Heute auf allen Fernsehgeräten zu sehen, die ein öffentlich-rechtliches Programm eingeschaltet hatten:
„Die öffentlich-rechtlichen Medien sollten nicht lügen. Wir entschuldigen uns dafür, dass wir das so viele Jahre lang getan haben! Das Nachrichtenangebot ist vorübergehend eingestellt.“
Leider hat sich das in Ungarn ereignet, nicht in Deutschland. Der neue ungarische Ministerpräsident Peter Magyar setzte sein Wahlversprechen in die Tat um und verkündete das Ende des bisherigen Programms: „ Sie haben nachts gelogen, sie haben tagsüber gelogen, sie haben auf jeder Wellenlänge gelogen. Jetzt ist es vorbei.“
Wann ist es in Deutschland so weit? Reicht ja schon, wenn nicht mehr gelogen wird.
In der Nacht zum 1. Oktober 1943 rückten deutsche Behörden in Kopenhagen an, um die jüdische Bevölkerung Dänemarks zu verhaften. Stattdessen fanden sie Tausende leerstehende Häuser vor.
Nur wenige Tage zuvor hatte der deutsche Diplomat Georg Ferdinand Duckwitz heimlich erfahren, dass eine landesweite Razzia bevorstand. Im Wissen um die Konsequenzen einer Entdeckung gab er das Datum der Operation an dänische Politiker weiter, die die Warnung umgehend an die jüdische Gemeinde weiterleiteten.
Während des Rosch-Haschana-Gottesdienstes rief der amtierende Oberrabbiner Marcus Melchior die Gläubigen eindringlich auf, sofort zu gehen, nur das Nötigste einzupacken und zu verschwinden, bevor die Verhaftungen begannen.
Was folgte, war eine der bemerkenswertesten Rettungsaktionen des Zweiten Weltkriegs. Dänische Bürger versteckten ihre jüdischen Nachbarn in Häusern, Kirchen, Krankenhäusern, auf Bauernhöfen und in Ferienhäusern. Ärzte nahmen Hunderte von Menschen unter falschen Namen in Krankenhäuser auf, Krankenwagen brachten Familien an die Küste, und unzählige Freiwillige halfen bei der Organisation von Fluchtwegen. Fischer setzten Flüchtlinge über den Öresund ins neutrale Schweden und riskierten dabei oft ihr Leben, um deutschen Patrouillenbooten zu entkommen. Einige verlangten Geld für die gefährliche Überfahrt, andere verweigerten die Zahlung, und private Spendenaktionen ermöglichten die Flucht auch Familien, die sich die Überfahrt nicht leisten konnten.
Innerhalb weniger Wochen erreichten etwa 7.220 Juden und fast 700 nichtjüdische Angehörige Schweden in Sicherheit. Rund 470 wurden gefangen genommen und in das Konzentrationslager Theresienstadt deportiert, doch der anhaltende Druck dänischer Behörden, regelmäßige Kontrollen des Roten Kreuzes und humanitäre Hilfe trugen dazu bei, dass die meisten überlebten. Mehr als 99 Prozent der jüdischen Bevölkerung Dänemarks entkamen schließlich dem Holocaust. Duckwitz überlebte den Krieg und diente später als Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Dänemark. 1971 wurde er von Yad Vashem als einer der Gerechten unter den Völkern für seinen Beitrag zu einer der größten Rettungsaktionen der Geschichte geehrt. Als viele dänische Juden 1945 in ihre Heimat zurückkehrten, stellten sie fest, dass Nachbarn sich um ihre Häuser gekümmert, ihre Post abgeholt, ihre Pflanzen gegossen und sogar ihre Haustiere gefüttert hatten, während sie auf den Tag ihrer Rückkehr warteten.
@DerPhysiker21 Ich will kein Auto das piept und mir vorschreibt wie ich zu fahren habe.
Deshalb: VW Golf II.
