Israels Eurovision-Auftritte der letzten drei Jahre werden nicht nur wegen Antisemitismus oder des Krieges angefeindet – sondern weil sie zeigen, was Europa vergessen hat: Selbstbewusstsein, Patriotismus und die Kraft, unter Druck Haltung zu bewahren.
Können wir uns darauf einigen, dass doch nicht alle Männer scheiße sind? Ich meine damit insbesondere die afghanischen Männer aus meinem Aufnahmeprogramm.
Lassen Sie uns kurz über die „Arbeit“ des Regimes in Teheran sprechen
Es gibt Staaten, die sich um Wohlstand bemühen, andere um Frieden, manche um Fortschritt. Und dann gibt es das iranische Regime – ein System, das sich seit Jahren auf etwas anderes spezialisiert hat: Zerstörung. Innerhalb und außerhalb seiner Grenzen.
Im Libanon hat Teheran die Hisbollah nicht nur aufgebaut, sondern zu einer der gefährlichsten Terrororganisationen der Welt gemacht. Raketen, Ausbildung, Dollars – alles aus Teheran.
In Syrien hat das Regime, Seite an Seite mit Assad, ein neues Kapitel in der Geschichte staatlich organisierter Barbarei aufgeschlagen. Zehntausende Revolutionsgardisten, Milizionäre, Waffenlieferungen. Ergebnis: Hunderttausende Tote, ein zerstörtes Land – alles unter dem Deckmantel der “Stabilität”.
Im Irak und in Syrien finanziert und bewaffnet der Iran sektiererische Milizen, die längst zur Schattenmacht geworden sind. In Gaza und im Westjordanland hält man sich die Hamas und den Islamischen Dschihad als strategische Stellvertreter: Raketen auf Zivilisten, Tunnel unter Kindergärten, Blut als geopolitisches Druckmittel.
In Jemen schließlich haben die Huthis – ebenfalls mit iranischem Segen – eine humanitäre Katastrophe ausgelöst, während sie Raketen Richtung Saudi-Arabien und inzwischen auch Richtung Israel schicken. Auch hier: Teheran liefert.
Doch der blutigste Krieg dieses Regimes richtet sich gegen das eigene Volk. Wer sich nach Freiheit sehnt, wird verhaftet. Wer es wagt, den Schleier abzunehmen, wird geschlagen, gefoltert, verschwunden. Wer Demokratie fordert, wird zum Feind erklärt.
Und währenddessen? Organisiert Teheran globalen Terror. Gegen israelische Touristen in Bulgarien, gegen jüdische Gemeinden in Europa, gegen Dissidenten in Berlin oder Paris. Die langen Arme des Regimes reichen bis vor unsere Haustür.
Das alles ist kein Nebeneffekt, keine Randnotiz. Es ist Methode. Es ist Strategie. Es ist das, was das Regime in Teheran unter „Arbeit“ versteht: Der systematische Aufbau von Instabilität, Gewalt und Angst.
Es wird Zeit, dass wir dieses Regime nicht mehr als Partner, sondern als das benennen, was es ist: eine Gefahr. Für den Nahen Osten. Für seine eigene Bevölkerung. Und für uns. #Iran
Israels gezielter Angriff auf iranische Nuklearanlagen und militärische Hochwertziele ist nötig und dient der Sicherheit der gesamten Region. Das Mullah-Regime ist die Wurzel des Übels und überzieht Israel und die Welt mit seinem Terror durch seine Proxies. Irans Staatsziel ist die Auslöschung Israels. Dazu setzen die Mullahs ihre Terrororganisationen Hamas, Hisbollah und Huthis ein. Der Iran baut weiter an der A-Bombe. Israels Angriff ist deshalb notwendig, zielgerichtet, rechtzeitig und dient der Selbstverteidigung, weil das iranische Vorgehen eine existenzielle Bedrohung darstellt. Israels Militärschlag ist auch deshalb notwendig, weil der Westen viel zu lange auf Appeasement gesetzt hat und an Schein-Verhandlungen festhielt, die der Iran zur Täuschung nutzte.
Die iranische Bombe würde ein nukleares Wettrüsten in der Region entfachen und das Leben der israelischen Bevölkerung konkret bedrohen. Israel hat richtig gehandelt: es ist das Gegenteil einer Eskalation! Israel hat damit der Weltgemeinschaft und dem iranischen Volk einen großen Dienst erwiesen, denn es liegt in unser aller Interesse, dass der Terror des Mullah-Regimes eingedämmt und der Iran keine Nuklearmacht wird. Israel musste jetzt handeln, ehe es zu spät war! Auch weil der Westen und die Vertragspartner des JCPOA zu lange gezögert haben.
