Cora Stephan zum "Schwarzbuch Staatsfunk", herausgegeben von Josef Kraus und Walter KrĂ€mer. FĂŒr alle, die keinen Rundfunkbeitrag mehr zahlen möchten und gute Argumente suchen: Hier ist ein Vademecum fĂŒr ĂRR-VerĂ€chter.
https://t.co/UC6eWQ5ofe
Es gibt Augenblicke, in denen ich glaube, daà der Rechtsstaat westlicher, freiheitlich-demokratischer PrÀgung vielleicht nur dann eine Zukunft hat, wenn die in schier endlose LÀnge fortgesponnenen Legitimationsketten zwischen SouverÀn und Amtsperson durch eine konsequente persönliche Verantwortung aller Glieder dieser Befehlsketten ergÀnzt werden.
Insbesondere die faktisch rechtsfreien RĂ€ume der sogenannten "politischen Verantwortung" dĂŒrften wohl geschlossen werden mĂŒssen. Nur so lassen sich konturenlose Exkulpierungsnebel wie der hier beeindruckend prĂ€sentierte von Anthony Fauci aufklĂ€ren.
Wo der wichtigste Arzt in einer Behördenstruktur erklĂ€rt, seine schweigsame LoyalitĂ€t zum behördeninternen Comment habe schwerer gewogen als seine warnend aufklĂ€rende Verantwortung gegenĂŒber Millionen von (eingerĂ€umtermaĂen irregeleiteten) BĂŒrgern, da besteht systematischer Optimierungsbedarf. Und das gilt voraussichtlich nicht nur fĂŒr CDC und NIH.
Wahrscheinlich der Artikel mit den meisten FuĂnoten, den ich je geschrieben habe, um zu belegen, dass Herr Spahn in seinem Buch Falschinformationen verbreitet.
âŒïžEine Frau im Supermarkt zeigt, dass auf jedem Produkt, das sie in die Hand nimmt, jetzt âEnthĂ€lt gentechnisch verĂ€nderte Zutatenâ stehtâŒïž
âIch bin hier bei Aldi, und fast alles, was sie hier haben, enthĂ€lt gentechnisch verĂ€nderte Lebensmittelzutaten. Das sind alles kĂŒnstliche Lebensmittel.â
Quelle https://t.co/qBzCdkbkeO
Prof. Dr. Katrin Gierhake hat soeben im "Cicero" einen lesenswerten Aufsatz zur strafrechtlichen Verantwortung "impfender Ărzte" veröffentlicht.
Die nun fĂŒnfjĂ€hrige VerjĂ€hrungsfrist fĂŒr etwaige Körperverletzungen im Amt (§340 StGB) muïżœïżœ ĂŒbrigens auch heute noch nicht verstrichen sein, selbst wenn Impfungen schon vor mehr als fĂŒnf Jahren stattfanden. Denn wenn sich GesundheitsschĂ€den erst Jahre nach einer Injektion manifestieren, beginnt die Frist erst mit dieser Manifestation zu laufen, § 78a S. 2 StGB.
Ein Abgrund: Damit Impfopfer Hilfe erhalten, mĂŒssen sie die Ursache ihrer Beschwerden verheimlichen und ein âLongCovidâ vortĂ€uschen. So bleibt die Statistik sauber.
â ïž WINDKRAFT â DAS VERBRECHEN AN DER NATUR UND DIE TODSĂNDE GEGEN DIE SCHĂPFUNG!
đą Es ist ein Anblick, den eine SpaziergĂ€ngerin aus Warmisried so schnell nicht vergessen wird. Direkt unter einem der dortigen WindrĂ€der liegt am vergangenen Sonntag ein riesiger Vogel im Gras â tot. Als die Frau nĂ€hertritt, wird klar: Es handelt sich nicht um einen gewöhnlichen Greifvogel. Vor ihr liegt ein GĂ€nsegeier, einer der gröĂten Segelflieger Europas.
đŠ Der prĂ€chtige Vogel, ein junger GĂ€nsegeier mit einer FlĂŒgelspannweite von fast 2,80 Metern, ein seltenes Tier, das nur gelegentlich ĂŒber die Alpen nach Deutschland gelangt. Sein Leben endete grausam an einem Windrad bei Lauchdorf im OstallgĂ€u. Die RotorblĂ€tter durchtrennten seine Beine. Das schwer verletzte Tier verendete qualvoll.
đš Das ist die RealitĂ€t hinter der angeblich âgrĂŒnenâ Energie. Windkraftanlagen werden als umweltfreundlich verkauft, doch fĂŒr zahllose Vögel und FledermĂ€use bedeuten sie den Tod. Der NABU geht davon aus, dass jedes Jahr rund 100.000 Vögel an Windkraftanlagen sterben. Die tatsĂ€chliche Zahl dĂŒrfte deutlich höher liegen, weil die meisten Kadaver nie gefunden werden.
