Although it wasn’t the result we hoped for, we’ll be ready for them at Allianz Arena.
Full fighting spirit from the lads.
Outstanding support from our fans. ❤️
Deutschland zahlt 450 Millionen Steuergelder pro Jahr an China. Shenzhen ist die fortschrittlichste Stadt der Welt. Bezahlen mit der Handfläche. Drohnenlieferung in den Stadtpark - der blitzeblank sauber und wunderschön ist. 100% Sicherheit für Mann und Frau. Hier gibt es sogar Audis die es in Deutschland nicht gibt! Ich zeige dir in diesem Video eine faszinierende Metropole mit 17 Millionen Einwohnern. Vor 40 Jahren war es noch ein Fischerdorf mit 30.000 Einwohnern. Ich laufe hier durch diese Stadt und denke mir - was macht Deutschland alles falsch?
🚨 SATOSHI NAKAMOTO WURDE ENTLARVT
John Carreyrou. Ein Journalist, der Betrüger entlarvt wie andere Leute Kaffee trinken. Gestern hat er sein nächstes Ziel veröffentlicht. 12.000 Wörter in der New York Times. Ein Jahr Recherche. Tausende Cypherpunk-E-Mails aus den 90ern durchkämmt. Sein Ergebnis: Er hat Satoshi Nakamoto gefunden.
Der Name: Adam Back. 55 Jahre alt. Brite. Kryptograph. CEO von Blockstream. Erfinder von Hashcash — dem System, auf dem #Bitcoin bis heute läuft.
Du denkst: Schon wieder einer. HBO hat es letztes Jahr versucht. Peter Todd. Dünn. Peinlich. Warum sollte das hier anders sein?
Weil Carreyrou anders arbeitet. Weil die Indizien diesmal nicht dünn sind. Und weil das Timing von allem, was die Tage passiert ist, dir Gänsehaut geben sollte.
Carreyrou hat mit Dylan Freedman, dem KI-Editor der Times, drei Cypherpunk-Mailinglisten zusammengeführt. 1992 bis 2008. 34.000 Nutzer. 134.000 Posts. Die gesamte Vorgeschichte der Kryptographie-Szene in einer Datenbank. Dann haben sie alles gegen Satoshis Schriften laufen lassen — White Paper, Bitcointalk-Posts, die E-Mails an Martti Malmi. Drei verschiedene Analysemethoden. Stylometrie. Synonym-freie Wörter. Grammatische Tippfehler-Muster. Jede einzelne Methode hat denselben Namen ausgespuckt: Adam Back.
Stylometrie allein beweist nichts. Das weiß Carreyrou. Er hat tiefer gegraben.
Back hat zwischen 1997 und 1999 auf der Cypherpunks-Mailingliste ein elektronisches Geldsystem skizziert. Privat. Dezentral. Knapp. Fälschungssicher. Öffentlich verifizierbar. Fünf Kernelemente. Zehn Jahre bevor Satoshi sein White Paper veröffentlicht hat, standen alle fünf in Backs Posts. 1998 hat Back vorgeschlagen, sein Hashcash-System mit Wei Dais b-money zu kombinieren — exakt die Architektur, die Satoshi gebaut hat. 1999 hat er Hash Trees als Zeitstempel-Mechanismus ins Spiel gebracht — exakt das Prinzip hinter der Blockchain.
Back hat 1998 geschrieben, dass Coins schwieriger zu minen sein müssen, je schneller Chips werden. Satoshi hat genau das programmiert. Backs Argument, der Energieverbrauch sei geringer als der des Bankensystems? Satoshi hat es 2009 in einer E-Mail an Malmi fast wörtlich wiederholt.
Jetzt der Teil, der alles in die Mitte r��ckt.
Back hat 2008 E-Mails vorgelegt, die belegen sollen, dass Satoshi ihn kontaktiert hat — als Fremder. Satoshi fragte angeblich, ob er Backs Hashcash-Paper korrekt zitiert. Back verwies ihn auf Wei Dais b-money. Die Geschichte sollte beweisen: Back kann nicht Satoshi sein. Satoshi hat ihn ja gefragt.
Problem: Backs eigenes Hashcash-Paper erwähnt b-money ausdrücklich. Jeder, der das Paper gelesen hat, kannte b-money. Warum sollte Satoshi danach fragen?
