@JFK_MEMORIESS The resilience, courage and humanity of the Kennedy brothers have always deeply moved me. Despite all the complexities of their story, there is something about their strength in the face of extraordinary loss and pain that I will always admire. 🤍🕊
The jihadi Islamists were never interested in peaceful integration, what they want is a total submission of all Syria’s ethnic and religious minorities; the Arabization of Kurdish communities and the Islamisation of Christian communities.
International media is totally silent on these atrocities committed against #Kurds #Druze #Alawites and Syrian’s Christians.
I am delighted to share that my edited volume, Women, Power, and Gender in the Middle East, has now been published by Routledge and is available for pre-order.
It was a pleasure to work with such outstanding contributors on a volume that examines gender, power, and violence.
Mental health is a human right. Break the stigma and listen across languages and cultures. Every story of survival deserves to be heard.
#WorldMentalHealthDay · #EndStigma
The Nelson Mandela Foundation congratulates Navanethem Pillay on being awarded the 2026 Nobel Peace Prize for her efforts to promote peace and international law.
Pillay has spent decades advancing justice, accountability and the protection of human rights.
Her career includes defending those who stood against apartheid, serving as a judge at the International Criminal Tribunal for Rwanda and as United Nations High Commissioner for Human Rights.
Her recognition is a significant moment for South Africa and for the broader struggle for justice and human dignity. Her lifelong commitment to these principles reflects the values Nelson Mandela championed and the work that remains necessary to realise a more just world.
We congratulate Navi Pillay on this honour and recognise a lifetime of work in pursuit of justice.
Voice: Dr Naledi Pandor, Chairperson of the Board of Trustees
#NobelPrize
#NaviPillay
#NelsonMandelaFoundation
Heading towards Friday of massacring #Kurdish civilians.
The #Kurds took the religion of the Arabs and even that didn’t spare them of not being killed.
Our political leaders once again failed our people. My thoughts and prayers with my people and all Syria’s ethnic and religious minorities-how you going to defend yourself against this tyrannical tide of Arab Islamists 💔💔💔
#Kurds #Druze #Alawites UNITE
Sevgi ve Saygı ile;
Gurbetelli Ersöz
7 Ekim 1997
Gazeteci
Özgürlük, eşitlik, adalet mücadelecisi
Gül cemalinden belli
Zarif, sevecen, allı, telli
Sevdası özgürlük
Adı Gurbetelli
“Son yıllarda Kürt kadını erkekten çok daha fazla mesafe katetti. Benim bugün geldiğim yer de, kendi özel gayretimin yanı sıra bununla bağlantılıdır!”
#GurbetelliErsöz
Drei Jahre sind seit dem brutalen Angriff palästinensischer Terrorgruppen und Zivilisten auf den Süden Israels vergangen. Kibbuzim wurden überfallen, Feiernde des Nova-Festivals kaltblütig ermordet. Mehr als 1.200 Menschen wurden gefoltert, vergewaltigt und ermordet, etwa 240 Babys, Kinder, Frauen und Männer in den Gaza-Streifen verschleppt. Die filmisch dokumentierte Brutalität dieses Massakers stellt eine Zäsur der Gegenwart dar. Sie hat Traumatisierung, Angst und Fassungslosigkeit hinterlassen, in Israel ebenso wie bei Jüdinnen und Juden in Deutschland und weltweit.
Die Täter filmten ihre Verbrechen und verbreiteten sie live im Internet. Kaum war das Unfassbare geschehen, entbrannten Debatten darüber, ob die Entführung von Säuglingen, die Ermordung von Holocaust-Überlebenden oder sexuelle Gewalt als legitimer Widerstand oder Propaganda gewertet werden könnten. Täter-Opfer-Umkehr und Verschwörungsmythen prägen seither die Relativierungen. Die Gewalt der Erinnerungsverweigerung verbindet sich dabei mit israelbezogenem Antisemitismus und erinnert erschreckend an die Mechanismen der Holocaustleugnung.
Das jüdische Leben in Israel, Deutschland und weltweit steht unter Druck. Angst und Rückzug bestimmen den Alltag vieler Jüdinnen und Juden. Die Bedrohung ist spürbar, allgegenwärtig und die Verantwortung der Weltgemeinschaft ist dringlicher denn je.
Umso erschreckender ist die politische Hilflosigkeit im Umgang mit dem Antisemitismus. Während jüdisches Leben in Deutschland von Angst, Bedrohung und antisemitischer Gewalt geprägt ist, verhandeln SPD, Grüne und Linke in Berlin darüber, ob sie sich auf eine gemeinsame Linie gegen Antisemitismus verständigen können. Drei Jahre nach dem 7. Oktober 2023 wird in der Hauptstadt darüber gerungen, auf welchen Begriff von Antisemitismus man sich einigen kann. Dass der Antisemitismus selbst auf eine Auslegungsfrage reduziert wird, offenbart eine zutiefst beunruhigende Entwicklung.
Wir gedenken der mehr als 1.200 Menschen, die am 7. Oktober ermordet wurden und all jener, die bis heute mit den Folgen des Massakers leben. Zugleich appellieren wir an die demokratische Öffentlichkeit und die Zivilgesellschaft, sich mit Jüdinnen und Juden in Deutschland zu solidarisieren und angesichts des grassierenden Antisemitismus Haltung zu zeigen. Was im Kampf gegen Rechtsextremismus als demokratische Selbstverständlichkeit gilt, muss auch gegenüber Antisemitismus gelten. Wer jüdisches Leben schützen will, muss Antisemitismus klar benennen und ihm öffentlich entgegentreten.
Herzlichen Glückwunsch, Shida Bazyar! 📚
Die Kurdische Gemeinde Deutschland gratuliert der deutsch-kurdischen Schriftstellerin Shida Bazyar herzlich zum Deutschen Buchpreis 2026 für ihren Roman „Die Lücken“.
Mit ihrem Werk setzt sie sich eindrucksvoll mit Erinnerung, Heimat, jüdischem Leben, Ausgrenzung und den Kontinuitäten deutscher Geschichte auseinander.
Wir freuen uns besonders, dass mit Shida Bazyar eine Autorin mit kurdischen Wurzeln mit einer der bedeutendsten literarischen Auszeichnungen Deutschlands geehrt wird.
Liebe Shida Bazyar, wir gratulieren von Herzen zu diesem großartigen Erfolg und wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg und eine starke Stimme in der deutschen Literatur!