Die Vielfalt und Toleranz zeigt sich wieder.
Dieses Mal in Rostock.
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Ich wünsche Michael Meister schnelle Genesung, Mut und Zuversicht für ihn und seine Familie.
#rostock#michaelmeister#afd
Deutschlands Industrie verliert an Kraft. Laut Bertelsmann und IW ist die Zahl der Industriebeschäftigten 2025 auf nur noch 6,6 Millionen gefallen.
Der Anteil der Industrie am gesamten Arbeitsmarkt sank von 22 Prozent im Jahr 2014 auf 19 Prozent. Auch der frühere Lohnvorsprung schmilzt deutlich. Viele Stellen werden nicht mehr nachbesetzt, weil Unternehmen unter hohen Energiepreisen, Bürokratie und schwacher Nachfrage leiden.
Für einen Standort, der jahrzehntelang von Produktion, Technik und Export lebte, setzt diese Entwicklung ein gefährliches Signal. Die Bundesregierung redet von Aufbruch, doch die industrielle Basis unseres Landes wird weiter ausgedünnt. Genau hier braucht Deutschland endlich einen echten wirtschaftspolitischen Kurswechsel.
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#Industrie #Wirtschaft #StandortDeutschland #MadeInGermany #Mittelstand
Bahnhöfe sollten Orte sein, an denen Bürger sicher zur Arbeit, zur Schule oder nach Hause kommen.
In Nordrhein-Westfalen sieht die Entwicklung anders aus. Zwischen 2020 und 2025 haben sich Gewalttaten an Bahnhöfen mehr als verdoppelt, Sexualdelikte stiegen ebenfalls deutlich. Diese Zahlen sind ein Warnsignal für die innere Sicherheit.
Viele Menschen meiden solche Orte längst, besonders abends. Der Staat muss wieder sichtbar werden, mit mehr Polizei, konsequenter Strafverfolgung und klaren Aufenthaltsfolgen für ausländische Täter. Sicherheit entsteht nicht durch Durchhalteparolen oder beschwichtigende Erklärungen. Sicherheit entsteht, wenn Recht wieder spürbar durchgesetzt wird.
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#Deutschland #NRW #Bahnhof #Kriminalität #Sicherheit
Nach dem Spiel gegen Curaçao beteten Felix Nmecha und weitere Spieler gemeinsam auf dem Rasen. Sie dankten Jesus und bekannten öffentlich ihren Glauben.
Genau das sollte in einem freien Land selbstverständlich sein. Christen müssen ihren Glauben nicht verstecken, nur weil der Name Jesus manche stört. Auffällig ist aber der Umgang damit.
Wenn Rüdiger als Muslim betet, wird kaum etwas problematisiert. Bei einem christlichen Gebet beginnt sofort die Debatte über Grenzen und Botschaften. Das ist ein Doppelstandard. Glaubensfreiheit gilt für alle. Jesus steht für Frieden, Hoffnung und Vergebung. Ein Gebet ist kein Skandal, sondern ein Zeichen des Glaubens auch im Sport.
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#Jesus #Christentum #Glaubensfreiheit #Doppelstandard #Fußball
Die neuen Zahlen zur politisch motivierten Kriminalität zeigen, wie einseitig die öffentliche Debatte geführt wird. 2025 erreichte die politisch motivierte Kriminalität mit 85.837 Fällen einen neuen Höchststand. Besonders auffällig ist der starke Anstieg linker Gewalttaten. Laut BKA stiegen sie um rund 43 Prozent auf 1.087 Fälle. Trotzdem wird in Talkshows, Ministerien und vielen Redaktionen fast ausschließlich in eine Richtung geschaut.
Gewalt bleibt Gewalt. Brennende Autos, Angriffe auf Polizisten, Drohungen gegen politische Gegner und organisierte Einschüchterung dürfen nicht länger kleingeredet werden.
Der Rechtsstaat muss endlich gegen linken Extremismus mit derselben Härte vorgehen wie gegen jeden anderen Extremismus, konsequent und ohne Ausreden.