Back selbst hat diesen Widerspruch 2020 auf X eingeräumt. Sein Erklärungsversuch: Satoshi hat gelogen, um nicht aufzufliegen. Denk darüber nach. Back hat öffentlich zugegeben, dass Satoshi genau so handeln würde wie jemand, der sich selbst E-Mails schickt.
Carreyrou hat nach den Metadaten dieser E-Mails gefragt. Back hat nicht geantwortet. Acht Tage Stille. Zweite Anfrage. Wieder Stille.
Jetzt kommt das Muster, das alles zusammenzieht.
Zwischen 2008 und 2013 hat Back kein einziges Mal öffentlich über $BTC gesprochen. Null. Der Mann, der ein Jahrzehnt lang jede Diskussion über elektronisches Geld auf den Cypherpunk-Listen dominiert hat. Die Erfindung, die seiner eigenen Vision am nächsten kam — und er schweigt fünf Jahre lang?
Wann ist er aufgetaucht? Am 17. April 2013. Der Tag, an dem Sergio Lerner Satoshis Vermögen von 1,1 Millionen Bitcoin öffentlich gemacht hat. Am selben Tag hat Back sich auf Bitcointalk angemeldet. Innerhalb von Stunden hat er komplexe Systemverbesserungen vorgeschlagen. Innerhalb von 18 Monaten hat er Blockstream gegründet, die besten Bitcoin Core Developer von Google und Mozilla abgeworben und die Kontrolle über die Weiterentwicklung des Protokolls übernommen.
Als wäre jemand zurückgekehrt, um sein eigenes Werk zu übernehmen.
Jetzt zu vorgestern. Die New York Times veröffentlicht die größte Satoshi-Recherche aller Zeiten. Was macht Adam Back am selben Tag? Er sitzt bei Bloomberg. Ruhig. Souverän. Zerlegt das Quantum-Computing-FUD, das seit Wochen durch Crypto Twitter geistert. Die größte Berechnung, die ein Quantencomputer bisher geschafft hat? 21 in 7 mal 3 zerlegen. Keine Gefahr für Bitcoin. Sein Team arbeitet trotzdem bereits an Post-Quantum-Kryptographie auf Blockstreams Liquid Network.
Wenn dieser Mann Satoshi ist, hat er gestern nicht nur sein Werk verteidigt. Er hat der Welt gezeigt, dass er es weiterentwickelt.
1,1 Millionen $BTC bei $70.800. Rund 78 Mrd. USD. 15 Jahre lang nicht einen einzigen Coin bewegt. Kein Cash-Out. Kein Flex. Keine Spur. Das ist die größte Demonstration von Conviction in der Geschichte der Finanzmärkte. Jemand sitzt auf einem Vermögen, das ihn zum elften reichsten Menschen der Welt machen würde — und rührt es nicht an. Kein Investor der Welt hat jemals so lange an einer Position festgehalten.
Backs Antwort auf X: „I'm not Satoshi." Er sei früh dran gewesen, klar. Seit 1992 fokussiert auf Kryptographie und elektronisches Geld. Daher die Überschneidungen. Er wisse nicht, wer Satoshi ist. Und das sei gut für Bitcoin — weil es Bitcoin als neutrale, mathematisch knappe digitale Ressource schützt.
Genau das würde Satoshi sagen.
Ich weiß nicht, ob Adam Back Satoshi Nakamoto ist. Carreyrou liefert keine signierte Transaktion, keine DNA. Alles Indizien. Aber der Journalist, der Theranos zerlegt hat, hat ein Jahr lang nur diesen einen Mann verfolgt. Die Beweiskette ist dichter als alles, was in 17 Jahren präsentiert wurde. Drei unabhängige Textanalysen. Ein Jahrzehnt voller Posts, die Bitcoin vorwegnehmen. Fünf Jahre Schweigen zur richtigen Zeit. Ein Auftauchen am exakt richtigen Tag.
Eins steht fest, egal wer Satoshi ist. Er hat ein System gebaut, das ohne ihn funktioniert. Seit 15 Jahren. Kein CEO. Kein Founder-Key. Keine Macht über das Netzwerk. 78 Milliarden Dollar parken in Wallets, die nie jemand angerührt hat. Die größte Machtdemonstration in der Geschichte von Bitcoin war nie ein Trade, nie ein Kauf, nie eine Rallye.
Es war das Nichtstun.
Quelle: https://t.co/RppLpZGwwp
https://t.co/m3AS6ytgNj
Du verwaltest Milliarden. Deine Kunden wollen in #Bitcoin rein. Seit drei Jahren drängeln sie. Und du musst jedes Mal sagen: Geht nicht. Kein regulierter Custodian, kein zugelassenes Produkt, keine Rechtssicherheit.
