@Ursprung87096@KilianLoeser Bei der letzten Forderung bin ich voll bei dir. Aber das generische Maskulinum kommt aus einer Dominanz von Männern und kann deswegen schon nicht Geschlechtergerecht sein.
@Ursprung87096@KilianLoeser Na, wenn du schon mit gesellschaftlichen Anteilen argumentierst: Wenn du nicht genderst, schließt du über 50% der Bevölkerung aus.
@Spielplatzmama@KilianLoeser@Ursprung87096 Natürlich, es gibt keine Sprache, die komplett diskriminierungsfrei ist. Aber man kann sie ja wenigstens so gestalten, dass sie möglichst inklusiv ist.
@Ursprung87096@KilianLoeser Ich würde auch das Gendern mit Doppelpunkt präferieren. Dadurch lesen Sprachassistenten den Bruch automatisch so mit, wie er auch gesprochen wird.
@HasnainKazim Niemand zwingt dich, so zu reden.
Ist halt deine Sache, wenn du die Identität deines Gegenübers nicht akzeptierst und der Person das durch Sprache dauerhaft zeigst.
So würde ich wenigstens nicht rüberkommen wollen.
Frauke Brosius-Gersdorf und die Verfassung der Deutschen // Eine Rekonstruktion.
Am 25. Juni verändert der Jurist Ekkehart Reimer laut „t-online“ gezielt den Wikipedia-Eintrag von Frauke Brosius-Gersdorf und fügt eine Passage zum Thema „Schwangerschaftsabbruch“ hinzu.
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@originalbrecht Ich kenne mich da nicht aus - wie sind die 60% einzuschätzen? Auf mich wirkt das aus einer Partei eher wenig - bzw wieviele Kandidierende gab es in der Vorwahl am Ende?