Da hat @Karl_Lauterbach vollkommen recht. Es ist die mangelnde Bildung. Erkennt man ja bereits an unserer Regierung. Hätten die alle mal was gelernt und könnten 1+1 zusammenzählen, würde es unserem Land deutlich besser gehen. Und beim Fach: …wenn du keine Ahnung hast einfach mal die Klappe halten… war von den Damen und Herren auch keiner anwesend.
Und ich habe gedacht Saylor hätte gesagt er würde niemals BTC verkaufen 😎 Buy high, sell low - geniales Konzept.
Aber das macht bestimmt alles total Sinn und ich bin nur zu dumm es zu verstehen.
Während einige Sektoren, wie XLC (Kommunikation) oder XLE (Energie) derzeit etwas straucheln, können XLV (Gesundheit) und XBI (Biotech) in den letzten Tagen besonders stark auftrumpfen und bilden aktuell neue 52-Wochenhochs bzw. sogar Allzeithochs aus.
Allein in der letzten Woche konnte der XLV knappe 8% zulegen. Beim XBI sind es seit Anfang Juni sogar schon ganze 22%.
Besonders spannend wird es, wenn man die Performance des XBI mit der des S&P500 ins Verhältnis setzt. Hier könnte mit einem weiteren Ausbruch das Ende Der Bodenbildungsphase abgeschlossen werden.
Untermauert wird dieser Trend unter anderem von den folgenden fundamentalen Faktoren:
1. Entspanntere Haltung der FDA
Die US-Arzneimittelbehörde FDA zeigt sich aktuell deutlich flexibler bei der Zulassung von Medikamenten. Nach einigen personellen Wechseln in der Führungsebene werden beschleunigte Zulassungsverfahren häufiger gewährt, und teils abgelehnte Therapien bekommen eine zweite Chance. Das sorgt insbesondere bei den Biotech-Werten (XBI) für massiven Rückenwind.
2. Massive M&A-Welle
Große Pharmakonzerne – die Schwergewichte im XLV – sitzen auf hohen Barreserven, während ihnen gleichzeitig Patentabläufe bei älteren Medikamenten drohen. Um ihre Pipelines aufzufüllen, kaufen sie aggressiv kleinere, innovative Biotech-Unternehmen (die im XBI gebündelt sind). Diese Übernahmefantasien treiben die Kurse im gesamten Sektor in die Höhe.
3. Technologische Durchbrüche & KI-Forschung
Der Sektor profitiert enorm von neuen Technologien. KI-gestützte Medikamentenentwicklung beschleunigt die Forschung drastisch. Gleichzeitig sorgen bahnbrechende Erfolge – etwa die Erweiterung der extrem lukrativen GLP-1-Abnehmpräparate auf neue medizinische Anwendungsgebiete – für eine starke Aufbruchstimmung.
4. Politische Klarheit und günstige Bewertungen
Nach den jüngsten regulatorischen Entscheidungen bezüglich der Preisgestaltung von Medikamenten in den USA haben Investoren nun die lang ersehnte Planungssicherheit. Da Healthcare-Aktien im Vergleich zum breiten Markt (S&P 500) zuletzt mit einem historischen Bewertungsabschlag gehandelt wurden, findet aktuell ein starkes "Re-Rating" (eine Aufholjagd) statt. Institutionelle Investoren schichten massiv Kapital in diese Werte um.
5. Zinshoffnungen stützen kleine Werte
Während der XLV als solider, defensiver Hafen in unsicheren Zeiten gilt, agiert der XBI volatiler. Die Aussicht auf eine lockerere Geldpolitik und sinkende Zinsen beflügelt gerade die forschungsintensiven, kleineren Biotech-Unternehmen im XBI, da diese stark auf günstige Fremdkapitalfinanzierungen angewiesen sind. Der aktuelle Aufschwung im XBI ist bemerkenswert marktbreit und wird von der großen Mehrheit der enthaltenen Titel getragen.
Die Markt-Heatmap (1-Monatsperformance) von FinViz zeigt aktuell sehr schön, was unter der Oberfläche passiert. Die großen Tech-Werte wie NVIDIA, Apple, Microsoft, Amazon, Google, Meta und Tesla stehen deutlich unter Druck. Genau die Titel also, die den Markt in den letzten Monaten maßgeblich getragen haben.
