"Deren [Protestler] Auftritte wirken eher lächerlich bis mitleiderregend ... Intellektuell satisfaktionsfähig sind sie jedenfalls wie die gesamte linke Protestkultur der Gegenwart nicht."
Guter Text zur Vorlesung von Prof. Bayen an der Uni Düsseldorf.
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Der Vortrag fand statt - unter Polizeischutz. Rund 200 Studierende demonstrierten am Dienstagmorgen vor dem Unigebäude. Auch drinnen ging es reichlich laut zu. „Das Publikum hat Frau Bayen keinen Satz ausreden lassen und die ganze Zeit gegengeschrien. Von außen wurde gegen die Metallwände getrommelt. Ich fand das schon bedrohlich“, berichtet eine Zuschauerin im Gespräch mit EMMA. Dabei habe die Professorin einen sachlichen Vortrag gehalten, „und alles mit Studien belegt“.
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Moralische Verwahrlosung ist das Ergebnis verlorener gesellschaftlicher Werte.
Es ist moralisch verwahrlost, Babys zu bestellen, Männer mit Perücken zu Frauen zu erklären und Prostitution als Job zu bezeichnen.
Frauenhass ist dort stark, wo Werte schwinden.
Das ist Prof. Ute Johanna Bayen. Obwohl sie Alleinerziehende von zwei Kindern war, hat sie eine erfolgreiche Karriere als Doktorin und Professorin der Psychologie gemeistert. Sie arbeitet am Institut für experimentelle Psychologie und leitet die Arbeitsgruppe für Mathematische, Kognitive und Entwicklungspsychologie. Transextremisten an der Heinrich-Heine-Universität verlangen nun die Zerstörung ihrer Karriere, weil sie eine Vorlesung zur Entwicklung von Trans-Identität halten will und sich kritisch zur Transideologie äußert. Offensichtlich hält sie diese Vorlesung vor zukünftigen Lehrern.
@MaeTheMayor@pharmama ... ist die selbe Art, sich als "Frau" bestätigen zu lassen, wie sich bei Mädchen Tampons zu erfragen oder sich ins Frauenfitnessstudio einklagen zu wollen. Eklig, übergriffig. Frauen sind nicht dazu da, diese Typen in ihrem Fetisch zu bestätigen.
@ronalyze Sabine Maur war Vizepräsidentin der Psychotherapeutenkammer und ein wichtiger Türöffner für Transaktivisten in die Medizin. Bis ein Video geleakt wurde - und Maur die Feministin Rona Duwe verklagte. Warum Rona Duwe nun auf ganzer Linie gewonnen hat.
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@swissinfo_de ... eher, dass sie in puncto Frauenrechte noch immer jenseits ist, wenn sie die "Rechte" eines Mannes im Stringtanga in einer Frauenbadi stärken will.
"Nach einem Jahr „#Selbstbestimmungsgesetz“ ist klar: Nichts von dem, was die Ampel angekündigt hatte, ist eingetroffen. Dafür alles, was KritikerInnen befürchtet hatten..."
Chantal Louis, @EMMA_Magazin
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@zeitonline@NiemieckaPolity Es geht um transidente Männer und Jungen, die Zugang zu Frauenräumen erzwingen wollten. Dass man sie nun hindert, ist richtig.
Der Fall Marzili: Wenn Ideologie den Menschenverstand verdrängt
Der Vorfall im Berner Marzili-Bad brennt sich wie ein Scheinwerfer in eine lebensfremde Debatte. Eine Person mit männlicher Anatomie fordert unter Berufung auf ihren geänderten Pass Zutritt zur reinen Frauenbadi. Die Situation eskaliert, Frauen sehen ihre Intimsphäre verletzt, die Polizei rückt aus. Dass die Szene laut Berichten damit endete, dass Polizisten die Person zu Boden drückten, macht betroffen. Gewalt ist niemals gutzuheissen, das Schicksal der Person tut mir leid. Doch zur Wahrheit gehört: Zur Eskalation gehören zwei Seiten.
Als Person, die diesen Weg selbst gegangen ist, spreche ich aus Erfahrung: Während meiner Transition wäre es mir aus Respekt vor Frauen nie im Traum eingefallen, eine Frauenbadi zu betreten. In dieser Situation hätte ich mich entschuldigt und wäre freiwillig gegangen, um die Eskalation im Keim zu ersticken. Solange ein Penis vorhanden und der Körper als Mann lesbar ist, gehört man nicht in diesen Intimbereich. Das war für mich keine Rechtsfrage, sondern eine Frage des Anstands und Respekts vor der biologischen Realität.
Diese Werte gehen verloren. Seit eine laute, aktivistische Bubble das Thema politisiert, geht es nicht mehr um Akzeptanz, sondern um das Erzwingen von Rechten mit der Brechstange. Die vereinfachte Geschlechtsänderung per Sprachakt in der Schweiz schafft absurde Realitäten. Ein Passeintrag ändert nichts an der physischen Realität. Wenn dieses Papier genutzt wird, um kompromisslos Vorrechte einzufordern, die die intimsten Grenzen der Mehrheit verletzen, läuft etwas fundamental schief.