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#LinkeGewalt #Linksextremismus #GewaltVonLinks
In der fünften Episode des Jurca Podcasts sprechen wir über die konstituierende Sitzung des Augsburger Stadtrats, die Besetzung wichtiger Posten und die politischen Weichenstellungen zu Beginn der neuen Wahlperiode.
Zu Gast ist die Abiturientin Danielle, mit der ich über kommunale Politik, die aktuellen Haushaltsdebatten im Bayerischen Landtag sowie über persönliche Eindrücke aus dem politischen Alltag diskutiere.
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🏛️ Die konstituierende Stadtratssitzung – Welche Entscheidungen wurden getroffen und wie wurden wichtige Ämter und Gremien besetzt?
💰 Haushaltspolitik im Freistaat – Welche Schwerpunkte setzt die Staatsregierung und welche Auswirkungen haben die aktuellen Haushaltsdebatten auf Bayern und seine Kommunen?
Die aktuellen BAMF-Zahlen zeigen vor allem eines: Ein Asylantrag sagt noch nichts darüber aus, ob jemand legal nach Deutschland eingereist ist.
Gezählt werden Anträge, nicht der tatsächliche Weg über die Grenze. Genau hier beginnt das Problem. Politik und Behörden sprechen gerne von Verfahren, Zuständigkeiten und Schutzgesuchen, aber die entscheidende Frage bleibt oft offen: Wer kam legal, wer unerlaubt, und warum wird das nicht klar getrennt ausgewiesen?
Eine ehrliche Migrationspolitik beginnt nicht bei schönen Formulierungen, sondern bei Kontrolle, Transparenz und der klaren Unterscheidung zwischen legaler Einreise und nachträglicher Antragstellung. Alles andere ist Verschleierung.
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Eine Augsburger Firma verkauft jetzt Jeans mit „FCKAFD“-Aufdruck. Empörung? Nö. Eher Anerkennung für ein cleveres Geschäftsmodell.
Da zieht jemand den Linken für 139 Euro pro Hose das Geld aus der Tasche, zahlt darauf Steuern und kurbelt nebenbei die Wirtschaft an. So viel marktwirtschaftliche Vernunft hätte ich in diesem Milieu gar nicht erwartet.
Persönlich freut es mich sehr für den Unternehmer. Schön, dass wir als AfD offenbar schon dazu beitragen, smarte Geschäftsleute wohlhabender zu machen.
Wenn das der Widerstand sein soll, darf er gern weiter einkaufen.
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Ein deutscher Weltmarktführer rutscht in die Insolvenz, wird am Ende von einem chinesischen Konzern übernommen, und die Politik verkauft das noch als gute Nachricht. Natürlich ist jeder gerettete Arbeitsplatz wichtig.
Aber 60 Jobs gehen verloren, und die Ursache bleibt bestehen: explodierende Energiepreise, steigende Lohnnebenkosten, Bürokratie und ein Standort, der seine Industrie selbst aus dem Land drückt. Perlon steht nicht allein.
Immer öfter werden deutsche Marken erst geschwächt, dann filetiert, dann aus dem Ausland übernommen. Wer Industriepolitik so laufen lässt, darf sich über verlorene Souveränität nicht wundern. Deutschland braucht endlich wieder bezahlbare Energie, weniger Vorschriften und echte Standortpolitik.
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Man darf im eigenen Land ja wohl noch die Nationalflagge schwenken. Genau das scheint im Bundestag inzwischen schon erklärungsbedürftig zu sein. AfD-Abgeordnete zeigen Schwarz-Rot-Gold, jubeln Bürgern zu und kurz darauf steht die Bundestagspolizei auf dem Balkon.
Wegen der Deutschlandfahne. Ernsthaft? Diese Szene sagt viel über ein politisches Klima, in dem Regenbogenfahnen selbstverständlich hängen dürfen, aber die Fahne unseres Landes plötzlich zum Problem erklärt wird.
Deutschlandfahne zeigen ist selbstverständlich. Ein Parlament, das Schwarz-Rot-Gold misstrauisch beäugt, hat ein Problem mit seinem eigenen Land. Patriotismus gehört nicht unter Verdacht. Er gehört zurück in die Mitte unseres Landes.
