In der Nacht zum 19. Juli griff ein 20-jähriger Syrer, gegen den bereits zuvor mehrfach wegen Körperverletzungsdelikten ermittelt wurde, an einer Bushaltestelle im bayerischen Höchberg einen 65-jährigen Deutschen an. Grund für den Angriff soll eine Israelflagge sein, die das Opfer am Revers trug.
Der 65-Jährige ist Mitglied der deutsch-israelischen Gesellschaft in Würzburg. Der 20-Jährige trat und schlug den Mann mehrfach, auch gegen den Kopf. Dieser erlitt u.a. einen Wirbelbruch und zahlreiche Hämatome.
Die Behörden ermitteln wegen versuchten Mordes. Weil von einer israelfeindlichen, antisemitischen und islamistischen Tatmotivation ausgegangen wird, übernahm die Generalstaatsanwaltschaft München die Ermittlungen. Soweit der bekannte Verfahrensstand.
Jetzt kommt heraus, dass der Syrer bereits am 6. August aus der Untersuchungshaft heraus in eine forensisch-psychiatrische Klinik für psychisch kranke Straftäter verlegt wurde. Welche Erkenntnisse zur Verlegung geführt haben, erklärte die Generalstaatsanwaltschaft nicht. Der nächste Freispruch wegen Schuldunfähigkeit und in Folge ein sinnloser Versuch der Resozialisierung im Maßregelvollzug für einen brutalen Gewalttäter, der als Asylbewerber nach Deutschland kam, könnte also bald Realität werden.
Die CDU hat ihr neues inoffizielles Grundsatzprogramm endlich in einen verständlichen Satz gegossen: „Der deutsche Metzger ist weg, jetzt gibt es Halal, ein Kino kriegt ihr auch nicht mehr – lebt damit!“
Es ist eine geradezu historische Szene der völligen politischen Selbstaufgabe, die der mächtige Vorsitzende des CDU-Arbeitnehmerflügels, Dennis Radtke, da bei Markus Lanz abgeliefert hat.
Genau jetzt, in der Phase, in der die Union dem Wähler täglich das Märchen vom neuen konservativen Aufbruch unter Friedrich Merz auftischt, rutscht einem ihrer Topfunktionäre die ungeschminkte Wahrheit heraus.
Die Botschaft an den ganz normalen Bürger in Wattenscheid, im Ruhrgebiet und im Rest der Republik ist an Arroganz und Zynismus nicht mehr zu überbieten:
Eure Heimat, wie ihr sie kanntet und geliebt habt, ist Geschichte. Eure Fußgängerzonen sind verödet, die kulturelle Prägung eurer Städte wurde unwiderruflich ausgetauscht.
Und selbst wenn wir morgen aus Versehen tun würden, was wir seit Jahren vor jeder Wahl versprechen – nämlich konsequent abzuschieben –, wird das euer vertrautes Umfeld nicht mehr zurückbringen.
Der Drops ist gelutscht. Deal with it, Michel!
Man muss sich diese politische Schizophrenie wirklich auf der Zunge zergehen lassen.
Die Partei, die sechzehn Jahre lang die Grenzen und die Augen offen gehalten hat und genau jene Weichen stellte, die einst blühende Innenstädte transformiert haben, stellt sich nun ins Fernsehen und zuckt achselzuckend mit den Schultern.
Die selbsterklärte „Partei der Leitkultur“ unterschreibt live beim Gebührenfunk ihre eigene kulturelle Kapitulationsurkunde.
Ausgerechnet der Mann, der in der CDU die Interessen der kleinen Leute, der Arbeitnehmer, vertreten soll, erklärt seiner eigenen Klientel, dass ihr Verlust an vertrauter Lebensqualität ein irreversibler Kollateralschaden der neuen Zeit ist.
Kein traditioneller Metzger mehr da?
Dann kauf dein Fleisch eben halal.
Das Kino hat dichtgemacht?