Gleichzeitig sehen wir aber auch: Das Geld verschwindet nicht einfach aus dem Markt. Es rotiert. Healthcare, Finanzwerte, Industrie und einzelne Infrastruktur- bzw. Halbleiterwerte zeigen Stärke und fangen einen Teil der Schwäche auf.
Schwäche bei den Mega-Caps heißt nicht automatisch, dass der Gesamtmarkt kippt. Oft bedeutet es nur, dass das Kapital in andere Sektoren weiterzieht.
Für uns Anleger ist so eine Rotation ein wichtiger Hinweis. Wer nur auf die großen Indizes oder die bekannten Namen schaut, übersieht schnell, was wirklich passiert.
Die spannendere Frage ist aktuell nicht, ob Geld im Markt ist – sondern wohin es gerade fließt.
Der Eurostoxx50 ist wieder auf dem Weg nach oben.
Aktuell testen wir nochmal das Ausbruchsniveau von Anfang letzter Woche bei etwa 6.200 Punkten an.
Wenn diese Unterstützung hält, könnten wir uns recht schnell auf den Weg Richtung neuer Allzeithochs begeben, welche aktuell keine 2% entfernt liegen.
Auch wenn Big-Tech derzeit Federn lassen muss, sehen wir einen S&P500, welcher gerade mal 2 % unter seinem Allzeithoch notiert.
Ähnlich sieht es auch beim Nasdaq aus.
Dow Jones und Russell2000 befinden sich sogar direkt an ihren Allzeithochs.
Trotz dieser Rekordstimmung sehen wir allerdings einen ungewöhnlich tiefen CNN Fear and Greed Index, welcher aktuell eindeutig Angst signalisiert.
Von einer überschwänglichen Euphorie an den Märkten, ähnlich wie zu Zeiten der Dotcom-Blase, kann also derzeit keine Rede sein, was durchaus positiv ist und mittelfristig weitere Zuwächse bedeuten kann.
Quelle: https://t.co/FRIMhRtUaG
Der Dollarindex zieht wieder an.
Der DXY notiert aktuell am Bereich der letzten Hochs und arbeitet sich an ein neues Jahreshoch heran. Charttechnisch ist das ein wichtiges Signal, denn ein starker Dollar ist selten nur eine Währungsstory – er beeinflusst auch Rohstoffe, Emerging Markets, US-Unternehmensgewinne und die globale Liquidität.
Warum steigt der Dollar gerade? Der Haupttreiber ist die deutlich hawkisher gewordene Fed-Erwartung. Dazu kommt die aktuelle etwas schwächere Marktphase, Tech-Schwäche, höhere Unsicherheit und geopolitische Spannungen sorgen wieder für Safe-Haven-Nachfrage. In solchen Phasen fließt Kapital typischerweise in den Dollar.
Gleichzeitig geraten Euro und Yen unter Druck – und genau das verstärkt den Anstieg im DXY zusätzlich, weil beide Währungen im Index ein hohes Gewicht haben.
Ein steigender Dollar ist aktuell ein Zeichen dafür, dass der Markt wieder defensiver und zinssensibler denkt. Das ist Rückenwind für den Greenback, aber eher Gegenwind für Rohstoffe, Schwellenländer und Teile des globalen Aktienmarkts. Den DXY sollte man deshalb nicht isoliert betrachten – er ist gerade ein sehr guter Spiegel für das, was unter der Oberfläche im Markt passiert.
Der ACWX (MSCI World ohne USA) nimmt seinen Trend wieder auf und performt erneut besser als der ACWI (MSCI World mit USA).
Besonders gut kann man das im Ratio zwischen den beiden sehen. Der 50er gleitende Durchschnitt im Wochenchart scheint einen starken Widerstand darzustellen.
Damit scheint sich der Trend, welcher sich bereits zu Beginn des letzten Jahres etabliert hat, weiter fortzusetzen.
Ein Blick auf Werte außerhalb der USA, kann sich derzeit also lohnen.
Der ACWX (MSCI World ohne USA) nimmt seinen Trend wieder auf und performt erneut besser als der ACWI (MSCI World mit USA).
Besonders gut kann man das im Ratio zwischen den beiden sehen. Der 50er gleitende Durchschnitt im Wochenchart scheint einen starken Widerstand darzustellen.
