Der Anschlag des Islamisten auf den CSD ist jetzt vier Tage her. Ich habe nichts davon gelesen, dass der Richter entlassen wurde, der ihn freigelassen hat. Ich habe nichts davon gelesen, dass die Verantwortlichen für seine Rückholaktion aus dem Libanon entlassen wurden.
Wieso dürfen in diesem Land Staatsangestellte Fehler machen, die Menschenleben kosten, ohne dass es irgendeine Konsequenz dafür gäbe?
@steffan_nethe@dimetra_ecrit Da brauch ich keinen forensischen Psychiater für. Da reicht meine hemdsärmelige Hausfrauenpsychologie, um festzustellen, dass Leute, die aus der Steinzeit kommen, nicht mit hochentwickelten Industrienationen klarkommen.
@mel__aura Und dann kommt Wüst und wie der Name schon sagt, wird es dann so richtig wüst. Und noch linksgrünversiffter, als es eh schon ist. Es gibt im Grunde keine Partei, die man noch getrost wählen kann, weil die Politik ein einziger Giftsumpf ist. Und egal, wer gewinnt, ....
Eine schlechte Führungskraft erkennt man immer daran, dass sie anderen die Schuld für ihr eigenes Versagen gibt.
Mischt man das Ganze noch mit Arroganz und Ignoranz, ist es nicht mehr zu ertragen.
Bedenkt man jedoch, dass der Blackrock-Wackeldackel nur eine Rolle in einem Theaterstück spielt, ist es einfach nur absurd.
SAUBER AUSMANÖVRIERT
März hat Linnemann kaltgestellt, weil dieser als Kopf der langsam wieder erstarkenden Konservativen in der CDU gilt; zu Beginn der Legislaturperiode wollte Linnemann sogar schon einmal mit der AfD zusammenarbeiten, bis er von Merz zurückgepfiffen wurde. Jetzt hat Merz gewittert, dass Linnemann ihm als Parteisekretär gefährlich werden könnte, und hat das gemacht, was Alleinherrscher in einem solchen Fall immer tun, um ihre Herrschaft zu sichern: „Keep your friends close, but keep your enemies closer!“ Durch Linnemanns Bestallung als Gesundheitsminister hat Merz diesem nämlich nicht nur die Möglichkeit genommen, sich in dessen Funktion als Parteisekretär während der Arbeitszeit heimlich weiter mit konservativen Gleichgesinnten zu vernetzen, um Merz zu stürzen; er hat ihn zugleich auf den Schleudersitz des Gesundheitsministers verbannt, auf dem Linnemann nicht nur nichts gewinnen, sondern nur verlieren kann, weil es für ihn unmöglich sein wird, aus diesem Posten unbeschadet wieder rauszukommen. Ich halte es sogar für möglich, dass Linnemann kaltzustellen der eigentliche Grund für Merz’ Personalrochade war, und dass alle anderen Umbesetzungen drumherum nur Kollateralschäden sind. Das einzig Richtige für Linnemann wäre in dieser Situation gewesen, die Übernahme des Gesundheitsministeriums zu verweigern. Aber dazu fehlte ihm in jenemAugenblick das Rückgrat. Und für seine Feigheit bezahlt er jetzt den Preis. Ich glaube, das ist ihm erst bei seiner Vorstellung als neuer Gesundheitsminister durch F. Merz klar geworden ist. Aber da war es schon zu spät - die Falle war bereits zugeschnappt.