Drei Hürden, drei Jahre ungelöst.
Bis zur ersten Aprilwoche 2026.
CT hat diese Woche drei Schlagzeilen gefeiert. Jede einzeln. Aber niemand hat sie nebeneinandergelegt. Das mach ich jetzt.
Am Wochenende lässt Senator Cynthia Lummis über ihr Team ausrichten: Der CLARITY Act — das umfassendste Krypto-Gesetz in der Geschichte der USA — ist zu 99% durch. Die Stablecoin-Yield-Frage, seit Januar der absolute Killer-Streitpunkt, praktisch gelöst. Senatoren Tillis und Alsobrooks haben einen Kompromiss ausgehandelt. Passive Yield auf Stablecoins wird verboten. Activity-Based Rewards bleiben erlaubt. Coinbase-Chefjurist Paul Grewal bestätigt auf Fox Business: "Very close to a deal."
Der Senat kommt am 13. April aus der Osterpause zurück. Banking Committee Markup Ende April. Senator Moreno hat klargemacht: Wenn das Gesetz nicht bis Mai den Senat erreicht, fällt es vor den Midterms komplett vom Tisch. Auf Jahre. Die Uhr tickt.
Aber Lummis sagt: 99%.
Drei Tage davor, am 2. April, passiert etwas, das in den Schlagzeilen fast untergeht. Das OCC — die höchste Bankenaufsicht der USA — erteilt Coinbase die bedingte Genehmigung für eine National Trust Bank Charter. Coinbase National Trust Company. Sitz New York.
Ein Bundesregulator statt 50 Einzelstaaten-Lizenzen. Coinbase wird zur bundesregulierten Verwahrstelle für digitale Assets. Keine Einlagen, keine Kredite — reine Verwahrung, unter den strengsten Augen des Landes.
Coinbase weiß, was sie aufgeben. Der Stablecoin-Yield-Ban trifft sie direkt: rund 20% ihres Quartalsumsatzes, über 1,3 Milliarden Dollar im Jahr. Trotzdem holen sie sich die Charter. Weil sie wissen, dass das Spiel, das sich hier öffnet, größer ist als jede Yield-Marge.
Jetzt das Puzzlestück, das alles zusammenzieht.
Am 27. März reicht Morgan Stanley seinen Spot-Bitcoin-ETF ein. Ticker: $MSBT. Gebühr: 0,14%. Das günstigste Bitcoin-Produkt am gesamten US-Markt. BlackRocks IBIT kostet 0,25% — Morgan Stanley unterbietet um 44%.
Dahinter stehen 16.000 Finanzberater. $6,2 Billionen Kundenvermögen. Der erste Spot-Bitcoin-ETF direkt von einer US-Großbank. Nicht über eine Tochtergesellschaft. Nicht als White-Label. Unter eigenem Namen.
Bloomberg-Analyst Eric Balchunas: "Keiner der 16.000 Berater hat einen Interessenkonflikt, wenn er ein hauseigenes Produkt empfiehlt. Morgan Stanley sind die Gatekeeper des Boomer-Geldes."
Und wer verwahrt die Bitcoin für Morgan Stanleys ETF?
Coinbase.
Genau das Coinbase, das vier Tage später die OCC-Charter bekommt.
Siehst du es?
Regulierung, Verwahrung, Produkt — drei Gleise, drei Züge, alle in derselben Woche am Bahnhof.
Der CLARITY Act schafft die rechtliche Grundlage. Coinbase liefert die regulierte Infrastruktur. Morgan Stanley bringt das Produkt an die reichsten Kunden der Welt.
Und Coinbase ist bei Weitem nicht allein. In 83 Tagen hat das OCC mehr Crypto-Charters genehmigt als in den gesamten fünf Jahren davor. Circle, Ripple, BitGo, Paxos, Fidelity Digital Assets, Cryptocom. Morgan Stanley selbst hat im Februar einen eigenen OCC-Antrag gestellt. 11 Unternehmen in 83 Tagen.
OCC-Chef Jonathan Gould: "In den letzten 18 Jahren gab es praktisch keine neue Bankengründung in diesem Land. Ich bin fest entschlossen, das zu ändern."
