Military planners have in recent weeks examined a range of options for possible action against Cuba, including an Army-led air assault involving thousands of US soldiers to be carried out by the 101st Airborne Division https://t.co/dRyXCsbsPD
UK replacing tanks deployed in Estonia with drones - The UK tank-led armoured battlegroup in Estonia is replaced by a Mobile Anti-Armour Force from April 2027 - British troop numbers on NATO’s eastern flank rise from around 800 to 1,200 https://t.co/EXmS30rgPW @ukdefjournal
Financial Times: Ukraine to buy Chinese drone parts with EU funds - Brussels allows Kyiv to use part of €6bn tranche for items in short supply in Europe https://t.co/GStEVUA1rK
(8-7) Iraq has agreed to new controls aimed at preventing US dollars from flowing to Iran and its militia allies in exchange for the Trump administration lifting a four-month suspension in shipments of American currency to Baghdad - Wall Street Journal https://t.co/q3ZXEX5N8a
Nederland heeft ermee ingestemd dat Urenco wordt ingezet voor het Britse militaire nucleaire programma - Daarmee is de weg vrij om door Urenco verrijkt uranium te gebruiken in kernwapens https://t.co/6o7rccp1nd @LakaNieuws
Tomahawks für Deutschland: Der Kanzler spricht vom Schließen einer wichtigen strategischen Lücke. Wer aber schließt hier welche Lücke?
Merz hat den Kauf amerikanischer Tomahawk-Marschflugkörper im Bundestag bekannt gegeben. Medienberichten zufolge geht es um bis zu 400 Flugkörper der Version Block Vb für rund 1,15 Milliarden Euro, dazu drei Typhon-Startsysteme für weitere 220 Millionen. Offiziell hält die Bundesregierung die Stückzahlen geheim. Der Kauf ersetzt die Stationierungszusage von 2024, die Trump kassiert hat. Damals sollten die Waffen kostenlos kommen, mit amerikanischem Personal, eingebettet in eine Multi-Domain Task Force. Jetzt zahlt Deutschland selbst, und nach Angaben aus Regierungskreisen wird kein US-Personal entsandt.
Mit dem amerikanischen Personal entfällt allerdings auch das System, in das die Waffen eingebettet waren. Die ursprüngliche Stationierung war Teil des amerikanischen Multi-Domain-Operations-Konzepts, in dem Satellitenaufklärung, elektronische Kampfführung, Cyberfähigkeiten, Datenfusion, Zielplanung und weitreichende Präzisionsschläge zu einer einzigen Wirkungskette verbunden werden. Der Tomahawk war darin die Spitze des Speers. Deutschland kauft nun die Spitze, ohne den Speer.
Denn wer Ziele in 1.600 Kilometern Entfernung bekämpfen will, braucht neben den Flugkörpern eine permanente Zielverfolgung aus dem Weltraum, sichere Kommunikation und eine hochintegrierte Missionsplanung und Operationsführung. Eine Marschflugkörperbatterie allein ist noch keine Deep-Strike-Fähigkeit. Dass Deutschland eine solche nationale Aufklärungs- und Führungsarchitektur aufbaut, ist bislang nicht erkennbar. Der Kauf schließt damit nur die kleinere der beiden Lücken, denn Flugkörper lassen sich beschaffen, während eine Aufklärungs- und Führungsarchitektur über Jahre aufgebaut werden muss.
Damit bleiben zwei Möglichkeiten. Entweder verfügt Deutschland über eigene Raketen, kann damit aber im Wesentlichen vorbereitete, statische Ziele bekämpfen, was militärische Möglichkeiten erweitert, aber weit hinter den Fähigkeiten einer amerikanischen Task Force zurückbliebe. Oder die deutschen Systeme werden in die amerikanische Architektur eingebunden, und Zieldaten, Satellitenaufklärung und Lagebilder kommen weiterhin überwiegend aus amerikanischen Quellen. Aus der politischen Abhängigkeit von amerikanischen Truppen würde eine technologische und operative Abhängigkeit von amerikanischen Wirkungsketten.