Dann bleib abends auf der Couch und schließ die Tür gut ab.
Es stellt sich eine ganz simple Frage:
Warum sollte eigentlich noch irgendjemand, der sich nach Sicherheit, Identität und einer funktionierenden, vertrauten Heimatstadt sehnt, sein Kreuz bei einer Partei machen, die innerlich längst vor den Konsequenzen ihrer eigenen Politik kapituliert hat?
Wenn „Findet euch gefälligst damit ab“ die neue konservative Antwort auf den schleichenden Verlust der Heimat ist, dann ist diese Union völlig überflüssig geworden.
Das ist keine politische Gestaltung mehr. Das ist kulturelle Insolvenzverschleppung.
#CDU #Lanz #Stadtbild
Liebe Muslime,
meine Familie und ich haben beschlossen, in ein muslimisches Land umzuziehen. Wir haben uns noch nicht für ein bestimmtes entschieden, suchen aber nach den besten Angeboten und hoffen, dass Sie uns bei der richtigen Entscheidung helfen.
Natürlich möchten auch all unsere Nachbarn mitkommen, ebenso wie deren Nachbarn, Freunde und Bekannte.
Kurz gesagt: Schon bald wird die Hälfte unseres Landes bei Ihnen sein, und wir möchten wissen, ob unsere Rechte geachtet werden.
Da wir eine sehr große christliche Gemeinde sind, benötigen wir einige Anpassungen. Daher bitten wir Sie, umgehend mit dem Bau von Kirchen mit großen Glocken zu beginnen. Wir benötigen einmal jährlich die Möglichkeit, Straßen für unsere Prozessionen zu sperren; keine Sorge, es wird nicht fünfmal täglich sein, sondern nur einmal im Jahr.
Jeder Supermarkt muss eine Abteilung für Schweinefleisch, Schinken, Wurst und alle anderen Arten von Aufschnitt haben.
Wir sind eine kleine Minderheit, daher bitten wir Sie um Geduld.
Wir müssen mit unseren Hunden Gassi gehen, daher ist zu erwarten, dass viele unserer Hunde ihr Geschäft auf Ihren Straßen verrichten. Wir bitten Sie außerdem, ausgewiesene Spielflächen für sie einzurichten.
Ihre religiösen Feiertage sind etwas übertrieben, daher sollten Sie sie etwas einschränken; sie könnten die christliche Gemeinde verärgern.
In den Schulen sollten unsere Kinder Kruzifixe tragen und in den Pausen Schinkenbrote essen dürfen.
Wir bitten Sie außerdem, in jedem Wohnhaus Gebetsräume einzurichten und Dolmetscher bereitzustellen, da wir kein Arabisch lernen können.
Wenn unsere Kinder Ihre Flagge verbrennen, weil unsere Fußballnationalmannschaft gewonnen hat, bitten wir Sie um Verständnis; wir werden sie 50 Mal „Entschuldigung“ schreiben lassen.
Sie werden uns verzeihen, wenn wir gerne Alkohol trinken, mit Pferden spielen und es im Sommer sehr heiß ist. Wir gehen gerne an den Strand, und unsere Frauen gehen oft oben ohne.
Zuletzt benötigen wir auch etwas Geld und Wohnraum, um ohne Arbeit leben und uns in die nächsten drei Generationen integrieren zu können.
Wir freuen uns, von Ihnen zu hören, und wünschen Ihnen einen schönen Tag.
Netzfund, geteilt da für gut befunden.
BREAKING NIUS: Der CDU-Spender von AfD-Kandidat Ulrich Sigmund outet sich. Es handelt sich um den amtierenden CDU-Bürgermeister von Altmärkische Höhe, Bernd Prange. Er spendet der AfD nicht 5000, sondern 10.000 Euro und fordert CDU-Wähler in einer persönlichen Erklärung auf, bei der Landtagswahl am 6. September die AfD zu wählen, um den Linkskurs der CDU zu beenden. Und er fordert den Sturz von Friedrich Merz!
