Doch wurden auch Täter zu Opfern und umgekehrt. `Rund 80 Prozent der Häftlinge waren Kommunisten und damit auch Gegner der Weimarer Republik, also der Demokratie´, führte Ulrike Schrader aus. Eine weiße Weste habe deshalb keiner, man wolle niemand zum Helden machen
Nicht so erfreulich war eine Veröffentlichung in der WZ vom 16.6.2033: Dort heißt es zur Neukonzeption der geplanten Gedenkstätte KZ Kemna aus einem Seminar der Universität Wuppertal:
Alle gehen zu viel studieren, statt “was richtiges zu lernen”, was richtiges reicht aber auch nicht garantiert zum
Leben. Schrödingers Berufsausbildung.
Da kommt die Geisteshaltung, dass Studieren ein verkopfter Zeitvertreib sei, den man bitte ohne Last für die Allgemeinheit auch finanzieren möge, auch wieder lupenrein durch.
Komplett irre auch, dass es heißt, “geh halt nebenher arbeiten”, in einem Studium, einer Vollzeit-Ausbildung. Das würde man Auszubildenden im Betrieb oder Im Büro nie sagen (ausreichend bezahlen tut man sie aber auch nicht).
Wie leicht stellen sich Menschen eigentlich so vor, dass man ein Stipendium bekommt oder wie viel ein Nebenjob ohne Bafög so finanziert, wenn man das Geld denn behalten darf?
Digitale Archive und professionelle Websiten sind schön und gut, aber nichts geht über den Reiz einer Nischenhobby-Website mit HTML von 2004 und Passion für die Sache. https://t.co/cXn84FE53p
Nennen wir die Dinge beim Namen: Aserbaidschan will die Armenier*innen in Arzach verhungern lassen.
Es braucht eine humanitäre Luftbrücke für Arzach und Sanktionen gegen Aserbaidschan. Jetzt.
Liebe Kolleg*innen @socmedhistory, gibt es noch eine Möglichkeit, die Aufzeichnungen der Vorträge von #SMH22 nachzuschauen? Vor allem der Vortrag von Bulkhia Panalondong wäre für mich noch einmal relevant.
Now the final Panel 5 of #SMH22: "Algorithms, Bias, Distortion" in #socialmedia with Bulkhia U. Panalondong on distorting #history, Merle Strunk on happy history, Anja Neubert on algorithms & historical agency, Jayashabari Shankar on history & Natural Language Processing