đł WĂ€hrend Politik und Energielobby von Naturschutz sprechen, werden immer mehr Landschaften industrialisiert. WĂ€lder werden gerodet, LebensrĂ€ume zerstört und riesige Windparks in bisher unberĂŒhrte Gebiete gesetzt.
â ïž Gegen RotorblĂ€tter, deren Spitzen Geschwindigkeiten von bis zu 300 km/h erreichen, haben selbst groĂe Greifvögel keine Chance. Der junge GĂ€nsegeier hĂ€tte bis zu 40 Jahre alt werden können. Stattdessen wurde er zu einem weiteren Opfer einer Energiepolitik, die sich als ökologisch verkauft.
đ« Und ein Ende ist nicht in Sicht. Im Gegenteil: Weitere FlĂ€chen sollen mit Windkraftanlagen ĂŒberzogen werden. Immer mehr Natur wird geopfert, wĂ€hrend die negativen Folgen fĂŒr Mensch und Tier heruntergespielt werden.
â Die Windkraft wird als Symbol des Umweltschutzes vermarktet. Doch Bilder wie dieses zeigen die RealitĂ€t â ein Verbrechen an der Natur, eine TodsĂŒnde gegen die Schöpfung.
https://t.co/20Lc00c0OC
@MeineDNEWS
Kurzgeschichte Sahin und TĂŒreci
1. Sie hantierten 20 Jahre erfolglos mit modRNA.
2. Erhielten Notzulassung nach LĂŒgen ĂŒber Fremdschutz und lebenslange ImmunitĂ€t.
3. Griffen Milliarden ab, Bundesverdienstkreuze etc.
4. Entlassen jetzt Hunderte und machen den Abgang.
Hintergrund: Die beiden hatten 2001 Ganymed fĂŒr Kresbsforschung gegrĂŒndet. Dann stiegen sie aus und grĂŒndeten BioNTech. Dort steigen sie jetzt aus und grĂŒnden etwas anderes.
Das Erfolgsgeheimnis der beiden SchlangeölhĂ€ndler? Positive Schlagzeilen! Die Zahl der Artikel aus den vergangenen Jahrzehnten, Zulassungen stĂŒnden unmittelbar bevor, ist unĂŒbersehbar.
Einzig wirklicher âErfolgâ war jedoch die Notzulassung fĂŒr Comirnaty. Ohne Pandemie-Simulation wĂ€re das Zeug nie und nimmer auf den Markt gekommen. Der gerissene Gates stieg 2019 bei BioNTech ein, weil er wusste, dass die von ihm abhĂ€ngige WHO 2020 mal wieder eine âPandemieâ ausrufen wĂŒrde.
Nunmehr mĂŒssen viele Menschen jene ImpfschĂ€den ausbaden, die Politiker zynisch als âLongCovidâ bezeichnen, um das unfassbare Missmanagement zu verschleiern.
Herr Homburg;
es musste ĂBERHAUPT NICHTS gespritzt werden,
weil man in Deutschland- und weltweit lediglich eine ganz NORMALE, SAISONAL" GRIPPE "bekĂ€mpfen" muĂte.
Ich frage mich, was dann noch die Statistiken/ Hinweise sollen?
Die sind doch völlig wertlos.
Das öffentliche Fernsehen in Deutschland (ZDF), das sich gerade einen Rechtsstreit mit Elon Musk wegen falscher Behauptung eingehandelt hat, kennt Tulsi Gabbard und ihre bedeutende Arbeit nicht⊠die sogenannten QualitĂ€tsmedien, die mit knapp 9 Milliarden Zwangs -GebĂŒhren von allen Haushalten finanziert werden, machen einen erschreckend schlechten Job. Ihre Aufgabe verstehen sie augenscheinlich nur noch darin, die Regierung zu stĂŒtzen und Opposition zu behindern und kritische Informationen zu unterdrĂŒcken. Sie gehören abgeschafft!
Die bahnbrechende Stellungnahme von Geheimdienst-Chefin Tulsi Gabbard ins Deutsche ĂŒbersetzt:
Vor der Covid-Pandemie stellte Dr. Fauci als Leiter des National Institute of Allergy and Infectious Diseases Millionen von Dollar aus US-Steuergeldern bereit, um gefĂ€hrliche Gain-of-Function-Forschung an Fledermaus-Coronaviren am Wuhan Institute of Virology zu finanzieren â Arbeiten, die heute weithin als Ursprung des unbeabsichtigten Laborlecks angesehen werden, das die Pandemie ausgelöst hat.
