An die Ben Kritiker:
Was wenn Russland am Ende Recht hatte?
Was wenn sich herausstellt, dass wir nicht die Guten waren?
Was wenn die Realität in Osteuropa mit Eurer Realität nichts zu tun hatte?
Hatten wir ja schon mal. Frag nur mal so.
Ein belgischer Vater verprügelt den vorbestraften Pädophilen, der seinen 6-jährigen Sohn vergewaltigt hat – und bekommt dafür 17 Jahre Knast.
Der Kinderschänder? Schon früher verurteilt, früh wieder draußen und weiter aktiv.
Aber wehe, ein Vater macht das, was der Staat nicht hinbekommt: sein Kind schützen.
Die belgische Justiz ist keine Justiz mehr.
Sie ist eine Ohrfeige für jedes Opfer und ein Freibrief für Täter.
17 Jahre für einen Vater, dass ist null Respekt vor dem Recht.
AN DIE QUEERE COMMUNITY
JETZT REICHT’S MIT DER MORALKEULE!
Ich habe Boy George geliebt.
Freddie Mercury verehrt.
George Michael gehört.
Elton John gefeiert.
Melissa Etheridge bewundert.
Sie waren schwul oder lesbisch.
Na und? Es hat mich nicht interessiert.
Nicht, weil mir ihre Sexualität egal sein musste, sondern weil sie für mich schlicht nicht das Entscheidende an einem Menschen war. Ich beurteile Menschen danach, was sie tun, sagen und wie sie andere behandeln und nicht danach, wen sie lieben.
Und genau deshalb lasse ich mir heute auch nicht erzählen, ich sei homophob, nur weil ich bestimmte gesellschaftliche Entwicklungen kritisch sehe.
Diese Methode ist durchschaubar. Man nimmt ein moralisch aufgeladenes Schlagwort, klebt es dem Kritiker auf die Stirn und glaubt anschließend, man müsse sich mit seinen Argumenten nicht mehr beschäftigen.
„Homophob!“
„Nazi!“
„Rechts!“
„Extremist!“
Fertig. Diskussion beendet.
Nein. So funktioniert Demokratie nicht.
Und schon gar nicht dann, wenn es um Kinder geht.
Was erwachsene Menschen in ihrem Privatleben machen, geht mich nichts an. Wer wen liebt, mit wem jemand zusammenlebt und wie Erwachsene ihr Leben gestalten, ist deren Sache.
Aber Kinder sind nicht einfach kleine Erwachsene. Und genau deshalb muss man darüber sprechen dürfen, was Kindern in Kitas und Schulen vermittelt wird.
Was ist altersgerecht?
Was ist pädagogisch sinnvoll?
Was gehört tatsächlich in die Lebenswelt eines Kindes?
Wo sind Grenzen?
Wer legt diese Grenzen fest?
Welche Rolle spielen Eltern?
Und warum werden Eltern, die solche Fragen stellen, nicht selten behandelt, als hätten sie den Verstand verloren?
Warum wird aus Sorge plötzlich Hass?
Warum wird aus einem Einwand eine „Phobie“?
Warum wird aus einem Nein „Diskriminierung“?
Warum wird aus konservativen oder traditionellen Vorstellungen plötzlich „Rechtsextremismus“?
Und warum glaubt eigentlich irgendjemand, dass Eltern ihre Bedenken einfach deshalb ablegen sollen, weil eine bestimmte politische oder gesellschaftliche Richtung sich selbst als „progressiv“ bezeichnet?
Progressiv ist kein Freifahrtschein „Modern“ ist kein Qualitätsmerkmal „Vielfalt“ ersetzt keine pädagogische Begründung. Und ein Regenbogen ersetzt schon gar nicht die Frage: Ist das für dieses Kind, in diesem Alter und in diesem Zusammenhang wirklich angemessen?
Kinder sind keine politischen Versuchsfelder. Kinder sind keine Leinwand, auf die Erwachsene ihre Weltanschauungen projizieren dürfen. Und Schulen und Kitas sind keine Orte, an denen Eltern ihre grundsätzlichen Fragen besser gleich für sich behalten sollten.
Nein.
Gerade dort müssen Fragen erlaubt sein. Gerade dort muss Widerspruch möglich sein. Gerade dort muss man genauer hinschauen. Denn bei Kindern gilt nicht „Hauptsache progressiv.“
Es muss gelten: „Hauptsache kindgerecht, verantwortungsvoll und am Wohl des Kindes orientiert.“
Und wenn medizinische Entscheidungen bei Minderjährigen möglicherweise langfristige Konsequenzen haben, dann ist besondere Vorsicht keine „Transphobie“, keine „Homophobie“ und kein „Rechtsextremismus“.
Vorsicht ist Verantwortung. Fragen zu stellen ist Verantwortung. Zweifel zu äußern ist Verantwortung. Und Eltern ernst zu nehmen ist verdammt noch mal ebenfalls Verantwortung.
