Wenn ein Antonio Rüdiger offen seinen Glauben auslebt, ist es offenbar legitim. Aber wenn Felix Nmecha offen seinen Glauben auslebt, wirft es bei einem Pit Gottschalk Fragen auf.
Je pense que les gens ne réalisent pas qu’une fois que tu as réglé la criminalité, que les rues sont propres et paisibles, et qu’un minuscule pourcentage de personnes cherche à gruger le système, le jeu passe littéralement en mode facile. Tu peux te concentrer sur l’économie, les infrastructures, l’activité commence à s’accélérer parce que les gens sont rassurés et heureux, ce qui crée un cercle vertueux.
On peut critiquer Nayib Bukele, mais c’est une réalité. Et on n’a pas vraiment de leçons à donner étant donné qu’on est dans la situation totalement inverse en Occident, où tout le monde cherche à tricher, où les prisons sont surpeuplées et dégueulasses, et où l’on est débordés par des problèmes annexes qui nous empêchent de nous concentrer sur la qualité de vie, etc., etc.
BREAKING:
Keir Starmer says he won’t remove the exemption which allows Sikhs to carry large ceremonial knives on them.
Meanwhile, English women are being prosecuted for carrying regular pepper spray on them when out on the streets at night
»I can't breathe«: Die letzten Worte, die der schwarze Junkie George Floyd bei seinem tragischen Tod während der Verhaftung sagte, wurden zum Motto einer beispiellosen weltweiten Kampagne gegen
Polizeigewalt und Rassismus. »I can't breathe« – neunmal röchelte Henry Nowak diesen Satz, als britische Polizisten ihm die Handschellen anlegten. Er sagte auch: »Ich wurde niedergestochen«. »Glaub ich nicht, Kumpel« erwiderte der Polizeibeamte kalt bei der Festnahme. Nach der Veröffentlichung der Bodycam-Aufnahmen der Polizei kennen jetzt Millionen die Bilder vom Todeskampf des 18-Jährigen.
Er wurde verhaftet, weil der Täter behauptete, Henry habe ihn beleidigt. Anstatt ihm zu helfen, legten die Polizisten ihm die Handschellen an. Das war kein Einsatzfehler: Diese Szene ist ein bitteres Zeitdokument für den weißen Selbsthaß. Es belegt unsere Selbstaufgabe als Zivilisation.
»Kein Menschenleben ist im woken Denken so wenig wert wie das junger weißer Männer«
— Benedikt Brechtken auf Apollo News
Die Polizisten handelten wohl aus der Angst heraus, man würde ihnen sonst »Rassismus« vorwerfen. Die Erzählung, daß Weiße immer die Täter sind und zahllose Antirassismustrainings hatten ihre Seelen vergiftet und jegliche Empathie abtrainiert. Das Schuld-Dogma war stärker als die natürlichen, menschlichen Hilfsreflexe.
George Floyd war ein Täter, Henry Nowak ein Opfer. Er war ein Opfer der Migrationspolitik. Anders als Floyd wurde er nicht in einem goldenen Sarg beerdigt. Sein Tod war kein Anlaß für Massenproteste und Plünderungen. Nach Henry werden keine Plätze benannt. Der Fall war kein Grund für Sondersendungen in den Nachrichten. Für Henry knieten keine Polizisten aus Scham nieder.
Der Fall ereignete sich bereits am 3. Dezember 2025. Jetzt wurde der Täter, Vickrum Digwa, ein 23-jähriger Inder, zu 21 Jahren Haft verurteilt. In diesem Zusammenhang wurden die Einsatzvideos veröffentlicht.
Henry war einer von uns. Er wurde Opfer der weißen Unterwerfung. Wie viele Leben werden noch auf diese Art enden, bis wir endlich wieder den aufrechten Gang lernen?
He wasn't a career criminal. He was a Russel group university student.
State authorities assisted a foreigner in stabbing him to death.
This is 100x worse than George Floyd.
