Kaspa ist eine der wenigen Kryptos, die es BTC wirklich gleichtun: Fair Launch, kein Premine, kein ICO, keine Insider. Vom ersten Block an von der Community geschürft. Saubere Herkunft statt leerer Versprechen. Ich drück diesem Netzwerk die Daumen. #KASPA kaspa:native #Share
Kaspa Community shoutout!
Kaspa's Weapon Unleashed - And This Changes Everything! https://t.co/TSjMMDVkdS
A nice overview of #SilverScript and upcoming #Toccata update.
Thanks, @mikeneder for being part of the #KForce
Danke dir, Markus – freut mich, dass der Gedanke ankommt. 🙏
Einen Punkt würde ich aber bewusst entschärfen, und bitte nimm das nicht persönlich oder als scharfe Kritik: kaspa:native „bietet alles, was Bitcoin bietet” stimmt so nicht. Bitcoins Netzwerkeffekt und sein Jahrzehnt an Sicherheitsgeschichte sind real und nicht kopierbar. Genau deshalb bleibe ich bei Gold und Silber: Bitcoin ist das Gold, Kaspa das Silber – zwei eigenständige Dinge, die denselben Wert verteidigen. Nicht „das eine ist besser als das andere”, sondern beide stehen gemeinsam für echte, freie Krypto. Mir ist dabei natürlich sehr wohl bewusst, welch unglaubliche Leistung das Kaspa-Netzwerk dank seines technologischen Fortschritts bis dato vollbracht hat.
Und wenn wir schon bei echtem Fortschritt sind, lohnt sich ein Blick auf die Fakten und damit auf echte Zahlen – diesmal nicht auf die Gesamtmenge an Transaktionen, denn die misst vor allem das Alter, und da hat Bitcoin mit über einer Milliarde seit 2009 naturgemäß die Nase vorn. Spannend ist der Durchsatz, also was ein Netzwerk pro Sekunde leisten kann. #Bitcoin schafft technikbedingt rund 7 Transaktionen pro Sekunde, #Ethereum lag zu PoW-Zeiten 🙈 bei etwa 30 TPS – und Kaspa hat schon zum Start mit einem Block pro Sekunde ein Vielfaches davon geschafft. Seit dem Crescendo-Upgrade läuft es mit 10 Blöcken pro Sekunde, 100-Millisekunden-Blockzeiten und einer Bestätigung in unter sieben Sekunden. Unter Spitzenlast im Mainnet wurden dabei bereits über 5.500 Transaktionen pro Sekunde gemessen (ein Rekordwert, kein Alltagsschnitt – fairerweise gesagt, da geht noch deutlich mehr 🤭).
Noch deutlicher wird es bei den Gebühren: #Kaspa kostet im Schnitt rund 0,00001 $ pro Transaktion, einen Bruchteil eines Cents, ganz ohne die Gas-Bietergefechte, die man von Ethereum kennt. Bitcoin schwankt je nach Andrang von Cents bis zu mehreren Dollar. Und genau das ist gemeint, wenn von Alltagstauglichkeit und Weiterentwicklung die Rede ist: dieselbe PoW-Sicherheit, aber befreit vom einspurigen Flaschenhals. Auch das bitte nicht negativ auffassen – der „einspurige Flaschenhals” beschreibt hier nur bildlich einen realen Nachteil einer einfachen Blockchain. Dieser Nachteil macht Krypto nicht alltagstauglich, denn wer hat schon Lust, an der Kasse länger als zehn Sekunden auf seine Transaktion zu warten und dafür auch noch eine womöglich teure Gebühr zu zahlen?