Um der von PrĂ€sident Trump stammende Transparenzpflicht gerecht zu werden, veröffentliche ich heute, an meinem letzten Tag als Direktorin der Nationalen Nachrichtendienste, bislang unveröffentlichte Mitteilungen und Dokumente. Sie legen offen, wie Fauci gemeinsam mit politisierten Karrieristen im Geheimdienst-Milieu daran arbeitete, die Wahrheit ĂŒber seine Handlungen, den Ursprung des Virus durch ein Laborleck und seine Rolle bei der Vergabe von US-Geldern fĂŒr diese gefĂ€hrliche Forschung zu unterdrĂŒcken â eine Forschung, die unermesslichen Schaden und zahllose Todesopfer verursacht habe.
Jetzt legen diese Dokumente Faucis direkte Rolle bei der Beeinflussung und Manipulation von Geheimdienstbewertungen zu Covid-19 offen und zeigen, wie Fauci den Kongress im Jahr 2024 belogen hat, als er unter Eid bestritt, Kenntnis von GesprĂ€chen mit Geheimdienstvertretern ĂŒber Virusforschung gehabt oder an solchen GesprĂ€chen teilgenommen zu haben.
Wir haben auĂerdem Aussagen von mehreren Whistleblowern aus dem Geheimdienst-Milieu erhalten, die von VergeltungsmaĂnahmen berichteten, nachdem sie die Manipulation von Geheimdienstinformationen ĂŒber den Ursprung des Virus infrage gestellt hatten. Das offenbart einmal mehr ein klares Muster der UnterdrĂŒckung abweichender Meinungen, des Zum-Schweigen-Bringens von Kritikern und der Vertuschung der Wahrheit.
Dr. Faucis enge Beziehungen zur Geheimdienstgemeinschaft ermöglichten es ihm, drei SchlĂŒsselrollen einzunehmen, die ihn vor Kontrolle schĂŒtzten.
Erstens finanzierte Dr. Fauci gefÀhrliche Gain-of-Function-Forschung an Coronaviren, die mit Big Pharma und deren Streben nach universellen Impfstoffen im Wert von Billionen Dollar verbunden war.
Zweitens war Dr. Fauci der Berater hinter den Kulissen, der zusammen mit seinen handverlesenen sogenannten Experten die Geheimdienst-Community dazu drĂ€ngte, einen natĂŒrlichen tierischen Ursprung des Virus zu behaupten, um die gefĂ€hrliche Gain-of-Function-Forschung zu verheimlichen, die er mit Steuergeldern finanziert hatte. All dies geschah in einem bewussten Versuch, die Wahrheit zu vertuschen und Schuld sowie Aufmerksamkeit von Faucis eigenen Handlungen abzulenken.
Drittens wurde Dr. Fauci zum Pandemie-Experten der Nation und verbreitete öffentlich LĂŒgen, Desinformation und Zensur ĂŒber jede verfĂŒgbare Plattform.
Laut Hunderten ausgewerteten E-Mails, die Teil dieser Veröffentlichung sind, ĂŒbernahm die Geheimdienst-Community fast immer Faucis Empfehlungen.
Er empfahl eine betrĂŒgerische wissenschaftliche Studie, deren Veröffentlichung er selbst mit angestoĂen hatte, und empfahl sie dem Geheimdienst-Milieu als legitime Informationsquelle. FĂŒhrende Analysten lobten Dr. Fauci nicht als politischen EntscheidungstrĂ€ger, sondern als das, was sie einen unvoreingenommenen Wegweiser (âguideâ) zu den echten Coronavirus-Experten nannten, wĂ€hrend sie vorsĂ€tzlich diejenigen Experten ignorierten, die von Faucis Narrativen abweichen könnten.
Doch Fauci ging noch weiter. Er hat den Kongress ganz offen unter Eid belogen. In seiner Anhörung vor dem Sonderunterausschuss des ReprĂ€sentantenhauses zur Coronavirus-Pandemie im Jahr 2024 bestritt er, jemals mit irgendeiner Geheimdienstbehörde ĂŒber Covid gesprochen zu haben. Die Korrespondenz, die ich heute veröffentliche, widerspricht seinem unter Eid abgegebenen Zeugnis jedoch direkt.
Wir haben auĂerdem Mitteilungen mehrerer Whistleblower erhalten, aus denen hervorgeht, dass Geheimdienstanalysten, die es wagten, Dr. Faucis Schlussfolgerungen zum Ursprung von Covid infrage zu stellen, mit VergeltungsmaĂnahmen bedroht und ausgegrenzt wurden und dass viele berufliche Nachteile erlitten.
Zum Beispiel wurde ein Auftragnehmer nur wenige Tage, nachdem er sich beim ODNI als Whistleblower gemeldet hatte, entlassen. Ein weiteres Beispiel: Diejenigen, die die Labortheorie vertraten oder abweichende Ansichten Ă€uĂerten, wurden von ihren Vorgesetzten daran erinnert, dass die FĂŒhrung entscheiden wĂŒrde, welche Analysten befördert werden und welche nicht. Die Botschaft war klar: Machen Sie mit oder Sie werden bestraft.