Das elektronische an dem Auto:
Radio Becker Mexiko 😎🙃
Wenn Selbstbedienung zum Geschäftsmodell wird: Der SPD-Filz von Hannover
Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen, damit die volle Wucht dieser Geschichte ankommt. Eine Kommunalpolitikerin gründet 2018 einen Verein, verschafft sich selbst die Alleinvertretungsmacht über dessen Kasse, lässt sich über Jahre hinweg fast eine Million Euro Steuergeld genehmigen, zweigt davon nach seriösen Recherchen mindestens 685.000 Euro in bar auf private Konten ab, ihre eigene Tochter kauft sich davon offenbar Immobilien in derselben Stadt – und das Einzige, was ihr am Ende passiert, ist ein Rücktritt aus gesundheitlichen Gründen und ein Ruhenlassen der Parteimitgliedschaft. Kein Handschellenklick, keine Razzia in der Tagesschau, keine Sondersendung im Ersten. Nur ein müdes Achselzucken der eigenen Partei, die genau das jahrelang wegsah, was jetzt Staatsanwälte in drei getrennten Verfahren aufarbeiten müssen.
Der Name der Dame ist Hülya Iri, bis vor kurzem stellvertretende Fraktionschefin der SPD im Rat der Landeshauptstadt Hannover, außerdem seit Jahren Vorsitzende der sozialdemokratischen Frauenorganisation im Land. 2018 gründet sie den Verein „Integrationsarbeit Kronsberg“, ein Jahr später folgt die Eintragung. Was auf dem Papier nach ehrenamtlichem Engagement für Zuwanderer klingt, entpuppt sich rückblickend als hochprofessionell organisierte Selbstbedienungsmaschine. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge bewilligt dem Verein knapp 924.000 Euro, ausgezahlt werden bis Mitte vergangenen Jahres rund 740.000 Euro. Das Land Niedersachsen legt weitere hunderttausende Euro obendrauf, darunter Geld für angebliche Antisemitismus-Kurse per Kampfsport. Die Region Hannover steuert noch etwas bei, das SPD-geführte Landessozialministerium ebenfalls. Am Ende stehen über 1,2 Millionen Euro öffentlicher Mittel für einen Verein, der nach Aussagen von Anwohnern meist hinter verschlossenen Türen residierte und dessen konkrete Projekte bis heute niemand belegen kann.
Und hier beginnt der eigentliche Skandal, denn dieser Betrug – die Unschuldsvermutung gilt selbstverständlich für alle Beteiligten – wäre in jedem funktionierenden Rechtsstaat spätestens nach der ersten anonymen Anzeige aufgeflogen. Stattdessen kursierten Hinweise auf Unregelmäßigkeiten bereits seit 2024, mindestens acht anonyme Anzeigen gingen bei der Staatsanwaltschaft ein, dazu ein Einschreiben mit konkreten Vorwürfen im Dezember 2025. Passiert ist: nichts. Iri lieferte eine eidesstattliche Versicherung, dass alles seine Richtigkeit habe, und die eigene Partei nahm das offenbar dankbar zur Kenntnis, weil man lieber keine unbequemen Fragen an eine der eigenen Aushängeschilder stellen wollte. Erst als das BAMF selbst im Februar dieses Jahres eine unangekündigte Vor-Ort-Kontrolle durchführte und anschließend selbst Anzeige erstattete, kam überhaupt Bewegung in die Sache. Nicht die Partei hat aufgeklärt. Nicht die zuständigen Ministerien haben aufgeklärt. Eine Bundesbehörde musste erst persönlich vorbeischauen, um festzustellen, dass in den Räumen des angeblich so aktiven Integrationsvereins nichts weiter zu finden war als ein paar alte Aktenordner.
