Muse Spark 1.1 verrechnet Denk-Tokens zum Output-Preis, GPT-5.6 lässt im Ultra-Modus vier Agenten parallel rechnen. Für mich zeigt das: der Tokenpreis sagt wenig über die echte Rechnung. Wer Agenten baut, muss den Workflow durchrechnen, nicht den Tarif vergleichen.
Microsoft macht bei Copilot und Facilitator in Teams den Toggle wieder an, nach Beschwerden der Nutzer. Genau richtig so: KI-Features sollten nie automatisch über Standardeinstellungen ins Team gedrückt werden. Kontrolle beim Team schafft mehr Vertrauen als jedes neue Feature.
OpenAIs neues Sol-Modell kommt fast an Claude Fable 5 ran, kostet aber ein Drittel weniger. Für mich zeigt das: die Modellgröße verliert an Bedeutung, der Preis pro Leistung wird zum echten Wettbewerbsfaktor. Das macht KI für Betriebe endlich bezahlbar.
Meta steigt mit Muse Spark ins Coding-Geschäft ein und verlangt direkt Geld dafür, Alexandr Wang nennt die Preise "aggressiv". Für mich ein Eingeständnis: Meta hat kein eigenes Ökosystem wie OpenAI oder Anthropic, also versucht man es über den Preis.
OpenAI bringt GPT-5.6 in drei Varianten: Sol, Luna, Terra. Altman nennt 54% mehr Token-Effizienz beim agentischen Coden. Für mich zählt die Zahl erst, wenn ich das Modell an echten Aufgaben getestet habe, nicht vorher.
Microsoft routet laut Bloomberg jetzt tausende Excel- und Outlook-Prompts pro Woche von OpenAI und Anthropic auf eigene MAI-Modelle um. Für mich zeigt das, worum es bei der ganzen Modellwahl wirklich geht: Tokenkosten senken, sobald man groß genug ist, um eigene Modelle zu bauen.
Claude Cowork kommt auf Handy und Web, Anthropic startet die Beta für Max-Nutzer. Der Clou: die Session läuft in der Cloud weiter, auch wenn der Laptop zugeklappt ist. Mich überzeugt das mehr als jede neue App, weil Arbeit nicht mehr an einem Gerät hängt.
GLM 5.2 ist laut LaunchLemonade jetzt unter den Top 5 KI-Modellen auf der Plattform. Grund laut OpenRouter: chinesische Modelle sind 60 bis 90 Prozent günstiger als Claude und GPT. Für mich zeigt das: Markentreue bei KI-Tools endet, sobald die Rechnung kommt.
Australiens Attorney-General's Dept hat Copilot Chat und Google NotebookLM offiziell als sanktionierte KI-Tools freigegeben. Kein Eigenbau, keine Sonderlösung. Ich finde das bemerkenswert: Verwaltung nimmt, was funktioniert, statt aufs nächste große Modell zu warten.
Microsoft steckt 2,5 Milliarden Dollar in sein AI-Consulting-Geschäft. Kern ist Customer IQ: eine Schicht, die Firmendaten für Copilot bündelt, angeblich ohne sie fürs Training zu nutzen. Macht Betriebe vor allem abhängiger von einer Plattform, die alles über sie weiß.
Microsoft und MIT Technology Review befragten 300 Tech-Manager zu 101 Agentic-AI-Aufgaben. Vertrauen in automatisierte Reports: 83.5, in Disaster-Recovery-Tests: 43. Agenten überzeugen dort, wo sich Ergebnisse in Minuten prüfen lassen.
Pitch launcht Agent: eine KI, die Decks baut und per Chat am fertigen Ergebnis mitarbeitet, aber das Tool selbst ist schnell kopierbar. Entscheidend sind die vier Millionen Teams, die schon mit Pitch arbeiten und die neue Funktion direkt nutzen können.
Claude Fable 5 ist seit heute wieder für alle freigeschaltet. Anthropic hatte sein stärkstes Modell zwischenzeitlich pausiert. Mein Rat bleibt trotzdem: erst mit Sonnet 5 den Prozess sauber bauen, Fable dann gezielt für die harten Fälle dazuschalten.
Cloudflare AI Gateway unterstützt jetzt Audio: Realtime Voice, TTS und STT über dieselben Routen wie Text, Bild und Video. Provider-Routing, Observability und Spend-Controls gelten direkt mit. Wer seine KI-Pipeline dort schon hat, bekommt Voice ohne Umbau dazu.
9 KI-Tools für den Vertrieb, die du dir mit Claude Code selbst baust, ohne CRM, ohne Agentur. Vom ersten Lead bis zur Kundenbindung. Alles auf meinem Kanal @gerlinger-ai.
Die meisten denken, KI im Vertrieb heißt: Mails mit ChatGPT schreiben. Dabei liegt der echte Hebel woanders. Angebot direkt aus dem Call-Mitschnitt erzeugen. Nachfass automatisch, nicht vergessen. Kundenzentrale statt zerstreute Notizen. Alles selbst gebaut, ohne teures CRM.
"Tokenmaxxing" rächt sich gerade bei vielen Firmen: Wer KI-Nutzung mit Produktivität gleichgesetzt hat, zahlt jetzt die Rechnung. Günstigere Modelle übernehmen, weil die meisten Aufgaben kein Flaggschiff-Modell brauchen. Der Hebel war nie das stärkste Tool.
HP Inc. baut seine KI-Infrastruktur jetzt direkt auf OpenAI-Modellen auf, von der Kundeninteraktion bis zur Software-Entwicklung. Für Betriebe, die HP-Hardware einsetzen, bedeutet das: KI-Funktionen kommen künftig tiefer in die Geräte, nicht nur als App obendrauf.
Vor jedem Kundengespräch 20 Minuten googeln, LinkedIn durchforsten, Infos zusammenkopieren. Das geht auch anders: Ein KI-Tool, das dir in Sekunden einen Steckbrief zum Lead liefert. Branche, Schmerzpunkte, passende Aufhänger. Du gehst vorbereitet rein, der Wettbewerb nicht.
GitHub Copilot testet seinen Agenten-Harness jetzt systematisch über 20+ Modelle. Spannend daran: Token-Effizienz als Kernmetrik, nicht nur Benchmark-Score. Weil Agenten pro Aufgabe ein Vielfaches an Tokens verbrauchen, entscheidet der Verbrauch genauso wie die Qualität.