Hochrangige FĂŒhrungskrĂ€fte versuchten auĂerdem, Whistleblower zu unterminieren, indem sie deren AnonymitĂ€t aufhoben â obwohl diese im Whistleblower-Verfahren vorgeschrieben ist â, als sie ihre Beschwerden vorbrachten. Zudem bestanden sie darauf, dass deren Vorgesetzte oder AnwĂ€lte bei ODNI-Treffen anwesend sein sollten, bei denen die Whistleblower ihre Aussagen machten.
Dadurch entstand offensichtlich ein Klima der EinschĂŒchterung.
Die Covid-Pandemie verursachte enormes Leid und schlimme Schmerzen fĂŒr Millionen unserer MitbĂŒrger und zahllose Menschen auf der ganzen Welt. Nach Jahren von LĂŒgen, Zensur und Vertuschung verdienen die Amerikaner Transparenz, Wahrheit und Rechenschaft.
Die Strategien, die eingesetzt wurden, um die Wahrheit zu vertuschen, stammen direkt aus dem Playbook des Deep State. Politisierte und eigennĂŒtzige FĂŒhrungspersönlichkeiten wie Dr. Fauci vertuschten ihr eigenes Fehlverhalten und ihren Machtmissbrauch, manipulierten Geheimdienstinformationen, belogen den Kongress und untergruben einen rechtmĂ€Ăig gewĂ€hlten PrĂ€sidenten, indem sie ihm den Zugang zu den entscheidenden Informationen verweigerten, die er benötigte, um das Land zu schĂŒtzen.
Es ist Zeit, dass Sie die Wahrheit erfahren.
Warum es nach dem Stand der wissenschaftlichen Literatur naheliegt, dass die COVID-19-Impfung in der Schwangerschaft an den SchÀden Ihres Kindes ursÀchlich beteiligt sein kann
Mit dieser Kurzinformation möchten wir Ihnen â ohne medizinisches Fachvokabular â erklĂ€ren, warum die aktuelle wissenschaftliche Literatur nach unserer EinschĂ€tzung dafĂŒr spricht, dass der Impfstoff grundsĂ€tzlich geeignetist, derartige SchĂ€den zu verursachen. Genau auf diese Eignung kommt es im Verfahren entscheidend an.
1. Worauf es im Verfahren ankommt â in einem Satz
Im deutschen Arzneimittelhaftungsrecht (§ 84 Abs. 2 Satz 1 Arzneimittelgesetz, kurz: AMG) mĂŒssen Sie als GeschĂ€digte nicht beweisen, dass die Impfung den Schaden tatsĂ€chlich verursacht hat. Es reicht aus, dass der Impfstoff nach den Gegebenheiten Ihres Einzelfalls geeignet war, den Schaden zu verursachen. Liegt diese Eignung vor, vermutet das Gesetz die Verursachung. Es ist dann Sache des pharmazeutischen Unternehmers, diese Vermutung zu widerlegen.
Unsere Aufgabe ist es deshalb, dem Gericht das wissenschaftliche Material vorzulegen, das diese grundsĂ€tzliche Eignung untermauert. Im Folgenden stellen wir Ihnen die wesentlichen wissenschaftlichen Erkenntnisse vor, auf die wir uns dabei stĂŒtzen werden.
2. Der biologische AnknĂŒpfungspunkt: Der Impfstoff erreicht das ungeborene Kind
FĂŒr eine schĂ€digende Wirkung im Mutterleib muss der Impfstoff ĂŒberhaupt erst dorthin gelangen können. Genau das belegt eine wachsende Zahl wissenschaftlicher Studien:
âą Eine Forschergruppe um Lin et al. wies bereits 2024 im American Journal of Obstetrics and Gynecology nach, dass Impf-mRNA (Boten-RNA des Impfstoffs) und das vom Impfstoff erzeugte Spike-Protein in menschlichen Plazenten und im Nabelschnurblut von geimpften MĂŒttern nachweisbar sind. Damit ist erstmals direkt am menschlichen Gewebe gezeigt, dass die Bestandteile des Impfstoffs die Plazentaschranke ĂŒberwinden können.
âą Eine 2025 in Molecular Therapy â Nucleic Acids veröffentlichte Studie von Chen et al. zeigte am trĂ€chtigen Tiermodell, dass der mRNA-Impfstoff Spikevax (Moderna) innerhalb von nur einer Stunde nach Injektion die Plazenta durchdringt, in den fötalen Kreislauf gelangt und sich anschlieĂend insbesondere in der fötalen Leber anreichert, wo die genetische Information in das Spike-Protein umgesetzt wird.
