@isar_steve69@_aufgegleist@HanTre9 Das stimmt nicht. Die Initiatoren müssen EINEN rechtlich möglichen Kostendeckungsvorschlag machen. Wenn die Sache nach Bürgerentscheid oder Übernahme durch den Stadtrat beschlossen ist, muss es umgesetzt werden - darf aber auch ganz anders finanziert werden.
@isar_steve69@_aufgegleist@HanTre9 Falsch! Eine Kostendeckungsvorschlag ist vorgeschrieben. Aber er ist nicht verbindlich und auch nicht Gegenstand eines Bürgerentscheides.
@kieszling @CarenLay@Katina_Schubert Nein, stimmt nicht. Alle Wagenknechtkritiker:innen sind gar nicht empört. Nur die, die selbst nicht auf der Demo waren.
@Haquihana82 @StefanEngel@DVBAG So ein Unsinn! Der ÖPNV ist eine öffentliche Aufgabe. Es gibt kaum eine andere Stadt, wo die Fahrgäste so einen hohen Anteil zahlen wie in Dresden. BTW: Die Unterhaltung der Straßen rechnet sich für die Stadt auch nicht.
@skB90G @robert_schlick @TiloWirtz @LinkeStaDDrat @LeoLentzn @L4dy_K47hy @ChrisCldtz@MagnusHecht @anne_holowenko @kieszling Ich neige eher dazu, dass unsystematische Gefeilsche über eine unsystematische Gebührenerhöhung mit einer notwendigen, aber auch unsystematischen Einigung nicht mit ernsthaften Diskussionen zu großstädtischer Verkehrspolitik, Gentrifizierung und Greenwashing zu verquirlen.
@kaniewski_dd@Tatort Ich habe nie verstanden, warum man die Tatorte zwar konkreten Städten zuordnet ( anstatt einer fiktiven Stadt), sich dann in den Produktionen einen Teufel um lokale Zusammenhänge, Namen von Straßen und Plätzen und Funktionen von Gebäuden schert.