Man fragt sich unweigerlich, wie es dazu kommen konnte, dass eine einzelne Kommunalpolitikerin über Jahre hinweg derart ungestört schalten und walten durfte. Die Antwort liegt, wenig überraschend, im Netzwerk. Doris Schröder-Köpf, ehemalige Migrationsbeauftragte des Landes und Ex-Frau des Altkanzlers, setzte sich in mindestens sieben Empfehlungsschreiben persönlich für Iri ein und pries sie als Vorbild für langzeitarbeitslose Frauen mit Migrationshintergrund. Adis Ahmetovic, Bundestagsabgeordneter und Vize der niedersächsischen Landes-SPD, wurde bereits im Dezember vergangenen Jahres schriftlich auf die Vorwürfe hingewiesen – und ließ die Sache offenbar liegen. Auf Nachfrage lässt sein Büro lediglich mitteilen, es bestehe „kein Zusammenhang zwischen dem Verein und der SPD“. Man muss diesen Satz zweimal lesen, um seine Unverschämtheit vollständig zu erfassen: Die Gründerin des Vereins war jahrelang eine der führenden Kommunalpolitikerinnen der Partei, ihre Tochter Vorsitzende der SPD-Frauen in der Region, ihr Sohn wechselte just in jenen Monaten, in denen der Skandal aufflog, in eine Stelle im Ordnungsdezernat des SPD-nahen Oberbürgermeisterkandidaten. Aber es soll keinen Zusammenhang geben. Natürlich nicht.
Wie tief die kriminelle Energie tatsächlich reichte, zeigen die neuesten Zahlen, die inzwischen unter Berufung auf den Insolvenzverwalter kursieren. Auf den beiden Vereinskonten fand sich am Ende praktisch nichts mehr, dafür aber ein Zahlungsfluss, der jede Beschreibung von ehrenamtlicher Vereinsarbeit ad absurdum führt. Aus anfänglich 1.000 Euro monatlichem „Honorar“ für Iri wurden 2022 schon 4.300 Euro, ab November 2024 dann 7.680 Euro im Monat – zu einem Zeitpunkt, an dem längst ihre eigene Tochter formal an der Vereinsspitze stand. Über all die Jahre summiert sich das bei Iri auf rund eine halbe Million Euro, bei der Tochter auf weitere 155.000 Euro. Zusammengenommen kommen Ermittler auf mindestens 685.000 Euro, die allein Mutter und Tochter sich selbst als Gehälter aus einem Topf ausgezahlt haben sollen, der eigentlich für Integrationsarbeit im Problemviertel Kronsberg gedacht war. Parallel dazu besitzt die Tochter mehrere Immobilien in Hannover, deren Finanzierung die Staatsanwaltschaft nun ebenfalls unter die Lupe nimmt. Wer noch glaubt, hier handle es sich um ein bedauerliches Verwaltungsversehen, dem ist nicht mehr zu helfen.
Am bittersten ist der Kontrast zur Lebenswirklichkeit derjenigen, die diesen Selbstbedienungsladen finanziert haben. Wer als normaler Bürger einen Antrag auf Bürgergeld stellt, wird auf Herz und Nieren geprüft, jeder Cent muss belegt werden, jede Unstimmigkeit führt zu Sanktionen und Rückforderungen binnen Wochen. Ein kleiner Handwerksbetrieb, der bei der Steuererklärung einen Fehler macht, bekommt Besuch vom Finanzamt. Doch ein Verein, der beinahe ausschließlich aus Familienmitgliedern einer amtierenden Kommunalpolitikerin besteht, kann über Jahre hinweg fast eine Million Euro kassieren, ohne belastbare Projektnachweise vorzulegen, ohne dass irgendeine Kontrollinstanz eingreift – bis eine Bundesbehörde persönlich die Tür aufstößt. Das ist kein Einzelfall mangelhafter Verwaltung. Das ist das Ergebnis eines Systems, in dem Fördergeldtöpfe für linientreue Netzwerke geöffnet werden, während man von jedem einfachen Steuerzahler äußerste Sorgfaltspflicht verlangt.