Damit scheint sich der Trend, welcher sich bereits zu Beginn des letzten Jahres etabliert hat, weiter fortzusetzen.
Ein Blick auf Werte außerhalb der USA, kann sich derzeit also lohnen.
Der US-Industrial Sektor war letzte Woche, mit knapp 4,6 % Zuwachs, der Gewinner unter den US-Sektoren.
Relativ gut vertreten waren hier diverse Airlines, was man unter anderem am JETS-ETF ablesen kann. Dieser notiert aktuell an seinem 52-Wochenhoch und ist ebenfalls in Schlagreichweite zu seinem Allzeithoch von Januar 2018.
Der Grund dafür ist prinzipiell ziemlich einfach:
Die Preise für Erdöl sind zuletzt wieder stark gefallen, das kommt mittelfristig natürlich Airlines zugute, welche einen relativ hohen Teil ihrer Kosten für Kerosin aufwenden müssen. Unter dem Strich sollte sich also perspektivisch die Margen wieder erhöhen.
Ich habe kürzlich ein Video von Warren Buffett und Charlie Munger gesehen.
Warren: Wenn man etwas Gutes mit etwas Schlechtem mixt, ist es danach mehr schlecht als gut.
Charlie: Wenn du Rosinen mit Sche….. mischst, hast du hinterher Sch…. mit Rosinen.
Rosinen = BTC
Sche…. = Strategy
Übergeordnet läuft der Euro zum US-Dollar seit etwa einem Jahr seitwärts.
Das obere Ende der Spanne liegt bei etwa 1,18 USD, das untere, an welchem wir uns aktuell befinden, bei etwa 1,14 USD.
Sollte es hier zu einem Durchbruch kommen, könnte es schnell in Richtung 1,11 USD gehen.
Auch der US-Dollar-Währungsindex (DXY), welcher den US-Dollar gegen einen Korb aus Währungen misst, sieht aktuell eher nach Ausbruch aus, was diesem Szenario etwas höhere Wahrscheinlichkeit verleiht.
Das AAII Sentiment (American Association of Individual Investors) misst wöchentlich die Marktstimmung der amerikanischen Kleinanleger.
Trotz dessen, dass wir seit Ende März eine bemerkenswerte Rallye in den US-Indizes haben und regelecht von Allzeithoch zu Allzeithoch gesprungen sind, sehen wir aktuell immer noch den Großteil im Bärenlager.
Als klassischer Kontraindikator könnte das durchaus ein gutes Zeichen für weiter steigende Märkte sein.
Da juckt es richtig in den Fingern zu jedem Satz vom Corona Prof was zu sagen. Aber nein, lassen wir das.
Nur ein Satz: die Welt ist so verrückt geworden, dass die schweren internationalen Krisen nur Deutschland treffen. Sachen gibt’s… 😂
Übergeordnet läuft der Euro zum US-Dollar seit etwa einem Jahr seitwärts.
Das obere Ende der Spanne liegt bei etwa 1,18 USD, das untere, an welchem wir uns aktuell befinden, bei etwa 1,14 USD.
Sollte es hier zu einem Durchbruch kommen, könnte es schnell in Richtung 1,11 USD gehen.
Auch der US-Dollar-Währungsindex (DXY), welcher den US-Dollar gegen einen Korb aus Währungen misst, sieht aktuell eher nach Ausbruch aus, was diesem Szenario etwas höhere Wahrscheinlichkeit verleiht.
Hier mal eine Auflistung der 16 größten Vermögenswerte nach Marktkapitalisierung.
Gold ist dabei die unangefochtene Nummer eins, mit rund 30 Billionen USD.
Erst mit weitem Abstand folgt Nvidia mit etwa 5 Billionen USD, was einmal mehr verdeutlicht wie wichtig das gelbe Edelmetall, selbst in unser modernen Gesellschaft, immer noch ist.
Das wird sich wohl auch in absehbarer Zukunft nicht ändern.
SpaceX hat es mit seinem Börsendebüt direkt in die Top 10 geschafft und hält aktuell Platz 7.
Bitcoin wiederum musste einiges an Federn lassen. Noch im letzten Herbst stand hier eine Marktkapitalisierung von 2,4 Billionen USD zu buche, was kurzfristig den 7. Platz in der Rangliste brachte.
Quelle: https://t.co/zUFtkdaWp4