Nach der Rede, in der Friedrich #Merz das Andenken an Walter #Lübcke missbraucht hat, fragten sich viele, was die Familie dazu sagt. Jetzt äußert sich seine Witwe Irmgard Braun-Lübcke. Dem ist nichts hinzuzufügen. Danke fürs Nachfragen, @mattilohr!
Nach der Rede, in der Friedrich #Merz das Andenken an Walter #Lübcke missbraucht hat, fragten sich viele, was die Familie dazu sagt. Jetzt äußert sich seine Witwe Irmgard Braun-Lübcke. Dem ist nichts hinzuzufügen. Danke fürs Nachfragen, @mattilohr!
@polterfisch1@HolzheuStefan Ich fürchte, wir haben da ein Missverständnis. Die Zweitstimmen sind das Hauptmenü. Die Direktkandidaten die Getränkekarte. Sind wir uns da einig?
@MrBlueUmbrella@erik_fluegge@wahlforschung Finde ich auch interessant, siehe https://t.co/69wKBgjJvk Dann könnte man Kandidierende z.B. wegen ihres Wohnorts, andere wegen ihrer Fachkompetenz wählen. Wäre dann aber im Kern eine Personenwahl, oder?
@industrialpc@MrBlueUmbrella@erik_fluegge@wahlforschung Zumal dasselbe Wahlergebnis in einem anderen Bundesland gereicht hätte. Gerade dieses Element kann man kaum als fair empfinden. Dann sollte man vielleicht ein anderes System verwenden, z.B. ein Verhältniswahlrecht, bei dem man die Listen "umsortieren" kann
@industrialpc@MrBlueUmbrella@erik_fluegge@wahlforschung Zumal dasselbe Wahlergebnis in einem anderen Bundesland gereicht hätte. Gerade dieses Element kann man kaum als fair empfinden. Dann sollte man vielleicht ein anderes System verwenden, z.B. ein Verhältniswahlrecht, bei dem man die Listen "umsortieren" kann
@industrialpc@MrBlueUmbrella@erik_fluegge@wahlforschung Theoretisch könnten alle CSU-Direktkandidaten > 50% haben (taktisches Wählen...) und trotzdem kämen einige nicht in den Bundestag. OK, so ist es in der Praxis nicht. Aber trotzdem. Wenn im Normalfall der Wahlkreissieg fürs Mandat reicht, manchmal aber nicht, ist das schwierig.
@sperlich_seb@MrBlueUmbrella@erik_fluegge@wahlforschung Selbst wenn es so wäre, würde das eine krasse Veränderung unseres politischen Systems bedeuten, die zumindest kurzfristig zu einer schlechteren Repräsentation der Wählenden führen würde. Bin klar Team Verhältniswahlrecht. Wollte mich aber offen für Argumente zeigen :-)
@sperlich_seb@MrBlueUmbrella@erik_fluegge@wahlforschung Definitiv. Theoretisch denkbar wäre, dass das mit einem Zweiparteiensystem genauso gut oder besser gegeben wäre. Die SPD müsste quasi die Positionen der Grünen integrieren. In den USA ist das z.T. stärker als bei uns der Fall. Glaube aber auch nicht daran.
@carsten_braband Wenn Ihre These stimmt, müsste man aber auch noch einmal anders über die 5-%-Hürde diskutieren, oder? Auch wenn taktisches Wählen nicht per se undemokratisch ist - Ziel sollte doch sein, dass man die Partei wählt, die einem am nächsten steht.
@kapitalhai@stefanolix@DVorgrimler Ich tendiere in die andere Richtung, bin aber für gute Argumente offen. Also wenn Sie dazu Literatur kennen...
Ich sehe etwa das Zweiparteiensystem der USA aktuell nicht unbedingt als Paradebeispiel einer stabilen Demokratie...
@kapitalhai@stefanolix@DVorgrimler Prinzipiell könnte man auch einen Teil der Abgeordneten als Wahlkreismandate direkt wählen lassen. Das würde aber große Parteien bevorzugen, bzw. würde derzeit allein die Union profitieren. Ich denke, dass die Verhältniswahl grundsätzlich schon der richtige Ansatz ist.
@kapitalhai@stefanolix@DVorgrimler So ist es ja prinzipiell schon immer. Problem sind halt nur die Überhangmandate. Wenn man die Direktmandate wie früher beibehalten will, geht es nur mit Reduzierung der Wahlkreise
@AlfonsMaurer1@FriederikeSax11@HollsteinM Funktion der Listen ist ja unverändert. Direktmandat wird etwas geschwächt, ja. Im Kern hatten wir aber schon immer ein Verhältniswahlrecht mit Elementen einer Personenwahl. Wegfall von Direktmandaten wg. Zweitstimmendeckung ist unschön, ließe sich durch weniger Wahlkreise lösen.
@kapitalhai@stefanolix@DVorgrimler Die Alternative wären weniger, dafür größere Wahlkreise (es müsste vermutlich auch ein Verfahren geben, diese quasi automatisch bei jeder Wahl anzupassen). Dann würden die "Schicksale" parteiintern bei der Aufstellung der Direktkandidaten entstehen, was möglicherweise fairer wäre