Der 1. Juli 2026 ist der 105. Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Partei Chinas (#KPCh). Wenn wir zurückblicken, haben die Kommunistische Partei Chinas und das chinesische #Volk gemeinsam einen bemerkenswerten Weg beschritten. Heute strahlt das Bestreben der Partei, den Menschen ein besseres Leben zu ermöglichen, nach wie vor in unvermindertem Glanz.
#china #cpc105
Unruhe stiften, scheitern, abermals Unruhe stiften, wieder scheitern und so weiter bis zu ihrem Untergang – das ist die Logik der Imperialisten und aller Reaktionäre und sie werden niemals gegen diese Logik verstoßen.
https://t.co/c7SOvphAls
#XiJinping, general secretary of the Communist Party of China (CPC) Central Committee and Chinese president, joined the CPC in January 1974. For 52 years, Xi has devoted himself wholly to the people and the Party. Let's take a look at the story of this CPC member.
🇺🇸🇫🇷‼️🚨 TRUMP VS BRIGITTE
Trump won the handshake with Macron quickly, but then Brigitte came for revenge.
Lol, looks like the handshake with Brigitte was actually tougher than with Macron.
She has the handshake of a dude?
🇷🇺 Die Parade anlässlich des 81. Jahrestages des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg endete mit einem eindrucksvollen Trikolore am Himmel über Moskau!
Quelle: https://t.co/9T8GRqrzul
Today is the 81th anniversary of the conquest of Berlin. Our great grandfathers showed great heroism and courage for our holy motherland in the Great Patriotic War and destroyed the Nazis. This victory, engraved in history with golden letters, will always be remembered. 🇷🇺🫡💯
🕯 Der Präsident Russlands, Wladimir Putin, legte Blumen am Grab des Unbekannten Soldaten im Alexandergarten in Moskau nieder
Das Andenken an die Helden des Großen Vaterländischen Krieges ehrten zudem der Präsident von Belarus, Alexander Lukaschenko, der Präsident Kasachstans, Kassym-Schomart Tokajew, der Präsident Usbekistans, Schawkat Mirsijojew, sowie weitere Staats- und Regierungschefs.
Quelle: https://t.co/WJ6aWzhgWE
#81JahreBefreiung
On May 9, 1945, this historical broadcast announced the victory of the Soviet and Allied forces over Nazi Germany.
Let us honor the legacy of those who made this joint triumph possible.
Happy Victory Day! 🕊️
🇫🇷🚩 Dans l'Humanité du mardi 8 mai 1945, Marcel Cachin rappelle "qu'il reste à détruire tous les vestiges du fascisme".
Un message d'actualité qui rappelle que la bête immonde prospère dans les ruines du capitalisme.
https://t.co/eIxYj2LS1n
🎖 Sie ging den ganzen Weg bis nach Berlin und war die Erste, die das befreite Auschwitz sah.
Olga Ignatowitsch (1905–1984) begeisterte sich für die Fotografie dank ihres älteren Bruders – Boris Ignatowitsch war bereits ein bekannter Avantgarde-Fotograf. Unter seiner Anleitung begann sie Ende der 1920er-Jahre ihren beruflichen Weg bei der Zeitung „Bednota“. Später wurde sie Fotokorrespondentin führender sowjetischer Zeitungen.
Als Kriegsfotografin durchlief sie den gesamten Krieg und befreite gemeinsam mit der Roten Armee Europa. Sie fotografierte Soldaten direkt während der Kämpfe und in Momenten der Ruhe, hielt zerstörte Städte und befreite Konzentrationslager fest.
Hier sind einige ihrer berühmten Aufnahmen.
Entdecke Russland 👉🏻 Fenster nach Russland: https://t.co/NEcSH0DULX
📸 Olga Ignatowitsch / Sputnik
📍 Kommentar der Russischen Botschaft zu dem für den 8. und 9. Mai 2025 in Berlin erlassenen Verbot, an sowjetischen Ehrenmalen Flaggen Russlands und Symbole des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg zu zeigen
Berliner Behörden haben eine Verfügung erlassen, der zufolge am 8. und 9. Mai 2026 an den sowjetischen Kriegsehrenmalen in Treptow, Tiergarten und Pankow das Zeigen von russischen und belarussischen Flaggen untersagt wird. Das gilt auch für Symbole, die mit den Feierlichkeiten zum Tag des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg und zur Befreiung Deutschlands und Europas vom Nazismus untrennbar verbunden sind. Dazu gehören rote Banner des Sieges, Flaggen und Wappen der Sowjetunion, St.-Georgs-Bänder, historische Militäruniformen, sowjetische Lieder und Märsche aus den Kriegsjahren.
