Im Gedenken an die Opfer werden wir bei der Mahnwache den eigenen Wahlkampf ruhen lassen und auch keine Fahnen mitbringen.
Wegen der anhaltenden pandemischen Lage muss während der Mahnwache selbstverständlich auf Masken und Abstände geachtet werden.
Die andauernde Hochwasserkatastrophe schockiert uns. Sie nimmt den Menschen in den betroffenen Gebieten ihre Existenzgrundlagen und in mittlerweile weit über hundert Fällen auch das Leben. Deshalb rufen wir gemeinsam als Bündnis mit vielen Organisationen zur Mahnwache auf.
Kommt dafür heute um 19Uhr zum Opernplatz.
Gemeinsam wollen wir der Opfern gedenken, den Helferinnen und Helfern danken und Spenden werben. Zugleich pochen wir aber auch auf die Notwendigkeit politischen Handelns; sowohl in der Sofort- und Aufbauhilfe als auch in der Prävention.
Der Nahostkonflikt wird zum Anlass genommen, um gegen Jüdinnen und Juden zu hetzen. Wir Jusos stehen fest an der Seite der jüdischen Gemeinden in Hannover und aller von Antisemitismus bedrohten Personen! Antisemitismus hat keinen Platz - weder hier in Hannover noch anderswo!
Kein Platz für Antisemitismus! Wir Jusos Region Hannover solidarisieren uns mit der Liberalen Jüdischen Gemeinde. Wie die @HAZ gestern berichtete, hat ein bislang unbekannter Anrufer mit einem Brandanschlag auf die Synagoge in Herrenhausen-Stöcken gedroht.
Auch auf Demonstrationen und in anderen Städten häufen sich antisemitische Vorfälle: Israelische Flaggen werden verbrannt, Steine werden auf Synagogen geworfen und Denkmäler werden geschändet.
Das A-Team ist außerdem an der verbandsinternen Bildungsarbeit im Bereich Antidiskriminierung beteiligt. Mehr Informationen und die E-Mail-Adresse des Awareness-Teams findet ihr auf unserer Homepage
https://t.co/MUJrRbrmWE
Für uns Jusos ist menschenfeindliches Verhalten nicht akzeptabel. Aber auch wir sind nicht frei von Fehlern und Teil dieser Gesellschaft. Deswegen gibt es für alle Genoss_innen, die bei uns diskriminierende Erfahrungen machen, ein Awareness-Team als vertrauliche Anlaufstelle.
Wie die @HAZ und @neuepresse berichtet haben, wird in der Landeshauptstadt Hannover darüber diskutiert, Straßennamen und öffentliche Plätze auf ihre Verbindung zum Kolonialismus zu prüfen. Wir finden: Richtig so!
🛑 https://t.co/gvacj4dnvn 🛑