âą Eine 2026 in PLOS ONE veröffentlichte Untersuchung wies das Spike-Protein in 31 Plazenten von geimpften Frauen nach â vor allem in den sogenannten Hofbauer-Zellen und Trophoblasten, das sind tragende Zellen der Plazenta.
⹠Ein umfassendes Review von Zhong et al. im American Journal of Reproductive Immunology (2024) fasst zusammen, dass die Verteilung der Impfstoff-Bestandteile zu Plazenta und Fetus zwar weiterhin unzureichend erforscht, aber grundsÀtzlich nachweisbar ist.
Schon diese mechanistischen Erkenntnisse belegen, dass der Impfstoff den fötalen Organismus in der besonders empfindlichen Phase der Organentwicklung (Organogenese) ĂŒberhaupt erreichen kann. Damit ist die wesentliche Voraussetzung dafĂŒr gegeben, dass der Impfstoff dort ĂŒberhaupt eine schĂ€digende Wirkung entfalten kann.
3. Die epidemiologischen Hinweise: AuffÀllig hÀufigere Fehlbildungen nach Impfung im 1. Trimester
a) Iranische Registerstudie 2026 (Taghavi et al., SAGE)
Eine im Jahr 2026 in der renommierten Verlagsgruppe SAGE veröffentlichte registerbasierte Kohortenstudie aus dem Iran (Taghavi et al., SAGE Open Medicine, DOI 10.1177/20503121261460259) hat 1.352 Schwangerschaften ausgewertet und drei Gruppen verglichen:
âą 303 ungeimpfte Schwangere,
âą 262 Schwangere, die im sogenannten teratogenen Fenster geimpft wurden (vom Tag der EmpfĂ€ngnis bis zur 11. Schwangerschaftswoche und 6. Tag â also wĂ€hrend der besonders empfindlichen Organentwicklung),
âą 787 Schwangere, die erst nach der 12. Schwangerschaftswoche geimpft wurden.
Die mittels Ultraschall erfassten angeborenen Fehlbildungen wurden zwischen den Gruppen verglichen.
Folgende Ergebnisse sind besonders bemerkenswert:
âą AtrioventrikulĂ€rer Septumdefekt (AVSD â ein schwerer angeborener Herzfehler, bei dem Löcher in den HerzscheidewĂ€nden bestehen): 6 von 262 Kindern (2,3 %) in der im 1. Trimester geimpften Gruppe waren betroffen â gegenĂŒber 0 von 303 Kindern in der ungeimpften Gruppe. Der Unterschied war statistisch hochsignifikant (p < 0,001).
âą Gaumenspalte (cleft palate): 2 von 262 Kindern (0,8 %) in der im 1. Trimester geimpften Gruppe waren betroffen â gegenĂŒber 0 von 303 Kindern in der ungeimpften Gruppe. Auch hier war der Unterschied statistisch signifikant (p = 0,04).
Es handelt sich um die bislang erste registerbasierte Studie, die die besonders kritische Phase der Organentwicklung im 1. Trimester gezielt isoliert und in der sich genau in dieser Phase signifikant mehr schwere Herzfehlbildungen und Lippen-Kiefer-Gaumenspalten gezeigt haben.
b) CDC-Schwangerschaftsregister der USA (Sharma et al. 2025)
Die US-amerikanische Gesundheitsbehörde CDC hat ein eigenes COVID-19-Impfstoff-Schwangerschaftsregister gefĂŒhrt. Die Auswertung von 19.931 Schwangerschaften wurde 2025 veröffentlicht (Sharma et al., Birth Defects Research, 117(5):e2474).
Die GesamthĂ€ufigkeit schwerer Geburtsfehler lag bei 3,8 %. Besonders bemerkenswert: Bei 15 von 50 untersuchten Geburtsfehlern lag die in dieser Gruppe gemessene HĂ€ufigkeit ĂŒber dem oberen Vertrauensbereich der Vor-Pandemie-Vergleichsdaten. Die Autoren rĂ€umen ausdrĂŒcklich ein, dass die statistische Aussagekraft der Studie fĂŒr seltene Einzeldefekte gering war. Anders gesagt: Die Studie war zu klein, um sicher auszuschlieĂen, dass die Impfung einen Beitrag geleistet hat.
c) Frontiers in Pediatrics 2024
Eine 2024 in Frontiers in Pediatrics veröffentlichte Untersuchung von 5.096 Mutter-Kind-Paaren zeigte, dass Anomalien an Augen, Ohren, Gesicht und Hals bei geimpften Frauen signifikant hĂ€ufiger auftraten als bei ungeimpften Frauen (3,3 % gegenĂŒber 2,3 %, p = 0,04).