Die Bundesregierung nennt den Kauf eine Übergangslösung, bis europäische Systeme verfügbar sind. Gemeint ist vor allem ELSA, die deutsch-britische Initiative für weitreichende Präzisionswaffen mit über 2.000 Kilometern Reichweite, der sich Frankreich anschließen will. Diese Systeme werden frühestens im kommenden Jahrzehnt einsatzbereit sein. Zugleich haben die USA im Iran-Krieg nach Expertenschätzungen mehrere hundert bis über tausend Tomahawks verschossen und füllen zunächst die eigenen Bestände auf, bei einer Jahresproduktion, die erst über einen Sieben-Jahres-Vertrag mit Raytheon von rund 60 auf bis zu 1.000 Stück gesteigert werden soll. Die deutsche Übergangslösung trifft also spät ein, und die Infrastruktur, die mit ihr entsteht, aus Startsystemen, Ausbildung, Einsatzverfahren und amerikanischer Softwarepflege, pflegt den angekündigten Übergang zu überdauern. Eine Übergangslösung ohne definierten Übergang hat die Tendenz, zur Struktur zu werden.
Der Bundestag sollte deshalb konkrete Fragen stellen, bevor die Verträge unterzeichnet werden. Welche eigene Aufklärungs-, Führungs- und Zielarchitektur wird parallel zum Kauf aufgebaut, mit welchen Haushaltsmitteln? An welche überprüfbaren Meilensteine der europäischen Entwicklung ist die Beschaffung gebunden, und was geschieht mit den amerikanischen Systemen, wenn die europäischen verfügbar sind? Erst die Antworten entscheiden, ob dieser Kauf ein Schritt zu europäischer Handlungsfähigkeit wird oder nur eine Variante der Integration in das amerikanische Militärsystem.
Eine Lücke freilich schließt der Kauf ganz sicher: die in den Auftragsbüchern von Raytheon, deren Produktionshochlauf zuerst die amerikanischen Bestände wieder füllt, bevor Deutschland beliefert wird.
Wem die Konstruktion insgesamt nützt, dazu demnächst mehr.
#Tomahawk #StrategischeLücke #Fähigkeitslücke #Raytheon
Col. Ants Kiviselg, the head of Estonian military intelligence: "We still see no military preparations from Russia to carry out an operation in the Baltics or this region in the near future."
I would rate this assessment, coming from this source, more highly than any online chatter. The Estonians take U.S. intelligence extremely seriously (they were outliers in Europe in believing CIA/MI6 about the inevitability of a Russian full-scale invasion of Ukraine), and so if they are saying this, it means they've done their due diligence. https://t.co/qNL8jLTHFD
CNN: Senior US military commanders bypassed warnings in critical databases that intelligence about potential targets in Iran was severely out of date and approved some strikes — including one that hit a school, killing nearly 200 children and adults https://t.co/jUY3q0iqzE
A jury has acquitted an activist of violent disorder at an Israeli-owned arms factory from Elbit Systems targeted by Palestine Action in August 2024 - Judge Patrick Field said there was a lack of evidence over the incident in the Filton area of Bristol https://t.co/W0zRf0WHO9
IPB Statement on the Detention and Deportation of Executive Director Sean Conner and other Activists in Istanbul on 3 July 2026 https://t.co/gU2OKHbBui
Russia’s top nuclear official said on Monday that Russian specialists are set to return to Iran’s Bushehr nuclear plant this month after wartime evacuations from the facility https://t.co/K1GaxZaeVL @AlMonitor
The US has said it will prevent the United Nations from supporting the African Union Support and Stabilisation Mission in Somalia (AUSSOM) starting next year, two documents showed, in a move that officials said is likely to end its operations https://t.co/5u8t3OaYhv
"Behind current French and Polish worries about soaring German defence spending being concentrated on Germany alone, there stalks the ghost of historic fears of German military dominance" https://t.co/9532IASZeK @ft
Eight more A-10s have arrived at Muwaffaq Salti Air Base in Jordan over the past 72 hours.
I remain dubious that the US will attempt anything resembling a major ground incursion into Iran ... but they've definitely got something brewing.
USS Boxer (LHD 4) and USS Portland (LPD 27) sail in formation while transiting the Indian Ocean, June 30, 2026. The Boxer Amphibious Ready Group (ARG) and embarked 11th Marine Expeditionary Unit are currently operating in the Middle East as part of a scheduled deployment. The Boxer ARG includes USS Comstock (LSD 45), which arrived in the region in early May.