Ich danke dir für deine Zeit und dafür, dass du den Beitrag kommentiert hast. 🙏
PS: Ich freu mich ebenfalls sehr auf den bevorstehenden Toccata Hard Fork 🤌🏆✨
Kaspa ist eine der wenigen Kryptos, die es BTC wirklich gleichtun: Fair Launch, kein Premine, kein ICO, keine Insider. Vom ersten Block an von der Community geschürft. Saubere Herkunft statt leerer Versprechen. Ich drück diesem Netzwerk die Daumen. #KASPA kaspa:native #Share
Elon Musks Vermögen auf dem Papier stieg gestern um weitere 165 Mrd. USD, mehr als Bill Gates gesamtes Vermögen.
Musk ist jetzt 1,3 Bio USD. schwer.
Packt er die zweite Billion, bevor wer anders die erste erreicht? 🤯
Ich sag ja immer, die erste Billion ist die schwierigste.
Jeder Bitcoin Bärenmarkt fühlt sich einzigartig an.
Dabei laufen alle nach demselben Drehbuch.
6 Phasen, von der Leugnung bis zur stillen Wende. Jede mit eigener Psychologie, jede messbar in den Daten.
Ich hab alle sechs aufgeschlüsselt und gezeigt in welcher wir gerade wirklich stehen
https://t.co/zie7jnIqkN
Schade, dass dein Kommentar so negativ wirkt. Diese Art der Verteidigung verstehe ich nicht, da sie meist einen Hauch von Unklarheit mit sich bringt. Man könnte meinen, du hättest den eigentlichen Wert von Krypto vergessen.
Justus, wer BTC mag – und das tun wir alle –, der sollte auch den eigentlichen „Wert" von Krypto achten. Und hier geht es um Freiheit. BTC ist die erste echte freie digitale Währung, von der Community erschaffen und mit realem Einsatz. BTC hat Krypto zum Leben erweckt, und das feiern wir alle.
Doch damit dieser Wert bestehen bleibt, muss sich das Krypto-Netzwerk als Ganzes weiterentwickeln. Du solltest inzwischen beobachtet haben, wie stark sich Staaten, Regierungen, Unternehmen und Banken in Krypto breitgemacht und begonnen haben, diesen Markt zu zentralisieren. In dem System, in dem wir leben, war das kaum vermeidbar – die Gier zieht die Fäden der Kontrolle. Der Wert der Freiheit gerät dadurch langsam in den Schatten, weil sich viele zentralisierte Projekte in den Vordergrund drängen und so ein Geldsystem ermöglichen, wie wir es in den letzten Jahrzehnten bereits ertragen mussten. Ich fürchte, diese Generation wird sich vor solchen inflationären Zeiten kaum noch schützen können.
Worauf ich hinaus will: Echte Krypto-Projekte wie Kaspa und Bitcoin können diesen Wert bewahren, weil sich diese Coins nicht per Knopfdruck vervielfältigen lassen.
Und genau hier liegt der Punkt, den viele übersehen: Krypto darf nicht stehen bleiben. Nicht Bitcoin muss sich verändern, sondern das Krypto-Netzwerk als Ganzes muss sich weiterentwickeln. Eine Bewegung, die stehen bleibt, wird irgendwann von der Realität überholt. Bitcoin hat uns allen die Möglichkeit gegeben, dieses Netzwerk überhaupt erleben zu dürfen – aber Bitcoin allein kann es nicht alltagstauglich machen. Genau das geschieht zur aktuellen Zeit: Krypto wird langsam, aber sicher im Alltag genutzt und ist bei vielen bereits akzeptiertes Geld.
Wenn das Netzwerk nicht mit den Anforderungen wächst – mehr Nutzer, mehr Geschwindigkeit, mehr Einsatzmöglichkeiten –, dann gerät irgendwann genau das in Gefahr, was Krypto so wertvoll macht: sein Nutzen. Und ohne Nutzen lässt sich auf Dauer auch kein Wert erhalten. Bitcoin wird zwar wahrscheinlich auch in einem schlechten Netzwerk einen gewissen Wert behalten, doch es würde an Interesse und Attraktivität verlieren – und das mit Sicherheit.
