Für alle Medinethik-Interessierte: Die Praxis 2019 des @PresseratCH ist eine spannende Ernte. Ich habe die wichtigsten Entscheide für @RMedialex zusammengefasst und kommentiert. https://t.co/eQSLG6GwQk
Stiftungsrat beschliesst Reform des @PresseratCH: Oberstes Ziel ist die Beschleunigung der Verfahrensdauer + eine stärkere Einmischung in medien- u. berufsethische Debatten. Beides ist tatsächlich zwingend notwendig! https://t.co/UvQ60ILIXq #Medienethik
Zwischen 13 und 20? Lust in der #srfarena vorne zu stehen? Oder bei #10vor10 mitzuwirken? Oder bei @SRF über Nachrichten mitentscheiden? Jetzt bewerben! 👇🏻 #younews2020
«Es gibt ein klares Trennungsgebot», sagt T. Meier von der #Lauterkeitskommission. «Grundsätzlich muss auf den 1. Blick klar sein, wenn etwas Werbung ist. Wenn es das nicht ist - dann handelt jemand unlauter.» Gut so - und Medien sollten diesbzgl. Vorbild sein! #NativeAdvertising
Die deutsche #Presse sich hat im Gegensatz zu Influencern im Rahmen einer Selbstkontrolle u.a. zur klaren Trennung von Redaktion und #Werbung verpflichtet. Unsere Empfehlungen im #Pressekodex hier: https://t.co/WX9UfxHM1i #Influencer
Rüge für die Veröffentlichung von Ausschnitten des #Christchurch - Videos: Die Redaktion hat sich damit zum Werkzeug des Attentäters gemacht. Zur Mitteilung und weiteren Rügen: https://t.co/hwVf1oEhki
Ein unmoralisches Angebot an Redaktionen, das einem Aufruf zur Verletzung des Kodex des @PresseratCH gleichkommt. O tempora, o mores! #NativeAdvertising#Medienethik
Der Fall #Strache zeigt, wie eminent wichtig versteckte Bild- und Tonaufnahmen bei der Recherche sind. Demokratieschädigende Hinterzimmer-Deals von Politikern gehören an die Öffentlichkeit. Es ist zu hoffen, dass die Strafanzeigen von Strache vor Gericht scheitern werden.
Wichtige Stellungnahme des @PresseratCH zum Thema #nativeadvertising Mich würde in diesem Zusammenhang auch die Position der Schweizerischen #Lauterkeitskommission als Selbstregulierungsinstanz der Kommunikationsbranche interessieren. Zeit für spezifischere Richtlinien?
@crls__ Man kann argumentieren, er habe sich in der Öffentlichkeit inszeniert und damit indirekt der Berichterstattung zugestimmt. Identifizierung ist aber unnötig, bringt dem Publikum gar nichts.