Was mich deshalb wirklich wütend macht, ist diese immer gleiche Masche: Nicht das Argument wird bekämpft- der Mensch wird bekämpft.
Ik ben er klaar mee. In Nederland mag je niks meer zeggen. Zodra je iets roept over asiel, ben je een nazi. Zodra je vraagt hoe we dit land nog draaiende houden, ben je een racist. En ondertussen stikt dit land van de problemen.
Weet je wat ziek is? Jongeren wonen nog bij hun ouders omdat er geen huizen zijn. Gezinnen worden uit elkaar getrokken door de woningnood. Maar voor opvang wordt alles uit de kast getrokken.
Onze ouderen? Die liggen te verrotten in verpleeghuizen. Personeel rent zichzelf kapot. Maar miljarden verdwijnen naar alles en iedereen behalve naar de mensen die dit land hebben opgebouwd.
En scholen? Kinderen krijgen amper les in hun eigen taal omdat de klassen vol zitten met nieuwkomers. Maar als je dát zegt, dan ben je zogenaamd “gevaarlijk”.
Jongens, waar zijn we mee bezig? Waarom slikken we dit? Waarom mogen wij niet meer gewoon zeggen wat iedereen ziet? Nederland wordt kapotgemaakt, en de enige die het niet meer mag zeggen, is de gewone Nederlander.
Ik zeg het zoals het is: dit land gaat niet naar de klote door meningen. Het gaat naar de klote door zwijgen. Door mensen die bang zijn gemaakt met labels.
Dus ja: ik ben boos. Ik ben klaar met deze angst. Dit is ons land, en ik laat me niet de mond snoeren.
@uitlichten
DELEN BEREIKT VELEN.
🚨BREAKING: Ceuta locals are now tracking down and BLOCKING vehicles belonging to the Red Cross NGO, in order to halt their operations across the enclave
This is unprecedented. They are warning the Red Cross to leave immediately.
An uprising has begun in Ceuta. 🇪🇸
@MMittermeier Ach komm laber keine Scheiße. Du willst Menschen doch nie wirklich zuhören, die einen Millimeter von deiner Denke abweichen. Du wirst es nie kapieren, weil du es nicht kapieren willst.
Jeder weiß, dass Annalena Baerbock nicht außergewöhnlich talentiert ist. Und deswegen echauffieren sich so viele auch wegen ihrer Professur an der Columbia University. Nur: Diese Professur erhielt sie nicht trotz, sondern wegen ihrer Mittelmäßigkeit.
Denn globalistisch-transatlantische Netzwerke rekrutieren, fördern und belohnen im Bereich des Politischen nicht die fähigsten und intelligentesten Köpfe - diese könnten einem ja gefährlich werden. Gefragt sind vielmehr stromlinienförmiges Mittelmaß, ideologische Konformität und Loyalität.
Die Grünen eigneten sich für diese globalistische Einbindung seit ihrer Gründung, weil sie klassisch linke, den Interessen der Globalisten nicht förderliche Konfliktlinie zwischen dem Kapital und dem Arbeiter durch die Konfliktlinie zwischen der Natur und dem Menschen ersetzt haben, was in Zeiten der Bipolarität des Kalten Krieges die Attraktivität des sowjetischen Zivilisationsmodells schwächte.
Bei den Belohnungsprofessuren in den USA von Annalena Baerbock, Joschka Fischer, Robert Habeck oder Cem Özdemir ging es nie um fachliche Exzellenz (diese geben deren akademische Biographien auch gar nicht her), sondern um die Einbindung in transatlantische und wissenschaftliche Netzwerke, die über parteipolitische Karrieren hinausreichen.
Belohnt wurden und werden Signale, die man gesendet hat oder senden soll: Bekenntnis zur „wertebasierten Außenpolitik“, Global Governance, woker Moralimperialismus etc. Die daraus resultierende Elite ist internationalisiert, dem eigenen Demos entfremdet und auf globalistische Interessen ausgerichtet.
Wer hingegen Baerbock und Co. wegen fehlender fachlicher Kompetenz oder ihrer konkreten Fehlleistungen kritisiert, wird als „populistisch“ oder „unfair“ abgestempelt, während besagte Netzwerke selbst die Definitionsmacht über Qualifikation behalten.
Das Ergebnis ist eine politische und postpolitische Klasse, in der Mittelmäßigkeit bei ideologischer Passung systematisch belohnt wird - genau das, was der deutsche Soziologe Manfred Kleine-Hartlage als Teil der herrschenden „Kollektivherrschaft“ ohne wirksame parlamentarische oder öffentliche Kontrolle beschrieben hat.
Baerbocks Columbia-Professur ist kein Einzelfall, sondern ein aktuelles Beispiel dieses Mechanismus.