Deshalb sehe ich Kaspa nicht als Gegner von Bitcoin, sondern als Weiterentwicklung desselben Gedankens. Gerne kannst du das Ganze auch tiefer hinterfragen und dich etwas über die Köpfe hinter #Kaspa einlesen.
Da wären zum einen Michael Sutton (@MichaelSuttonIL), Yonatan Sompolinsky (@hashdag), Shai Wyborski (@DesheShai, kein aktiver Core-Entwickler mehr) und Ori Newman (@OriNewman).
Wir sehen in $KAS dieselbe DNA – fair gestartet, durch Proof-of-Work gesichert, von der Community getragen –, aber mit einer Architektur, die löst, woran reine Ketten an ihre Grenzen stoßen: hohe Geschwindigkeit, ohne die Dezentralität über Bord zu werfen. Kaspa ist sozusagen das Upgrade, das die Kryptowelt braucht, um ihren ursprünglichen Wert nicht nur zu bewahren, sondern in die Zukunft zu tragen.
Und genau das ist der Punkt, an dem sich „Shitcoin" und echte Währung trennen: nicht am Preis und nicht am Hype, sondern an der Frage, wer die Regeln ändern kann. Es gibt Unmengen an Projekten, die von jetzt auf gleich über die Hälfte ihrer Coins verbrennen, nur um den Preis zu manipulieren. Bei $BTC kann das niemand. Bei Kaspa kann das niemand. Beide sind fair gestartet, ohne Premine und ohne Insider, gesichert durch Mathematik statt durch Vertrauen in eine Institution. Wer Freiheit wirklich erhalten will, muss sie weiterbauen und nicht einfrieren.
Deshalb stelle ich beide nebeneinander – wie unsere Edelmetalle Gold und Silber. Nicht weil sie gleich sind, sondern weil sie denselben Wert in sich tragen. Und der heißt Freiheit.
Die Rivalitäten sollten langsam auf Eis gelegt werden, denn bei diesen beiden sind sie unangebracht. Kaspa und Bitcoin stehen für echte Krypto. 🤝
Quellen: https://t.co/pjL40N7Bhu · https://t.co/hJyO1Qvr7u · https://t.co/cZFXWKzg1n
Schade, dass dein Kommentar so negativ wirkt. Diese Art der Verteidigung verstehe ich nicht, da sie meist einen Hauch von Unklarheit mit sich bringt. Man könnte meinen, du hättest den eigentlichen Wert von Krypto vergessen.
Justus, wer BTC mag – und das tun wir alle –, der sollte auch den eigentlichen „Wert" von Krypto achten. Und hier geht es um Freiheit. BTC ist die erste echte freie digitale Währung, von der Community erschaffen und mit realem Einsatz. BTC hat Krypto zum Leben erweckt, und das feiern wir alle.
Doch damit dieser Wert bestehen bleibt, muss sich das Krypto-Netzwerk als Ganzes weiterentwickeln. Du solltest inzwischen beobachtet haben, wie stark sich Staaten, Regierungen, Unternehmen und Banken in Krypto breitgemacht und begonnen haben, diesen Markt zu zentralisieren. In dem System, in dem wir leben, war das kaum vermeidbar – die Gier zieht die Fäden der Kontrolle.
Der Wert der Freiheit gerät dadurch langsam in den Schatten, weil sich viele zentralisierte Projekte in den Vordergrund drängen und so ein Geldsystem ermöglichen, wie wir es in den letzten Jahrzehnten bereits ertragen mussten. Ich fürchte, diese Generation wird sich vor solchen inflationären Zeiten kaum noch schützen können.
Worauf ich hinaus will: Echte Krypto-Projekte wie Kaspa und Bitcoin können diesen Wert bewahren, weil sich diese Coins nicht per Knopfdruck vervielfältigen lassen.