4. Die unzureichende Vorab-PrĂŒfung des Impfstoffs
Hinzu kommt eine grundsĂ€tzliche Schwachstelle bei der Zulassung: Die EuropĂ€ische Arzneimittel-Agentur (EMA) selbst weist in den öffentlich verfĂŒgbaren Bewertungsberichten (EPAR) zu Comirnaty (BioNTech/Pfizer) ausdrĂŒcklich darauf hin, dass die Daten zur Anwendung im 1. Trimester der Schwangerschaft âmore limitedâ â also nur eingeschrĂ€nkt vorhanden â sind.
Auch die klassischen vorklinischen reproduktionstoxikologischen Studien (DART-Studien, also Studien zur Entwicklungs- und Fortpflanzungsgiftigkeit) wurden vor der Zulassung nur eingeschrĂ€nkt durchgefĂŒhrt; Schwangere waren von den Zulassungsstudien der Phase III ausgenommen.
Aus juristischer Sicht ist das ein zentraler Punkt: Wenn ein Arzneimittel ohne ausreichende vorklinische PrĂŒfung an Schwangeren angewendet wurde und sich danach Sicherheitssignale in Studien zeigen, spricht dies fĂŒr die Eignung im Sinne des § 84 Abs. 2 AMG.
5. Was bedeutet das fĂŒr Ihren Fall, wenn Ihr Baby davon betroffen war?
Die genannten Studien belegen zusammenfassend:
âą Die Bestandteile des Impfstoffs (modRNA mit pDNA und SV40 und das daraus gebildete Spike-Protein) erreichen den fötalen Organismus â das ist die zwingende biologische Voraussetzung dafĂŒr, dass der Impfstoff dort ĂŒberhaupt schĂ€digend wirken kann.
⹠In der einzigen Studie, die das besonders empfindliche 1. Trimester gezielt isoliert hat, traten schwere Herzfehlbildungen hochsignifikant hÀufiger auf als bei ungeimpften Schwangeren.
âą Im CDC-Register lagen 15 von 50 untersuchten Geburtsfehlern oberhalb des Vorpandemie-Niveaus.
⹠Die Zulassungsbehörde EMA rÀumt selbst eine eingeschrÀnkte Datenlage zum 1. Trimester ein.
FĂŒr die im deutschen Recht maĂgebliche Eignung des Impfstoffs, einen Schaden der Art zu verursachen, der bei Ihrem Kind eingetreten ist, ist diese Datenlage aus unserer Sicht ausreichend. Es handelt sich nicht um den Vollbeweis der Verursachung im Einzelfall â ein solcher ist nach § 84 Abs. 2 Satz 1 AMG nicht gefordert und auch nicht geschuldet.
Gefordert ist allein die grundsÀtzliche Eignung. Diese werden wir u.a. mit den vorgenannten Studien dem Gericht darlegen.
Wir weisen darauf hin, dass der pharmazeutische Unternehmer im Verfahren versuchen wird, mit anderen Studien und Argumenten zu zeigen, dass die Eignung im Einzelfall nicht vorliegt oder dass ein anderer Umstand den Schaden verursacht haben könnte (§ 84 Abs. 2 Satz 3 AMG).
Wie das Gericht den Streit zwischen den Studien wĂŒrdigt, entscheidet es â regelmĂ€Ăig nach Einholung eines medizinischen SachverstĂ€ndigengutachtens â nach freier BeweiswĂŒrdigung (§ 286 ZPO). Ob eine solche ĂŒberhaupt stattfindet, hĂ€ngt davon ab, ob der Impfhersteller zuvor vollumfĂ€nglich dazu Auskunft erteilt oder nicht. Tut er das nicht gilt gem. § 138 Abs. 3 ZPO der Vortrag des geschĂ€digten Kindes, gesetzlich vertreten durch die Eltern als zugestanden.
6. Was wir von Ihnen benötigen
Damit wir die Eignung im Sinne von § 84 Abs. 2 Satz 2 AMG fĂŒr Ihren konkreten Einzelfall darlegen können, benötigen wir von Ihnen vollstĂ€ndige Auskunft und Unterlagen zu folgenden Punkten:
âą Genauer Zeitpunkt der Impfung (Datum, Dosis-Nummer) und konkret verwendeter Impfstoff (Hersteller, Chargennummer);
âą Genaue Schwangerschaftswoche zum Impfzeitpunkt;
âą SĂ€mtliche Ultraschallbefunde, Mutterpass, Geburtsbericht;
⹠Befunde zur festgestellten SchÀdigung des Kindes (Arztberichte, Klinikberichte, ggf. genetische Diagnostik);
⹠Vor- und Begleiterkrankungen der Mutter wÀhrend der Schwangerschaft (z. B. eine durchgemachte COVID-Erkrankung), Medikamenteneinnahme, sonstige relevante UmstÀnde.
FĂŒr RĂŒckfragen stehen wir Ihnen jederzeit zur VerfĂŒgung.