Und die SPD selbst? Reagiert bislang mit dem, was man von dieser Partei inzwischen erwarten muss: mit Schadensbegrenzung statt Aufklärung. Man lässt Mitgliedschaften „ruhen“, statt Ausschlussverfahren mit Nachdruck zu betreiben. Man verweist auf angeblich „klare, verbindliche Verhaltensregeln“, die man selbst über Jahre nicht durchgesetzt hat, obwohl konkrete Hinweise längst vorlagen. Man hofft, dass das Ganze bis zur Kommunalwahl im September irgendwie versickert, so wie einst schon die Rathaus-Affäre um den wegen Untreue verurteilten Ex-Oberbürgermeister Stefan Schostok. Die niedersächsische SPD hatte gehofft, das Thema Filz sei mit jener Verurteilung endlich erledigt. Jetzt zeigt sich: Es war nie erledigt, es war nur kurz aus dem Blickfeld verschwunden.
Wer künftig noch mit gespielter Empörung über angebliche Rechtsextremisten oder vermeintliche Delegitimierer des Staates schwadroniert, sollte sich zuvor an dieser Geschichte messen lassen. Hier wurde über Jahre hinweg Steuergeld in großem Stil in private Taschen umgeleitet, unter den Augen einer Partei, die genau davon gewusst und weggeschaut hat, während sie anderswo mit moralischer Überlegenheit auftritt. Die Staatsanwaltschaft Hannover ermittelt inzwischen in mehreren Verfahren, der Insolvenzverwalter sitzt vor leeren Aktenordnern, und die Bürger dieser Stadt haben ein Recht darauf, dass diesmal tatsächlich etwas passiert – nicht nur ein weiteres Ruhenlassen, ein weiteres Schweigen, ein weiteres Versanden im parteiinternen Klein-Klein. Alles andere wäre die endgültige Bestätigung, dass in diesem Land zweierlei Maß gilt: eines für den hart arbeitenden Steuerzahler, ein anderes für die, die im richtigen Netzwerk sitzen.
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10 intelligente deutsche Beleidigungen:
1.) „Ich habe weder die Zeit, noch die Buntstifte, um dir das zu erklären.“
2.) „Ich finde es total gut, dass du gedanklich schön schlicht hältst.“
3.) „Ich kann es nicht noch einfacher erklären, nur lauter.“
4.) „Es war mir eine Lehre, dich kennengelernt zu haben.“
5.) „Du schaust bei Glastüren auch immer durch das Schlüsselloch, oder?“
6.) „Hochverachtungsvoll…“
7.) „Es ist erfrischend zu sehen, dass deine Herangehensweise nicht durch Vorkenntnisse getrübt ist.“
8.) „Ich habe es gar nicht so böse gesagt, wie ich es gemeint habe.“
9.) „Du bist die personifizierte Manifestation kognitiver Dissonanz und ästhetischer Enttäuschung.“
10.) „Hatten deine Eltern schon vor der Hochzeit den selben Namen?“
Bitte, gern geschehen.
Ich helfe doch gern.
@MitAktien Ich habe 1985 zur AGA das Rauchen aufgegeben und bin trotz Sport und Geländedienst von 75 auf 98 Kilo hochgegangen. Erst als ich wieder geraucht habe hat sich mein Gewicht normalisiert.
Man muss das endlich einmal realistisch sehen: Die Industrieproduktion sinkt nicht zufällig, sondern wird planwirtschaftlich in den Boden gestampft.
Während in anderen Ländern noch Arbeitsplätze geschaffen und Wohlstand erwirtschaftet wird, geht Deutschland mit deutscher Gründlichkeit voran: Wir demontieren uns selbst. Mit Haltung. Mit Gesetzen. Mit falscher Moral. Das neue Mantra derjenigen, die keine Ahnung von Wertschöpfung haben, aber umso mehr von Wertzerstörung.
Weniger Industrie heißt weniger Energieverbrauch? Richtig! Und weniger Energieverbrauch heißt irgendwann gar kein Verbrauch mehr – weil keine Industrie mehr da ist, die etwas verbrauchen könnte. Das ist die konsequente Endstufe: die totale Abwesenheit von Wirtschaft. Das Energieeffizienzgesetz wird nicht nur erfüllt, es wird ad absurdum geführt.