Die laute und direkte Art von @AktivistMann ist nicht jedermanns Sache, aber ich bin davon überzeugt, dies ist die einzige Ansprache die diese Leute verstehen.
ES WAR NICHT IMMER SO ist da!
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DANKE!
Kan iemand mij vertellen waarom dit hardwerkende meisje die een slagerij over wil nemen, super goed Nederlands spreekt, werkt en belasting betaald weg moet uit Nederland omdat haar asiel- aanvraag niet is goedgekeurd, en de Afrikaanse verkrachters en moordenaars met veel bombarie worden verwelkomt in deze bananenrepubliek?
#WegMetKabinetJetten
Der Wohnungsmarkt in Berlin ist am Arsch, und was ist die grandiose Idee der Linken? Ach ja, Enteignung und Mietendeckel. Als ob das irgendwas retten würde. Jeder will in die Stadt, die Nachfrage ist riesig, und der hohe Zustrom an Zuwanderung in Großstädte wie Berlin treibt sie noch weiter hoch. Bauland wird knapper, weil unfähige Ämter und veraltete Städtebauideen alles blockieren. Der Staat hat den Markt schon so zugemüllt, dass niemand mehr wirtschaftlich bauen will. Mietpreisbremse, Umweltauflagen, unendlich viele Bauvorschriften. Dazu kommen stark gestiegene Zinsen und immer mehr grüne Regeln, die die Kosten in die Höhe treiben. Das hat nichts mit Vonovia oder anderen Firmen zu tun, sondern das ist Versagen vom Staat.
Wenn der Staat jetzt enteignet, glaubst du ernsthaft, der stellt dir eine Bude hin, die täglich gewartet und instant in Schuss gehalten wird? Der kriegt doch nicht mal selbst was gebaut. Schau dir den sozialen Wohnungsbau in Berlin an, wie läuft das denn? Na? Oder Projekte wie BER und Stuttgart 21. Schon mal gehört? Wie behindert muss man sein, um sich ernsthaft auf diesen Staat zu verlassen?
Der Mietpreisdeckel ist genauso dumm. Der befeuert die Knappheit und baut null neue Wohnungen. In Dänemark sieht man, wie gut das klappt. In Berlin wurde er 2021 vom Gesetz gekippt. Der Staat treibt die Nachfrage künstlich hoch, unter anderem durch den massiven Zuwanderungszustrom, und soll dann gefälligst auch für mehr Angebot sorgen. Oder die Nachfrage runterdrücken, egal wie. Wenn Vonovia mit Vermietung angeblich so gut Knete macht, müsste es für andere Investoren superattraktiv sein zu bauen. Dass das nicht passiert, liegt an den hohen Zinsen und an der Schuld vom Staat.
Gerade die Linkspartei soll die Fresse halten. Die haben doch selbst in der Koalition Wohnungen an Privatunternehmen verkauft und wollen die jetzt enteignen. Wenn der Pissgammelstaat sich totreguliert, baut kein Schwanz mehr. Gerade jetzt wäre die Chance, selber zu bauen, wenn Vonovia nicht will. Ach Moment, man will ja gar nicht. Große Neubauprojekte sind heute ein massiver Aufwand, das Risiko ist immens, und die Zinsen machen es noch unattraktiver. Deshalb baut Vonovia kaum selbst, sondern kauft fertige Immobilien von Projektentwicklern. Die bauen aber seit einiger Zeit kaum noch oder machen nur alte Projekte fertig. Anforderungen an Gebäude steigen ständig, Förderungen wurden gestrichen, und mit unterqualifizierten Leuten ist Bauen nur noch Theater. Logische Folge: Es wird nicht mehr neu gebaut. Am Ende wollen alle Geld verdienen, aber der Markt gibt das einfach nicht mehr her.
Ich will hier nicht den Schwanz von Vonovia lutschen. Aber hört auf, so verblendet und ideologisch behindert zu sein. Der Staat vernachlässigt den sozialen Wohnungsbau seit Jahrzehnten, macht Neubauten immer schwerer und heult dann rum, es gäbe keinen Wohnraum. Man kann von AGs wie Vonovia halten, was man will. Aber dieses Staatsversagen darf man nicht ignorieren. Da liegt die primäre Schuld. Der aktuelle Wohnungsmarkt ist so stark reguliert, dass von normalem Kapitalismus keine Rede mehr ist.
🇵🇱 La frontière de la Pologne était autrefois envahie.
Puis ils ont construit un mur d’acier d’environ 5,5 m de haut sur près de 187 km et adopté une loi autorisant les soldats à utiliser des balles réelles.
Et comme par magie, la situation est sous contrôle.
Tous les pays d’Europe devraient prendre des notes.
🚨🇺🇸 SHOCKING: American nurse confronts Muslims women: "You need to leave, you're
not welcomed here.
This is not a Muslim country.
This is a Christian country.
You need to go back to your Islamic country
Do you support her?