Wissenschaftliche Quellen (Auswahl):
Taghavi S-A, Bazarganipour F, Moradi-Joo M, Seyedi Z, Dabiri F, Bozorgian L, Manzori L. Association of COVID-19 vaccination before 12 weeks of gestation with ultrasound-detected congenital anomalies compared with later or no vaccination: A registry-based cohort study. SAGE Open Medicine, 2026. DOI: 10.1177/20503121261460259.
Lin X, Botros B, Hanna M, Gurzenda E, et al. Transplacental transmission of the COVID-19 vaccine messenger RNA: evidence from placental, maternal, and cord blood analyses postvaccination. American Journal of Obstetrics & Gynecology 2024; 230(6): e113âe116. DOI: 10.1016/j.ajog.2024.01.022.
Chen JC, Hsu MH, Kuo RL, Wang LT, et al. mRNA-1273 is placenta-permeable and immunogenic in the fetus. Molecular Therapy â Nucleic Acids 2025; 36(1): 102489. DOI: 10.1016/j.omtn.2025.102489.
Detection of spike protein in term placentas of COVID-19 vaccinated and/or SARS-CoV-2 infected women. PLOS ONE 2026. DOI: 10.1371/journal.pone.0344185.
Zhong C, Cohen K, Lin X, Schiller E, Sharma S, Hanna N. COVID-19 vaccine mRNA biodistribution: maternal and fetal exposure risks. American Journal of Reproductive Immunology 2024; 92(4): e13934. DOI: 10.1111/aji.13934.
Sharma AJ, Reefhuis J, Zauche LH, Madni SA, Cragan JD, Moore CA, Nahabedian JF, Olson CK; CDC COVID-19 Vaccine Pregnancy Registry team. COVID-19 Vaccination During Pregnancy and Birth Defects: Results From the CDC COVID-19 Vaccine Pregnancy Registry, United States 2021â2022. Birth Defects Research 2025; 117(5): e2474. DOI: 10.1002/bdr2.2474.
EuropÀische Arzneimittel-Agentur (EMA), EPAR Comirnaty, Abschnitt Anwendung wÀhrend der Schwangerschaft, Stand zuletzt eingesehen Juni 2026.
Hinweis: Dieses Schreiben fasst die wissenschaftlichen Erkenntnisse zusammen, die nach unserer EinschĂ€tzung fĂŒr die Eignung des Impfstoffs im Sinne des § 84 Abs. 2 S. 1 AMG sprechen. Es ersetzt keine Ă€rztliche Auskunft und stellt keine Garantie fĂŒr einen bestimmten Prozessausgang dar. Die endgĂŒltige rechtliche und medizinische Bewertung im Einzelfall obliegt dem Gericht ggf. nach Einholung eines SachverstĂ€ndigengutachtens und Anhörung eines SachverstĂ€ndigen.
Jedoch ist Ă€hnlich wie bei den Contergan - FĂ€llen klar, dass es eine signifikante HĂ€ufung von MiĂbildungen und Erkrankungen von Neugeborenen gibt, die nicht wegdiskutiert werden kann.
888 Nicht vergessen Leute - erinnert euch an die Tyrannen
"Bis heute ist das Thema "Corona" nicht aufgearbeitet.
Daher ist #RichtigErinnern wichtig
Hier eine kleine Zitatensammlung, die gerne ergÀnzt werden kann:
âFrank Walter Steinmeier, BundesprĂ€sident: "Ungeimpfte gefĂ€hrden uns alle."
Carsten Ramelow. MinisterprĂ€sident ThĂŒringen: "Wir können die Behandlung Ungeimpfter nicht garantieren."
âNikolaus Blome, RTL: "Ich möchte ausdrĂŒcklich um gesellschaftliche Nachteile fĂŒr all jene ersuchen, die freiwillig auf eine Impfung verzichten. Möge die gesamte Republik mit dem Finger auf sie zeigen."
âJan Böhmermann, ZDF: "Was die Ratten in der Zeit der Pest waren, sind Kinder zurzeit."
Saskia Esken, SPD: "Es sind Covidioten."
âWinfried Kretschmann, GrĂŒne: "So manches wird unbequem fĂŒr Ungeimpfte."
âStephan Weil, SPD: "Ungeimpfte sind Schuld an ImpfdurchbrĂŒchen der Geimpften."
âEckart von Hirschhausen: "Wer sich nicht impfen lĂ€sst ist ein asozialer Trittbrettfahrer."
âChristoph Waltz: "Gruppe von asozialen Vollidioten."
âPeter Maffay: "Wer nicht geimpft ist, kann nicht unter Leute gehen."
Claus Ruhe Madsen, BĂŒrgermeister Rostock: "Der Alltag fĂŒr Ungeimpfte muss unangenehmer sein."
