Ukrainian defenders have completely liberated Mala Tokmachka and partially cleared Bilohir'ya in Zaporizhzhya region.
The russian fascist invaders are being pushed back eastwards along the Konka River.
The Wall Street Journal criticizes JD Vance:
"Equally naive and misinformed is his view that the government can revive a more traditional American culture with trade protection and industrial policy and by retreating from the world."
THAT IS TRUMP'S VIEW.
https://t.co/vEjCMNP5IF
Russland greift erneut zivile Infrastruktur an.
In Odessa wurden bei einem Angriff ein Busdepot und ein Sanatorium getroffen. Sechs Busse brannten vollständig aus, elf weitere Busse sowie sechs Autos wurden beschädigt. Vier Menschen wurden verletzt. Das sind keine militärischen Ziele – betroffen sind Menschen und die Infrastruktur ihres Alltags
Ulyana Vorona, a promising Ukrainian athlete was killed by a 🇷🇺 gliding bomb while waiting for a bus in 🇺🇦 Sumy. She was just 13.
Meanwhile, IOC is welcoming 🇷🇺 Russia back to @Olympics.
Over 100 ships have now been hit in the last week by Ukrainian drones.
Meanwhile, the Black Sea Fleet keeps hiding in Novorossiysk doing nothing, unable to sortie for fear of being sunk.
No Russian fleet has been this badly humiliated since the Battle of Tsushima in 1905.
We’re sanctioning Russia at speed and scale.
Today’s measures, together with the upcoming 21st sanctions package, will add 250 individuals and entities to the Russia sanctions regime.
This is our biggest round of individual designations since Moscow’s 2022 full-scale invasion, and includes also the EU’s largest-ever cyber sanctions package.
The financial backbone of Russia’s war machine is the main target. Every measure weakens Moscow’s ability to wage war.
My doorstep ahead of today’s Foreign Affairs Council ↓
Drones attacked the Moscow region, the Mikhailovskaya oil depot, and temporarily occupied Crimea last night.
The Mikhailovskaya oil depot in the Stavropol region was hit for the second time in a week.
In addition, air defense activity was reported in the Moscow region; 13 Russian tanker trucks and a railway bridge were hit during the incident.
Links: Stawropol, Russland
Rechts: Odesa, Ukraine
Eine weitere „ganz normale Nacht“ im russisch-ukrainischen Krieg, in der die Ukraine legitime Ziele in Russland attackiert und Russland Kriegsverbrechen in der Ukraine begeht …
Präsident Selenskyj baut die ukrainische Regierung um. Was man dazu bisher wissen muss:
1. Während gewisse Veränderungen im Kabinett geplant waren, geht Ministerpräsidentin Julija Swyrydenko nicht, weil Selenskyj mit ihrer Arbeit unzufrieden war. Sie ist eine gute Technokratin, dazu auch völlig skandalfrei. Der wichtige Posten des Botschafters in den USA muss aber dringend neu besetzt werden. Swyrydenko hat einst noch als Vizepremierin/Wirtschaftsministerin den Ressourcendeal mit Washington diplomatisch sowie hart gleichzeitig verhandelt, wird von Leuten wie US-Finanzminister Bessent ausdrücklich respektiert. Ist wohl die Ideallösung.
2. Die bisherige US-Botschafterin Olha Stefanischyna hat in Washington einen ausgesprochen guten Job gemacht. Selenskyj, Republikaner und Demokraten waren mit ihr zufrieden. Letzte Woche soll sie aber den Wunsch eingereicht haben, aus "persönlichen Gründen" zurückzutreten. Es gibt laufende Antikorruptionsverfahren aus ihrer früheren Regierungstätigkeit. Daher kann es durchaus sein, dass diese Stefinyschyna stärker als angenommen belasten. Alleine aus der Sicht der Beziehungen zwischen der Ukraine und der USA gab es keine Not, die Botschafterin dringend auszuwechseln. Die Imagerisiken sind jedoch wohl zu groß.