SPD-Umweltminister Schneider erklärt allen Ernstes, die Welt würde ohne die deutsche Klimapolitik um fünf Grad wärmer.
Wer solche Figuren wie Schneider als das bezeichnet, was sie sind, wird wegen "Majestätsbeleidigung" (§ 188 StGB) ans Kreuz genagelt. Nennt sich Rechtsstaat.
„Wenn du mich angreifst, verteidige ich mich. Warum sollte ich dir dann noch Geld zahlen?“
Mit diesem Satz hat Giorgia Meloni ein neues italienisches Gesetz verteidigt, das für viel Aufsehen sorgt. 🇮🇹
Seit der Reform kann eine Person, die bei der Begehung einer Straftat verletzt wird, keine Schadensersatzansprüche mehr gegen das Opfer geltend machen, das sich verteidigt hat. Auch Angehörige können das nicht. 💶
Die Regelung folgt auf mehrere Fälle, die die Öffentlichkeit schockiert hatten: Opfer von Einbrüchen oder Überfällen wurden später von ihren Angreifern zivilrechtlich auf Entschädigung verklagt.
Die italienische Regierung nannte diese Situation ein „Paradoxon“, das korrigiert werden musste. 🛡️
Wichtig: Das Gesetz entzieht Verurteilten nicht alle Rechte. Es gilt nur für den speziellen Fall, dass ein Straftäter durch die sich verteidigende Person verletzt wird.
Quelle: @w_dilling auf GETTR
Nach Plagiatsvorwürfen gegen seine Dissertation:
Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt ist mit seinem Widerspruch gescheitert! Er verliert seinen Doktortitel.
Jetzt bleibt nur noch der Rücktritt.
Henryk M. Broder im Streitgespräch mit Eva Marie Kogel, WELT, 20. 07. 2016.
»Es ist völlig irrelevant, wie viele der 1,6 Milliarden Muslime sich in die Luft gesprengt haben. So, wie es irrelevant ist, wie viele Deutsche ein Parteibuch der NSDAP hatten. Oder wie viele als IM der Stasi zugearbeitet haben. Das Einzige, worauf es ankommt, ist, dass so gut wie alle, die sich in die Luft gesprengt haben und dabei andere mitgenommen haben, es mit dem Ruf „Allahu akbar!“ taten. Oder fällt Ihnen einer ein, der „Gelobt sei Jesus Christus!“ oder „Baruch ha’Schem!“ gerufen hat, während er die Leine zog? Es ist mir übrigens völlig egal, seit wann in islamischen Ländern gesteinigt wird. Es zählt nur, dass es heute gemacht wird, in Anwesenheit von Menschen, die mit einem Bein in der Barbarei und mit dem anderen in der Moderne stehen und die Steinigungen mit ihren Handys filmen.
Ich verweigere jede Art von Verständnis für diese Art von Kultur. Ich will sie auch nicht importieren. Ich will keine Debatten führen über Kopftücher im öffentlichen Dienst, über Schwimmunterricht für Mädchen, über Männer, die Frauen keine Hand geben wollen, über Schweinefleisch in Kantinen und „kultursensible Pflege“ in Krankenhäusern. Und auch nicht darüber, wie viel Islam im Islamismus steckt. Ich will auch nicht genötigt werden, mich mit dem Koran zu beschäftigen, weder von weiß gewandeten Salafisten in der Wilmersdorfer Straße noch von Ihnen. Bleiben Sie bei Ihrer Wertschätzung für das „klassische islamische Recht“, das offenbar von den Kolonialherren versaut wurde. Und sobald Sie den Islam gefunden haben, der mit Demokratie kompatibel ist, sagen Sie mir bitte Bescheid.«
@WolfMalca@Gidon_David
Peter Hahne erklärte, er wolle das „alte Deutschland“ zurück. Damit meine er jedoch nicht, dass früher grundsätzlich alles besser gewesen sei. Seine Aussage sei nach eigener Darstellung nicht nostalgisch gemeint. Hahne beschrieb das frühere Deutschland als sicher, wohlhabend und demokratisch. Diese Eigenschaften sieht er nach eigener Einschätzung zunehmend gefährdet. Er warnte davor, dass diese Grundlagen des Landes kaputtzugehen drohten.