Tobias Hans, CDU MinisterprĂ€sident Saarland: "Zuerst einmal mĂŒssen wir eine klare Botschaft an die Ungeimpften senden: Ihr seid jetzt raus aus dem gesellschaftlichen Leben."
âHeidelinde Weiss, Schauspielerin: "Die gehen auf die StraĂe und demonstrieren gegen die Impfung. Die sind wirklich zu prĂŒgeln, diese Menschen."
Marie-Agnes Strack-Zimmermann, Parteivorstand FDP: "Ungeimpfte dĂŒrfen nicht als Minderheit die Mehrheit terrorisieren."
âBoris Palmer, BĂŒrgermeister TĂŒbingen: "Ich will eine Beugehaft und RentenkĂŒrzung fĂŒr Ungeimpfte."
â
âFrank Ulrich Montgomery, EhrenprĂ€sident der BundesĂ€rztekammer: "Momentan erleben wir eine Tyrannei der Ungeimpften."
âJoachim Gauck, Ex-BundesprĂ€sident: "Impfskeptiker sind Bekloppte."
Karl Lauterbach: "Ungeimpfte bis MĂ€rz "geimpft, genesen oder leider verstorben".
âUli HoeneĂ, PrĂ€sident Bayern: "Diese Leute konseqent ausgrenzen."
âWolfram Henn, Ethikrat-Professor: "Ich fordere ein Ausreiseverbot fĂŒr Ungeimpfte"
Wenn man das heute so liest, erscheint es einem geradezu surreal.
Aber es war die Wirklichkeit, der alltÀgliche Irrsinn
Das darf nicht in Vergessenheit geraten, sonst wird es wieder geschehen"
Von der Leyen verliert erneut: Transparenz bei ImpfstoffvertrĂ€gen gefordertđ„
Die EuropĂ€ische Kommission hĂ€tte die Details ihrer COVID-19-ImpfstoffvertrĂ€ge mit den Pharmakonzernen der Ăffentlichkeit offenlegen mĂŒssen. Das hat ein Berater des höchsten EU-Gerichts erklĂ€rt. Zu den VertrĂ€gen gehörte ein Deal mit Pfizer, den KommissionsprĂ€sidentin Ursula von der Leyen per SMS ausgehandelt hatte. In einem am Donnerstag veröffentlichten Gutachten argumentierte Generalanwalt Athanasios Rantos, dass die Geheimhaltung der Kommission es unmöglich mache zu erkennen, ob ihre Impfstoff-Verhandler Interessenkonflikte mit den Pharmaunternehmen hatten, von denen sie die Impfstoffe beschafften.
Die Kommission schloss zwischen 2020 und 2021 sechs VorabkaufvertrĂ€ge mit Pharmaunternehmen â darunter Pfizer, AstraZeneca und Moderna â ab. Die VertrĂ€ge hatten einen Gesamtwert von 71 Milliarden Euro. Als grĂŒne Europaabgeordnete und mehr als 3.000 BĂŒrger Informationen ĂŒber den Verhandlungsprozess forderten, schwĂ€rzte die Kommission die Namen aller Verhandler und viele Vertragsklauseln. Die AnwĂ€lte der Kommission argumentierten, diese SchwĂ€rzungen seien zum Schutz der Verhandler vor "Verschwörungstheoretikern" erfolgt.
Die Kommission verlor 2024 einen Rechtsstreit um die Geheimhaltung dieser Details, legte jedoch Berufung beim Gerichtshof der EuropĂ€ischen Union ein. Rantos' Gutachten ist rechtlich nicht bindend, wird aber die endgĂŒltige Entscheidung des Gerichts beeinflussen. Letztes Jahr urteilte das Gericht gegen von der Leyen im "Pfizergate"-Fall, der sich um ihre Verhandlungen mit Pfizer-CEO Albert Bourla drehte. Im Jahr 2021 hatte von der Leyen der New York Times erzĂ€hlt, sie habe per SMS einen 35-Milliarden-Euro-Deal fĂŒr 900 Millionen COVID-Impfstoffdosen mit Bourla ausgehandelt.
Die Zeitung klagte auf Zugang zu den Nachrichten und argumentierte, von der Leyen habe per SMS die EU-Transparenzgesetze umgehen können. Die Kommission behauptete, die Nachrichten seien verloren gegangen, doch das Gericht entschied im Mai letzten Jahres, dass die EU-Exekutive es versĂ€umt habe, "glaubwĂŒrdige ErklĂ€rungen" zu liefern, die der Ăffentlichkeit und dem Gericht verstĂ€ndlich machen, warum diese Dokumente nicht gefunden werden können. Von der Leyen ĂŒberstand im Juli letzten Jahres ein Misstrauensvotum, das von rechten Parteien im EuropĂ€ischen Parlament wegen des Skandals initiiert worden war.
https://t.co/JqQ4jAncA8