Und genau hier liegt der Punkt, den viele übersehen: Krypto darf nicht stehen bleiben. Nicht Bitcoin muss sich verändern, sondern das Krypto-Netzwerk als Ganzes muss sich weiterentwickeln. Eine Bewegung, die stehen bleibt, wird irgendwann von der Realität überholt. Bitcoin hat uns allen die Möglichkeit gegeben, dieses Netzwerk überhaupt erleben zu dürfen – aber Bitcoin allein kann es nicht alltagstauglich machen.
Genau das geschieht zur aktuellen Zeit: Krypto wird langsam, aber sicher im Alltag genutzt und ist bei vielen bereits akzeptiertes Geld. Wenn das Netzwerk nicht mit den Anforderungen wächst – mehr Nutzer, mehr Geschwindigkeit, mehr Einsatzmöglichkeiten –, dann gerät irgendwann genau das in Gefahr, was Krypto so wertvoll macht: sein Nutzen. Und ohne Nutzen lässt sich auf Dauer auch kein Wert erhalten. Bitcoin wird zwar wahrscheinlich auch in einem schlechten Netzwerk einen gewissen Wert behalten, doch es würde an Interesse und Attraktivität verlieren – und das mit Sicherheit.
Deshalb sehe ich Kaspa nicht als Gegner von Bitcoin, sondern als Weiterentwicklung desselben Gedankens. Gerne kannst du das Ganze auch tiefer hinterfragen und dich etwas über die Köpfe hinter #Kaspa einlesen. Da wären zum einen Michael Sutton (@MichaelSuttonIL), Yonatan Sompolinsky (@hashdag), Shai Wyborski (@DesheShai, kein aktiver Core-Entwickler mehr) und Ori Newman (@OriNewman).
Wir sehen in $KAS dieselbe DNA – fair gestartet, durch Proof-of-Work gesichert, von der Community getragen –, aber mit einer Architektur, die löst, woran reine Ketten an ihre Grenzen stoßen: hohe Geschwindigkeit, ohne die Dezentralität über Bord zu werfen. Kaspa ist sozusagen das Upgrade, das die Kryptowelt braucht, um ihren ursprünglichen Wert nicht nur zu bewahren, sondern in die Zukunft zu tragen.
Und genau das ist der Punkt, an dem sich „Shitcoin" und echte Währung trennen: nicht am Preis und nicht am Hype, sondern an der Frage, wer die Regeln ändern kann. Es gibt Unmengen an Projekten, die von jetzt auf gleich über die Hälfte ihrer Coins verbrennen, nur um den Preis zu manipulieren.
Bei $BTC kann das niemand.
Bei Kaspa kann das niemand.
Beide sind fair gestartet, ohne Premine und ohne Insider, gesichert durch Mathematik statt durch Vertrauen in eine Institution. Wer Freiheit wirklich erhalten will, muss sie weiterbauen und nicht einfrieren.
Deshalb stelle ich beide nebeneinander – wie unsere Edelmetalle Gold und Silber. Nicht weil sie gleich sind, sondern weil sie denselben Wert in sich tragen. Und der heißt Freiheit.
Die Rivalitäten sollten langsam auf Eis gelegt werden, denn bei diesen beiden sind sie unangebracht.
Kaspa und #Bitcoin stehen für echte Krypto. 🤝
Quellen: https://t.co/pjL40N73rW · https://t.co/hJyO1QuThW · https://t.co/cZFXWKyIbP
@KaspaRising Wo tut Kaspa BTC gleich, Kaspa ist genauso so ein Shitcoin wie alle anderen, schau dir dochmal das Blockchain Trilemma an, dann siehst du dass Kaspa nicht dezentral ist. Aber das erfordert Wissen und nicht Kaspa Propaganda von der du dich einlullen lässt
It’s really nice to see our node count growing. Probably had a lot to do with the one click and done public node. Shout out to who ever did this. It was very frustrating to learn how to set up a node and make it public for non technically people like me. I did figure it out. But it is a barrier for most people that needed to be broken down. Now we just have to get every Kaspa holder to set up a small miner. The ks7 lite is the perfect home miner that every single Kaspa holder should have solo mining to their own node.