Zudem wird ein unlösbares Dilemma ignoriert: Wie sollen Personal oder Polizei im Alltag unterscheiden, ob es sich um eine authentische Transperson oder einen übergriffigen Mann handelt, der sich Zutritt erschleicht? Diese Unterscheidung ist in der Praxis unmöglich. Darum muss das Schutzrecht und Sicherheitsbefinden von Frauen im Intimbereich immer absolute Priorität haben.
Um solche Szenen künftig zu vermeiden, braucht es eine klare Regel: In intimen Bereichen muss das Hausrecht zum Schutz der Frauen über dem Pass stehen. Wer eine männliche Anatomie hat, bleibt draussen. Rechte bringen immer auch die Pflicht zur Rücksichtnahme mit sich.
Wir erleben eine Schieflage, in der eine Minderheit der Mehrheit diktiert, wie sie zu funktionieren hat. Doch wahre Toleranz ist keine Einbahnstrasse. Wir stärken Akzeptanz nicht dadurch, dass wir die Gefühle, das Schamgefühl und die Schutzräume von Frauen mit Füssen treten. Es wird dringend Zeit, dass wir von dieser aggressiven Forderungsmentalität abkehren und zu einer Kultur des gegenseitigen Respekts, der Zurückhaltung und eines vernünftigen Miteinanders zurückfinden.
#Marzili #Frauenbadi #Schutzraum #Menschenverstand #Schweiz
Der Strich an der Kurfürstenstraße ist bekannt für sehr junge Frauen. Und Zuhälter. Und Drogen. Jetzt wehren sich Anwohner gegen die unhaltbaren Zustände. Gegendemonstranten, die die genervten Familien der Spießigkeit beschuldigen, werden vom Senat gefördert. https://t.co/rECNsJFZPe
Meine Stellungnahme für die ProstituiertenSchutzKommission.
Heute war die Anhörung: Von dieser Kommission ist nichts zu erwarten. Ich war ein kompletter Außenseiter in der Runde. Die Kommission nickte den Thesen von zwei Männern zu, die Prostitution in sich nicht als Problem sah
@AnnAmanda100 Ich möchte nicht von Männern erklärt bekommen, wo meine Grenzen sind und mit wem ich mich solidarisch zeigen soll. Ich erwarte von Männern, ganz egal ob transident oder nicht, Respekt und Achtung vor Frauen. Insbesondere auch vor einem "Nein".
@Halien_na Ich sehe da auch keinen "Hass", wenn man Sie einen Mann nennt. Das ist eine offensichtliche Tatsache, mehr nicht. Warum möchte man seinen Mitmenschen Hass unterstellen, nur weil sie die Realität benennen?
@AvaLovelaceX@nyaraVT Women are human beings with female anatomy. You are a man who believes he has the right to tell women what a woman is, as men have been doing for centuries.
“In a free society, people can believe whatever they want. If you want to believe men can be women or you’re a man who wants to call himself a woman, that is your business. What you cannot do in a free society is force anyone else to accept it. What is at stake here is the ability to lawfully acknowledge reality.
If you care so much about “trans rights�� you can work out a way to get them without destroying the category of women in law, female spaces, sport, services, the entire reality of lesbianism, and punishing citizens for acknowledging reality. The fact that you haven’t even tried makes it appear that destroying the rights of women is the goal.
Any politician who will look an Australian citizen in the eye and tell them that a man can be a woman is admitting that they will lie about anything and everything because the most obvious lie has already been told.
If no one in this room can acknowledge reality and fix an obvious problem you are either malicious or incompetent. The days of dismissing this issue are over. This is not a culture war. It’s reality.”
- my words, read by Alison Penfold MP, in parliament today.
Contact politicians are tell them to BACK THE BILL - “Sex Discrimination Amendment- sex based rights bill 2026”
Alice Schwarzer im Interview über Wokeismus als Frauenfeind: ein Gespräch über männliche Machtnetzwerke, die Tücken der romantischen Liebe und den Aufruf, in ideologisierten Zeiten zu den Fakten zurückzukehren. Hier lesen Sie das ganze Interview:
Kurz: Eine Staatsreligion.
"Brubaker zeichnet detailliert nach, wie diese Idee der Geschlechtsidentität [...] institutionalisiert [...] wurde. Geschlechtsidentität wurde zur herrschenden Norm, die für alle gilt, egal ob man persönlich an die Existenz dieser Identität glaubt."
@Meyermacht@DrJessicaRitter Jeder, der es wagt, einem Kind einzureden, sein Körper sei eben "falsch" und müsse nun "angepasst"/verstümmelt werden, oder dies in seinem Umfeld toleriert, damit er als besonders tolerant und vielfältig dasteht - das ist Versagen.