@BMG_Bund@ninawarken Eine Antwort anhand eines Beispiels.
Für Haushaltshilfen bezahlt man hier bis 50€ pro Stunde, weil nur mit anerkannten Sozialunternehmen abgerechnet werden darf. Die Hilfskraft selber bekommt 15€ pro Stunde plus ein wenig Fahrtkostenerstattung.
In Österreich hat man d Stellenwert pfleg. Angehöriger erkannt!.
Sie werden angestellt und für ihre Arbeit entlohnt!
"Mindestlohn von 2.000 € netto"
In D -Altersarmut!
Das "Anstellungsmodell betreuender Angehöriger" ist Teil des "Zukunftsplans Pflege"
https://t.co/A5e3qNoHzm
@ahrdict@derspiegel Also ich hatte das Vergnügen, so einer Bedarfsermittlung bei zu wohnen.
Es wird geschaut, was kann der Pflegebedürftige ohne Hilfe und was kann er nur mit Hilfe u.s.w.
Geld floß da Keines und ich kann mir vorstellen, dass es alleine beim Angebot enormen Ärger gibt. (Justus'Frau)
@derspiegel@9xm6p49mk5Kevin Kann diesen Rotz dieser Debatten nicht mehr ertragen, macht endlich eine vernünftige Vermögenssteuer und eine gerechte Erbschaftssteuer, streicht alle Sonderprivilegen der Politiker und die Diäten werden gefälligst mal für die nächsten vier Jahre ausgesetzt😔
Die #Pflegereform ist rücksichtslos gegenüber Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen. Leistungskürzungen, noch höhere Eigenanteile in den Heimen, weniger #Rente für Pflegende: Schlimmer hätte es nicht kommen können! Und das ist nur ein Vorgeschmack auf die kommenden Wochen. Mit #Merz droht ein Sommer der sozialen Grausamkeiten! Diese Pflegereform trifft die Menschen im Osten besonders, weil sie weniger Rücklagen haben. Die Quittung der Wähler folgt hoffentlich. Diese Reform muss gestoppt werden!
Die #Merz-CDU hasst Frauen, oder? Alle geplanten Kürzungen betreffen überproportional Frauen. Wir sind noch nicht wütend genug. Wir Frauen sollten einfach mal für 1 Tag oder mehr in ganz Deutschland streiken. Wir sind noch nicht wütend genug.
@Voice_at_3am@HeiKolbe@CDU Passive Euthanasie.
Das läuft aber schon länger.
Wenn man fast 5 Millionen Menschen mit Behinderung auch vom Arbeitsmarkt ausgrenzt, mit Quotenspielchen verarscht und da sitzt auch die SPD fleißig mit am Ruder.
Über Fachkräftemangel heulen?Kein Mitleid meinerseits! (Justus'Frau)
Pflegende Angehörige sparen dem Staat monatlich tausende Euro an Heimkosten und leisten Schwerstarbeit. Ihnen das ohnehin knappe Budget für eine Atempause weiter zu erschweren, wird von Betroffenen und Sozialverbänden als absolut kurzsichtig und unverschämt kritisiert.
Ekelhaft
Heute habe ich mit meiner Schwester (Pflegegrad 4) über die geplante Pflegereform von Ministerin Warken gesprochen.
Als ich ihr erklärt habe, was da auf uns zukommen könnte, brach bei ihr etwas.
Am Ende fragte sie mit zitternder Stimme: „Aber du steckst mich jetzt nicht ins Heim, oder?“
Ich hatte Tränen in den Augen. Diesen Satz werde ich nie vergessen. 😔
4,9 Millionen Menschen werden in Deutschland zu Hause von Angehörigen gepflegt. Aus Liebe. Weil Pflegeheime voll sind und Pflegedienste fehlen. Wir waschen, füttern, trösten, sind 24/7 im Einsatz – 365 Tage im Jahr.
Und was macht diese Regierung? Sie macht genau diesen letzten großen Baustein kaputt:
Verhinderungspflege wird gestrichen (nur noch über Pflegedienst – auf dem Dorf ein Witz)
Rentenbeiträge für pflegende Angehörige um 30 % gekürzt
Weitere Leistungen werden zusammengestrichen
Das ist kein Sparen mehr. Das ist Verrat an den Schwächsten und denen, die sie lieben.
Meine Schwester hat Angst. Und ich auch. Weil ich nicht weiß, wie lange ich das noch schaffen kann – und was dann mit ihr passiert.
@CDU @nina_warken Wie könnt ihr Menschen, die ihr Leben für ihre Familie geben, so im Stich lassen?
Wer pflegt oder gepflegt wird – bitte teilt das. Das muss raus. ❤️🩹
#Pflegereform #PNOG #PflegeNotstand #AngehörigePflegen #Würde #CDU #Gesundheitsministerium
Zum Wochenausklang: Das Verbot, einen Davidstern in einem Gerichtssaal mitzuführen, in dem gegen einen antisemitischen Straftäter verhandelt wird, ist ein viel größeres gesellschaftliches Problem, als die Justiz wahrhaben will: Mein Kommentar zum Flensburger Skandal in der @JuedischeOnline
https://t.co/xwv0oPkmbf
@BMG_Bund Wenn alle pflegenden Angehörigen nun aufgeben würden, und es würden nur noch die vollen Sachleistungen abgerufen, sähe es düster aus für die Pflegeversicherung.