Deutschland sollte sich klar an die Seite Israels stellen. Wenn Staatsräson nicht nur Phrase sein soll, darf der Iran nicht Nuklearmacht werden, denn das Ziel der Mullahs ist die Vernichtung Israels.
Von Zeit zu Zeit, unter sehr verschiedenen Umständen, erhebt sich der Todeskult über die Welt mit nur einer Absicht: Auslöschung. Einst war es der Todeskult der Nationalsozialisten, heute ist es der Todeskult des Islamismus und der Hamas. Der Todeskult ist keinen moralischen Kriterien des Friedens zugänglich, der Todeskult ist der bösartige Tumor der menschlichen Zivilisation, der sich nicht bekämpfen lässt durch unsere Ordnung wünschenswerter Worte und Normen, sondern nur durch Schmerz bis zur bedingungslosen Kapitulation.
Was uns von den Barbaren unterscheiden sollte, ist nicht, dass wir in zivilisierter, kampfloser Verhältnismäßigkeit verharren, bis unsere Kinder tot, ermordet sind. Was uns unterscheiden sollte, ist Empathie, aber, so bitter und herzlos das klingt, manchmal eben bleibt nur noch Empathie mit den unschuldigen Opfern auf Seiten unserer Feinde. Wir weinen um ihre Kinder, sie nicht um unsere. Das unterscheidet uns. Das ist leider manchmal alles, was im Krieg bleibt.
Wir lieben das Leben, sie lieben den Tod – das ist der Alltag in Israel, das ist der Alltag von Juden in aller Welt, das ist die epochale Auseinandersetzung aller freien Menschen mit dem Islamismus. Wir jubeln nicht, wenn wir töten. Das ist es, was uns im Angesicht des Todeskults von seinen Anhängern unterscheidet.
Das Volk Israel hat einen einfachen Wunsch – es will leben. Das Volk Israel will nicht, dass seine Kinder sterben. Das ist es, was es fundamental von seinen Feinden unterscheidet. Niemand sollte diesen einfachen Wunsch mehr achten und beschützen als wir Deutsche. Der Todeskult darf niemals weiter existieren, wo immer er erscheint. Der Neubeginn, die Chance auf eine bessere Zukunft liegt für die Palästinenser – wie einst für uns Deutsche – nur in der totalen Niederlage und der bedingungslosen Kapitulation.
#AchtungReichelt
Israel's win of second place in Eurovision 2025, despite mainstream media claiming daily that the world hates Israel, shows they're lying.
The sane and reasonable world stands with Israel!
What a night! 🇮🇱💙
Die einzig richtige Antwort auf diesen Hass? Am Samstagabend einschalten. Hinhören. Und für Yuval Raphael stimmen. Ihre Stimme trägt mehr als eine Melodie – sie trägt ein Gewissen. https://t.co/8jkwUYsctN
They cry crocodile tears when Gaza is bombed, but clap and cheer when Israelis are slaughtered and kidnapped.
They don't really care about Arabs dying (otherwise they would care about Yemenis and Syrians for example).
They only care about demonizing and killing Israelis.
❤️DANKE AN ALLE!❤️
#Israel ist im Finale dabei!
Die israelische Sängerin Yuval Raphael steht im Finale des Eurovision Song Contest #ESC 👏
Dir widerlichen Antisemiten, die ihr schon während der Probe das Leben zur Hölle machen wollten, haben es nicht geschafft!
You go girl! 💪🇮🇱❤️
Habemus Papam. Als Katholikin gratuliere ich dem neu gewählten Papst herzlich zu seiner Wahl.
In einer Zeit, in der die Welt von zahlreichen Krisen, Kriegen und humanitären Notlagen erschüttert wird, kommt dem Pontifikat eine besondere moralische und gesellschaftliche Verantwortung zu. Ich wünsche dem Heiligen Vater Kraft, Weisheit und Standhaftigkeit für die vor ihm liegenden Aufgaben.
Möge er als Stimme des Friedens, des Dialogs und der Menschlichkeit wirken – innerhalb der Kirche und weit darüber hinaus. Sein Engagement für die Würde jedes einzelnen Menschen und für den Zusammenhalt in einer zunehmend polarisierten Welt wird heute dringender gebraucht denn je.