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Viele diskutieren darüber, warum er nicht mitgemacht hat. Die wichtigere Frage lautet: Warum werden Kinder überhaupt in eine Situation gebracht, in der sie in einer Moschee niederknien sollen? Kinder sollen lernen, was andere Religionen glauben.
Sie sollen nicht dazu angeleitet werden, deren religiöse Rituale auszuführen. Für Christen ist die Sache klar: Wir knien vor Gott. Wir beugen unsere Knie vor Jesus Christus. Vor keinem anderen. Das ist kein Zeichen von Intoleranz, sondern von Glauben, Überzeugung und Treue zu den eigenen Werten. Der Junge blieb stehen, während alle anderen knieten. Dafür braucht es heute oft mehr Mut, als viele Erwachsene aufbringen.
In einer Zeit, in der Anpassung gefeiert und Standhaftigkeit kritisiert wird, setzte er ein einfaches, aber klares Zeichen. Religionsfreiheit bedeutet nicht, jeden religiösen Akt mitzumachen. Sie bedeutet auch das Recht, standhaft zu bleiben und zu sagen: Bis hierhin und nicht weiter.
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Henry Nowak wurde nur 18 Jahre alt.
Er wurde in Southampton niedergestochen, lag schwer verletzt auf der Straße und sagte den Polizeibeamten, dass er keine Luft bekomme. Nach Berichten soll der mutmaßliche Täter den eintreffenden Beamten jedoch erklärt haben, Henry sei der Aggressor gewesen und habe ihn rassistisch beleidigt.
Statt zunächst den schwer verletzten jungen Mann als mögliches Opfer zu behandeln, wurde offenbar diesen Vorwürfen nachgegangen. Henry Nowak starb schließlich in Handschellen.
Dieser Fall macht fassungslos. Er zeigt auf grausame Weise, was passieren kann, wenn Ideologie, Angst vor falschen Vorwürfen und politischer Druck den Blick auf das Offensichtliche verstellen: Ein junger Mann brauchte Hilfe. Er bekam Handschellen.
Unser aufrichtiges Beileid gilt der Familie, den Freunden und allen Angehörigen von Henry Nowak. Kein politischer Streit kann den Verlust eines Sohnes, Freundes und jungen Menschen aufwiegen.
Gerade deshalb ist die Doppelmoral so schwer zu ertragen. Nach dem Tod von George Floyd gingen Regierungschefs und Polizisten öffentlich auf die Knie. Die Welt sprach über Polizeigewalt, über institutionelle Fehler, über Menschenwürde. Bei Henry Nowak ist der Aufschrei deutlich leiser. Dabei sind die Fragen hier nicht weniger bitter: Warum wurde einem sterbenden jungen Mann nicht geglaubt? Warum wog eine Behauptung offenbar schwerer als seine sichtbaren Verletzungen? Warum scheint Mitgefühl in westlichen Gesellschaften inzwischen oft davon abzuhängen, ob das Opfer in das politisch passende Raster fällt?
Henry Nowak verdient kein Schweigen. Er verdient Aufklärung, Anteilnahme und Gerechtigkeit. Und seine Familie verdient mehr als die üblichen Floskeln, wenn ein Fall politisch unbequem wird.
#nowak #henrynowak
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Souveränität in der Verwaltung und in der IT ist wichtig, doch ohne vergleichbaren deutschen oder europäischen Anbieter bleibt der Umstieg von Microsoft illusorisch und teuer. Die komplette Verwaltungs-IT lässt sich nicht per Ministerium und Steuergeld souverän machen, es verschwendet das Geld nur weiter.
Der Fall um die CSU-Politikerin Angelika Niebler wirft viele Fragen auf.
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Wo bleibt die Aufhebung der Immunität? Wo sind die Hausdurchsuchungen und die groß angelegten Ermittlungen, wie man sie bei anderen politischen Fällen kennt?
Statt konsequenter Aufklärung entsteht erneut der Eindruck von Vetternwirtschaft und politischem Schutz innerhalb der etablierten Parteien. Für viele Bürger wirkt es so, als gäbe es unterschiedliche Maßstäbe harte Maßnahmen gegen manche, Zurückhaltung bei anderen.