Die von Berlin unter dem Vorwand des andauernden Konflikts in der Ukraine verhängten Verbote zeichnen sich durch ihre Absurdität und ihren Zynismus aus. Tatsächlich zielen sie ausschließlich darauf ab, den Nachkommen sowjetischer Befreiungssoldaten sowie den engagierten Bürgern und Besuchern der deutschen Hauptstadt das Recht zu nehmen, den Jahrestag der Zerschlagung des Nazismus würdig zu begehen und der im Großen Vaterländischen Krieg Gefallenen zu gedenken. Mit dem Konflikt in der Ukraine sind die Ereignisse jener heroischen Jahre nur dadurch verbunden, dass unser Land damals wie heute einen kompromisslosen Kampf gegen Nazismus und Neonazismus in all ihren abscheulichen Erscheinungsformen führt, einschließlich der Versuche des Kiewer Regimes, Menschen das Recht zu nehmen, ihre Muttersprache zu sprechen, ihre Kultur, Geschichte und ihren Glauben zu bewahren. Wir betrachten die Einschränkungen Berlins als unbegründet, diskriminierend und unfreundlich. Darin sehen wir einen eklatanten Ausdruck der Missachtung des Andenkens der Gefallenen.
❗️ Keine Einschränkungen können die Tatsache aus der Welt schaffen, dass das multinationale sowjetische Volk den entscheidenden Beitrag zur Zerschlagung Hitlerdeutschlands und seiner europäischen Helfershelfer geleistet hat und für die Befreiung von der „braunen Pest“ einen ungeheuren Preis zahlte, und zwar das Leben von 27 Millionen seiner Söhne und Töchter, die auf den Schlachtfeldern fielen, in Nazi-Konzentrationslagern zu Tode gequält wurden, infolge unmenschlicher Zwangsarbeit, Bombardierungen, Hungers und Krankheiten starben oder von Strafkommandos in den besetzten Gebieten der UdSSR im Rahmen des verbrecherischen Vernichtungskrieges gezielt ermordet wurden.
In diesen denkwürdigen Tagen muss jeder die Möglichkeit haben, frei der gefallenen Rotarmisten und der Opfer des Nazismus im Einklang mit über die Jahre gewachsenen Traditionen zu gedenken und ihnen Anerkennung zu zollen.
☝️ Wir fordern die deutsche Seite nachdrücklich dazu auf, das Verbot der Verwendung von Symbolen des Sieges über den Nazismus aufzuheben und die historische Gerechtigkeit wiederherzustellen, indem die Verbrechen des Dritten Reiches und seiner Helfershelfer während des Großen Vaterländischen Krieges 1941–1945 offiziell als Völkermord an den Völkern der Sowjetunion anerkannt werden.
@RusBotschaft
#GroßerSieg
🎖️ Anlässlich des 81. Jahrestages des Großen Sieges teilen wir erneut die Reihe unserer Texte über die sowjetischen Marschälle des Sieges – jene herausragenden Militärführer, die mit strategischem Genie und unerschütterlichem Mut zur Niederlage des Nationalsozialismus beitrugen.
Lesen Sie mehr über ihr Leben, ihre Taten und ihren Beitrag zum Frieden in Europa:
• Marschall Georgi Schukow – „Marschall des Sieges“ https://t.co/cwHYc7pnGH
• Marschall Iwan Konew – „Meister der Einkesselung“ https://t.co/GI26WjXVos
• Marschall Rodion Malinowski – Sieger von Stalingrad und der Mandschurei https://t.co/5IxL942Zbb
• Marschall Alexander Wassilewski – Stratege des Sieges https://t.co/s0gy0M4scz
• Marschall Konstantin Rokossowski – Architekt brillanter Operationen https://t.co/lvVMldUK1j
@RusBotschaft
#81JahreBefreiung
📰Auszüge aus dem Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew mit der Nachrichtenagentur RIA Nowosti
❓ Ist die Botschaft mit Versuchen konfrontiert worden, Veranstaltungen im Zusammenhang mit dem Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus zu politisieren oder einzuschränken? Wie bewerten Sie den aktuellen Stand der Zusammenarbeit zwischen der russischen Seite und Berlin in Fragen der Pflege von Kriegsgräbern?