Das stärkste Zitat kommt von Ex-CFTC-Chairman Chris Giancarlo. Einer der einflussreichsten Regulierer der letzten Dekade. Er sagt: "Banken brauchen den Clarity Act mehr als Crypto. Crypto baut weiter, mit oder ohne US-Regulierung. Die Frage ist nur, ob amerikanische Banken mitspielen dürfen."
Merk dir den Satz.
Die alten Banken spüren den Druck. Die ICBA, die Lobby der amerikanischen Community-Banken, hat Coinbases Charter öffentlich als "schweren Fehler" bezeichnet. Weil sie verstehen, was hier passiert — Crypto frisst sich von innen ins Bankensystem, und jede neue OCC-Charter macht die Tür ein Stück weiter auf.
Stablecoins haben im Februar das traditionelle US-Zahlungsnetz überholt. $7,2 Billionen Stablecoin-Volumen gegen $6,8 Billionen über ACH. Die Infrastruktur existiert längst. Jetzt wird sie legalisiert.
Vor zwei Wochen hab ich euch geschrieben: Washington liefert, der Markt schläft. Seitdem hat sich die Lage beschleunigt.
Du schaust auf drei Schlagzeilen und siehst drei gute Nachrichten.
Ich schaue auf dieselben drei Schlagzeilen und sehe eine fertige Pipeline. Regulierung → Custody → Distribution. Das Betriebssystem für institutionelle Bitcoin-Adoption ist gebaut. In einer Woche. Im April 2026.
Am 13. kommt der Senat zurück. Ende April Markup. Wenn Lummis Recht hat mit ihren 99%, haben die USA bis Sommer ein vollständiges Krypto-Framework, bundesregulierte Verwahrer und die größte Investmentbank des Planeten mit einem Produkt, das billiger ist als alles, was BlackRock anbieten kann.
Ich hab im März gesagt: Die Infrastruktur wird gebaut. Jetzt ist sie fertig. Es fehlt nur noch die Unterschrift.
Das hier war intensive Recherche in 3 Minuten Lesezeit. Wenn du das zu schätzen weißt — teilen.
⚠️ DRIFT-HACK: JEMAND HATTE GEWARNT
285 Mio. USD gestohlen. Die Warnung lag 13 Tage vorher auf dem Tisch.
Am 21. März wird einem Solana-Trader die Wallet leergeräumt. Nicht viel — $6.000. Er heißt @YokaiCapital, hat 18.000 Follower, ist Deployer der MANEKI-Wallet. Kein großer Name. Kein Security-Forscher. Kein Audit-Firma-CEO.
Aber anstatt seinen Verlust zu posten und weiterzuziehen, tut er etwas, das in Krypto selten geworden ist: Er recherchiert.
Was er findet, ist keine normale Wallet-Kompromittierung. Der Angreifer hat seinen Private Key genutzt, um seine Wallet in einen sogenannten Nonce Account umzuwandeln — eine Methode, bei der die Autorität über die gesamte Wallet an eine externe Adresse übertragen wird. Keine Signatur nötig. Kein Approval. Der Besitzer merkt es erst, wenn alles weg ist.
Er gräbt tiefer: Der Angreifer hat die Methode vorher auf dem #Solana Devnet getestet. Er findet die Testadresse, die Zielwallet, das Muster. Und er erkennt: Das betrifft nicht nur ihn. Auf Solana läuft ein koordinierter Angriff, der diese Nonce-Account-Schwachstelle systematisch ausnutzt.
Am 22. März — einen Tag nach seinem eigenen Hack — schickt er alles an @zachxbt. Konkret. Mit Adressen. Mit der Methode. Mit dem Devnet-Beweis. Er schreibt sinngemäß: Hier läuft etwas Großes. Die Methode ist neu. Andere werden folgen.
Die Antwort: Stille.
Dreizehn Tage passiert nichts. Keine Warnung. Kein Advisory. Kein Security-Alert im Solana-Ökosystem. Die Schwachstelle existiert weiter — dokumentiert, gemeldet, ignoriert.
Am 2. April schlägt es ein.
Solana wird vom größten Hack seit zwei Jahren getroffen. 285 Mio. USD. Drift Protocol, einer der größten dezentralen Perpetual-Exchanges auf der Chain, verliert fast alles. $DRIFT crashed 47% in einer Woche, fällt von $0,06 auf $0,035. Nordkoreanische Hacker. 20 Protokolle betroffen. Der Angriff war nicht Drift-spezifisch — er war Chain-weit. Genau wie @YokaiCapital es vorhergesagt hatte.