„Ja, wie wunderbar ist das?“
In Düren in NRW gehen zwei Großfamilien mit Äxten, Hämmern, Stangen und Baseballschlägern aufeinander los. 8 Menschen werden schwerverletzt.
„Es wird bunter werden. JA, WIE WUNDERBAR IST DAS? … Unser Land wird sich ändern und zwar drastisch. Und ich sag euch eins, ich freu mich drauf.“
(Katrin Göring-Eckardt, GRÜNE)
SEHR GUT!
Wieder eine CDU-Wählerin weniger.
Und eine Stimme mehr für Ulrich Siegmund.
Immer mehr Menschen schaffen es, Familienmitglieder und Freunde davon zu überzeugen, die AfD zu wählen.
Gut gemacht, Alyce und liebe Grüße an Deine Oma. 🥰🇩🇪
„Wir akzeptieren keine unkontrollierte Migration“ – das betonen Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni und die dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen in einer gemeinsamen Stellungnahme. Man wolle das „christliche kulturelle Erbe Europas“ schützen und dafür Maßnahmen ergreifen.
https://t.co/6n8an0RKjq
Muslim tötet mit LKW Unschuldige.
Demo gegen Rechts.
Muslim köpft Frau in Kirche.
Demo gegen Rechts.
Muslim sticht auf Zugfahrende ein.
Demo gegen Rechts.
Muslim tötet Polizisten.
Demo gegen Rechts.
Muslime gruppenvergewaltigen jeden Tag.
Keine Demo, auch nicht gegen Rechts.
Demos gegen Islamismus? Sowieso nie.
Deutschland ist durch.
„Man muss sich schon wundern, welches Engagement deutsche Staatsanwaltschaften an den Tag legen, um sogenannte Äusserungsdelikte zu verfolgen. Da wird selbst vor Rentnern, die kurz zuvor erst eine Herz-OP überstanden und ihr ganzes Leben lang gearbeitet haben, nicht Halt gemacht. Umgekehrt laufen Islamisten, wie der Attentäter vom CSD in Berlin, noch kurz vor einem Anschlag frei herum, und Verfahren gegen mutmassliche Gruppenvergewaltiger werden, wie in Niedersachsen, eingestellt, weil sich das Opfer nicht ausreichend gewehrt hätte. Das ist dem normalen Bürger nicht mehr länger zu vermitteln.“
https://t.co/TksuaC9kYG
Mich haben übrigens in den letzten Tagen unabhängig voneinander zwei ehemalige (natürlich!) wichtige Politiker, einer CDU und einer SPD, angesprochen und gesagt: mit diesem ziemlich großflächigen Ausschluß von AfD-Mitgliedern von den Bürgermeister- und Landsratswahlen in Niedersachsen (jetzt noch mit der zusätzlichen Pointe, daß die Verfahrensakten angeblich sogleich vernichtet wurden, um die gerichtliche Anfechtung des Ausschlusses möglichst ins Leere laufen zu lassen!) habe man jetzt eindeutig "den Bogen überspannt". Nun sei man einfach zu weit gegangen.
Im Grunde warten ja alle auf den "Mai 1989", also quasi auf "die letzten Kommunalwahlen in der DDR", mit den seinerzeit eigentlich völlig überflüssigen, schnell bekanntgewordenen Wahlfälschungen. Also auf den revolutionären Kristallisationskeim, dem Punkt, ab dem auf einmal doch sehr viele Leute sagen: "Wir wollen das alles nicht mehr mitmachen!".
Martenstein vor ein paar Tagen: