@t_woelfer Bei aller Aufregung, sollten wir aber auch nicht vergessen,dass Al Bundy 1966 VIER(4!)Touchdowns in einem Spiel gemacht hat und den Polk High School Panthers damit zur Stadtmeisterschaft verholfen hat!
Herr Klingbeil möchte bis 2030 insgesamt 839 Mrd € neue Schulden aufnehmen.
Der Etat von Frau Bas steigt in 2027 auf 201,5 Mrd €, während der Verkehrsetat trotz des maroden Zustands des Landes von 27,9 auf 26,5 Mrd € sinkt.
Die Zinsausgaben des Bundes werden von 4 Mrd € im Jahr 2021 auf 82 Mrd € im Jahr 2030 anwachsen.
Wohlgemerkt, das ist nur der Bundeshsushalt.
Trotz starkem Wind stehen ALLE Windräder auf meiner heutigen Route zwischen Würzburg und Bamberg still. 60 GW nicht regelbare Solarleistung verstopfen das Netz. Bezahlt werden natürlich beide, Wind und Solar. Und die Verklappung des Überschusses noch dazu.
Es ist ein Wahnsinn.
Die Rechnung, die niemand hören will
Prof. Bernd Raffelhüschen hat in der Studie „Ehrbarer Staat? Fokus Migration“ die fiskalische Bilanz der aktuellen Zuwanderung auf Basis der Generationenbilanz 2023 exakt berechnet.
Bei einer Nettomigration von rund 293.000 Personen pro Jahr und einer Integrationsdauer von sechs Jahren steigt die Nachhaltigkeitslücke von 347,4 auf 497,1 Prozent des BIP. Das bedeutet eine zusätzliche implizite Belastung von etwa 5,8 Billionen Euro.
Selbst bei höherer Qualifikation oder zusätzlicher Fachkräfteanwerbung bleibt die Bilanz negativ. Der deutsche Sozialstaat ist strukturell überfordert: Er verspricht Leistungen, die weder Einheimische noch Zuwanderer über ihren Lebenszyklus vollständig finanzieren können.
Späte, ungesteuerte oder integrationsresistente Zuwanderung erzeugt langfristige Nettobelastungen bei Renten, Pflege, Gesundheit und Transferleistungen.
Die Konsequenz ist zwingend: Ein sofortiger Wechsel zu einem strengen Selektionsmodell nach Qualifikation, Alter, Erwerbsfähigkeit und kultureller Passfähigkeit. Konsequente Remigration bei Ablehnung oder Straffälligkeit. Kein Familiennachzug ins Sozialsystem. Wer nicht netto beiträgt, darf nicht dauerhaft belasten.
Die Zahlen sind eindeutig. Wer weiter an der offenen, ideologisch getriebenen Migration festhält, betreibt intergenerativen Raubbau auf Kosten der noch nicht Geborenen.
#Raffelhüschen #EhrbarerStaat
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Thermodynamische Evolution vs. Der deutsche Winter-Stresstest: Eine unbestechliche Abrechnung der System-Effizienz. 🧵👇
Wir führen die Mobilitäts- und Energiedebatte in völlig verzerrten Frames. Es geht weder um moralische Utopien noch um bloße Nostalgie. Es geht um nackte Physik, System-Architektur und makroökonomische Grenzkosten. Wenn wir den technologischen Wandel rational bewerten wollen, müssen wir zwei fundamentale Realitäten zusammenführen: Die unerbittliche Effizienz der Physik auf der Straße und den kalkulatorischen Endgegner der deutschen Netzstruktur im Winter.
1. Die unerbittliche Kinetik des Antriebs (Fuel-to-Work) Wer die Historie der Ingenieurskunst betrachtet, erkennt den unaufhaltsamen Weg der Energie-Optimierung, den das McKinsey Global Institute jüngst visualisiert hat: Aus einer 7-t��gigen Ozeanüberquerung wurde ein 7-Stunden-Flug – weil Effizienz die fundamentale Währung des Wohlstands ist.
Frühe Dampfmaschinen (Newcomen um 1712) vernichteten fast alles und lagen bei <1 % Wirkungsgrad. James Watt steigerte dies auf magere 2 bis 5 %.
Der moderne Benzin-Verbrennungsmotor (Gasoline ICE) stagniert konzeptionell bedingt seit über einem Jahrhundert bei ca. 22 % thermischer Effizienz. Der Dieselmotor erreicht im Peak etwa 45 %.
Selbst in der absoluten High-End-Aviation erreichen moderne Jet-Turbofans im Reiseflug nur eine thermische Effizienz von ~40 %. Die absolute physikalische Decke für fossile Systeme (Kombinierte Gasturbinen-Kreisläufe) liegt bei knapp 60 %. Der Grund dafür ist die unumstößliche Carnot-Grenze: Eine Wärmekraftmaschine muss zwingend den Großteil ihrer Energie als nutzlose Abwärme in die Atmosphäre ballern, um mechanische Arbeit zu verrichten.
Elektromotoren (z.B. Permanentmagnet-Synchronmotoren) umgehen diese thermische Zerstörung komplett. McKinsey und aktuelle Zulassungsdaten (EPA/IEA 2025) belegen: Die gesamte Battery-to-Wheel-Effizienz eines modernen Elektrofahrzeugs liegt heute bei über 80 % (Spitzenmodelle bei >90 %). Auf der Straße gewinnt das BEV diesen Effizienz-Wettbewerb haushoch: Während ein Diesel auf 100 km rund 60 kWh chemische Roh-Energie tanken muss, um effektiv 18 kWh Vortrieb zu generieren (und den Rest als Wärme wegwirft), benötigt das BEV ab Steckdose direkt nur hocheffiziente 18 kWh Strom.
2. Der makroökonomische Endgegner: LFCOE im deutschen Winter
Der entscheidende Systembruch entsteht jedoch im Backend – beim Stromnetz. Wer hier nur die reinen Erzeugungskosten (LCOE) für Wind und Solar isoliert betrachtet, betreibt gefährliche Milchmädchen-Mathematik. Wir müssen zwingend die LFCOE (Levelized Full Cost of Electricity) bilanzieren. Und hier trifft das System im deutschen Winter auf die harte Realität.
Wenn im Winter die Solaranlagen unter einer Schneedecke liegen und tagelang kein Wind weht, kollabiert das Fundament eines reinen Wind- und Solarfokus. Eine aktuelle Uniper-Studie (Juni 2026) zeigt basierend auf den realen Wetterdaten von 2016 bis 2025 die unbarmherzige Meteorologie: Dunkelflauten, in denen Wind und Solar unter 10 % der Leistung liefern, treten im Schnitt alle drei Tage auf. Extremereignisse dauern phasenweise bis zu 161 Stunden – fast eine ganze Woche totaler Stillstand.
Was zur Hölle ist überhaupt „Übergangsgeld“?
Wer nach politischem Amt nicht sofort eine Stelle findet kann Arbeitslosengeld beantragen.
So wie jeder normale Arbeiter auch.
@mountainman1977@GrimmVeronika Sollte das BIP-Wachstum nominal und nicht real (inflationsbereinigt) sein, ist das so. Dann sprechen wir über einen realen Rückgang der Wirtschaftsleistung um etwa 1,5 %.
Aktuell knapp 80% der Stromerzeugung nur Wind und PV!
In Spanien reichten 74% für einen Blackout!
entso-e sagt klar, ab 70% wird es gefährlich!
Wir sollten mal an unsere Nachbarländer (Fr, Ö, Ch, Po, CZE) Millionen von MERCI Schachteln senden, die uns hier retten!
Quelle: energy-charts
Ein Batteriepark mit 1800 Megawattstunden (also 1,8 GWh) sieht auf einem Drohnenfoto gigantisch aus und die Zahlen klingen für den Laien enorm. Wenn wir das jedoch auf die nackte Realität unseres Stromnetzes skalieren, verpufft die Wirkung: Deutschland hat allein in einer längeren Dunkelflaute im Jahr 2024 rund 5,5 Terawattstunden (5500 GWh) an Reserveenergie benötigt. Wir bräuchten also über 3000 dieser riesigen Anlagen, nur um den Ausfall von Wind und Sonne für wenige Wochen zu überbrücken. Solche Batterien sind nützlich für die kurzfristige Netzstabilisierung, aber sie lösen das fundamentale Problem der fehlenden Grundlast im Winter nicht im Ansatz.🦊