Und die Methode? Identisch. Nonce Accounts. Autorität-Transfer. Exakt das Pattern, das ein Trader mit 18.000 Followern dreizehn Tage vorher an die richtige Person geliefert hatte. Mit Zeitstempel, Beweis und Absender.
Dann wird es richtig bitter.
Die gestohlenen Mittel? Großteils USDC. Die Hacker haben sechs Stunden gebraucht, um die Funds von Solana zu bridgen. Sechs Stunden, in denen Circle — der Emittent hinter USDC, das Unternehmen mit dem Freeze-Button — hätte eingreifen können. 230 Mio. USD in gestohlenen USDC lagen sechs Stunden offen auf der Chain. Sichtbar. Nachverfolgbar. Einfrierbar.
Circle hat nichts getan.
Sechs Stunden. 230 Mio. USD. Und der einzige Akteur mit der technischen Möglichkeit, den Schaden zu begrenzen, hat zugeschaut.
Du kannst dir nicht ausdenken, wie diese Geschichte weitergeht. @YokaiCapital postet am Tag des Hacks, was passiert ist. Dass er gewarnt hatte. Dass die Methode identisch war. Dass er Beweise geliefert hatte, die niemand angeschaut hat.
434.000 Impressionen. Bei 18.000 Followern. Einer der viralsten Krypto-Tweets des Jahres — und er handelt davon, dass niemand zugehört hat, als es noch etwas geändert hätte.
Die Krypto-Community feiert ihn jetzt. Quote-Tweets, Threads, Analysen. Plötzlich wollen alle den Mann kennen, der es vorher wusste. Hinterher sind alle Detektive.
Aber frag dich das hier: Was sagt es über diese Industrie, wenn ein einzelner Trader mit einem $6.000-Hack die Schwachstelle identifiziert, die 285 Mio. USD kostet — und die gesamte Sicherheits-Infrastruktur zwischen seiner Warnung und dem Desaster versagt? Kein Security-Team hat es aufgegriffen. Kein Protokoll hat gepatched. Kein Stablecoin-Emittent hat eingegriffen, als die Funds sechs Stunden lang sichtbar über die Chain geschoben wurden.
Wir reden st��ndig über Dezentralisierung. Über trustless Systeme. Über Code is Law. Und dann reicht eine dokumentierte Warnung an die richtige Person nicht aus, um 285 Mio. USD zu schützen — weil zwischen Warnung und Reaktion ein Vakuum liegt, in dem sich niemand zuständig fühlt.
Drift Protocol schickt jetzt On-Chain-Nachrichten an die Angreifer-Wallets. Die Community diskutiert, ob $SOL unter $40 fällt. Der DRIFT-Token hat 60% seines Werts im letzten Monat verloren.
All das, weil am 22. März eine Nachricht ungelesen blieb.
Dreizehn Tage. 285 Mio. USD. Eine ignorierte Warnung.
Und jetzt die Frage, die sich keiner stellen will: Wie viele solcher Nachrichten liegen gerade ungelesen in irgendeiner Inbox? 👇
https://t.co/Hcfe939WzK
.@solanamobile is proving that open mobile crypto works, with over $2.6B in volume on Seeker so far
Next up: Guardians decentralizing the app store and a path to hardware expansion with MediaTek, the chipmaker powering nearly 2B Androids globally
Day 11 of why you need to use Jupiter Mobile.
NATIVE YIELD ON IDLE ASSETS
If you keep your stables just sitting in your wallet, you’re missing out on yield every single day.
Most other platform’s ‘earn’ flows are a hassle, with multiple tabs or apps, different UIs, lockups, and extra steps – so people just don’t bother.
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Your wallet should be earning while you wait.
Just Use Jupiter (Mobile).
🔱 Chapter 1: 21 Relics of the Ocean 🔱
Explorers, the Atlantic Crossing Begins.
In the heart of the Pharos, 21 relics begin to surface. Each one carries a story, a symbol, and a challenge.
This journey was built with 21 DApps, inviting explorers to earn soul-bound relics that belong only to those who’ve shown true loyalty and meaningful contribution to the ecosystem.
🌊 21 Relics
🌊 21 Partner DApps
🌊 21 mystery quests
🌊 300 SBT/relic
The first batch begins with 8 partners and will be open for only 2 weeks. Quest 1 will drop tomorrow.
Are you ready to explore deeper?
Set Sail & Reach the New World 🌊