Weil viele Fragen: SpaceX ist zwar bereits an die Börse gegangen, gehandelt wird die Aktie aber noch nicht.
Vor dem ersten Trade führt die Nasdaq eine Auktion durch und sammelt alle Kauf- und Verkaufsaufträge, um einen Eröffnungspreis zu bestimmen.
Das Problem: Aktuell gibt es deutlich mehr Käufer als Verkäufer. Deshalb kann noch kein Preis gefunden werden, zu dem genügend Aktien den Besitzer wechseln.
Die ersten Indikationen liegen bei rund 175 USD, etwa 30% über dem IPO-Preis von 135 USD.
Wer Aktien zum Ausgabepreis erhalten hat, sitzt damit schon vor Handelsstart auf hohen Buchgewinnen. Allerdings wird es erst dann richtig spannend, wenn die ersten auch Verkäufen können. 👀
On most chains, your transaction fee goes to someone.
On Qubic, it goes to no one.
It is destroyed.
And the network is about to add another furnace.
Every smart contract execution: fee burned.
Every Oracle Machine call pulling outside data: burned.
And now Outsourced Computation, contracts acting beyond the chain, works the same way.
Each call costs a fee.
Each fee is removed from the Qubic supply forever.
Three burn mechanisms.
Zero of them optional.
All of them tied to real work.
This is the part people miss about Qubic:
Activity is not just traffic.
Activity is subtraction.
The ultimate goal: usage outburns emission, and the supply curve bends down.
That date is not set by anyone.
It's earned, one transaction at a time.
📢 Reporting to community:
Over the past month, @kasplex EVM L2 has recorded the following on-chain activity:
• 35,379 new transactions
• 1,141 average daily transactions
• 34,193 cumulative transaction growth
Over the past 3 months:
• 133,326 new transactions
• 1,449 average daily transactions
• 122,551 cumulative transaction growth
The latest data shows that @kasplex is maintaining steady network activity, reflecting continued user interaction and a gradually strengthening on-chain base.
Check stats: https://t.co/bMBrZY8DcA
INSIGHTS⚡️ Kaspa continues to demonstrate exceptional throughput, recently surpassing 1.95 billion cumulative on-chain transactions.
Its orphanless BlockDAG design remains a benchmark for scalable proof-of-work performance. What use cases benefit most from Kaspa’s speed? $KAS @kaspaunchained #KAS 📈
The Kaspa community is speaking loud and clear! 📢
We believe in the power of decentralization and the breakthrough technology of the GHOSTDAG protocol. It’s time for $KAS to be listed on Binance.
Let’s bring the future of scalability to the masses! 🚀
@binance@cz_binance
Jim Cramer warnt: Der SpaceX-IPO könnte Kapital aus anderen Märkten ziehen.
Seine These: Anleger verkaufen nicht unbedingt, weil sie Nvidia, Bitcoin oder Gold nicht mehr mögen. Sie verkaufen, weil sie Liquidität für den nächsten großen Hype brauchen: SpaceX.
Und genau das ist aktuell das Problem für Risikoassets. KI, SpaceX und neue Mega-IPOs ziehen Aufmerksamkeit und Kapital an, während Bitcoin und Krypto weiter unter Druck stehen, ob das nachhaltig ist oder nur kurzfristige FOMO, wird man sehen.
Aber eins ist klar Kapital ist nicht unendlich.
Wenn der Markt dem nächsten "Once in a lifetime" Trade hinterherläuft, müssen andere Assets kurzfristig bluten.
Alle streiten darüber, WO der Bitcoin Boden liegt.
Dabei ist das die falsche Frage.
Böden sind keine Preisfrage, sie sind eine Zeitfrage.
Ein Signal hat die Tiefs von 2015, 2019 und 2022 markiert.
Es schlägt gerade wieder aus.
Ich habe ein Video gemacht, wann dieser Bärenmarkt endet 👇 https://t.co/QcDEPPdsCk