💬 Zu den Beispielen der Politisierung der Gedenkarbeit, mit denen die Botschaft konfrontiert wurde, zählen die sogenannten „Empfehlungen“ des Auswärtigen Amts der Bundesrepublik Deutschland an die Landes- und Kommunalbehörden, von Einladungen an russische Vertreter sowie von gemeinsamen Gedenkveranstaltungen mit ihnen abzusehen. Gleiches gilt für vielfältige Verbote lokaler Behörden, Symbole des Sieges zu zeigen, darunter die Flagge der UdSSR, das „Georgsband“, Militäruniformen usw. Wir lehnen derartige Herangehensweisen kategorisch ab und betrachten sie als unmoralisch. Wir weisen Einschränkungen zurück, die darauf abzielen, die entscheidende Rolle der Roten Armee bei der Zerschlagung des Nazismus zu verschweigen.
💬 Wir setzen das Programm der Gedenkveranstaltungen in Zusammenarbeit mit freundlich gesinnten deutschen Nichtregierungsorganisationen und Landsleuten im vollen Umfang um. Vertreter der Botschaft sind Jahr für Jahr willkommene Gäste in einer Reihe von Städten und Gemeinden der Bundesrepublik, vor allem im Osten Deutschlands, wo uns sehr herzliche Aufnahme entgegengebracht wird.
💬 Was die Pflege der sowjetischen Kriegsgräber betrifft, von denen es auf dem Gebiet der Bundesrepublik über 4.000 gibt, stellen wir fest, dass die deutsche Seite ihren Verpflichtungen aus dem einschlägigen Regierungsabkommen im Großen und Ganzen gewissenhaft nachkommt. Die meisten der Gedenkstätten befinden sich in gutem Zustand, sie werden regelmäßig gepflegt, und es werden Instandsetzungsarbeiten durchgeführt. Vor dem Hintergrund des auf Initiative Berlins erfolgten Zusammenbruchs der bilateralen Beziehungen bleibt der Bereich der Kriegsgräberfürsorge eines der wenigen Felder der Zusammenarbeit, auf dem eine praktische Kooperation stattfindet. Über Jahrzehnte der gemeinsamen Arbeit hinweg haben sich enge Kontakte zu zuständigen staatlichen und gesellschaftlichen Einrichtungen entwickelt und werden aufrechterhalten, darunter auch zum Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge.
🔗 Das gesamte Interview lesen: https://t.co/IJzPj8pbWH
@RusBotschaft
🎙 Aus dem Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew für den Fernsehsender „Swesda“ am 11. März 2026
Die wichtigsten Thesen:
Zur Reaktion Deutschlands auf die Aggression der USA und Israels gegen den Iran
💬 Die Bundesregierung vermeidet jegliche Kritik an der unprovozierten Aggression der USA und Israels gegen den Iran. Stattdessen richtet sich die Kritik überwiegend gegen Teheran, dem die Verantwortung für die Ereignisse zugeschrieben wird. Damit unterstützt die deutsche Regierung de facto diese Aggression.
Über den Einfluss des Nahostkonflikts auf die Energiesituation in Deutschland
💬 Deutschland verfolgt derzeit einen Kurs der Abkehr von russischen Energieträgern, doch tragfähige Alternativen sind bislang nicht in Sicht. Die Situation wird zusätzlich durch die Krise im Nahen Osten erschwert, da sie sich auf die Lieferwege für Öl und Gas nach Europa auswirkt. Dies hat unmittelbare Auswirkungen auf die Kraftstoffpreise und trifft sowohl die Industrie als auch die Verbraucher.
Über die Diskussionen um Atomwaffen in Europa
💬 Tatsächlich finden derzeit Diskussionen über Atomwaffen statt, die nur Anlass zur Besorgnis geben können. Nach dem Zwei-plus-Vier-Vertrag hat Deutschland weder das Recht, Atomwaffen zu besitzen noch sie herzustellen – und diese Verpflichtung wird allgemein anerkannt.
