@Bundesheerbauer Israel meldet Bodenoffensive im "südlichen Grenzgebiet" des Libanon. Können Sie schon sagen, was das für UNIFIL und die 180 österreichischen Soldaten dort bedeutet?
Thema "Hospital Ship":
USNS "Mercy" liegt immer noch im Hafen: https://t.co/bdAmqDpJRa
USNS "Comfort" vermutlich auch, sendet aber seit 18 Tagen keine Positionsdaten: https://t.co/WwZgStb7vB
Neue Erkenntnisse zu den Epstein-Verbindungen des österreichischen Biomathematikers und Harvard-Professors Martin Nowak – jetzt auch online bei @NEWS: https://t.co/PnCK33RfFZ
Der österreichische Spitzenforscher Martin Nowak war 19 Jahre lang mit Jeffrey #Epstein befreundet. Er erkundigte sich bei ihm auch nach "interessanten Frauen" und steht im Tagebuch eines mutmaßlichen Missbrauchsopfers. Was er dazu sagt, lest ihr ab heute im neuen @NEWS.
The Ukraine bureau of @washingtonpost, along with many other foreign bureaus and the foreign desk, is gone. This is a huge loss for comprehensive news coverage when it matters most. What happens abroad doesn't stay abroad. Support and solidarity to the journalists who worked so hard to bring the world's stories home to America.
Ich habe mit Irmgard Griss über die Causa SOS Kinderdorf, ihr Engagement für Lesepatenschaften und einiges mehr gesprochen. Jetzt bei @NEWS zu lesen.
https://t.co/vfqFNMltnT
Ich stecke in einem Dilemma. Und ich schreibe dies nicht, um eine Debatte anzuheizen oder Partei zu ergreifen. Ich schreibe, weil ich verstehen möchte.
Einerseits bin ich absolut für das Existenzrecht Israels. Für die Sicherheit eines Staates, dessen Bevölkerung über Generationen hinweg Verfolgung, Vertreibung und Vernichtung erlebt hat. Die Gründung #Israels war eine Konsequenz aus der Geschichte, ein Ort des Schutzes, ein Versprechen: „Nie wieder“. Ich verstehe das und ich stehe dazu.
Auf der anderen Seite sehe ich die Bilder aus #Gaza. Ich lese von Zerstörung, von Hunger, von Leid, das so groß und unvorstellbar geworden ist, dass Worte nicht mehr ausreichen. Ich frage mich, wo die Grenze zwischen legitimer Verteidigung und einer bewusst herbeigeführten humanitären Katastrophe verläuft. Ich frage mich, wie es den Menschen dort geht, die zwischen Extremismus und Hoffnungslosigkeit zerrieben werden.
Und dann lese ich, dass Trump vom der "Umsiedlung“ von 1,5 Millionen Palästinensern spricht. Ich nenne es beim Namen: Deportationen. Und mir wird schlecht. Weil das Wort so schwer ist, so historisch belastet. Weil es Erinnerungen weckt, die so etwas nie wieder zulassen dürfen.
Ich will nicht in den Chor derer einstimmen, die sofort wissen, wer „die Guten“ und wer „die Bösen“ sind. Ich will auch nicht schweigen, wenn mir Unrecht begegnet, egal von welcher Seite es kommt.
Ich will verstehen, nicht verurteilen. Ich will zuhören, nicht richten. Vielleicht habt ihr Worte für mich, die mir helfen, Komplexität auszuhalten, ohne zynisch zu werden. Vielleicht könnt ihr mir helfen, differenziert zu bleiben, und gleichzeitig menschlich.
Wie seht ihr die Situation?
We are living in dangerous times.
Europe‘s security is threatened in a very real way.
Today I present ReArm Europe.
A plan for a safer and more resilient Europe ↓ https://t.co/CYTytB5ZMk
#Aktuell läuft am Hauptbahnhof Wien ein größerer Polizeieinsatz. Nach einer eingehenden Drohung wird dieser geräumt. Wir sind mit mehreren Kräften vor Ort und klären die Lage. Vermeiden Sie den nicht notwendigen Aufenthalt im Bereich des Hauptbahnhofes. #w0303
German Foreign Minister Annalena Baerbock left the government meeting, refusing to be photographed with Chancellor Olaf Scholz after his decision to block the allocation of a new aid package for Ukraine, - Bild.
Instead of a thousand words.
@volkspartei "Fleißige" haben also bisher keinen Klimabonus bekommen, kaufen keine Photovoltaikanlagen, fahren keine E-Autos, dampfen keine Tabakprodukte und betreiben kein Glücksspiel. :-)