3. Dass das Ganze in der Form recht plötzlich kommt, zeigt alleine die Tatsache, dass Selenskyjs engste Umgebung erst heute von der Entscheidung erfahren haben soll.
4. Top-Favorit auf den Posten des neuen Ministerpräsidenten ist Serhij Korezkyj, der 48-jährige Vorstandsvorsitzende des staatlichen Energiekonzerns Naftohas, der übrigens neulich beim Selenskyj-Trump-Treffen in Ankara dabei war. Zuvor war er Direktor beim Schlüssel-Ölförderer Ukrnafta. Er soll in seiner kurzen Zeit (ab Mai 2025) einen guten Job bei Naftohas gemacht haben, und das unter Umständen der Minuszahlen und der russischen Angriffe auf die Infrastruktur von Naftohas. Es wäre aber eine ähnlich technokratische Lösung wie Swyrydenko auch. Eine Revolution bei der Grundausrichtung der Regierung ist nicht zu erwarten.
5. Zu den Kandidaten zählen zwar formell auch Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow und langjähriger Vizepremier sowie heutiger Energieminister Denys Schmyhal. Doch die beiden sind erst seit Jahresbeginn in ihren heutigen und wichtigen Ämtern. Daher ist es unwahrscheinlich.
6. In der ukrainischen Politik wechselt sich manchmal gerade bei Personalien alles so schnell, dass alles oben geschriebene natürlich nur für den Moment gilt.
Sumy 💔 Thirteen-year-old Uliana Vorona was killed yesterday by Russian terrorists in a guided aerial bomb strike near a public transport stop.
Uliana trained in athletics at the Volodymyr Holubnychyi Specialized Children and Youth Olympic Reserve Sports School. She had a bright future ahead of her—if not for Russia.
On July 11, Russia struck Sumy with THREE guided aerial bombs, killing five civilians.
Der verstorbene ehemalige MI6-Chef Sir Alex Younger hat es auf den Punkt gebracht: Wir haben die Stabilität eines regelbasierten Systems gegen das Chaos der „starken Männer“ eingetauscht.
Führungspersönlichkeiten wie Putin, Trump und Xi ziehen die Welt zurück in eine gefährliche Ära, in der das Recht des Stärkeren gilt – eine Zeit, in der kleine Nationen bloße Schachfiguren sind, mit denen gehandelt wird, und in der Europa gefährlich schlecht darauf vorbereitet ist, sich ohne jene harte Macht zu verteidigen, die es lange vernachlässigt hat.
Diese Sichtweise deckt sich mit der Auffassung, dass das in Helsinki etablierte „regelbasierte System“ durch die Rückkehr zu einer Politik nach dem Muster von Jalta untergraben wurde.
„Wenn ich heute auf die Welt blicke und versuche, sie zu beschreiben, denke ich unweigerlich an das Schwarz-Weiß-Foto vom Abkommen von Jalta: Churchill, Roosevelt und Stalin, die nebeneinandersitzen und über das Schicksal des Rests der Welt entscheiden. Das war die ultimative Verkörperung jenes Politikstils, der von starken Männern und Einflusssphären geprägt war – ein Stil, bei dem große Staaten es sich herausnahmen, kleine Länder unter sich aufzuteilen; bei dem es nicht um Regeln ging, sondern um Deals. Später, in den 1970er Jahren, gab es ein anderes Abkommen: Helsinki. Das war völlig anders. Es gewährte Staaten – und tatsächlich auch Individuen – Rechte, unabhängig von Macht oder Größe; es bildete das Fundament jenes regelbasierten Systems, von dem Europa enorm profitiert hat. Heute sind wir in die Welt von Jalta zurückgekehrt. Wir sind von Regeln zu Deals übergegangen und von Institutionen zu starken Männern. Wir haben uns von Helsinki hin zu Jalta bewegt. Meiner Ansicht nach ist Europa für den Umgang mit dieser neuen Welt schlecht gerüstet, denn die Eintrittskarte für diesen Dialog sind nicht so sehr Werte und ‚Soft Power‘, sondern harte, knallharte Macht.“ #Trump #Putin #Xi