Genau diese Doppelmoral beschädigt das Vertrauen in Politik und Justiz immer weiter. Wer glaubwürdig bleiben will, muss zeigen, dass vor dem Gesetz wirklich alle gleich sind.
Wo bleibt die Aufhebung der Immunität? Wo sind die Hausdurchsuchungen und die groß angelegten Ermittlungen, wie man sie bei anderen politischen Fällen kennt?
Statt konsequenter Aufklärung entsteht erneut der Eindruck von Vetternwirtschaft und politischem Schutz innerhalb der etablierten Parteien. Für viele Bürger wirkt es so, als gäbe es unterschiedliche Maßstäbe harte Maßnahmen gegen manche, Zurückhaltung bei anderen.
Genau diese Doppelmoral beschädigt das Vertrauen in Politik und Justiz immer weiter. Wer glaubwürdig bleiben will, muss zeigen, dass vor dem Gesetz wirklich alle gleich sind.
Bei einem 15-Jährigen, der mit Hammer, uniformähnlicher Kleidung, militärisch wirkendem Helm und Softair-Pistolen auf einem Schulhof auftaucht, muss die Frage nach seinem psychischen Zustand naheliegen. Trotzdem dominiert sofort die Rede von versuchtem Mord und Höchststrafe.
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Auffällig ist die Schieflage: Bei schwersten Gewalttaten, auch bei Mord, erleben wir immer wieder, dass Täter am Ende in psychiatrischen Kliniken landen. Diese Einrichtungen werden damit faktisch zu Ersatzgefängnissen gemacht, scheinen aber auf diese Aufgabe nicht ausreichend vorbereitet zu sein.
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Entweichen gefährliche Täter, trägt die Öffentlichkeit das Risiko.
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Bei diesem deutschen Jugendlichen wirkt die mediale Einordnung dagegen deutlich härter und eindeutiger. Da wird kaum erklärt, kaum eingeordnet, kaum gefragt. Genau diese unterschiedlichen Maßstäbe beschädigen das Vertrauen der Bürger.
Das Personal in den Kliniken verdient Respekt. Es ist für Heilung da, nicht für die Verwahrung hochgefährlicher Straftäter.
#Friedberg #Hammerattacke #GewaltAnSchulen #Rechtsstaat #InnereSicherheit #Maßregelvollzug #Psychiatrie #Sicherheitsversagen #Doppelstandards #Medienkritik #Gewaltverbrechen #Opferschutz #Deutschland #AfD #SicherheitFürBürger
Munter weiter in den Ausverkauf des Wirtschaftsstandorts:
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Wieder ein deutsches Werk, wieder Arbeitsplätze, wieder dieselben Ursachen. Zu hohe Steuern, zu hohe Energiepreise, zu viel Geld für falsche Prioritäten. Ein Eingreifen der Bundesregierung? Fehlanzeige.
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Stattdessen eine SPD, die vor Selbstgewissheit schäumt, und ein Unionskanzler, der um Kompromisse bettelt. Trotzdem wird das Kernproblem nicht angesprochen: Einwanderung in die Sozialsysteme, Klimawahn und Energiepleite.
Die Zeit der AfD ist gekommen – und sie ist gekommen, um zu bleiben.
#Lieken #Werksschließung #Wirtschaftsstandort #DeutschlandImAusverkauf #Deindustrialisierung #Energiepreise #Steuerlast #Energiewende #Energiepleite #Mittelstand #Arbeitsplätze #AfD #Sozialstaat #jurca #andreasjurca
Herzlichen Glückwunsch an René Stadtkewitz und die AfD Zehdenick zu diesem historischen Wahlerfolg. 58,4 Prozent im ersten Wahlgang sind ein klares Mandat der Bürger für Verlässlichkeit, Verantwortung und einen echten politischen Wechsel vor Ort.
Jetzt geht es darum, dieses Vertrauen mit guter Arbeit zu rechtfertigen. Wir werden liefern – sachlich, konsequent und im Dienst der Bürger. Komme, was wolle.
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