Bleed to death in handcuffs
In 2023, 23-year-old "Vikrum Digwa" murdered Henry Nowak, an 18-year-old student at the University of Southampton, with his 20cm ceremonial knife (‘Shastar’). The trial is currently taking place at Southampton Crown Court. What happened?
Nowak was on his way home after an evening out with friends. He happened to come across “Digwa”, who was carrying his knife openly. On a video from Nowak’s mobile phone, “Digwa” can be heard saying: “I am a bad man.” Then he attacked him. Nowak suffered four stab wounds, including a deep stab to the lung.
He tried to escape over a fence while “Digwa” continued to chase him with the bloody knife.
When the police arrived, the migrant played the innocent victim and claimed he had been “racially abused”.
The police handcuffed Henry. He bled to death on the street. Digwa’s mother, “Kiran Kaur”, is also facing charges: after the incident, she removed the knife from the scene and hid it at home.
Deportation for him and his entire clan.
Maximum penalties for the police officers and the anti-white traitors in England’s judiciary.
Ach „Jugendliche“ missbrauchen ein Mädchen. Sie besuchen dieselbe Schule. Als Strafe werden sie ganze FÜNF TAGE von der Schule ausgeschlossen. Mehr sei nicht machbar. Bei MISSBRAUCH!
Nationalitäten laut Staatsanwaltschaft: „deutsch, syrisch, russisch und unbekannt“.
Es ist nicht mehr zum Aushalten!
Mail von Martenstein:
"Lieber Ben Berndt,
Du bist einer der erfolgreichsten Podcaster Deutschlands. Wir kennen uns, weil ich kürzlich bei Dir zu Gast sein durfte. Deine Methode kenne ich ebenfalls. Vor Jahrzehnten hat Alfred Biolek es im Fernsehen ähnlich gemacht. Er war freundlich, er ließ Gäste ausreden. Sie sollten sich wohlfühlen. Manchmal erzählten sie Dinge, die sie anderswo nicht erzählt hätten.
Auch Helmut Kohl kam zu Bio. Er ließ Kohl erzählen. Manche fanden das empörend.
Jetzt hast Du, Ben, mit Björn Höcke von der AfD gesprochen, so wie Du auch schon mit Sahra Wagenknecht und Christian Lindner gesprochen hast. Viereinhalb Stunden, drei Millionen Klicks bis jetzt.
Manche sind empört. Höcke dürfe man „kein Podium bieten“. Wer bestimmt das? Höcke ist eine relevante Person. Man will wissen, wie der ist. Man will sich selbst ein Urteil bilden. Manche Journalisten möchten den Menschen auf keinen Fall ein eigenes Urteil erlauben. Sie sehen sich als Erzieher.
Ich bin aber schon groß.
Wenn man Höcke kritischer interviewen muss: Warum hat der „Spiegel“ das eigentlich nicht längst schon getan?
Journalismus ist keine Volkserziehung. Er hat auch mit Information zu tun. Vor einiger Zeit erschien ein letztes Buch von Lutz Hachmeister, voller internationaler Interviews mit Adolf Hitler. Die Weltpresse interviewte oft Hitler. Er interessierte nämlich die Leserschaft. Das Buch hat 384 Seiten.
Du hast alles richtig gemacht, Ben.
Harald Martenstein"
Und Saskia Esken („58 und Antifa. Selbstverständlich.“) stellt wieder einmal unter Beweis, dass sie eine Demokratiefeindin ist: 👇🏻
Die AfD wird in Baden-Württemberg stärkste Oppositionspartei, also streichen CDU und Grüne einfach den Posten des zweiten Landtagsvizepräsidenten.
Die AfD holt in Rheinland-Pfalz das nötige Quorum für Untersuchungsausschüsse, also heben SPD und CDU das Quorum einfach an.
Die AfD gewinnt in Thüringen die Wahl, also ändern die Altparteien nach der Wahl die Geschäftsordnung.
Aber Orban war ja so ein böser Antidemokrat, was?