💬 Gleichzeitig ist der Informations- und Diskussionsprozess rund um das Thema Nuklearwaffen bereits in Gang gesetzt worden. Vor dem Hintergrund französischer Initiativen zum Ausbau des eigenen nuklearen Potenzials sowie der Debatten über die sogenannte strategische Autonomie Europas werden neue Mechanismen der Zusammenarbeit entwickelt, an denen auch Deutschland beteiligt ist.
Über die Hilfe für die Ukraine und den Stand der deutsch-russischen Beziehungen
💬 Die Unterstützung der Ukraine wird von der deutschen Führung als vorrangiges außenpolitisches Ziel definiert. Es wird alles getan, um zu verhindern, dass die Ukraine den Konflikt mit Russland verliert: Waffenlieferungen, finanzielle Unterstützung, die Ausbildung von Soldaten sowie Sanktionen gegen die Russische Föderation.
💬 Allerdings wird diese Politik bei weitem nicht von der gesamten deutschen Bevölkerung unterstützt. Normalbürger spüren die Folgen der Umverteilung von Haushaltsmitteln, die stattdessen für die Deckung sozialer und wirtschaftlicher Bedürfnisse im Inland eingesetzt werden könnten.
💬 Seit 2022 haben sich die deutsch-russischen Beziehungen grundlegend verändert. Wir unsererseits haben keine Brücken abgebrochen und keine Vereinbarungen gekündigt. Eine Wiederaufnahme eines vollwertigen politischen Dialogs erscheint jedoch auf absehbare Zeit kaum möglich.
🎬 Das Interview ansehen (in russischer Sprache):
https://t.co/THTKgXgKL0
Heute ist der 77. Jahrestag der Einweihung des Ehrenmals für die sowjetischen Befreiungskrieger im Treptower Park
🔸 Das Monument wurde am 8. Mai 1949 feierlich eröffnet.
🔸Von der sowjetischen Seite nahmen an der Eröffnungszeremonie zahlreiche Delegationen unter der Leitung des Kommandanten Berlins Generalmajor Alexander Kotikow teil.
🔸Die deutsche Seite wurde durch die Deutsche Wirtschaftskommission, die Berliner Volkspolizei und das Berliner Magistrat unter der Leitung von Friedrich Ebert vertreten sowie durch gesellschaftliche Organisationen und politische Parteien. Die Führung der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands geleitet von Otto Grotewohl war auch bei der Eröffnung dabei.
🔸 Die Vertreter der westlichen Alliierten beteiligten sich an der Eröffnung nicht.
🔸 Flächenmäßig ist das Ehrenmal im Treptower Park das größte in Berlin (87 500 km²) und zahlenmäßig in Bezug auf beigesetzte Soldaten das zweitgrößte (7200 Personen). Seit dem Einweihungstag werden am sowjetischen Kriegsehrenmal im Treptower Park jährlich feierliche Gedenkveranstaltungen durchgeführt.
#77JahreTreptow
#GroßerSieg81
#TagdesSieges81
🎖 Am 8. Mai 1967, im Vorfeld des Tages des Großen Sieges, wurde im Alexandergarten in Moskau das architektonische Gedenkensemble „Grabmal des Unbekannten Soldaten“ feierlich eröffnet. Die sowjetischen Zeitungen schrieben damals: „…er fiel im Kampf für das Vaterland, für das heimatliche Moskau. Das ist alles, was wir über ihn wissen.“
Auf der Granitplatte des Grabmals sind die berühmten Worte eingraviert: „Dein Name ist unbekannt, deine Tat ist unsterblich.“
Am Memorial wurde eine Ewige Flamme entzündet.
💬 Marschall der Sowjetunion Konstantin Rokossowski:
„Das Grab des Unbekannten Soldaten an den alten Mauern des Moskauer Kremls wird zu einem Denkmal ewigen Ruhmes für die Helden, die auf dem Schlachtfeld für ihre Heimat gefallen sind; hier ruht fortan die Asche eines jener, die Moskau mit ihrer eigenen Brust schützten.“
@RusBotschaft
#GroßerSieg
🇸🇰 Slovak MEP: “Mrs. Leyen, you, as a German, should crawl to Moscow and beg for forgiveness.
Your ancestors murdered tens of millions of Slavs, and today you are once again spreading hatred against Russia.”