner Person, gehört nicht in einen sachlichen Bericht über einen Mordfall, solange sie nicht eindeutig belegt sind.
Quentin befand sich an jenem Abend in Lyon im Rahmen einer Aktion des Collectif Némésis. Nach verifizierten Quellen war er dort am Rande einer Demonstration, die als Protestaktion gegen eine Veranstaltung stattfand.
Der Collectif Némésis ist eine Gruppe, die sich selbst als feministisches Kollektiv beschreibt und öffentlich zu Aktionen aufruft, um auf Gewalt gegen Frauen aufmerksam zu machen.
Warum legen Sie in Ihrem Artikel so starken Wert darauf, diesen jungen Mann politisch einzuordnen? Warum werden Begriffe wie „rechter Aktivist“ oder „rechtsradikal“ verwendet? Ein Mensch ist erschlagen worden!
Warum berichten Sie über diesen jungen Mann, der tot geprügelt wurde, in einer Weise, die ihn primär in ein politisches Licht rückt, statt sich auf das zu konzentrieren, was wirklich gesichert bekannt ist?
„Sie behaupten laufend Dinge, die einfach so nicht stimmen.“
🫳
🎤
Da wurde Janine Wissler von der Linken mal so richtig eingetütet. 😂
Großartig Alexander Siemon! 👏
Deutschland 2025
Ich würde Euch gerne Daniel Haberle aus Grafing ( bei München) vorstellen.
Daniel hat gerade auf meiner Facebook-Wall kommentiert.
Daniel hat zwei süße Töchter.
Juden bezeichnet er einen Tag nach dem Bondi-Massaker als Untermenschen und fügt hinzu:
„Wie Ratten seit ihr…”
Daniel fühlt sich in seinem Hass sicher.
Ob Daniel einen Bademantel braucht, @BfV_Bund ?
Links 2025: Du schweigst, wenn Juden auf Deutschlands Straßen auf Arabisch der Tod gewünscht wird. Und gehst demonstrieren, wenn der Kanzler „Stadtbild“ sagt.
Christians are being massacred, and their women kidnapped, raped, and forcibly converted daily in Nigeria.
This year, more Christians have been killed in Nigeria than Palestinians in Gaza.
And yet, not a single protest for them!
Dunja Hayali wird schweigen
Anne Will wird schweigen
Maybrit Illner wird schweigen
Sandra Maischberger wird schweigen
Carolin Kebekus wird schweigen
Bettina Böttinger wird schweigen
Anja Reschke wird schweigen
Pinar Atalay wird schweigen
Marietta Slomka wird schweigen
Anja Reschke wird schweigen
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Ein neuer Banksy am Gerichtshof in 🇬🇧
Die britische Obrigkeit möchte nicht, dass dieses Bild gesehen wird und hat es verdeckt. Also bitte nicht teilen.
Starker Text von Daniel Foubert:
Ursula von der Leyen – ein Symbol für den Verfall Europas.
Ihr Aufstieg hat nichts mit Verdiensten zu tun, sondern einzig und allein mit familiären Bindungen und Elitenetzwerken. Ihre Amtszeit als deutsche Verteidigungsministerin war eine internationale Blamage: Die militärische Einsatzbereitschaft brach zusammen, Beschaffungsskandale brachen aus, und Milliarden wurden für überteuerte Beratungsverträge verschwendet. In jedem funktionierenden Land würde das eine politische Karriere beenden. In Brüssel bringt es eine Beförderung ein.
Als Präsidentin der Europäischen Kommission besitzt von der Leyen weder strategisches Denken noch geopolitischen Instinkt. Unter ihr ist die EU zu einer Vasalleninstitution geworden: gehorsam, selbstzensiert und süchtig nach externer Anerkennung. Sie hat kein Gespür für die Bedeutung europäischer Souveränität und noch weniger Interesse daran, diese aufzubauen.
Sie regiert wie eine Monarchin – sie umgeht demokratische Prozesse, bestraft abweichende Mitgliedsstaaten und nutzt die Rhetorik der „Rechtsstaatlichkeit“ als politische Waffe. Sie dient nicht Europa. Sie steuert dessen Niedergang.
Künstlich, fließend und leer – sie verkörpert alles, was aus der EU geworden ist. Eine Fassade der Einheit, hinter der sich Lähmung verbirgt. Eine Kommissionspräsidentin, die alles sagt, nichts meint und außer Bürokratie und ideologischer Durchsetzung wenig leistet.