Nebenwirkungen? Ach, nur Kleinigkeiten: Hunderttausende gut bezahlter Jobs weg, das Know-how wandert aus, Lieferketten reißen, Innovation verzieht sich in Länder, die noch nicht so kollektiv suizidal sind. Aber wer will schon so „materialistisch“ sein? Leistung, Eigentum, Vertrag, Profit – alles böse, alte, weiße, patriarchale Konzepte aus der Zeit, als Deutschland noch reich war.
Heute geht es um Höheres: um das gute Gefühl. Um CO₂-neutrale Selbstkasteiung. Um das Recht, anderen vorzuschreiben, wie sie zu leben, zu heizen, zu fahren und zu arbeiten haben.
Die Sozialisten und Kollektivisten haben es verstanden: Der modernste Industriestaat ist der, der keiner mehr ist. Stattdessen Lehmhüttenromantik, Lastenrad-Moral und Arbeitskreise für „Postwachstum“. Hauptsache, der Mittelstand blutet und die Machtelite kann weiter umverteilen.
Das wirklich Perfide: Mit jeder geschlossenen Fabrik verschwindet nicht nur Produktion, sondern auch das Wissen. Klassische grün-sozialistische Dialektik: Erst zerstören, dann den Kapitalismus dafür verantwortlich machen.
– Energie ist keine Sünde, sondern Grundlage jeder Zivilisation. Wer sie künstlich verteuert, zerstört bewusst Wohlstand. Sichere, günstige Energie gibt es mit Kernkraftwerken, nicht mit Windmühlen-Friedhöfen und Kohleausstieg.
– CO₂ ist kein Gift, sondern Pflanzennahrung. Die Obsession damit ist eine Ersatzreligion für Menschen, die keine echten Probleme mehr haben – oder sie sich selbst schaffen müssen.
– Eigentum und Vertragsfreiheit sind keine netten Optionen, sondern die Grundlage von Freiheit und Wohlstand.
Der Wirtschaftsstandort Deutschland schafft sich ab. Mit Steuergeld. Mit Verboten. Mit einer politischen Kaste, die sich Steuersklaven hält.
Politik ist nicht die Lösung, Politik ist das Problem. #SteuernsindRaub
Liebe Spender und Follover, meine Vorräte gehen zu Ende😬 ich brauche ganz dringend, Trockenfutter, Soldatenfliegenlarven, Küchenrollen, Reconvales und Nassfutter 💪 Ich hoffe ihr helft mir weiterhin 💪 alleine schaffe ich es nicht 😬 DANKE 🫶
Panik machen mit vorindustriellen Hitzewellen, die es ja laut unseren Klimahysterikern gar nicht geben dürfte? Auch das ist ganz einfach möglich.
Hier sind die verheerenden Hitzesommer von 1540, 1616, 1718 und 1807 in der Temperaturrekonstruktion für Europa. Es wurde jeweils nur ein Beispiel aus jedem Jahrhundert ausgewählt. Wer also denkt, in der vorindustriellen Zeit wären die Menschen magischerweise wegen des geringeren CO2-Gehalts in der Atmosphäre von Hitzewellen verschont geblieben, irrt sich. Die Auswirkungen dürften wegen der fehlenden Technik um ein Vielfaches schlimmer gewesen sein. Heute kann man Gebäude mit Klimaanlagen bequem kühlen und verfügt selbst in heißen Sommern über reichlich Wasser und Nahrungsmittel.
Als Referenz wurde 1816 ausgewählt, der Meilenstein der industriellen Revolution, als das erste Dampfschiff den Ärmelkanal überquerte. Damit wurde das Zeitalter der industriellen Revolution eingeläutet.
Hand aufs Herz. Würdet ihr in diesen heißen Tagen gerne mit den Menschen im Mittelalter tauschen, weil es dort laut Klimarekonstruktionen möglicherweise geringfügig kühler war? Sicherlich nicht. Denkt mal darüber nach.